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  • Riesiger Sonnensturm richtet Chaos auf Erde an

    Das Internet fällt aus, der Flugverkehr kommt zum Stillstand. Ein Sturm, 14-Mal größer als die Erde zieht auf.

    Am Wochenende hat ein Sturm in der Größe von Jupiter die Sonne verlassen und sich auf den Weg zur Erde gemacht. Die Eruption mit dem Namen AR12192 war 14-mal größer als unser Planet, eine gigante elektromagnetisch geladene Wolke setzte sich in Bewegung. Dieses Mal hatten wir allerdings noch Glück. Radarsysteme wurden zwar gestört, teilweise fiel auch der Radioempfang aus. Doch all das ist nichts im Vergleich dazu, sollte die Erde eines tages mit voller Wucht erwischt werden.

    Das passiert wenn uns ein Sonnensturm trifft:

    Satelliten verlieren ihre Verbindung zur Erde oder werden gänzlich kaputt
    Das Magnetfeld der Erde wird gestört
    Der Funkverkehr im Flugverkehr funktioniert nicht mehr
    Die Energieversorgung kommt zum Erliegen, der Strom geht aus
    Die Auswirkungen auf unser Leben sind wesentlich schlimmer als in früheren Zeiten, weil heute so gut wie alles Strom benötigt

    Weltweit wurden Schäden gemeldet:
    Einige Radiostationen meldeten am Sonntag Totalausfälle. Größere Störungen wurden daraufhin befürchtet, der Sturm schwächte sich allerdings ab. Zum Glück: Denn der Flugverkehr verlief bis auf weiteres störungsfrei. Trotzdem könnte der gestrige Sonnensturm der heftigste seit 25 Jahren gewesen sein. Wissenschafter werten derzeit noch Daten aus. Die Sonnenflecken die am Wochenende zu sehen waren, seien jedenfalls enorm gewesen. Selbst einfache Fernsehkameras konnten sie mithilfe eines Filters einfangen. Mit bloßem Auge in der Sonne danach zu suchen, davor raten Ärzte aber dringend ab.

    Quelle : wetter.at - Im Link sind noch Videos vorhanden
    http://www.wetter.at/wetter/welt-wetter/Riesiger-Sonnensturm-richtet-Chaos-auf-Erde-an/162925699

    30.10.2014 Hinweis :wave::wave::wave:
    Im Blog Jede Krankheit ist immer eine Entgiftungsreaktion des Körpershat es einen neuen Kommentar gegeben
    http://saloma.blog.de/2014/10/21/krankheit-immer-entgiftungsreaktion-koerpers-19593983/#comments

  • Happy Birthday 56

    Hallo zusammen
    Schon wieder Geburtstag, mir kommt es vor als wenn der letzte doch erst war!!! Kinder die Zeit vergeht immer schneller wenn man älter wird. Trotz alledem habe ich heute die schönste Zeit in meinem Leben, ja, das kann ich getrost so stehen lassen!
    Meine Blog Freundin Sissy war wie jedes Jahr, die erste Gratulantin und hat mich all die Jahre nie vergessen, DANKE liebe Sissy, Hab DICH Lieb Sweety ♥
    Für Gisela Saloma von sissiingrid:
    http://happy-birthday-blog.blog.de/2014/10/28/gisela-saloma-19628867/

    Spirituelle Bedeutung meines Sternzeichens - Skorpion
    http://saloma.blog.de/2014/05/23/spirituelle-bedeutung-sternzeichens-skorpion-18518746/

    Seid dem ich weiß, dass Ritter Sport einen Gerichtstermin hatte und nicht öffentlich bekanntgeben wollte, was diese Schokolade alles so beinhaltet, Boykottiere ich diese - auf Ritter Sport Nugat kann ich liebend gerne verzichten!!!
    Habe mir für heute nicht so viel vorgenommen, ein Tag wie jeder andere, auf Kuchen habe ich verzichtet, dafür gab es Schaumkuss Wettessen mit anschließender Schlacht um den letzten:

    SAM_5437

    ohjemineeeee

    SAM_5438

    The Winner is, wie kann es anders sein!
    Foto von heute 11 Uhr 21

    SAM_5443

    Wie geküsst mein Gegenüber ausgesehen hat, habe ich zwar fotografiert, aber, da ist leider kein Zeiger dran.

    Vielen Herzlichen Dank für die vielen vielen Geburtsglückwünsche, ich bin überwältigt und hab euch alle Lieb

    Eure Gisela Inge Saloma

  • Und das Wort ist Fleisch geworden

    "Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt ...." Ich Selbst, das Ewige Wort, stieg zur Erde und nahm Fleisch an .... Es war ein Akt übergroßer Liebe und Barmherzigkeit, daß Ich Mich bewogen fühlte, die Verbindung aufzunehmen mit den Menschen, die endlos weit sich von Mir entfernt hatten, die nicht mehr fähig waren, Meine Stimme zu vernehmen, die Mein Wort in sich nicht mehr zu hören vermochten, die keinerlei Bindung mehr hatten mit dem Wort von Ewigkeit ....

    Sie hatten selbst diese weite Entfernung von Mir verschuldet, und niemals mehr wäre es ihnen möglich gewesen aus eigener Kraft, diese weite Entfernung von Mir aufzuheben, niemals mehr wäre es ihnen möglich gewesen, Mein Wort so zu hören, wie es war im Anbeginn, als Ich Mich mit allen Meinen von Mir ins Leben gerufenen Geschöpfen austauschen konnte durch das Wort .... Darum hat Meine Liebe Selbst die weite Entfernung überbrückt .... Ich kam Selbst zur Erde und nahm Fleisch an und suchte nun, in Verbindung zu treten mit Meinen Geschöpfen, um sie wieder anzusprechen und ihnen eine Brücke zu bauen, die zu Mir zurückführte in das Reich des Lichtes und der Seligkeit ....

    Ich Selbst bin das Wort von Ewigkeit, doch Ich hätte keinen Menschen offensichtlich aus der Höhe ansprechen können, um sie nicht in einen Zustand des Zwanges zu versetzen, die als freie Geschöpfe einst von Mir ihren Ausgang genommen hatten. Sie sollten die Brücke zu Mir in aller Willensfreiheit betreten, und das konnte Ich nur erreichen durch Meine Ansprache, die aber nicht ungewöhnlich ertönen durfte, sondern wie ein von Mensch zu Mensch gesprochenes Wort klang. Und darum nahm Ich Fleisch an .... Ich bezog die menschliche Hülle Jesu und sprach nun in dieser die Menschen an ....

    Aber es war Mein Wort, das ihnen nun ertönte, und Ich konnte durch dieses Wort den Menschen den Weg aufzeigen, Ich konnte sie belehren und ihnen Meinen Willen kundtun, Ich konnte ihnen das Evangelium verkünden, die göttliche Liebelehre, die ihre Seelen wieder in den Zustand versetzen sollte, daß jeder Mensch selbst Mein Wort in sich vernehmen konnte, wenn dies sein ernster Wille war .... Doch zuvor mußten die Menschen erlöst sein von Sünde und Tod, zuvor mußte die einstige Sündenschuld des Abfalles von Mir getilgt sein, auf daß dann die Bindung mit Mir gekrönt werden konnte mit der "Ausgießung Meines Geistes" .... auf daß dann der Mensch selbst Meine Stimme wieder in sich vernehmen konnte, wie es war im Anbeginn ....

    "Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt ...." Wie wenige Menschen verstehen den Sinn dieser Worte; das Ewige Wort stieg Selbst zur Erde, denn die Menschheit war in größter Not, sie wußte nichts von ihrem elenden Zustand, von ihrer Lichtlosigkeit, von der geistigen Finsternis, in der sie wandelte .... Sie stand völlig abseits von Mir und tat nichts, um diesen weiten Abstand von Mir zu verringern. Und es konnte den Menschen nur geholfen werden durch Belehrungen, die der Wahrheit entsprechen .... Sie mußten erfahren von dem Willen ihres Gottes und Schöpfers, und dieser Wille mußte ihnen von Mir Selbst verkündet werden ....

    Ich Selbst mußte sie ansprechen und konnte das nur durch einen Menschen .... Also verkörperte Ich Selbst Mich in diesem Menschen, und so nur war es möglich, in aller Wahrheit die Menschen zu unterweisen, sie auf ihren verkehrten Lebenswandel aufmerksam zu machen, ihnen Meinen Willen kundzugeben und ihnen das Leben vorzuleben, das sie selbst führen sollten, um wieder aus ihrer geistigen Finsternis herauszugelangen, um den Weg zu gehen, den Ich den Menschen aufzeigte, auf daß sie wieder zum ewigen Leben gelangen konnten. Denn sie waren von Meinem Gegner beeinflußt, der sie ständig zur liebelosen (3.4.1962) Lebensführung bewog, in der sie dann auch kraftlos waren und blieben und nichts für ihren Aufstieg gewinnen konnten.

    Ich habe Selbst ihnen den Beweis geliefert, daß sich die Liebe als Kraft auswirkte. Ich habe die Kranken geheilt und auch andere Wunder gewirkt, die nur die Kraft der Liebe zustande bringen konnte .... Ich habe ihnen auch über die Folgen eines liebelosen Lebenswandels Aufschluß gegeben .... Denn Ich mußte den Menschen als erstes erklären, warum sie sich in körperlicher und geistiger Not befanden .... Ich mußte sie davon in Kenntnis setzen, daß ihr Zustand als Mensch kein seliger genannt werden konnte und was sie also tun sollten, um zur Seligkeit zu gelangen .... Und alles dieses mußten sie aus dem Munde Gottes vernehmen .... Mein Wort mußten sie vernehmen können, und also stieg das Wort Selbst zur Erde hernieder und nahm Fleisch an ....

    Im Urzustand ertönte das Wort in einem jeden Wesen und war Anlaß unermeßlicher Seligkeit .... Und diese Seligkeit gaben die Wesen selbst hin, weil sie sich freiwillig entfernten von Mir und so also auch Mein Wort nicht mehr vernehmen konnten, weil dieses Wort eine direkte Liebeanstrahlung Meinerseits war, welche die Wesen aber nun zurückwiesen. Die übergroße Not der Menschen auf Erden bewog Meine Liebe und Barmherzigkeit, Mich Selbst ihnen zu nähern und ihnen trotz ihrer Abwehr im Wort entgegenzutreten .... Und wer nur ein Fünkchen Liebe in sich entzündete, der erkannte Mich auch und nahm Mein Wort an .... Er erkannte auch in Mir die Gottheit, und er folgte Mir nach ....

    Doch zumeist sah man in Mir nur den Menschen und wertete also auch Mein Wort nur als das eines Menschen .... Ich war mitten unter ihnen, und sie erkannten Mich nicht .... Dennoch konnte Ich das Evangelium der Liebe verkünden, Ich konnte die göttliche Liebelehre den Menschen immer wieder vorstellen, und Ich konnte Mir Meine Jünger ausbilden und sie dann mit dem Auftrag hinaussenden in die Welt, Mein Evangelium zu verkünden und von Mir Selbst zu zeugen .... Es war das "Wort Selbst" zur Erde gekommen, und Es hatte Fleisch angenommen zum Segen der Menschheit ....

    Und immer, wenn Mein Wort ertönet, neigt Sich Meine endlose Liebe und Erbarmung nieder zur Menschheit und verstrahlt Ihre Liebe in die Menschenherzen, die willig Mein Wort entgegennehmen, die es anhören und als Stimme ihres Vaters erkennen und die Mir dankbar sind für die große Gnadengabe .... Denn Ich Selbst bin das Wort von Ewigkeit, und wer Mich anhöret, der tritt mit Mir Selbst in engste Verbindung, und er wird auch sein letztes Ziel auf dieser Erde erreichen, er wird den gänzlichen Zusammenschluß finden mit Mir, seinem Gott und Vater, zu Dem er endgültig nun zurückgekehrt ist und ewig selig sein wird ....

    Amen

    Quelle: BD 8141 1.u.3.4.1962
    http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/8/8141.html

  • Heilsplan Gottes .... Ursünde .... Adams Fall .... Erlösungswerk ....

    Das Werk der Erlösung wurde begonnen mit der Entstehung der Schöpfungen im Weltall .... es wurde begonnen mit dem Binden verhärteter geistiger Substanz in der Form, also mit dem Entstehen materieller Formen, die vorerst selbst in ihrer Substanz Geistiges waren und dann auch geistige Substanzen in sich bargen, die schon einen gewissen Entwicklungsgang zurückgelegt hatten.

    Das von Gott einst abgefallene Geistige hatte sich so weit von Ihm entfernt, daß die Kraft von Gott es nicht mehr berühren konnte, und es wurde daher unbeweglich und starr, es verhärtete in sich selbst. Und solange also war es im Besitz des Gegners von Gott, und es hätte niemals seine Beschaffenheit verändert. Der Plan Gottes aber bestand darin, diesem verhärteten Geistigen eine Möglichkeit zu schaffen, zu einer Herrlichkeit zu gelangen, die die einstige Seligkeit noch weit übertrifft .... Gott wollte aus Seinen "Geschöpfen" "Kinder" gestalten .... ein Werk, das aber das Geschöpf selbst vollbringen mußte.

    Das Geschöpfliche nun, das im freien Willen sich auflehnte wider Gott und darum endlos tief gefallen ist, hatte diese Möglichkeit, daß es wieder zur Reife emporstieg und in völlig freiem Willen dann das Werk der Vergöttlichung zustande bringen konnte .... aber aus den tiefsten Tiefen mußte es emporgehoben werden, weil es selbst zu einem Aufstieg nicht mehr fähig war, da es keinerlei Kraft mehr besaß. Und diese Hilfe leistete Gott dem Gefallenen dadurch, daß Er die Schöpfung erstehen ließ, daß Er die verhärtete geistige Substanz also durch Seinen Willen formte zu Schöpfungen verschiedenster Art. Und mit diesen Schöpfungen also begann die Erlösung oder Rückführung des Geistigen zu Gott.

    Ein Aufstieg bis zu einem gewissen Grade war nun dem Gefallenen gesichert, weil göttlicher Wille in diesem Schöpfungsplan bestimmend ist und der Gegner Gottes keinerlei Einfluß hat auf das in den Schöpfungswerken gebundene Geistige. Es wäre auch der weitere Aufstieg als Mensch gesichert gewesen, wenn die ersten Menschen getreu dem leichten Gebot Gottes gelebt und den Versuchungen des Gegners von Gott Widerstand geleistet hätten .... wozu die ersten Menschen, Adam und Eva, auch die Kraft besaßen .... Aber da sie ihren freien Willen gebrauchen durften und sie sich von dem Gegner betören ließen, versagten sie und machten nun das Erlösungswerk für die gesamte Menschheit weit schwieriger, als es hätte zu sein brauchen bei rechter Nützung ihres Willens.

    Die nachfolgenden Menschen waren nun erheblich geschwächt durch diese Sünde der ersten Menschen, sie besaßen nicht mehr die Kraft, die jenen zur Verfügung stand, sie trugen gleichsam die Last dieser Sünde, und es hatte der Gegner Gottes ein großes Werk vollbracht: Er gefährdete das letzte Ziel, daß die Menschen .... die einst gefallenen Urgeister .... jemals die Vergöttlichung erreichten. Und darum brachte Gott ihnen erneut Hilfe ....

    Er sandte Seinen Sohn zur Erde, d.h., ein höchstes Lichtwesen trat den Gang an über die Erde, um als Mensch die Bedingung zu erfüllen, die die ersten Menschen unerfüllt ließen, an denen sie zerbrachen .... Dieser Mensch wollte dadurch allen Menschen aus ihrem Schwächezustand heraushelfen, Er wollte es ihnen wieder ermöglichen, die Vergöttlichung zu erreichen. Es war der Mensch Jesus, in Dem die Göttliche Liebe Selbst Aufenthalt nahm .... der Vater, Der Seinen Kindern helfen wollte, frei zu werden vom Gegner und zu Ihm zurückzukehren .... Er sandte Seinen Sohn zur Erde, ein Wesen, Das gleichfalls aus Seiner erschaffenden Kraft hervorgegangen war und Das eine menschliche Hülle beziehen mußte, um nun erst dem ewigen Gottgeist zum Gefäß werden zu können, Der in dieser menschlichen Form Seinen Geschöpfen Erlösung bringen wollte. Aber wieder bleibt der freie Wille des Menschen das Ausschlaggebende .... Denn auch nun muß dieser sich vorerst für den göttlichen Erlöser Jesus Christus bekennen und Seine erlösende Hilfe annehmen, will er zum Ziel gelangen, zur Vereinigung mit Gott, zur Kindschaft Gottes, die ein Zustand ist höchster Vollendung und Glückseligkeit.

    Es kann alles Gefallene die höchste Höhe erreichen, weil durch das Erlösungswerk des Menschen Jesus der Beweis erbracht worden ist, daß der Wille eines Menschen Widerstand leisten kann seinem Gegner und Todfeind, daß die Kraft zum Widerstand die Liebe ist, die jeder Mensch in sich entzünden kann .... und weil jeder Mensch nur den Beistand des göttlichen Erlösers zu erbitten braucht, um dann auch als Überwinder des Todes hervorzugehen, um nun zum Leben zu gelangen, das nur in der Vereinigung mit Gott zu finden ist .... und das auch die Freiwerdung vom Gegner Gottes beweiset, der immer nur bemüht ist, alles Wesenhafte in der Tiefe, im Zustand des Todes, zu behalten. "Erlösung" also bedeutet "Freiwerdung" von dem, der den Tod in die Welt gebracht hat, Erlösung bedeutet Annahme der Hilfe Jesu Christi, denn ohne Ihn ist der Mensch geschwächt als Folge der Ursünde und der Sünde seiner Stammeltern, die erst getilgt wurden durch Jesu Christi Tod am Kreuze ....

    Amen

    Quelle: BD 6973 20.11.1957
    http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/6/6973.html

  • Der Schöpfungsvorgang hat Ewigkeiten erfordert ....

    Der Schöpfungsvorgang war kein Akt des Augenblickes, obwohl Mir dazu wahrlich nicht die Macht fehlte .... jedoch der Zweck der Schöpfung verfehlt gewesen wäre, weil dieser eine langsame Entwicklung von der Tiefe zur Höhe gewährleisten sollte und darum sich über endlose Zeiten erstreckte. Und es muß euch Menschen daher auch verständlich sein, daß die Darstellung in der Schrift, im Buch der Väter, bildhaft diesen Schöpfungsakt euch zur Kenntnis bringt, weil Menschen, denen es noch an der tieferen Erkenntnis mangelt, nicht fähig wären, den rechten Vorgang zu verstehen, und sie nur darüber belehrt werden sollen, daß die Schöpfung einstmals aus Meiner Hand hervorgegangen ist, daß sie das Werk Meines Willens und Meiner Macht war und ist ....

    Wer tiefer einzudringen sucht, der wird auch zu tieferer Erkenntnis gelangen. Es ist vorerst nur nötig, zu wissen um eine Macht, Die alles erstehen ließ, was der Mensch um sich sieht, und auch Schöpfungen, die er nicht sehen kann. Denn bevor ihm die tieferen Zusammenhänge erklärt werden können, muß er wissen um den Uranfang alles dessen, was aus Mir als Liebekraft ausgestrahlt wurde als selbständige Wesen .... Und er muß wissen um den Abfall dieser Wesen von Mir und die große Ursünde, mit der nun die Wesen belastet waren. Dann erst kann ihm auch die Entstehung der Schöpfung und der Vorgang der Rückführung durch diese Schöpfung erklärt werden.

    Wer nun aber noch unerweckten Geistes ist, der hält an toten Buchstaben fest, und er wird niemals eine Klarheit gewinnen, weil er auch Belehrungen geistgeweckter Menschen unzugänglich ist. Es brauchte jegliches Schöpfungswerk endlos lange Zeiten der Vorentwicklung, was jedoch immer das Geistige betrifft, das in einem Schöpfungswerk zur Höhe gelangen soll .... Es war so tief gestürzt, daß es auch ewige Zeiten benötigte, um wieder zur Höhe zu gelangen in den Schöpfungen verschiedenster Art .... von primitivster Gestalt bis hinauf zu herrlich gestalteten Werken, entstanden durch Meinen Willen, um jenes Geistige zu bergen und ihm den Gang zur Höhe zu ermöglichen ....

    Und so war auch das Schöpfungswerk Erde zu Beginn nur eine Zusammenballung unreifster Geister, deren Substanzen sich langsam verdichteten zur Form, zu einer Masse, die noch nicht feste Materie genannt werden konnte, sondern als Grundelemente anzusehen waren, formlos, doch von ungeheurer Kraftwirkung, denn sie bargen das völlig ungebändigte Geistige in sich. Doch Meine Weisheit verteilte alles in gerechtem Maße und nützte jegliches Element für Meine schöpferische Tätigkeit, so daß einzelne Formen heraustraten, die ihrer Zweckbestimmung nachkommen mußten, und so also der langsame Aufbau der sichtbaren Schöpfungswerke begann, der sich auf endlose Zeiten hindurch erstreckte, bis dann die Erde schon eine Vegetation aufweisen konnte und immer mehr ausgereiftes Geistiges in jenen Schöpfungen Aufenthalt nehmen konnte, das den Gang der Aufwärtsentwicklung nun zurücklegte in jener Pflanzenwelt.

    Und es folgten nun die ersten Lebewesen .... Schöpfungen, die schon eine wenn auch nur ganz geringe Tätigkeit ausführen konnten, die ihnen naturgesetzlich oblag. Und wieder vergingen endlose Zeiten der Entwicklung von diesen winzigen Lebewesen an bis zu der Tierwelt, die immer größere und stärkere Formen umfaßte, wo schon viel des gesammelten Geistigen sich vereinigt hatte, um immer wieder die Aufgabe zu erfüllen: die Erde nutzbar zu machen für das letzte Krönungswerk göttlicher Schöpfung .... für den Menschen .... der alle jene Vorstufen hatte durchschreiten müssen und nun seine Seele die Zusammensetzung aller jener Partikelchen ist, die einem einst gefallenen Urgeist angehörten und als aufgelöst durch sämtliche Schöpfungswerke hindurchgehen mußten, um sich auf diesem Wege wieder langsam zur Höhe zu entwickeln.

    Und folglich konnte der Mensch nicht erschaffen worden sein bei der "Erschaffung der Welt" .... wie alle Schöpfungswerke kein Augenblickswerk Meinerseits gewesen sind, eben weil die langsame Aufwärtsentwicklung vorangehen mußte, ansonsten das ganze Erschaffungswerk sinn- und zwecklos gewesen wäre, denn es war nicht Meinetwegen, sondern Meiner gefallenen Geschöpfe wegen erstanden und sollte also auch einen Zweck erfüllen, dieses Gefallene wieder zu Mir zurückzuführen. Und doch war ein jedes Schöpfungswerk Mein aus Mir hinausgestellter Gedanke, der immer dann zur Ausführung kam, wenn eine neue Form benötigt wurde für das einen bestimmten Reifegrad erreicht habende Geistige, um den Entwicklungsweg fortsetzen zu können.

    Und so sind also die verschiedenen Schöpfungen periodenweise erstanden. Die Pflanzenwelt war erst dann nötig geworden, als die Gesteinswelt Geistiges freigab, das nun eine neue Verformung in leichterer Umhüllung brauchte .... Und ebenso entstanden die kleinen und kleinsten Lebewesen im Anschluß an die Erschaffung der Pflanzenwelt .... Und Ich allein wußte, wann eines für das andere nötig war, und Ich wußte auch, wie lange die größeren Lebewesen, die Tiere bis hinauf zu den Präadamiten, Zeit brauchten für das Ausreifen der Seelensubstanzen, die in ihnen verkörpert waren. Und so wußte Ich auch, wann die Zeit gekommen war, daß das Geistwesen sich gesammelt hatte in seinen einzelnen Partikelchen, um als "Seele" in der letzten Form sich verkörpern zu können.

    Und Ich stellte dann also wieder ein Schöpfungswerk hinaus .... den Menschen, der so kunstvoll beschaffen ist, daß ein Ausreifen bis zur letzten Vollendung möglich ist in dieser Außenform. Und auch diese Erschaffung des Menschen liegt endlose Zeiten zurück, die ihr Menschen nicht festzustellen vermögt, denn euer Zeitbegriff ist noch begrenzt, Mein Rückführungswerk aber dauert schon Ewigkeiten, und obgleich vor dem Menschen ewige Zeiten vergangen sind, bevor die Erde so weit war mit allen ihren Schöpfungswerken, daß der Mensch sie nun in Besitz nehmen konnte zum Zwecke seines letzten Ausreifens, liegt doch auch dieser Zeitpunkt schon lange zurück, weil sich immer wieder periodenweise große Umwälzungen und Veränderungen auf der Erde vollziehen, die ein Berechnen der Dauer des Bestehens der Erde und das des Menschen unmöglich machen.

    Doch so viel steht fest, daß ihr Menschen in Meinen Heilsplan von Ewigkeit erst dann werdet einen rechten Einblick gewinnen können, wenn ihr selbst den dazugehörenden Lichtgrad erreicht habt .... Denn zuvor könnet ihr nicht über euer Verstandesdenken hinaus (euch Zeiten) vorstellen, für die der Begriff "Ewigkeiten" angewendet werden kann .... Und es muß euch so lange in Bildern etwas verständlich gemacht werden, wie euer Geist noch unerweckt ist .... Erst dem erweckten Geist ist es möglich, tiefer zu schauen, doch auch die letzten Weisheiten werden ihm erst verständlich sein, wenn er das Lichtreich betreten hat, wenn ihm alles enthüllt werden kann, weil ihm dann auch alles wird faßlich sein ....

    Amen

    Quelle - BD 8770 4.3.1964
    http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/8/8770.html

  • Vorgang der Erschaffung und des Abfalls der Wesen ....

    Glaubet Mir, daß Ich euch überaus gern unterweise, wenn Ich euer Verlangen nach einem wahrheitsgemäßen Wissen erkenne, denn von Mir geht nur Licht aus, und dieses Licht durchstrahlet die Finsternis .... Ihr aber seid noch in einem lichtlosen Gebiet, wo euch das Licht zugeführt werden muß so lange, bis ihr so erfüllt seid davon, daß ihr selbst es auch wieder ausstrahlen könnet ....

    Ihr seid aber aufnahmebereit für den Lichtstrahl aus Mir, sowie ihr Aufklärung wünschet über euch noch lichtlose Gebiete .... Und dann kann Ich euch auch anstrahlen, Ich kann euch wieder langsam in den Zustand der Erkenntnis versetzen und euch in ein Wissen einführen, das euch beseligt. Und es soll in euch Licht werden, ihr sollet wissen, woher ihr gekommen seid und was euer letztes Ziel ist .... Dieses Wissen kann euch nur Ich Selbst geben, Der Ich euch erschuf Mir zur Freude ....

    Ihr ginget aus Mir Selbst hervor .... Meine Liebekraft stellte Geschöpfe aus Mir heraus, die Mir Selbst entsprachen, die selbständige Wesen waren .... die Ich schuf als Miniaturen Meiner Selbst. Ich gab diesen Schöpfungen Leben, d.h., sie konnten schaffen und Wirken gleich Mir, sie konnten auch Meine Stimme vernehmen und wußten sonach auch um Mich Selbst als ihren Gott und Schöpfer, und sie waren Mir treu ergeben und überaus selig ....

    Von dem Reiche der einstmals seligen Geister aber wisset ihr Menschen wenig oder nichts .... Es war aber dieses Reich vorerst geschaffen, als Ich Selbst Mich in Ebenbildern erkennen wollte, als Ich Mir Gefäße schuf, in die Ich Meine Liebe ergießen konnte .... Denn das war der Anlaß der Erschaffung geistiger Wesen, daß Meine endlose Liebe sich verschenken wollte, daß sie sich verströmen wollte in gleichgeartete Wesen, die in ihrer Vollkommenheit Mir unvorstellbare Seligkeit bereiteten ....

    Ich schuf Mir zur Freude eine geistige Welt mit wesenhaften Bewohnern, Ich belebte sie mit Schöpfungen wunderbarster Art und freute Mich an der Seligkeit jener Wesen, denen Ich eine solche Seligkeit bereitete, weil die Liebe Mich dazu drängte, die Mein Urelement war und ist ....

    Endlose Zeiten bestand diese geistige Welt in Harmonie und innigster Verbindung aller Wesen mit Mir, ihrem Schöpfer und Erhalter .... Endlose Zeiten waren diese Wesen in ihrem Willen und in ihrer Liebe gleichgerichtet mit Mir .... Denn das erst-geschaffene Wesen, das Ich Selbst in aller Vollkommenheit aus Mir herausgestellt hatte, war Mir in tiefer Liebe ergeben, und es fand unbegrenzte Seligkeit im Erschaffen immer neuer Wesen, die sein Wille unter Nützung der Kraft aus Mir ins Leben rief .... wie es auch Mein Wille war, denn die Liebe, die jenes Wesen für Mich empfand, hatte auch den gleichgerichteten Willen zur Folge, und es war sonach in der geistigen Welt nichts Unharmonisches, es gab nichts, was Meinem Willen widersprach, es war eine Welt unbegrenzter Seligkeit, denn alles Wesenhafte war erfüllt von Licht und Kraft und konnte schaffen nach eigenem Willen .... der auch Mein Wille war, solange Meine Liebekraft alle Meine Geschöpfe durchstrahlte ....

    Dieser vollkommene Zustand aber blieb nicht bestehen .... Denn Ich fesselte das Wesenhafte nicht durch Meinen Willen, Ich gab jedem einzelnen Wesen den freien Willen als Zeichen seiner Göttlichkeit .... Und diesen freien Willen hatte auch das erst-geschaffene Wesen .... Luzifer .... und er hat ihn mißbraucht .... Luzifer konnte im freien Willen dennoch das gleiche wollen wie Ich Selbst, und er wäre unbegrenzt selig gewesen und geblieben auf ewig .... Doch er mißbrauchte die Freiheit seines Willens und richtete ihn verkehrt, was eine geistige Revolution zur Folge hatte von einer Tragweite, für die ihr Menschen kein Verständnis aufbringen könnet .... Doch ihr Menschen seid die Produkte dieser einstigen geistigen Revolution ....

    Das erstgeschaffene Wesen, Luzifer, mit dem Ich durch das Wort ständigen Kontakt hatte, besaß wie auch alle geschaffenen Wesen die Denkfähigkeit und war sonach auch imstande, Meinem Wort einen verkehrten Sinn zu unterlegen .... es besaß einen freien Willen und konnte sonach auch seine Sinnesrichtung ändern. Es konnte aus dem Gesetz ewiger Ordnung heraustreten und völlig verkehrte Begriffe aufstellen und dadurch sowohl in sich selbst als auch in den Wesen, die sich ihm anschlossen, eine gedankliche Verwirrung anrichten, die überaus folgenschwer sich auswirkte ....

    Und er übertrug sein verkehrtes Denken auch auf die Wesen, die aus seinem Willen unter Nützung Meiner Kraft hervorgegangen waren .... Es entstand eine allgemeine Auflehnung wider Mich, die Wesen setzten Mir Widerstand entgegen, sie nahmen Meine Liebeanstrahlung nicht mehr widerstandslos an und wurden dadurch geschwächt und auch lichtlos .... Sie lehnten sich auf wider das Gesetz ewiger Ordnung, ihre Gedanken gingen eigene Wege ....

    Es entstand ein unglaubliches Chaos in dem Heer urgeschaffener Geister, die sich nun entscheiden sollten, wem sie angehören wollten .... was dann den Abfall zahlloser Wesen von Mir zur Folge hatte. Doch Ich hinderte dies alles nicht, ersah Ich doch darin nur einen Weg, der zu noch größerer Seligkeit führte, als Ich den "erschaffenen" Wesen bereiten konnte .... die wohl in aller Vollkommenheit von Mir ausgingen, aber dennoch immer nur Meine "Werke" waren ....

    Jetzt nach dem Abfall von Mir hatten sie die Möglichkeit, als "Kinder" wieder zurückzukehren, was ihre Seligkeit noch weit übertraf, weil der freie Wille allein die Rückkehr zu Mir als "Kind" zustande bringen muß, dann aber das Wesen völlig unabhängig ist von Mir, Meiner Macht und Meinem Willen, doch sich ganz in Meinem Willen bewegen wird, weil es durch seine Vollkommenheit gänzlich in Meinen Willen eingegangen ist ....

    Auf diesem Rückführungsweg zu Mir befindet ihr Menschen euch, wenn ihr über die Erde geht, und wenn ihr guten Willens seid, kann euch Mein Liebelicht von Ewigkeit wieder durchstrahlen, und ihr könnet alle diese Erkenntnisse wiedergewinnen, die ihr einstens besaßet, jedoch freiwillig dahingegeben hattet .... Und Ich kenne keine größere Seligkeit, als euch dieses Wissen zu übermitteln, als euch immer wieder Meine große Liebe anzutragen und euren Zustand der Licht- und Erkenntnislosigkeit zu wandeln, auf daß ihr wieder wie in eurem Urzustand beschaffen seid, auf daß ihr wieder zu unbegrenzter Seligkeit gelanget, auf daß ihr euer Ziel erreichet und zurückkehret als rechte Kinder zu Mir, eurem Vater von Ewigkeit, Dessen Liebe euch gilt und ewiglich gelten wird, weil ihr aus Seiner Liebe einst hervorgegangen seid ....

    Amen

    Quelle - BD 8566 22.7.1963
    http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/8/8566.html

  • Gebet - Licht und Liebe für den Weltfrieden

    Gesprochen von Gisela Saloma

    Vater unser im Himmel
    Geheiligt werde dein Name.
    Dein Reich komme.
    Dein Wille geschehe,
    wie im Himmel, so auf Erden.
    Unser tägliches Brot gib uns heute.
    Und vergib uns unsere Schuld,
    wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
    Und führe uns nicht in Versuchung,
    sondern erlöse uns von dem Bösen.
    Denn dein ist das Reich
    und die Kraft und die Herrlichkeit
    in Ewigkeit.
    Amen

    Gebete sind sehr mächtig, helft bitte alle mit in euren Herzen für den Welt Frieden und für die Liebe zu beten.
    DANKE

    SAM_1870

    SAM_5313

    start[1]

    Jesus Christus unser Heiland hat eine besondere Stellung in der Heilung !
    http://saloma.blog.de/2014/07/06/jesus-besondere-stellung-heilung-18802541/

  • Neuausrichtung durch verrückt spielendes Erdmagnetfeld

    SAM_4662

    Was wir derzeit erleben ist eine Neuausrichtung unseres Planeten Erde mit einem geistigen Erwachensprozess der Menschheit, gekennzeichnet durch Chaos vielerorts. Einhergehend mit dem Chaos im Außen, also in der Welt, ist das Chaos im Innern bei jedem Menschen. Der schmutzige Untergrund, das, was keiner sehen und wahrhaben will, schiebt sich vermehrt nach oben. Es ist wie ein Zwangswachstum der Menschen. „Schuld“ am Bewusstseinssprung der Menschen, den die Maya vor Jahrtausenden prophezeit haben, sind u.a. Energien, die immer ungeschützter ihren Weg auf die Erde zu uns Menschen suchen und finden, da das Erdmagnetfeld verrückt spielt. Der natürliche Schutz der Erde gegen Sonnenwinde schwankt nach neuesten Messungen der Swarm-Satelliten der ESA bedenklich.

    Globale politische und wirtschaftliche Kämpfe spielen sich ab, so z.B. zu beobachten an den vielen militärischen Brandherden rund um den Erdball als auch am Finanzsystem und somit „dem System an sich“! Sogar angesehene Finanzexperten sprechen hinter vorgehaltener Hand davon, dass das Finanzsystem in einem desaströserem Zustand sein soll als kurz nach der Pleite der Bank Lehman Brothers im Jahr 2008. Einhergehend mit dem Chaos im Außen, also in der Welt, ist das Chaos im Innern von jedem Menschen. Der schmutzige Untergrund, das, was keiner sehen und wahrhaben will, schiebt sich vermehrt nach oben. Wo wir früher noch wegschauen konnten, gibt es jetzt kein Entrinnen mehr. Der braun- bis schwarzgefärbte Dreck spült sich ungefiltert und schmerzhaft immer weiter nach oben und versetzt unser Ego teilweise in pure Angst und Verzweiflung. Das Ich stellt nun fest, dass es kein Ich gibt! Denn unser Ich ist nur das, was unser Verstand durch ständige Wiederholungen immer glaubte.

    Unbewusste Süchte, eine ungesunde Ernährung, Krankheiten, sich selbst schädigende Verhaltensweisen, die einem das Leben oft unnötig schwer machen und die immer wiederkehrenden negativen Muster in Beziehungen, Partnerschaften oder Jobs dienen uns als Spiegel, wie es um und in uns wirklich steht.

    Die Schatten wollen und müssen jetzt angeschaut und integriert werden. Werden die Schatten in Selbstliebe anerkannt, so kommt man dem Licht immer näher. Die Zeiten der Wohlfühlspiritualität mit dem Konsum von Engelhochjauchzenden Liebesbekundungen für alles und für jeden sind vorbei. Denn: ohne Schatten, kein Licht. Erst muss der eigene Schatten entdeckt, akzeptiert und somit geheilt werden, erst dann kann das Licht erstrahlen.

    Aufwachphase

    Die Tiefschlafphase der Menschen ist vorbei, viele Menschen befinden sich derzeit in einer Art „Aufwachphase“. Und diese Aufwachphase der Menschen, die bewusst oder unbewusst bereit dazu sind, ist gekennzeichnet von Bewusstheit und extremer Wachheit, was teilweise überfordert, an physische und psychische Grenzen bringt. Alte Wege und Bekanntschaften gehen zu Ende, neue Wege und Bekanntschaften entstehen. Was andere über uns denken, wird immer unwichtiger. Wichtig ist jetzt, dass wir im Einklang mit unserer Seele leben und uns nichts mehr selber vormachen. Befinden wir uns auf einem Weg, den jemand anders von uns verlangt, sei es der Vater, die Mutter, der Chef, der Arzt oder der Staatschef, wir selbst ihn aber nur aus Pflichtgefühl gehen, so ist dieser ein Akt von Selbstaufgabe und Verrat an unserem Herzen. Schonungslos wird uns die Quittung hinterher präsentiert, schlimmstenfalls durch Krankheiten oder durch andere Schicksalsschläge.

    Die Erde aus dem All betrachtetEs wird von Tag zu Tag wichtiger, das Chaos in unserem unmittelbarem Umfeld und das Chaos in uns selbst zu beobachten und zu reflektieren. Dass chaotische Zustände gerade jetzt auftreten ist kein Zufall. Das Chaos, was wir vielleicht in uns spüren oder die merkwürdigen Situationen, in die wir hineinschlittern, dienen uns gleichzeitig als ein Spiegel, um uns selbst anschauen zu können. Und vergessen wir nicht dabei, wir dürfen auch ab und zu darüber lachen… Das Leben ist schon ernst genug!

    Erdmagnetfeld spielt verrück

    „Schuld“ am Bewusstseinssprung der Menschen, den die Maya Jahrtausende im Voraus prophezeit haben, sind u.a. die Energien, die immer ungeschützter ihren Weg auf die Erde zu uns Menschen suchen und finden: Der natürliche Schutz der Erde gegen Sonnenwinde, das Erdmagnetfeld, schwankt nach neuesten Messungen der Swarm-Satelliten der ESA bedenklich. Über Nord- und Südamerika sowie in der Antarktis wird es schwächer während der Schutzschild zwischen Afrika und Australien dagegen stärker wird, ebenso im Osten Asiens. In Europa und Afrika ändert sich fast nichts.

    „Was zunächst nur für Wissenschaftler eine sensationelle Erkenntnis ist, betrifft die ganze Menschheit: Das Magnetfeld der Erde sorgt beispielsweise dafür, dass hochenergetische Teilchen, die die Sonne um sich schleudert, nicht bis zur Erdoberfläche durchdringen können. Die elektrisch geladenen Protonen, Elektronen und Heliumkerne, auch Sonnenwind genannt, würden alles Leben zerstören, wenn sie ungehindert auf die Erde prasselten. Wenn die Sonne besonders viel Wind erzeugt, ist das Magnetfeld allerdings überfordert. Dann entstehen Polarlichter. Quelle: ingenieur.de”

    Schonungslose Innenschau als Preis

    Wissenschaftler haben sogar herausgefunden, dass auf eine Schwächung des Feldes oft eine Richtungsänderung des Magnetflusses folgt – also ein Polsprung. Für Wissenschaftler ist die Veränderung gefährlich für die Menschen. Für den Erwachensprozess ist er aber unverzichtbar. Der Mensch passt sich seiner natürlichen Umgebung ohnehin an, denn was bereits in vergangenen Zeitaltern Jahrhunderte und Jahrtausende gedauert hat, geschieht derzeit in nur wenigen Jahrzehnten. Der Preis hierfür ist lediglich die schonungslose Innenschau. Ehrlichkeit sich selbst gegenüber und schonungslose Aufklärung und Aufräumarbeiten, für die es nie zu spät ist.
    Text Quelle: 2012 Spirit
    http://www.2012spirit.de/2014/07/neuausrichtung-durch-verrueckt-spielendes-erdmagnetfeld/

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    Seit dem 22 September seid dem die Erde in den Photonischen Lichtring eintreten ist hatte ich starke Kunstlicht Allergie - Kreislaufstörungen mit starker Übelkeit die ungefähr 14 Tage anhielten. Ein weiteres Delemmer, dass ich seid dem habe,ist ein Rießen Wirbel auf der Kopf Scheitel und sich meine Haare nur schwer bändigen lassen, so plattgetrückt liegen sie an der Kopfhaut

    Vorblog - Verändert unsere Sonne gerade unsere DNA?
    http://saloma.blog.de/2014/02/07/veraendert-sonne-gerade-dna-17728937/

    26.10.2014 Hinweis :wave::wave::wave:
    Im Blog Der Honig Mann ist Tod hat es einen neuen Kommentar gegeben
    http://saloma.blog.de/2014/10/23/honig-mann-tod-19603270/

  • Eine Engelsgeschichte

    Es war einmal ein kleiner Engel im Himmel, der die Menschen mit solcher Nähe und Zärtlichkeit begleitete, dass er den unwiderstehlichen Wunsch empfand, nicht nur mit seinem Flügeln über die Erde zu schweben und schützend die Menschen zu achten, sondern er wollte selbst auf ihren Strassen gehen, einer von ihnen werden.

    Eines Tages sah er auf der Erde eine eben erblühte Mohnblume. Da schien dem kleinen Engel, als habe er im Himmel noch nie ein solches Rot empfunden und seine Sehnsucht, zur Erde zu gehören, wuchs.

    So trat er vor Gottes Angesicht und bat: Lass mich auf die Erde, lass mich ein Mensch unter Menschen werden. Da trat ein erhabener, weiser Engel dazu und sagte: Weißt du auch, dass es auf der Erde nicht nur Sonne und Blumen gibt? Es gibt Stürme und Unwetter und allerlei Ungemütliches. Ja, erwiderte der kleine Engel, das weiß ich. Doch sah ich auch einen Menschen, der hatte die Kraft, einen großen Schirm aufzuspannen, so dass zwei Menschen darunter Platz hatten. Es schien mir, den Beiden könnte kein Unwetter etwas anhaben.

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    Da lächelte Gott dem kleinen Engel zu.

    Die Zeit verging, und eines Tages erschien der kleine Engel wieder vor Gottes Angesicht und sprach. Ich habe mir noch mehr angesehen von der Welt. Es zieht mich mehr und mehr hinunter.

    Da trat der erhabene, weise Engel wieder hinzu und entgegnete: Weißt du auch, dass es Nebel und Frost und eine Menge verschiedene Arten von Glatteis gibt auf der Welt?

    Da antwortete der kleine Engel: ja ich weiß um manche Gefahren, doch sah ich auch Menschen, die teilten ihre warmen Mäntel. Und andere Menschen, die gingen bei Glatteis Arm in Arm.

    Da lächelte Gott dem kleinen Engel erneut zu.

    Als wieder einige Zeit vergangen war, trat der kleine Engel zum dritten mal vor Gottes Angesicht und bat: Lass mich ein Mensch werden. So rot blüht der Mohn auf der Erde. Mein Herz ist voll Sehnsucht, etwas zu diesem Blühen beizutragen.

    Da trat der erhabene, weise Engel ganz nah zu dem kleinen Engel und fragte mit ernster Stimme: Hast du wirklich genug hingesehen, das Leid und das Elend geschaut, die Tränen und Ängste, die Krankheiten, Sünde und den Tod geschaut

    Mit fester Stimme erwiderte der kleine Engel: Wohl habe ich auch das Düstere, Traurige und Schreckliche gesehen. Doch ich sah auch einen Menschen der trocknete einem anderen die Tränen, der vergab einem Schuldigen und der reichte einem Sterbenden die Hand. Ich sah eine Mutter, die wiegte ihr krankes, ausgemergeltes Kind durch viele Nächte und wurde nicht müde, die alte leise Melodie der Hoffnung zu summen. Solch ein Mensch möchte ich werden.

    Da trat der erhabene, weise Engel zurück und Gott schenkte dem kleinen Engel seinen Segen und gab ihm viel Himmelslicht mit auf die lange Reise.

    Bevor der kleine Engel zur Erde niederstieg, nahm ihm der erhabene, weise Engel einen Flügel ab und der andere Flügel wurde unsichtbar. Da fragte der kleine Engel: Mein Gott, wie soll ich vorwärts kommen und wie zurück finden ohne Flügel?

    Das herauszufinden wird deine Lebensaufgabe sein, hörte er Gottes Stimme zärtlich sagen.

    In dieser Nacht kam ein kleines Kind zur Welt. Seine Mutter, noch vor Schmerz und Anstrengung betäubt, nahm das Kind in die Arme, sah das Himmelslicht wie einen Lockenkranz um das Köpfchen des Kindes leuchten und flüsterte: Sei willkommen unter uns, mein kleiner Engel.

    Noch lange sah man das Himmelslicht um das Kind. Doch wie das Leben so ist, es beschmutzt auch die reinsten und hellsten Lichter. All die vielen Einflüsse, die Härte und der Kampf taten ein übriges. Bald sah niemand mehr, dass der Mensch himmlisches Licht in sich trug.

    Zwar machte sich der unsichtbare Flügel hier und da bemerkbar, doch was bei dem Kind als träumerischer, schwebender Schritt wahrgenommen wurde, das wirkte bei dem Heranwachsenden eher als unsicheres Schwanken und dann beim Erwachsenen dann nur noch als Hinken und Stolpern.

    Je länger der Mensch, der einst ein Engel gewesen war, auf den staubigen und steinigen Wegen des Lebens ging, die mühsamen Treppen bestieg, die steil abfallenden dornigen Hänge hinunter strauchelte, desto mehr hatte er vergessen, woher er kam und weshalb er hier wanderte. Einzig die große Liebe zu den kleinen roten Mohnblumen, die an Wegrändern und Magerwiesen blühten, war ihm geblieben.

    Viel Leidvolles begegnete dem Menschen auf seinem Lebensweg. Zwar konnte er manchmal eine Träne trocknen, zwar reichte er ab und zu einem schwankenden Mitmenschen die Hand, zwar brach er zuweilen sein Brot mit einem Hungernden, doch die meisten Rätsel blieben und er merkte mehr und mehr, wie wenig er tun konnte und wie vieles er unerledigt zurücklassen musste.

    Seine Kraft reicht nur für ganz wenig, und oft schien es ihm als bewirkte sein Leben nichts.

    Jeden Frühling aber blühte der Mohn an den Straßenrändern und erfreute des Menschen Herz. Nach einem besonders langen kalten Winter, in dem der Mensch kaum genug Wärme und Schutz, Raum und Nahrung, Freundschaft und Brot gefunden hatte, konnte er sich nur noch langsam und mühsam fortbewegen. Er musste viele Pausen machen und schlief vor Erschöpfung am Wegrand ein.

    Da erblickte er weit über sich auf einem unerreichbar hohen Felsen eine kleine Wiese voll roten Mohn.

    Der Mensch rieb sich die Augen. So rot, so rot erblühte der Mohn! Beim Anblick dieser Blumen wünschte er so sehr, dass er allen Menschen, denen er begegnete und allen Tieren, die um ihn waren, eine solche Blume und so ein klares, inniges Rot als Zeichen der Liebe schenken dürfe.

    Da bemerkte er neben sich einen Wanderer, genauso müde, genauso gezeichnet von der langen Strasse wie er. Wohin schaust du so voller Sehnsucht und voller Wehmut? fragte dieser. Dort auf die Mohnblüten. So müsste die Farbe unserer Liebe sein. Weißt du denn nicht, wie schnell diese Art Blumen welken, wie wunderbar sie sind? kam die Frage des Wanderers. Der Mensch, der einst ein Engel gewesen war flüsterte: Ich weiß um ihre Sterblichkeit.

    Trotzdem ist kein roteres Rot in der Welt und in meinem Herzen. Diese Blumen sind wie die Liebe, mag das Äußere auch welken, ihr Rot bleibt in der Seele: Da schauten sich die beiden Menschen ins Gesicht und erkannten den letzten Funken Himmelslicht in den Augen des Anderen. Sie sahen, woher sie kamen, wozu sie gewandert waren und wohin sie noch unterwegs waren.

    Und sie sahen an sich jeweils einen Flügel.

    Voller Freude umarmten sie sich. Da geschah das Wunder. Sie erreichten das Mohnfeld, gemeinsam konnten sie fliegen, denn...

    Menschen sind Engel

    mit nur einem Flügel

    Um Fliegen zu können müssen

    sie sich umarmen.

    Zu dieser Stunde sagte Gott im Himmel. Du hast herausgefunden, wozu du unterwegs warst und ich dich aussandte. Dein Mohn blüht jetzt im Himmel, komm heim!

    Verfasser mir unbekannt
    Foto von Saloma

    25.10.2014 Hinweis :wave::wave::wave:
    Im Blog Medikamente – Nebenwirkung Tod hat es zwei neue Kommentare gegeben
    http://saloma.blog.de/2014/10/20/medikamente-nebenwirkung-tod-19588822/comment_ID/20326351/comment_level/1/#c20326351

    Euch allen ein schönes Wochenende

  • Aufwachen leichtgemacht

  • Der Honig Mann ist Tod

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    Danke an “Der Honigmann sagt…” für den Nachruf auf Dr. Walter Mauch, der offenbar am 20. Oktober 2014 während eines Polizeieinsatzes in seiner Wohnung erschossen wurde.

    Aufgrund seiner hervorragenden Arbeit in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und natürliche Medizin möchten wir das folgende Interview hier teilen.

    **

    Dr. med. Walter Mauch wurde am 21.2.1937 in Überlingen geboren. Nach seiner Promotion zum Doktor der Medizin machte er noch Facharztausbildungen in Orthopädie und Traumatologie sowie weitere Ausbildungen in Chirotherapie, Naturheilverfahren und Sportmedizin.

    Von 1976 bis 79 leitete Dr. Mauch als Chefarzt und medizinischer Direktor das 300-Bettenhaus »Kurotel 2002« in Bad Kissingen. 1980 eröffnete er eine Spezialklinik zur Wirbelsäulenbehandlung in Düsseldorf. 1996 verließ Dr. Mauch Deutschland und leitete in Spanien in Zusammenarbeit mit dem Königshaus das Instituto de Medicina Naturista Javea.

    Bekannt wurde er als Autor der Bücher: »Die Bombe unter der Achselhöhle«, »Gesundheit aus dem Küchenschrank«, »Die tödliche Falle – Gift im Alltag«, die Bücherserie: »Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand« und durch Presseberichte und viele Interviews und regelmäßige Fernsehsendungen in Deutschland und in Spanien. Mit zahlreichen Vorträgen und auch mit Konzerten wirbt Dr. Mauch – auch als begabter Sänger – für eine gesunde Lebensführung und eine geschützte Natur. (CD: »Zeig mir den Weg«).

    Wir sprachen mit dem bekannten Autor Dr. med Walter Mauch über die unterschätzten Gefahren von Chemikalien in Kosmetik und Reinigungsmitteln und über die vegetarische-vegane Ernährung als Heilmittel.

    Veg: Herr Dr. Mauch, in Ihrem Buch »Die Bombe unter der Achselhöhle« schreiben Sie, dass Sie mit vegetarischer und komplett tierfreier Ernährung bei Ihren Patienten gute Heilerfolge erzielen konnten. Worauf führen Sie das zurück?

    Dr. med. Walter Mauch: Diese Zusammenhänge sind eigentlich ganz einfach. Wir leben aus dem Kosmos. Wir leben von der Sonne. Die Sonne gibt ihre ganze Energie auch der Pflanze. Die Pflanze saugt diese Energien auf. Und auch der Boden, die Erde, nimmt diese Energie auf und gibt sie über die Wurzeln der Pflanze. Und die Pflanze, unser Freund und Partner, gibt uns wieder alles, was der Kosmos an wunderbarer Energie der Erde und der Pflanze gegeben hat. Also brauchen wir zum Leben, als Ernährung, nur die Pflanze. Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen. Als Bub habe ich oft den Kühen zugeschaut, wie sie Gras aßen. Ich habe es ihnen als Kind oft nachgemacht und Kräuter direkt vom Feld gegessen. Manchmal ging ich in den Garten, erntete einen natürlich gewachsenen, ungedüngten Salat und verspeiste ihn direkt von der Erde weg. So nahm ich die lebendige Pflanze in mich auf und fühlte ihre Energie. Das ist kein Abschaum des Todes wie bei den Tier-Leichenteilen. Ich habe die großartige Erfahrung machen dürfen, dass wir, je enger wir mit der Pflanze leben, dieses irdische Leben ohne Krankheit und Leid erfahren dürfen. Die Pflanze ist unser Freund und Partner.

    Veg: Sie sagten “ungedüngter Salat”. Welche Anbauweise betrachten Sie als die beste?

    Dr. med. Walter Mauch: Wir düngen die Böden, damit die Pflanzen schneller wachsen und größeren Ertrag bringen müssen. Wir rauben der Pflanze die Kindheit und die Jugendzeit. Sie darf nicht mehr in Harmonie wachsen, blühen und gedeihen, um uns die volle Lebenskraft schenken zu können. Sie muss sofort erwachsen werden, damit sie Profit bringt. Die Pflanze wird gnadenlos vergewaltigt. Sie wird zum Sklaven des Menschen. Kraft muss sie keine besitzen, nur die verlogene, äußere Schönheit ist gefragt: das Make up der Pflanze – poliert und gewachst für den Profit. Das ist nicht natürlich. Das macht die Pflanze anfällig und eventuell krank. Deshalb ist für mich die beste Anbauweise, wie sie im sogenannten „Friedfertigen Landbau“ (Lebe Gesund-Versand) betrieben wird – ohne chemische Düngung, ohne tierische Abfälle und ohne Mist und Gülle, sondern mit dem altbewährten Prinzip der Dreifelderwirtschaft, die es ermöglicht, dass sich die Erde jedes dritte Jahr als Brachland erholen kann. So wird die Erde genährt und die Pflanze wird nicht zum Wachstum gezwungen. Das ist für mich die richtige und zukunftsweisende Anbauweise.

    Veg: Wie stehen Sie zur Gentechnik?

    Dr. med. Walter Mauch: Mit der Gen-Technik haben wir nun die höchste Stufe der Vergewaltigung der Natur erreicht. Wir erzeugen Produkte, die wir zwar als Pflanze bezeichnen, die jedoch mit der Lebenskraft einer Pflanze nichts mehr zu tun haben. Die Zelle kann die fremden Gene nicht erkennen und nicht verarbeiten. Sie lagern sich in die Gewebe ein mit möglicherweise verheerenden Folgen bis hin zu Krebs.

    Veg: Sie nannten Fleisch den “Abschaum des Todes”. Warum?

    Dr. med. Walter Mauch: Waren Sie einmal in einer Massentierhaltung? Gehen Sie hin. Es ist wie ein KZ für Tiere! Ich war dort und sah die Hühner, die Schweine und die Kühe. Mit einem schweren seelischen Schock verließ ich diese grausamen Stätten.
    Von 1979 an habe ich die Lebensgewohnheiten meiner Patienten erfasst: Der Markt und die Werbung bieten den Menschen Fleisch und tierische Produkte an. Und so ist auch die Verhaltensweise der Menschen: Sie bevorzugen Fleisch und tierische Produkte. Gehen wir in die Gaststätten: Das Steak steht im Vordergrund. Dazu gibt es ein kleines bisschen Gemüse oder einen kleinen Salatteller. Gemessen an meinem Patientenstamm ernähren sich ca. 90% der Menschen bevorzugt von Zucker – Brötchen – Schweinefleisch. Das heißt, das Tier isst die Pflanze, und wir essen den “Abschaum des Todes, die Leichenteile”. Verzeihen Sie mir diese harte Ausdrucksweise, aber ich möchte zum Nachdenken anregen.

    Veg: Was schlagen Sie vor?

    Dr. med. Walter Mauch: Warum kehren wir nicht direkt zur Pflanze zurück, die uns die volle Lebenskraft schenkt? Für den kranken Menschen – ich spreche jetzt als Arzt – ist dieser Gesichtspunkt von entscheidender Bedeutung. Die Endabbaustufen von Fleisch und tierischen Produkten sind bevorzugt Säuren, aber auch Leichengifte wie Indol, Skatol, Putrescin. Viele unserer heutigen Erkrankungen sind Säurekrankheiten, die besonders durch permanente Überlastung mit säurehaltigen und säurebildenden Nahrungsmitteln wie Fleisch und tierische Produkte im Körper entstehen. Daher lautet für den kranken Menschen meine Behandlungsempfehlung: Alle Fleisch- und tierischen Produkte muss der kranke Mensch meiden. Aber auch auf Sahne, Butter, Milch, Quark, Käse, Sauermilch, Eier, Fisch, also auf alles vom Tier sollte der Kranke verzichten, wenn er gesund werden will. Bedenken wir: Der tiefste Punkt bei der Kuh ist ihr Euter. Schwermetalle, Düngemittel, Spritzmittel und andere belastetenden Umweltgifte bilden komplexe Moleküle, die im Tierkörper über die Lymphbahnen besonders in das Euter absinken. So bekommen wir in der Milch und deren Folgeprodukten die höchste Schadenskonzentration – für den kranken Menschen besonders gefährlich.

    Rheumapatienten waren erst behandlungsfähig, nachdem sie auf die Milch und Milchprodukte ganz verzichtet hatten. Ich selbst bin auf dem Lande groß geworden. Jeden Tag kamen kräftige Milch und Milchprodukte von der Kuh auf den Tisch. Allerdings waren die Tiere damals gesund. Das Futter enthielt keine Schwermetalle und sonstigen belastenden Stoffe wie Dünge- und Spritzmittel. Auch die furchtbare Massentierhaltung gab es nicht.

    Schaltet der Patient alle Kosmetika, alle chemischen Putz- und Reinigungsmittel zusätzlich zu allen tierischen Produkten aus, so wird er, wenn schwere Stoffwechselblockaden vorliegen, behandlungsfähig und kann vielfach auch durch eigene Behandlung zu Hause in wenigen Wochen bereits eine deutliche Besserung erzielen.

    Veg: Wie sind Sie Vegetarier geworden?

    Dr. med. Walter Mauch: Ich bin, wie schon gesagt, auf dem Hof meines Vaters aufgewachsen. Und da ist etwas ganz Furchtbares passiert. Ich hatte eine Kuh, die Lisl hieß. Wenn ich zur Wiese ging, kam mir Lisl schon entgegen. Man meint immer, die Kühe hätten kein Gefühl. Das stimmt nicht. Sie haben ein Gefühl, und was für eines! Dann lief ich immer mit ihr herum, denn mit ihr konnte ich sprechen und sie hörte mir zu. Eines Tages kam ich von der Schule nach Hause und da sah ich die Lisl hängen. Man hatte sie einfach geschlachtet. Daraufhin haben sie mich sicher 14 Tage gesucht, denn ich ging einfach in den Wald und kehrte nicht mehr zurück. Und auch danach war ich sicher für zwei Monate in der Schule für nichts mehr zu gebrauchen. (Obwohl dieses Erlebnis fast 60 Jahre zurückliegt, konnte Herr Dr. Mauch an dieser Stelle nicht mehr weiter sprechen, so sehr überkamen ihn wieder die Gefühle dieses Erlebnisses.)
    Als Kind hatte ich Schuppenflechte, und immer wenn ich tierische Lebensmittel aß wie z.B. Käse, wurde es schlimmer. So lernte ich den Unterschied von pflanzlichen und tierischen Eiweißen am eigenen Leib kennen.

    Veg: Sie hatten, als sie noch praktizierender Arzt waren, mit vegetarischer, tierfreier Ernährung gute Heilerfolge, z.B. auch bei Krebs. Was verstehen Sie unter Krebs?

    Dr. med. Walter Mauch: Krebs ist der tragische und traurige Weg eines Menschen, bzw. seiner Zellen, in das Chaos. Alles schreit und jammert, obwohl wir das Chaos selbst verursacht haben. Eine Zelle, mit Müll beladen, erstickt, zuckt noch etwas, wehrt sich heldenhaft, bis die Zellsteuerung zusammenbricht. Ihr wird die Zellorientierung zum Leben genommen; Auswüchse und Tumore entstehen, eine neue Struktur entsteht, die eigene Wege geht: der Krebs. Er krebst vor sich hin, füllt Hohlräume, siedelt sich ab in alle Gewebe, erfasst das ganze Wesen Mensch komplett und zerstört dessen Leben: der Krebs – ein Vorgang ohne Geist und Seele, ein grausames Produkt unserer modernen Zivilisation.

    Veg: Verachten Sie unsere moderne Zivilisation?

    Dr. med. Walter Mauch: Nein, ich verachte nicht die modernen Wissenschaften Chemie, Physik, Mathematik, Astrologie. Sie haben für mich höchste Faszination. Mit größter Dankbarkeit habe ich in die Gesetze von Himmel und Erde Einblick genommen und erfasse geradezu mit Andacht diese Zusammenhänge. Ich verachte auch nicht unsere moderne Lebensform. Leider haben uns diese großartigen Leistungen in eine Sackgasse geführt – und verführt.

    Veg: Wie ist das zu verstehen?

    Dr. med. Walter Mauch: Wir übergießen unseren Körper mit einer Flut chemischer Körperpflegemittel – jedes mit einem besonderen chemischen Geruch. Und wir benutzen eine Vielzahl chemischer Haushaltpflegemittel, ebenfalls jedes mit einem besonderen künstlich-chemischen Geruch. Wir füttern unsere Tiere mit Fertigfutter aus toten Tierleibern und wundern uns, dass ihre Abwehrleistung zusammenbricht und sie krank werden. Wir essen vorgefertigte, energiearme Lebensmittel, die nur den Hunger befriedigen, aber unserem Körper keine Kraft vermitteln: das so genannte „Plastik-Food“. Die industrielle Schnellproduktion hat es uns möglich gemacht, der Bequemlichkeit in allen Lebenslagen zu frönen und schließlich zu „sitzenden Zivilisierten“ zu verkommen; Sie hat unseren Geist vernebelt und unsere Seele mehr und mehr belastet, indem sie uns zum gnadenlosen Profitdenken verführt hat.

    Veg: Und wo liegen die gesundheitlichen Risiken beim Plastik-Food?

    Dr. med. Walter Mauch: Die industriell gefertigten Schnellprodukte werden zwar vom Körper aufgenommen, können jedoch von den Zellen des Körpers nicht mehr erkannt und verarbeitet werden. Sie lagern sich in den Zellen ein und stören und zerstören den Zellbetrieb. Alle Varianten von Krankheiten – angefangen von Allergie, Fettsucht, Ekzem, Rheuma, Osteoporose und Abwehrschwäche über die große Zahl an Nierenerkrankungen, Diabetes mellitus und die vielen weiteren Stoffwechselstörungen bis hin zum Krebs – haben hier ihren verderblichen Ursprung. Und immer dort, wo in uns ererbte Schwächen und bereits erhöhte Einlagerungen von chemischen Stoffen vorhanden sind, kommt die Krankheit zum Ausbruch. Die industrielle Schnellproduktion mit der Verachtung und Vergewaltigung der Pflanze und der Tiere hat uns in den Abgrund, in das Chaos gestürzt – mit der Endstation Krebs. Krebs wurde zur Krankheitsursache Nummer eins in unserem “intelligenten” Land, dem Land der Dichter und Denker!

    Veg: Wie stehen, Ihrer Erfahrung nach, die Heilchancen für Krebskranke?

    Dr. med. Walter Mauch: Wenn jemand Krebs hat, hat er die Chance, den Krebs zu überwinden. Krebs heißt nichts anderes, als dass die Zelle nicht mehr gesteuert wird. Sie ist so voller Dreck und voller Gift, dass sie nicht mehr reagieren, und nicht mehr funktionieren kann. Solange Sie aber halbwegs gerade stehen können, haben Sie im Körper noch viele gesunde Zellen, noch viel Spannkraft. Wenn Sie also noch halbes Leben in sich haben und jetzt den Zellen nur gesunde Stoffe zuführen, also rein pflanzliche Stoffe, die die ganzen Vitalstoffe der Sonne und der Erde in sich tragen, dann erholt sich der Körper. Also keine tierischen Produkte, nicht nur kein Fleisch, sondern überhaupt keine tierischen Produkte. Denn die Krebszelle hat ihr Naturverhalten geändert. Sie bevorzugt nicht die Pflanze, sondern das tierische Produkt.

    Durch rein pflanzliche Kost erhält die Krebszelle keine Nährstoffe mehr und trocknet aus. Voraussetzung für das Gelingen dieser Behandlung ist, dass alle chemischen Kosmetika, alle chemischen Putz- und Reinigungsmittel – darauf komme ich später zurück -, alle Fleisch- und tierischen Produkte, Konzentrate, Zucker, künstliche Nährstoffe, und salzhaltigen Angebote abgesetzt werden und sich die Patienten auch wirklich nur von der Pflanze ernähren. Nur wenn ich die Schadstoffe weglasse, kann sich die gesunde Zelle aufbauen. Wenn ich sage “Schadstoffe weglassen”, dann heißt das, ich muss natürlich zuerst analysieren, was der Patient vorher alles so getrieben hat, denn es gilt ja auch die Aussage der Bibel, dass nicht nur, was in den Körper eindringt, von Übel sein kann, sondern, viel wichtiger noch, was von ihm ausgeht. Das bedeutet, die seelischen Probleme des Menschen sind immer als primär zu betrachten, will man einem Menschen wirklich helfen. Das sollte man nicht vergessen…

    Wenn ich die “Schadstoffe” – geistig und materiell gesehen – vermindere und weglasse, dann können sich die gesunden Zellen aufbauen und wieder voll aktiv werden. Da die gesunde, gestärkte Zelle dann stärker ist als die kranke Zelle, wird sie die kranke Zelle entweder mitziehen auf die „gesunde Seite“ hinüber, oder sie wird sie “auffressen” oder abstoßen – und damit wird der Krebs vernichtet.

    Veg: Gibt es Ihrer Ansicht noch Hoffnung für die Menschheit?

    Dr. med. Walter Mauch: Aus Saulus wurde ja bekanntlich auch ein Paulus. Dann aber müssen wir die Augen öffnen, hinschauen, richtig hinschauen, was die Menschen dieser wunderbaren Erde antun, und wir müssten dann schnellstens umkehren. Vielfach ist es da aber wohl schon zu spät. Wir müssen z.B. alle chemischen Belastungen und Gifte, sei es in der Haushaltspflege, in der Körperpflege oder in den Essgewohnheiten und vor allem in der Landwirtschaft und in der Tierhaltung, aufgeben. Sonst haben die Lebewesen dieser Erde auf Dauer keine Überlebenschance mehr. Wir müssen vor allem den Pflanzen und den Tieren und deren Lebensraum unseren Schutz zukommen lassen, wenn wir überhaupt noch eine Chance auf diesem Planeten haben wollen. Ich glaube, das Schicksal der Tiere und der Natur ist eng mit dem unsrigen verknüpft – viel enger, als wir es vielleicht wahrhaben wollen…

    Veg: Sie kämpfen für die Beseitigung chemischer Gifte in Kosmetik und Putzmitteln. Warum?

    Dr. med. Walter Mauch: Über die offenen Lymphbahnen unter der Achselhöhle führt der Mensch dem Körper durch den Gebrauch von Deos u.ä. zahlreiche chemische Gifte zu, und auch die Ganzkörperpflege mit z.B. Bodylotionen oder Shampoos etc. wirkt sich auf Grund der enthaltenen chemischen Substanzen belastend aus. Über die Lymphbahnen gelangen diese Gifte in den ganzen Körper und schädigen die Organe. Daraus können vielfältige Krankheiten entstehen. Gehen wir doch den Körper einmal von oben bis unten durch: Augenstörungen wie z.B. grauer Star, Hörsturz, Schwäche des Bindegewebes, Fäulnisprozesse im Mund, Zähne, die weich und entkalkt werden; dann gehen die Gifte in die Schilddrüse und Lymphbahnen und können schließlich zum Brustkrebs bei der Frau führen. Meine Erfahrung ist, dass die Kosmetik die Hauptursache für den Brustkrebs ist. Für eine Frau ist es gravierend, wenn eine Brust abgenommen werden muss, nur weil sie u.U. dauernd Deos verwendet hat. Viele spüren die Auswirkungen schon nach wenigen Jahren, andere nach vielen Jahren. Ich habe damals alles wissenschaftlich erfasst und mit vielen hundert Blutuntersuchungen belegt. Gehen wir nun weiter zum Darm und zur Prostata. Auch hier kann es zu schwerwiegenden Störungen bis hin zu Krebs kommen. Dabei sind die Nieren oft massiv belastet. Schauen Sie mal, wie viele Dialysezentren wir haben, nur weil nicht erkannt wird, wie diese Giftstoffe die Filtersysteme der Niere verschlacken – dann bleibt der ganze Dreck im Körper. Die Giftstoffe, die wir dem Körper zuführen, lösen immer dort Probleme aus, wo sich die schwächste Stelle befindet. Wenn z. B. die Haut der Schwachpunkt ist, dann kann sich eine Neurodermitis entwickeln.

    Veg: Wie sind Sie denn zu der Erkenntnis gelangt, dass Kosmetikprodukte die Gesundheit der Menschen so gravierend schädigen können?

    Dr. med. Walter Mauch: Ich unternahm des Öfteren, etwa zweimal im Jahr, eine Trekkingtour mit meinen Freunden. Dabei fiel mir auf, dass ich immer etwa zwei Monate nach meiner Rückkunft und wieder aufgenommenen Arbeit in meiner Praxis einen ziemlichen starken Haarausfall bekam. Nichts half dagegen. Aber jedes Mal, wenn ich auf Trekkingtour war, wurde mein Haarboden nach ca. 2 Wochen wieder fest. Ich suchte vergebens nach dem Grund, bis eines Tages ein Patient meine Praxis betrat. Ich konnte noch sehen, wie er sich beim Entkleiden mit einem Spray unter die Arme sprühte. Später, als ich mich bei der Untersuchung über ihn beugte, stach mir der Geruch seines Deos scharf in die Nase. In diesem Augenblick wusste ich: Das war es. Wenn die Patienten zum Arzt gehen, sprühen oder “rollen” sie sich besonders stark ein – sie wollen sich ja nicht blamieren. So bekam ich also den ganzen Tag diese chemischen Ausdünstungen ab. Später heftete ich übrigens ein großes Schild an meine Praxistüre: “Bitte betreten Sie meine Praxis nur, wenn Sie vorher in der Badewanne waren und keine chemischen Stoffe für die Körperpflege benutzt haben. Schützen Sie bitte Ihren Arzt!”

    Von da an hatte ich keinen Haarausfall mehr – und noch mehr Patienten als vorher! Nun begann ich, die ganze Sache wissenschaftlich zu erforschen. Jeder Patient bekam ein Blatt und musste viele Fragen bezüglich der verwendeten Kosmetik-Produkte und der Dauer der Anwendung beantworten. Mit diesen Angaben machte ich mich über die Inhaltstoffe der jeweiligen Produkte des jeweiligen Patienten kundig und verglich sie mit dessen Blutproben. Zudem fragte ich nach Essgewohnheiten und weiterem mehr. So habe ich im Verlauf von zwanzig Jahren ein umfangreiches Archiv aufgebaut. Ich löste damals diesen Holzschutzmittelskandal mit aus, weil ich immer auf dem Laufenden war bezüglich der chemischen Substanzen, mit denen sich die Menschen gerade vergifteten. Ich konnte gut helfen, da ich immer genauestens wusste, welche Mittel sie aus dem Haus werfen sollten und wovon ich die Leute zu entgiften hatte. So konnte ich mit der Zeit die Tragweite dieser chemischen Vergiftungen und der daraus resultierenden Krankheiten erkennen.

    Die Menschen glauben der Werbung: sie wollen auch solch glänzende Gläser, solch glänzende Teller, eine glänzende Badewanne. Aber woraus besteht dieser ominöse Glanz? Und wohin geht er, wenn ich aus diesem Teller esse, aus diesem Glas trinke, in dieser Wanne bade? Es mögen noch so minimale Spuren sein, doch man nimmt sie regelmäßig und täglich in sich auf. Und dann täglich das Deo unter die Arme. Die Lymphzentren nehmen alles und führen es über die Lymphbahnen den Zellen des Körpers zu. Diese Gifte bewirken eine flächendeckende Säuerung und Schädigung des Körpers und bilden damit eine Basis für alle infektiösen und nicht infektiösen Entzündungsreaktionen, für Abwehrschwäche und Entkalkung der Knochen – in der klassischen Schulmedizin unter die Begriffe Rheuma, Allergie, Morbus-Bechterew, Alzheimer und Osteoporose eingeordnet. Solche Symptome können für den Patienten furchtbare Krankheitsfolgen haben. Wie lässt sich der Mensch doch durch die Werbung und seinen Nachahmungstrieb irreleiten…

    Veg: Welche schädlichen Chemikalien enthalten die Kosmetikprodukte?

    Dr. med. Walter Mauch: Lesen Sie einfach mal das Kleingedruckte auf ihrer Kosmetik, auf ihrem Shampoo, auf Ihrer Creme, auf Ihrer Body-Lotion und auf Ihrer Zahncreme, auch wenn sie angeblich noch so gesund sein soll. Wenn Sie nicht mehr die 100%ige Sehkraft haben, dann nehmen Sie sicherheitshalber eine Lesebrille mit bei Ihrem nächsten Einkauf – es lohnt sich! Die angegebenen Inhaltsstoffe sind oft sehr, sehr klein gedruckt. Warum wohl…?

    Veg: Sie kritisieren, dass viele Deos und andere kosmetische Produkte Glyzerin als Grundlage und auch Aluminium enthalten. Was ist denn schlecht daran?

    Dr. med. Walter Mauch: Das Aluminium ist der große Phosphaträuber und führt zur Knochenerweichung – Osteomalazie – das kann man in jedem wissenschaftlichen Fachbuch nachlesen. Es spaltet das Calciumphospat im Knochen. Die Folge: Der Knochen verliert sein Calcium, und anstelle des Calziums setzt sich das Aluminium. Es entsteht das Aluminiumphosphat. So wird der Knochen weich und verliert seine Stabilität: er ist nicht mehr belastungsfähig und verformt sich. Das kann man auf dem Röntgenbild sehen. Die vielen Wirbelsäulenprobleme bestätigen diese Erkenntnis. Ich habe dieses Krankheitsbild bei über tausend Patienten untersuchen können. Aluminium kann bei solchen Patienten oftmals im Blut nachgewiesen werden; es wird auch bei Alzheimer-Patienten im Blut gefunden. Sollte im Gebrauch der Deodorantien die Ursache für diese schreckliche Erkrankung liegen? Ebenso konnte ich im Blut von Morbus-Bechterew-Patienten Aluminium nachweisen. In welchen Produkten ist denn Aluminium enthalten? Bevorzugt in Deodorantien! Außerdem in aluminiumhaltigen Verpackungen z.B. bei Schokolade, in Medikamenten und eventuell noch in Betonfertigteilen.

    Die meisten Deos und viele Kosmetika enthalten als Grundlage Glyzerin, ein dreiwertiger Alkohol, eine hochkarätige Säure. Glyzerin ist der große Kalkräuber. Der Knochen wird entkalkt, porös, instabil. Es entsteht Osteoporose. Glyzerin plus Aluminium – das geht voll ab! Über die Achselhöhlen erreicht dieses Duo die Lymphbahnen und die Blutbahnen des Menschen. Glyzerin bindet die wichtigen ungesättigten Fettsäuren und das lebenswichtige Vitamin E. Es entstehen Fette. Die Verfettung tritt gekoppelt mit schweren Stoffwechselstörungen ein. Über 100 Fälle konnte ich bisher erfassen. Die Patienten putzten mit glyzerinhaltigen Putz- und Reinigungsmitteln ihre Wohnung oder ihren Arbeitsplatz. Die ersten Krankheitszeichen wie Müdigkeit, Leistungsschwäche, Schlafstörungen traten bereits nach wenigen Wochen auf. Nach wenigen Monaten begannen die ersten rheumatischen Beschwerden, Muskelschmerzen etc. Natürlich ist nicht jeder Mensch gleich empfindlich. Vegetarier, habe ich beobachtet, reagieren da viel schneller.

    Veg: Hatten Sie eigentlich nie Angst, dass Sie von der Chemielobby verklagt werden?

    Dr. med. Walter Mauch: Verklagt? Mein neues Haus wurde, kurz bevor ich einziehen wollte, angezündet und niedergebrannt. Dann fielen eines Tages die Bremsen meines Autos auf unerklärliche Weise komplett aus und es kam zu einem furchtbaren Unfall. Ich habe nur knapp überlebt, alle Zähne verloren und konnte viele Jahre lang die Finger nicht oder kaum bewegen. Da kam ein wohlhabender Freund auf mich zu und riet mir im Vertrauen, das Land sofort zu verlassen: “Ich habe noch ein Haus in Spanien, da kannst du leben.” So ging ich nach Spanien. Da ich aber dort als Arzt nicht zugelassen wurde, wandte ich mich in meiner Verzweiflung an den König von Spanien. Ich übersandte ihm mein Buch “Die Bombe unter der Achselhöhle” und teilte ihm meinen Kummer mit. Einige Tage später erhielt ich einen Brief von ihm. Er kann ja Deutsch und hat das Buch gelesen und sich bedankt. Nach vier weiteren Tagen hatte ich alle Zulassungen und Bewilligungen. Heute lebe ich jedoch auf einem anderen Kontinent.
    Mein Buch wurde in Deutschland sieben Jahre von der Industrie gestoppt, aber heute erlebt es bereits die fünfte Auflage; und wenn man ins Internet schaut, dann sieht man, welche Wellen es immer noch schlägt und welche Diskussionen, auch unter den Ärzten und Studenten, es auslöst.

    Veg: Gibt es denn Alternativen zu herkömmlichen Kosmetika und Putzmitteln?

    Dr. med. Walter Mauch: Wir müssen zurückschrauben. Vor 50 Jahren waren die Ausgaben für das Gesundheitswesen nur ein Bruchteil der heutigen Hunderten von Milliarden. Im Haus verwendet man für die Reinigung unparfümierte Schmierseife und Salz ohne Zusätze. Jede Badewanne, jedes Fenster, jede Toilette wird mit Salz spiegelblank. Zum Spülen kann man Soda nehmen: ein altbewährtes, unschädliches Spülmittel, auch für fettiges Geschirr. Das wär’s schon. Mehr braucht man meiner Meinung nach nicht.

    Veg: Und was kann man für die Körperpflege nehmen?

    Dr. med. Walter Mauch: Für die Reinigung der Hände unparfümierte Kernseife ohne Zusätze, zur Körperreinigung ein Bad mit Natursalz und zum Putzen der Zähne Schlämmkreide. Schlämmkreide ist Calcium carbonicum, ein ausgezeichnetes Mittel gegen alle Entzündungen im Mundraum. Höchste Vorsicht ist beim Kauf von Zahnpasten geboten! Lesen Sie das Kleingedruckte, das dürfte reichen….
    Für die Gesichtskosmetik: Distel- oder Weizenkeimöl in die Haut einreiben. Oder wie die Südländer: Olivenöl mit Zitrone. Schon nach wenigen Wochen haben Sie eine wunderbare Haut. Es gibt zwar heute auch kleine Betriebe, die Kosmetika ausschließlich aus unschädlichen Naturprodukten herstellen. Aber auch hier ist eine sorgfältige Prüfung der Inhaltsstoffe geboten.

    Veg: Auf einem Deo fand ich in der Inhaltangabe „Alaun“. Was ist das?

    Dr. med. Walter Mauch: Alaun ist ein Komplex, also ein Doppelsulfat. Am bekanntesten ist der Kaliumalaun, der auch kurz Alaun genannt wird und bevorzugt zum Gerben von Häuten benutzt wird. Die Poren werden damit geschlossen. Das scheint ja ganz wichtig zu sein, dass unter der Achselhöhle die Poren geschlossen werden, damit der Körper-Müll nicht mehr nach außen abgesondert werden kann, aber trotzdem der Alaun in das Körperinnere findet um verheerende Folgen anzurichten.
    Daher ist gerade der Kristall-Deo-Stein eine Katastrophe. Wenn jetzt noch Fluor und Glyzerin dazu kommen wird es sehr lustig. Sie sehen, mir hilft nur noch der Galgenhumor…
    Veg: Vielen Dank für das Gespräch.
    Text oben http://www.vegetarisch-geniessen.com/0603/artikel/diebombe/
    Hompage:Der Honigmann sagt…Der etwas andere weblog…
    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/

    Sensationell informativ: Die Bombe unter der Achselhöhle Artikel mit 3 Videos
    http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/sensationell-informativ-bombe-unter-derachselhoehle

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    Liebe Freunde und Gäste ich hatte euch diesen genialen Arzt, Dr. Walter Mauch hier im Saloma Blog ja auch schon vorgestellt. Mann nannte ihn auch den Honigmann, da er sich auf seinem Blog für die Umwelt - in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und natürliche Medizin sehr eingesetzt hat. Hier ist noch mal die Seite zur Erinnerung, er hat mehrere Bücher geschrieben, eins davon ist die Bombe unter der Axelhöhle:
    Die Bombe unter der Achselhöhle - Saloma Blog
    http://saloma.blog.de/2010/08/01/bombe-achselhoehle-9081082/
    Hier sind dann noch 2 Zeitungsberichte:
    NWZ Online - Polizei erschießt 77-Jährigen in Stadland
    http://www.nwzonline.de/stadland/polizei-erschiesst-77-jaehrigen-in-stadland_a_19,0,2545860554.html
    NDR.de - das beste am Norden
    http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Getoeteter-Rentner-hatte-Schreckschusswaffe,stadland106.html

  • Starkes Erdbeben an der Grenze zwischen Ecuador und Kolumbien

    Link Quelle : PRAVDA TV – Live The Rebellion
    http://pravda-tv.com/2014/10/21/starkes-erdbeben-an-der-grenze-zwischen-ecuador-und-kolumbien/

  • Jede Krankheit ist immer eine Entgiftungsreaktion des Körpers

    Der Darm ist ein Konverter um Prana/ Chi/ Energie zu verarbeiten, damit die vielen Billionen Zellen unseres Körpers elektrisch aufgeladen werden. Die Lungen dienen als Katalysator um die Verstoffwechselung des verbrauchten Prana/ Chi/ Energie Treibstoff zu entsorgen, teils durch den Dickdarm, teils über Lungen und Haut.
    Dein Körper ist so eine Art elektrisch pulsierender Schwamm mit Levitationsfähigkeit, wie ein großer Supraleiter bestehend aus vielen Billionen kleiner Supraleiter Zellen, die mit zivilisierter Kochkost-Lebensweise nach und nach verstopfen und den Körper blockieren. Er kann jetzt keinen Strom mehr aufnehmen.
    Der Darm ist nämlich nicht dafür da Essen zu verdauen, weil wir angeblich davon leben, nein, wir sind als Babys darauf konditioniert worden Kochkost zu essen und viele die zur Rohkost übergehen meinen sie müssen weiter essen, weil es angeblich zum Leben gebraucht wird. Aber die Rohkost soll dem Menschen nur helfen den Hunger zu heilen und mithelfen den Körper rein zu halten.

    Also Rohkost hilft die Hunger-Vergiftungskrankheit ‘‘Heilkrise‘‘ zu beseitigen, die durch die Kochkost von klein an, mit der ersten Kochkost, und vor der Geburt durch das Essen der Mutter und der Umwelteinflüsse wie Ärger, installiert wurde. Solange das Gift im Körper ist (und auch mit Rohkost vergiftet man sich, wenn auch etwas geringer und dies produziert auch etwas Hungersysmptome) solange gibt es das große Entgiften (viele verschiedene Krankheitssysmptome = Dauerselbstreinigungsheilkrise) , und so bleibt der Hungernotwendigkeitsbefriedigungszwang vorhanden.
    Leider wissen die meisten gar nicht, dass sie immer wieder den Hunger neu installieren, wenn Kochkost gegessen wird. Das ist ein echtes Dilemma, weil viele ja auch gar nicht kapieren wollen und die Beschreibung alleine wenn man es ihnen sagt, sie es dann als dogmatisch auslegen, aber in Wirklichkeit ist der Hunger dogmatisch, da er als Baby mit der ersten Kochkost installiert wurde, und auch von den vorgeburtlichen Vergiftungen der Mutter im Leib und der Umwelt.
    Das Essen verbraucht so viel Lebensenergie für das wieder loswerden des Essens, dass der Mensch nicht mehr vom Boden kommt, bis er letztendlich am Krückstock landet. In der Jugend kann man leicht aufstehen und losrennen, aber durch die Kochkost altert der Mensch sehr schnell, dann fehlt ihm seine Hauptnahrung, er verliert rasch seine Supraleitfähigkeit. Wenn man zur Rohkost übergeht und Sport macht lässt sich eine Teilfähigkeit wieder zurückgewinnen.
    Aber wenn wir uns die Shaolin Kampfkunst ansehen, lässt sich gut verstehen was supraleitend bedeutet, auch wenn man andere Superakrobaten beobachtet wie sie levitieren, z.B. beim Ballett, zwar auch mit Kochkost. Dadurch werden sie alle auf dem Boden der Tatsachen landen, weil die Kochkostvernichtungskraft stärker ist als die Prana Energie Zufuhr durch das Training in den Körper hineingeführt werden kann und so der Körper es nicht schafft sich vollständig zu reinigen um eventuell doch 900-1000 Jahre zu leben.
    Ja Mensch, dann sind wir ja unsterblich. Ja genauso ist es, von Geburt an ist jedes Baby ein ‘‘Licht Sauger‘‘ / Energie Sauger durch den Energiekanal (der fälschlicher Verdauungskanal genannt wird). Doch der Mensch wird mit Kochkost blockiert, bis zum Altern und Verschrumpeln des Körpers. Der menschliche Körper ist dann blockiert, seine Zellen, seine Adern und sein Darm. Das ist nämlich zugleich sein Gehirn, ja der Darm ist der Konverter Motor um Prana/ Energie zu konvertieren und als Antrieb für die Levitation zu nutzen.
    Es würde einem jungfräulichen Darm die Fähigkeit verleihen, um das 10fache schneller zu laufen, 10fach höher und weiter zu springen.
    Vorher müssen alle Blockierungen und Ablagerungen beseitigt werden. Der Körper wird so aufgewertet und kann dann länger und länger…langlebiger leben und dann akrobatisch grossartiger levitieren. Leben ohne Krankheiten, ohne Toxemie, ohne Entgiftungsheilkriseselbstreinigungszwang ist möglich.

    Eine geringe Anziehung wir vorhanden sein, damit wir nicht ganz die Erde verlasse. Wir werden es vielleicht auch miterleben, dass Menschen fliegen, wie die Superheroes in den Marvel Comics, in 200 Jahren mehr oder weniger ist es wahrscheinlich selbstverständlich, wie das heutige Telefonieren, auch das Alter von 250 und aufwärts wird dann selbstverständlich sein, den Körper verlassen ohne Leid, sondern bewusst ohne toxische Krankheiten, denn wenn man natürlich gesund lebt, gibt es auch keine Giftverstoffwechslung im Körper, daher keine Schlacken, kein Schleim etc.

    Mit jedem Tag kommen wir dem Fliegen näher und in 200 Jahren werden sich die Menschen darüber keine Gedanken mehr machen, da die meisten dies beherrschen und es tägliche Praxis geworden ist.
    Merke, dass du dein eigener Nachkomme bist, denn falls du jetzt die Unsterblichkeit nicht erreichen kannst, du wirst wieder geboren und wirst das vorfinden, die umwelt die du hinterlassen hast. Also es lohnt sich für die eigene Zukunft, denn du bist dein eigener Sohn, Enkel, Neffe, Urenke.

    Der Mensch lebt von seiner Bewegung und Atmung. Wenn er Kochkost isst, fällt er im Laufe der Zeit aus allen Wolken, wie die meisten Menschen, die keinen Supersport machen, leben ein Leben in ständiger Blockierung, da ist nix mit levitierender Akrobatik.
    Kochkost blockiert ständig die elektrischen Flusssysteme, das elektrische Feld wird nach und nach deaktiviert. Der Sportler Mensch bewegt sich irgendwann weniger, nach und nach blockiert, versteift der Körper, wird schwerfällig, die supraleitfähigen Zellen verlieren ihre schwebende Magnetfeldkraft, der Strom geht aus.
    Treppensteigen geht schwer, man kann keine Kniebeugen mehr machen, keine Klimmzüge, das Aufstehen aus dem Bett wird schwer genauso schwer wie Piruetten zu drehen, da wird einem dann ganz schwindelig.
    Bei viel Bewegung und Atmung sind die reinen Körperzellen voll supraleitschwebefähig und du wirst niemals müde, das ist Chi/ Prana/ Energie, die Nahrung der Götter, der Strom, nur die Kochkost wird dich irgendwann erledigen und dich vom himmlischen Flug hernieder holen.
    Text Quelle von Aintjos Klatu
    LICHTNAHRUNG UND ENTGIFTUNG
    http://lichtnahrung1.blogspot.de/2013/02/der-darm-ist-das-gehirn-der-chi.html

    Krankheit und Karma
    http://saloma.blog.de/2014/02/25/krankheit-karma-17815393/

    21.10.2014 Hinweis :wave::wave::wave:
    Im Blog Der Trank der Götter hat es einen neuen Kommentar gegeben:
    http://saloma.blog.de/2014/10/18/trank-goetter-19581806/

  • Medikamente – Nebenwirkung Tod

    NaturHeilt.com - Aus der Naturheilpraxis von René Gräber
    Der Blog zu Fragen der Gesundheit - Naturheilkunde und Alternativmedizin
    Medikamente – Nebenwirkung Tod
    http://naturheilt.com/blog/medikamente-nebenwirkung-tod/

    Dass Nebenwirkungen in der Medizinischen Fachsprache auch Vergiftungen genannt werden, wissen die allerwenigsten. Gegen die Symptomatik der Autoimmunerkrankung Lupus wurde mir ein Medikament verabreicht, wo im Beipackzettel geschrieben stand,
    kann zum Tode führen
    Ich war ganz schön leichtsinnig und wäre fast gestorben!
    Im letzten Moment habe ich 2007 in der Uni Klinik Bochum alle Chemischen Medikamente verweigert und bin auf Naturheilmittel umgestiegen, das hat mein leben gerettet!

    Es ist besser unwissenschaftlich gesund zu werden,als Wissenschaftlich krank zu bleiben !

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    Link Quelle - WikipediA - Eid des Hippokrates
    http://de.wikipedia.org/wiki/Eid_des_Hippokrates

  • Der Trank der Götter

    Bereits in der Steinzeit versüßten sich die Menschen damit ihr Leben. Aber lange Zeit konnte sich niemand erklären, woher der Honig kam. Deshalb rankten sich schon früh viele Mythen um den geheimnisvollen Saft – und bis heute spielt er eine wichtige Rolle in den großen Religionen. Mensch und Honig: die süßeste Liebesbeziehung aller Zeiten.

    Aufgeregtes Stimmengewirr am Rande der westschwedischen Stadt Eilos. In der freigelegten Steinzeitsiedlung greift ein Archäologe mit zitternden Fingern vorsichtig nach einem kleinen Gegenstand, der vor ihm in einer Erdmulde liegt. Mit bebender Stimme ruft er seine Kollegen heran. Eine Reihe fachmännischer Augenpaare starrt fasziniert auf das geheimnisvolle Ding, das 9000 Jahre lang in der Erde verborgen war. Jetzt, 1993, erblickt es wieder das Sonnenlicht: ein Kaugummi.

    Das älteste Kaugummi der Welt lässt noch die Zahnabdrücke eines Steinzeitkindes erkennen, das sich diese Mischung aus Harz und Honig schmecken ließ. Des Menschen heiße Liebe zum Honig ist freilich noch viel älter: Schon vor 10000 bis 15000 Jahren malte ein Steinzeitmensch in seiner Höhle in der Nähe des heutigen Arana (Spanien) eine Frau an die Wand, die auf einen Baum geklettert ist und sich aus einem Bienenstock bedient. Ähnliche Zeichnungen wurden auch in Südafrika und Indien gefunden.

    Noch heute erfreut sich der süße Sirup größter Beliebtheit. Die treuesten Honigschlecker sind die Deutschen: Sie naschen jedes Jahr insgesamt 112 Millionen Kilogramm. Wie hat der Honig es geschafft, dass wir nicht von ihm loskommen?

    Honig war von Anfang an ein Mythos und hat deshalb einen leichten Start gehabt. Dafür gibt es zwei Gründe. Erstens: Lange konnte sich niemand erklären, wo überhaupt die Bienen herkamen. Bis ins 17. Jahrhundert dachten viele Menschen noch, dass die Tierchen einfach so aus dem Nichts erscheinen. Bei den Christen wurde die Biene ein Symbol für Jungfräulichkeit, weil über ihre Fortpflanzung nichts bekannt war. Papst Urban VIII. (1568 – 1644) ließ deshalb sogar drei Bienen in sein Familienwappen integrieren. Die Maja glaubten, dass die Bienen in einer Höhle in der Erdmitte hausen – sie flohen vor den Insekten wie vor Vulkanausbrüchen.

    Zweitens: Nicht nur die Bienen, auch der Honig selbst kam scheinbar aus dem Nichts. Bis zur Klärung der Frage, wo der goldene Saft seinen Ursprung hat, war es ein langer Weg. Und solange niemand irgendetwas wusste, mussten Mythen die Herkunft dieses Lebenselixiers erklären. Die alten Griechen beispielsweise dachten, der Honig sei sogar älter als die Erde selbst; und um das Ganze mit einem Hauch von Logik zu versehen, ernannten sie ihn kurzerhand zur Nahrung der Götter. Aristoteles dachte, der Honig tropfe vom Himmel auf die Blumenblüten herab, wo er von den Bienen eingesammelt werde.

    Aber schon viel früher, in der ersten ägyptischen Dynastie (3200 v. Chr.), hatte es die Biene zum Symbol für »Königtum« gebracht. Die in Hieroglyphen niedergeschriebenen alten Legenden berichten außerdem, dass Bienen nichts weniger seien als lebendig gewordene Tränen des Sonnengottes Ra – so war eine indirekte Verbindung zwischen Gott und Königshaus hergestellt, die ab der 4. Dynastie sogar direkt formuliert wurde: Der König nahm jetzt den Titel »Sohn des Ra« an.

    Ihr hohes Ansehen hatte die Biene natürlich auch dem Umstand zu verdanken, dass sie etwas sehr Nützliches produzierte: Honig verwendeten die Ägypter in allen möglichen Speisen, zum Beispiel in Honigbrot, Honigbier und Honigwein. Aber er war nicht nur Nahrungsmittel, sondern diente (und dient) auch der Schönheitspflege. Von Kleopatra ist überliefert, dass sie ihre Haut mit Honigmasken aufpäppelte. Ägyptische Frauen schmierten sich vor dem Geschlechtsakt ihre Scheide mit einer Mischung aus Honig und Krokodilmist ein: Der klebrige Sirup sollte verhindern, dass die Spermien bis zum Ei durchkamen. Die Menschen am Nil handelten den Honig aber auch als »Kräftigungsmittel vor dem Liebesspiel«. In mehreren Kulturen des Altertums galt er als Symbol der Fruchtbarkeit und war deshalb ein beliebtes Hochzeitsgeschenk; der chinesische Kaiser bekam Honigspeisen, um seine sexuelle Lust zu steigern. Ein paar arabische Gelehrte allerdings glaubten offenbar nicht an die aphrodisische Wirkung: Sie empfahlen einen Sud aus Honig, Zwiebeln, Eigelb und anderen Inhaltsstoffen, der die Lust der Frauen bremsen sollte, damit die Männer beruhigt auf Geschäftsreise gehen konnten.

    Für die Ägypter bedeutete Honig »Wahrheit«. Heute weiß jedoch niemand mehr genau, warum – vermutlich, weil der Saft von den Göttern kam. Jedenfalls aßen sie an bestimmten Feiertagen Honig und riefen sich dabei zu: »Süß ist die Wahrheit.« Auch andere Kulturen waren von dieser Vorstellung geprägt: Platon soll so wahrheitsliebend gewesen sein, weil sich in seiner Kinderzeit eine Biene auf seine Lippen gesetzt hatte. In Deutschland, Indien und an der Elfenbeinküste bestrich man Neugeborenen einst den Mund mit Honig, damit sie nicht lügen (daher unsere Redewendung).

    Weil der Honig ein so hohes Ansehen genoss, fungierte er – pur oder als Honigkuchen – in Ägypten, Rom und Griechenland als Gabe für die Götter: Er stand im Mittelpunkt ritueller Handlungen und wurde den Toten mit ins Grab gelegt. König Ramses III. opferte im 12. Jahrhundert v. Chr. dem Nilgott Hapi gleich 15 Tonnen Honig. Und auch im Alltag erfreute der klebrige Saft sich großer Beliebtheit, nicht nur in Ägypten. Krankheiten, vor allem Magen- und Gallenleiden, wurden mit dem süßen Saft behandelt, und die Leichen der Könige rieb man mit Honig ein, um sie zu konservieren. Die Assyrer behandelten auf diese Art ihre jung verstorbenen Prinzen: Sie durften nämlich nicht vor dem König selbst bestattet werden – der Honig hielt sie bis zum Tod des Regenten frisch. Die Römer legten Fische in dem sirupähnlichen Saft ein, damit sie während des Transports nicht ungenießbar wurden. Auch Alexander den Großen hat man nach seinem Tod zunächst in purem Honig konserviert. (Und heute noch streiten sich die Gelehrten, wer es besser hatte: Alexander oder der englische Admiral Nelson, dessen sterbliche Überreste nach seiner letzten Schlacht in einem Fass Brandy in die Heimat überführt wurden.)

    Kaum ein Volk, bei dem der Honig nicht seine Spuren hinterlassen hat: Wikinger hatten ihn als Kraftnahrung auf ihren Schiffen, und in der germanischen Mythologie war der Honigwein Met das Getränk der Götter. Die sagenumwobenen Maja vermischten Honig mit Wasser und der Rinde des Lonchocarpusbaumes und tranken diese Mixtur bei ihren Zeremonien. In China schmierte der Küchengott dem Himmelsgott Honig ums Maul, um ihn freundlich zu stimmen. Römer kräftigten sich vor dem Kampf mit Honig, und auch der Mount-Everest-Erstbesteiger Sir Edmund Hillary hatte zwei Kilogramm der süßen Masse dabei.

    Im Mittelalter war der Honig ein derart wichtiges Nahrungs- und Heilmittel, dass in einigen Orten der Diebstahl von Bienenkörben gnadenlos mit dem Tode oder dem Abhacken der rechten Hand bestraft wurde. Zu manchen Zeiten wurde die Steuerschuld mit Honig beglichen. Die Honigsammler (»Zeitler«) gründeten eine eigene Zunft, sie genossen Zollfreiheit, und König Karl IV. erlaubte ihnen sogar, eigene Gerichte zu unterhalten sowie eine Armbrust zu tragen. Die waldreiche Gegend um Nürnberg war »des Kaisers und Reiches Bienengarten«, und so kommt es nicht von ungefähr, dass hier die Lebkuchenbäckerei geboren wurde. Noch heute ist Nürnberg die Lebkuchen-Stadt.

    Natürlich hielt der Honig auch Einzug in die großen offiziellen Religionen, was wiederum seine Eigenschaft als Göttertrank betonte. Die Bibel erwähnt den »himmlischen Tau« gleich an mehreren Stellen: So führte Moses sein Volk in ein Land, »darin Milch und Honig fließen«. Die Verbreitung des christlichen Glaubens hat nebenbei der Bienenzucht merklichen Aufwind verliehen – die besondere Rolle des Insekts im Christentum war angeblich der Grund für die Einführung von Bienenwachskerzen in den Kirchen. Mohammed empfiehlt seinen Anhängern: »Honig ist ein Heilmittel für jede Krankheit, der Koran ist ein Heilmittel für jede geistige Krankheit – aus diesem Grunde verordne ich euch beides, den Koran und den Honig.« Man kann sagen: eine gute Idee. Denn die geheimnisvoll glänzende Leckerei war so etwas wie eine Entschädigung dafür, dass die Muslime keinen Wein trinken
    dürfen.

    Durch die gesamte Geschichte hindurch übte der verführerische Saft seine Faszination auf die Menschen aus. Besonders dort, wo der Zucker noch nicht bekannt war, machte er eine steile Karriere als einziger Süßstoff für Speisen und Getränke. Alte griechische Rezepte schwärmen geradezu von der Köstlichkeit der Honigbonbons und -kuchen. Die Kochbücher des Apicius, seines Zeichens Feinschmecker und Koch, enthielten zu mehr als der Hälfte Rezepte mit Honig – nicht nur für süße Speisen, sondern beispielsweise auch für Fleisch- oder Gemüsegerichte.

    Schon 2500 Jahre vor Christus verwendeten die Menschen Honig, um Wunden und leichte Verbrennungen zu heilen. Oft wurde der zähe Saft pur auf die Wunde gestrichen und mit einem Verband fixiert: Offene Wunden und Schnittwunden verschwanden so, ohne große Narben zu hinterlassen. Und: Honig wirkt antiseptisch. Die Germanen nahmen ihn zur Wundpflege mit in die Schlacht, und deutsche Ärzte benutzten im Ersten Weltkrieg in Honig und Fischtran getränkte Umschläge, um verletzte Soldaten zu kurieren.

    Jahrhundertelang haben die Menschen Honig als Heilmittel verwendet – mal mehr, mal weniger erfolgreich. Schon Hippokrates, der Urvater aller Ärzte, nutzte ihn. Erst als die moderne Pharmazie ihren Siegeszug begann, geriet der Honig ungerechterweise in Vergessenheit. Heute besinnt man sich langsam wieder auf seine heilenden Kräfte und zieht den süßen Saft manch bitterer Medizin vor. In mehrjährigen Tests behandelte Spencer Efem, Chirurg am University Teaching Hospital in Calabar (Nigeria), leichte Verbrennungen, wund gelegene Stellen und Geschwüre mit Honig, nachdem konventionelle Medikamente wie Antibiotika versagt hatten. Die Naturtherapie war ein Erfolg: Weil Honig Wasser absorbiert, legt er Wunden trocken und schwemmt Fremdkörper und Eiter aus. Der im Honig reichlich enthaltene Traubenzucker bewirkt durch seinen osmotischen Druck eine starke Durchblutung des Gewebes, was wiederum zur Ausheilung beiträgt. Sein niedriger Wasser- und hoher Zuckergehalt verhindern bakterielles Wachstum. Bei der Oxidation des Honigzuckers mithilfe des Enzyms Inhibin entsteht das desinfizierende Wasserstoffperoxid. Wissenschaftler der Schweizer Eidgenössischen Forschungsanstalt für Milchwirtschaft, Sektion Bienen, haben in den 1980er Jahren rund ein Dutzend antibakterielle Stoffe im Honig gefunden.

    Mehrere andere Studien ergaben, dass großflächige Wunden, mit Honig behandelt, innerhalb von drei bis sechs Tagen vollkommen steril waren – so schnell wirken klassische pharmazeutische Präparate nicht. Bakteriell bedingter Durchfall (ausgelöst zum Beispiel durch Salmonellen) ließ sich mit Honig ebenfalls schneller stoppen als mit herkömmlichen Arzneien. Dr. Cord Lüllmann, Leiter des Instituts für Honiganalytik in Bremen, sagt, dass der heilsame Saft auch intravenös injiziert werden kann: Eine Lösung aus Honig und dem Anästhesiemittel Procain habe sich bei vielen Patienten mit degenerativen Erkrankungen des Skeletts bewährt. In allen Fällen erfolgreich waren die Versuche, die Gürtelrose mit der gleichen Lösung zu behandeln.

    Dass Honig gegen Husten, Halsschmerzen und Erkältungen wirkt, wissen die meisten. In Milch aufgelöst (nicht über 40 Grad Celsius erhitzen, da sonst wichtige Stoffe zerstört werden), legt er sich als Schmierstoff auf die rauen Schleimhäute und tötet Bakterien ab. Deshalb findet sich Honig oft auch in Hustensäften. Auf die konservierenden Fähigkeiten des Honigs besinnt man sich heute ebenfalls wieder: Er hält menschliche Organe frisch, die für eine Transplantation vorgesehen sind. So lässt sich die Hornhaut des Auges in keinem Medium besser konservieren als gefroren in Honig.

    Wer auf die Heilkraft setzt, sollte wissen: Nicht jeder Honig wirkt auf die gleiche Weise. Einen hohen Kalziumgehalt sichert der Heidehonig – gut für den Knochenaufbau. Gegen Kalkmangel und Muskelschwäche hilft Akazienhonig, und Eisen gegen Blutarmut liefert der dunkle Waldhonig. Mit viel Mangan versehen, spendet Fichtenhonig Energie für körperliche Anstrengung. Es ist also immer gut, zu wissen, was man kauft. Vor allem, seit bekannt ist, dass es auch Honigvergiftungen gibt. Besonders in der Türkei und den USA geraten so genannte Grayanatoxine in den Honig: Diese Giftstoffe stammen aus den Pollen des wilden Rhododendrons und stellen normalerweise keine Gefahr dar, da der damit belastete Honig mit Honigen aus anderen Gebieten stark verdünnt wird. Wenn er aber pur beim Imker gekauft wird, kann er Symptome hervorrufen, die dem Herzinfarkt sehr ähnlich sind: Ohnmachtsanfälle, Erbrechen und Herzrhythmusstörungen, in leichteren Fällen Durchfall, Blutdruckabfall und Rauschzustände. Lebensgefährlich ist der giftige Honig allerdings nicht – nach 24 Stunden ist der Spuk meist vorüber.

    So kann uns also auch der wilde Rhododendron die Lust auf Honig nicht vermiesen. Risiken sind nicht bekannt, und um den Nachschub brauchen wir uns ebenfalls keine Sorgen zu machen: Allein in Deutschland schaffen eine Million Bienenvölker für uns an.
    Obrige Text Quelle:P.M. Welt des Wissens
    http://www.pm-magazin.de/a/honig-der-trank-der-g%C3%B6tter

    SAM_5158

    Sssssumm ♫ ♪ ♫ summm ♫ ♪ ♫ summm ♫ ♪ ♫ ein Bienchen summt herum ♫ ♪ ♫
    Seitdem ich in der 5. Dimension bei Gott anwesend bin und ich die BEDINGUNGSLOSE LIEBE des Universums für mich entdeckte, verstehe ich den Begriff
    " Der Trank der Götter" oder auch "die Milch des Paradieses" oder auch "Honig und Nektar" in Verbindung mit dem Menschen und seiner Heilung ganz anders, denn mein Körperduft hat sich verändert und ich dufte seitdem Nachweislich auf natürlichen weise nach Bienenhonig.

    Achtet bitte unten im Video Minute 24 - 31 Josef und Asenat

    Hier dann noch mal was von Josef und Asenat von WikipediA:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_und_Asenat

    Als ich die BEDINGUNGSLOSE LIEBE des Universums für mich entdeckte
    http://saloma.blog.de/2014/10/10/bedingungslose-liebe-universums-entdeckte-19530751/

    Die Rückkehr der Lichtmeister von Atlantis
    http://saloma.blog.de/2014/09/23/rueckkehr-lichtmeister-atlantis-19455412/
    Die Rückkehr der Göttinnen
    http://saloma.blog.de/2014/08/21/rueckkehr-goettinnen-19212006/

    Weiteres im Kommentar

    Euch allen ein schönes Wochenende

  • Was ist der Photonengürtel?

    Der Photonengürtel besteht aus reinem Licht - dem Licht der Liebe und der Urquelle, auf das sich unser aller Bewusstsein in den nächsten Jahren ausrichten muss und wird.

    Der Planet Erde durchwandert dieses Licht in etwa alle 11.000 Jahre. Dieser Zyklus des Durchschreitens dauert 2000 Jahre. Wir nähern uns also wieder dem Erreichen eines Lichtzeitalters und viele sind hier, die sich erinnern, wie es früher war, wenn wir an diesem Punkt angelangt waren. Das Erreichen des Photonenrings ist für den Dezember 2012 vorausgesagt. Doch weiß niemand genau, wann der Tag X sein wird. "Denn sie wissen weder Tag noch Stunde"

    Der Eintritt in den Photonengürtel, dessen Auswirkungen wir bereits spüren, transformiert das Bewusstsein jedes lebenden Wesens auf der Erde. Viele von uns waren bereits in solchen Zeiten hier anwesend und haben sich neu inkarniert, um der Erde beim diesmaligen Übergang zu helfen, damit alle aufsteigen können, die sich der Liebe und dem Christusbewusstsein zuwenden. Darum beginne damit Dich zu erinnern, wer Du wirklich bist und wie sehr Du diese Erde geliebt hast, als Du Dich für dieses Leben hier entschieden hast. Denn niemals zuvor gab es eine Zeit wie diese. Im kommenden Übergang wird nicht nur die Zivilisation aufsteigen, sondern der Planet Erde selbst erreicht das Bewusstsein über die vierte in die fünfte Dimension. Lady Gaia wird endlich ihre Qual und Schmerzen loslassen und sich selbst transformieren. Was bisher vier Kulturen auf diesem Stern gelang, wird nun dem gesamten System von Gaia gelingen. Der globale Aufstieg in die fünfte Dimension und darüber hinaus.

    Seit Mai 2000 ist die Erde mit den sie umgebenden Planeten auf die Zentralsonne - Alcyone - ausgerichtet und damit ihr gesamtes magnetisches Feld. Wir nähern uns also jetzt der Zentralsonne. Damit wird das magnetische Feld der Erde sich mehr und mehr auflösen. Die Erde wird im wahrsten Sinne des Wortes leichter und alles was sich auf dem Planeten befindet ebenfalls. Jedes Leben ist ein Teil der Erde und jede Zelle in jedem Körper wird und muss sich der neuen Schwingung der Erde anpassen. Somit wird erklärbar, dass zur Zeit wieder viele Krankheiten den Menschen erreichen, der sich der Vorgänge nicht bewusst ist, die dazu aufrufen alte Blockaden abzubauen und zu erlösen. Das gesamte Zellsystem des Menschen, der Tiere und der Pflanzen unterliegen einer Veränderung, die letztlich auch die DNA verändern wird.

    aus: das-gibt’s-doch-nicht.de (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 16, Apr. 2004)

    Der Photonenring

    Irgendwann in den 90er-Jahren, so genau weiß das keiner, sind wir in den Photonengürtel eingetreten. Der Photonenring, auch Manasischer Ring genannt, ist eine Quelle reiner Licht- oder Photonenenergie. Bereits in den 60er-Jahren, als die Erde und unser gesamtes Sonnensystem sich dem Photonenband näherten, wunderten sich Wissenschaftler über die außergewöhnlich hohe Gamma-Strahlung, die die Erde erreichte. Diese kam von dem Photonengürtel, der ein wesentlicher Faktor des Transformationsprozesses ist.

    Er bewirkt zahlreiche Veränderungen auf unserer Erde wie Kälteperioden, Überflutungen, Erdbeben, Vulkanausbrüche und Wetterkatastrophen. All das, was wir heute hier auf der Erde erleben.

    Dieser Einfluss hält bis zum Jahr 2012 bzw. bis zum Dimensionswechsel an.

    Bisher befand sich unser Sonnensystem im Einflussbereich der Plejaden. Mit dem Einfluss des Photonenbandes werden wir jedoch in den Einflussbereich des Sternensystems Sirius gelangen. Unserem Zuhause sozusagen, denn die menschliche irdische Zivilisation kam einmal vom Sirius-System.

    Früher sagten verschiedenste Quellen, dass wir den Eintritt in den Photonengürtel auffällig spüren würden. Mit dem Eintritt unseres Sonnensystems würden wir in dessen Nullzone gelangen, was sehr kritisch für die Erde sei, bezüglich Erdbeben und Vulkanausbrüchen etc. Dieser Eintritt in die Nullzone sollte eine dreitägige Finsternis erzeugen. Zuerst sollen alle elektrischen Geräte ausfallen und es absolut dunkel werden, weil die Sonne und auch die Sterne nicht mehr zu sehen sind. Es würde kein Strom und kein Fließendwasser mehr da sein, und aus dem Tag würde plötzlich Nacht werden.

    Am 2. Tag würde sich die Atmosphäre verdichten. Weil die Sonne etwas abkühlen würde, wäre es dann auch sehr kalt. Am 3. Tag würde es dann wieder dämmern und langsam heller werden. Zum vierten Tag würde schließlich die Photonenenergie auf unserer Erde wirken. Alle elektrischen Geräte würden dann wieder funktionieren, nur jetzt mit Photonenenergie. Ab dem fünften Tag würde sich das Klima wieder erwärmen. Jeder Mensch fühle sich dann belebt und gestärkt.

    Dann träte die Erde und unser gesamtes Sonnensystem wieder aus der Nullzone aus und in den Hauptphotonenring ein. Ab diesem Zeitpunkt würden wir bis zum Dimensionswechsel 24 Stunden lang Tageslicht und keine Nacht mehr haben, bis wir das Photonenband durchquert haben würden. Normalerweise würde diese Passage 2000 Jahre dauern, aber aus höherer Warte wurde bestimmt, dass wir mit Hilfe einer Rettungsblase, die wir 2012/13 erreichen, aus dem Photonenring herausbefördert und dann zum Sternensystem Sirius gebracht werden würden, was wir ein halbes Jahr später erreichen.

    Das ist damit gemeint, dass wir den Einflussbereich der Plejaden verlassen und in den Einflussbereich von Sirius kommen.
    Text Quelle: LICHTSPRACHe - Die Zeitschrift für den Transformationsprozess
    http://www.energie-der-sterne.de/Newsletter/Photonenenergie/photonenenergie.html
    Vorblog: Die Erde tritt in den Purpur-Photonenring ein
    http://saloma.blog.de/2014/09/28/erde-tritt-purpur-photonenring-19481375/

  • Der Lichtkörperprozess

    Wie wir alle seit langem wissen, begann im Jahre 1987 auf der Erde ein neues Zeitalter, als am 16./17. August die Harmonische Konvergenz stattfand. Damals erhielt unser Planet eine neue Energiestruktur, die aus der Erde einen völlig neuen Planeten machte. Die Menschheit wurde befragt, ob sie soweit sei, sich weiterzuentwickeln. und es stellte sich heraus, dass wir nun bereit waren für die nächste evolutionäre Stufe. Wir waren bereit, unsere unterbrochene spirituelle, galaktische Verbindung wiederherzustellen.

    Wir wissen, dass der Photonengürtel, dem wir uns seit den 6oer-Jahren näherten, und das neue Magnetgitter, das die Kryon-Gruppe installiert hat, uns dabei halfen. Beides sorgte für zahlreiche Erdveränderungen wie Erdbeben, Überflutungen, Vulkanausbrüche und Wetterkapriolen.

    Doch bereits vor dem 16./17. August 1987 waren diese neuen Energien spürbar. Bei vielen Menschen stellte sich zu diesem Zeitpunkt und danach ein plötzliches Interesse an spirituellen Erfahrungen ein. Rund 80% der Weltbevölkerung spürten auf irgendeine Weise die Auswirkungen der Harmonischen Konvergenz. Die markantesten Veränderungen stellten sich zunächst bei den Lichtarbeitern ein, den Menschen, die eingewilligt haben, anderen Menschen bei diesem Übergangsprozess ins Neue Zeitalter zu helfen. Bei ihnen zeigte sich der Transformationsprozeß stärker und beschleunigter.

    Ziel ist der Dimensionswechsel, wenn im Jahr 2012 die Erde in die fünfte Dimension geht. Der Mensch wird dann vollentwickelt und bewusst sein. Sein physischer Körper, der mit einer 12strangigen DNS ausgestattet ist, wird heller strahlen und Licht verstoffwechseln.

    Der fertige galaktische Mensch ist in voller Resonanz mit dem neuen Magnetgitter. Er wird hellfühlig, hellhörig und hellsichtig sein, telepathisch kommunizieren können, sich auf Telekinese, Teleportation, Materialisierung und Dematerialisierung verstehen, seinen Körper verjüngen können, bzw. keinem Alterungsprozess mehr unterstehen. Er öffnet sein Herz auf spirituelle Weise. Alle Programmierungen, Glaubensmuster und Blockaden, die keine Herzqualitäten haben, werden in diesem Prozess gelöscht.

    Die alten Programmierungen befinden sich in Form von Kristallen in unserem Ätherkörper und im physischen Körper und warten darauf, mental und emotional bearbeitet und ausvibriert zu werden. Das ist Karma-aufarbeiten. Wo immer Kristalle aufgelöst und Karma erlöst wird, erhöht sich unsere Frequenz. Dieser Prozess wird dazu führen, dass wir aus dem Karma- und Reinkarnationszyklus aussteigen. Ausdruck dafür ist die „neue“ Information, dass es Karma eigentlich nicht gibt, und dass das Konzept des Karmas uns früher nur diente, um die Getrenntheit in der Dualität zu erfahren.

    Im Laufe dieses Prozesses werden wir außerhalb von unserem physischen Dasein existierende Seelenanteile von uns integrieren, um vollständig zu werden. Durch die höhere Schwingung des Planeten gelingt es uns, unsere eigene Schwingung zu erhöhen und so Seelenanteile wieder zu integrieren, die normalerweise schwingungsmäßig unseren physischen Körper „gesprengt“ hätten.

    Diese Transformation ist der Lichtkörperprozess, der ursprünglich ein Prozess der Erleuchtung war, den nur die großen Meister machten. Heute ist das nicht mehr nur den Meistern und einigen auserwählten Menschen vorbehalten, sondern der ganzen Menschheit.

    Der Prozess vollzieht sich in 12 Stufen. 1987/88 wurden bei den Lichtarbeitern die ersten Stufen aktiviert, 1989 auch bei allen anderen Menschen. Ab dem Jan. 1992, als die Kryon-Gruppe begann, das neue Magnetgitter zu installieren, wurde bei allen Menschen das Potential zur Vollentwicklung des Lichtkörpers gezündet. Kinder, die nach 1992 geboren wurden, waren nun automatisch der neuen Energie angepasst. Sie sind uns längst als Indigo-Kinder und Kristallkinder bekannt. Am 12.12.1994 verließen viele Helfer unseren Planeten und übertrugen uns das Tragen der Energien. Ende Dez. 2003 war das planetare Magnetgitter fertig. Die am 8./9. November stattfindende HarmonischeKonkordanz öffnete mehrere Energietore auf unserem Planeten und gestattete es uns, uns in großem Maße voranzubewegen.

    Mehr als 15 Jahre Transformationsprozeß haben wir jetzt hinter uns. Weniger als neun Jahre liegen noch vor uns. Viele neue Informationen haben uns erreicht, alte Informationen gelten als überholt. Zuerst dachten wir, es fände eine Evakuierung statt. Mit jedem Jahr nähern wir uns der fünften Dimension und bekommen zunehmend mehr Ahnung davon, was uns wirklich dort erwartet.

    Reindjen Anselmi beschrieb damals in ihrem Buch „Der Lichtkörper“ den Prozess und seine zwölf Stufen. Diese möchte ich hier gerne noch einmal beschreiben.

    Der Lichtkörperprozess läuft nicht linear ab, sondern man arbeitet an mehreren Stufen gleichzeitig. Man muss sich das als zehn bzw. zwölf Lichterkettenreihen vorstellen: Zuerst (1987-89) wurden alle oder fast alle Stufen gezündet und es brennt in jeder von den zehn oder zwölf Reihen jeweils ein Lämpchen. Nach und nach gehen dann in verschiedenen Reihen Lichter an, mal eines in Stufe 3, dann in Stufe 7 usw. – je nachdem, wo man gerade steht und an was man in seinem Leben gerade arbeitet.

    Bemerkbar macht sich dieser Prozess dadurch, dass Energien im Körper zu fließen beginnen und dass sich das Leben in rascher Abfolge ändert, dass sich bestimmte körperliche Symptome einstellen, dass wir alte Bekanntschaften und Freundschaften hinter uns lassen, alte Berufssituationen usw. Neue Personen tauchen in unserem Leben auf, mit denen wir in viel größerer Resonanz stehen als früher zu Freunden. Schlaf und Träume ändern sich. Die Erinnerungsfähigkeit nimmt zu.

    Die körperlichen Symptome sind Erschöpfung, Schlafstörungen, Erhitzung an verschiedenen Körperteilen, Fieberzustände, grippale Infekte, Herzschmerzen, Herzrasen, Nadelstiche auf der Haut, Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Druck auf Stirn und 3. Auge, Druck im Schädelinneren, Übelkeit und Erbrechen, Gewichtsveränderungen, ungewohnte Hungergefühle, sensibles Reagieren auf Säuregeschmack, Licht- und Lärmempfindlichkeit, Schwindel, Sehstörungen, Vibrationsempfinden, Hautjucken, wattiges Gefühl im Gesicht, Taubheitsgefühl am Körper, Pfeifen oder Klingeln im Ohr, Stimmen-hören, Flimmern-Sehen, schwankende-Objekte-Sehen, Sicht in andere Realitäten, Gedächtnis- und Denkstörungen (v.a. in Stufe 8 und 9), Gefühl von Identitätsverlust, Gefühl telepathischer Einmischung bis zum Gefühl von Besessenheit und Störungen von elektrischen Geräten, mit denen man in Berührung kommt.

    Lichtkörperstufe 1

    Erste physische Veränderungen. Plötzlich beginnendes Interesse an Spiritualität usw. Man hat das Gefühl, unter Strom zu stehen. Es kommt zu Grippeanfällen, Fieberzuständen, Gliederschmerzen und Nadelstichen am Körper, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall und Verdauungsstörungen, Akne, Hautausschlägen, Brennen und Hitze an einzelnen Körperteilen und Gewichtsveränderungen.

    Die DNS-Codierung wird aktiviert
    Der Zellstoffwechsel beschleunigt sich, was zur Folge hat, dass alte Traumata, Gifte, Gedanken und Gefühle aktiviert werden
    Die Hirnchemie verändert sich, es bilden sich neue Synapsen

    Lichtkörperstufe 2

    Weitere physische Veränderungen. Man beschäftigt sich mit Sinnfragen, mit dem Sein. Karmastrukturen beginnen sich aufzulösen, die Chakren werden aktiviert. Hinzu kommen die gleichen körperlichen Symptome wie in der 1. Stufe, und zusätzlich Desorientierung.

    Der Ätherkörper erhält Licht
    Die Kristalle beginnen sich aufzulösen (Blockaden brechen auf)

    Lichtkörperstufe 3

    Weitere physische Veränderungen. Die Sinneswahrnehmungen verstärken sich. Hellfühligkeit stellt sich ein. Es kommt zum ersten Seelenabstieg. An körperlichen Symptomen kommt es zu Lärm- und Lichtempfindlichkeit, einem empfindlichen Geschmackssinn und erhöhter sexueller Stimulierung.

    Ein Bioumwandler-Prozeß beginnt: Man ist in der Lage, Frequenzen weiterzuleiten
    Die Mitochondrien nehmen Licht auf (Zellorganellen im Zellinnern, die für den Energiestoffwechsel wichtig sind) und erzeugen mehr ATP (Adenosintriphosphat = Substanz, die in den Mitochondrien im Energiestoffwechsel entsteht)

    Lichtkörperstufe 4

    Physisch-mentale Veränderungen. Man hat erste über-sinnliche Erfahrungen, telepathische Erlebnisse, hellsichtige Momente und neue Gedanken. Die körperlichen Symptome sind neurologischer Art und betreffen die Sinnesorgane. Es kommt zu einem Gefühl von „gipsigem“ Kopf, zu häufigen und starken Kopfschmerzen, Augen- und Ohrenbeschwerden, Klingeln im Ohr (wie Tinnitus) und Hörstürzen, vorübergehender Taubheit, verschwommenem Sehen und dem Gefühl, dass elektrische Energie durch Kopf und Wirbelsäule fließen.

    Die elektromagnetischen und chemischen Zustände im Gehirn verändern sich
    Es werden neue Hirnfunktionen aktiviert, und es bilden sich neue Synapsen
    Beide Hemisphären des Gehirns verbinden sich allmählich miteinander

    Lichtkörperstufe 5

    Physisch-mentale Veränderungen. Man stellt sich Fragen nach dem Sinn (des Lebens), fragt sich, wer man eigentlich ist, fängt an, seine Kindheit zu durchforsten und sich zu prüfen. Bisherige Vorstellungen von sich selbst und der Wirklichkeit beginnen zu wanken. Man fängt an, seine Vergangenheit zu bearbeiten, analysiert und gewinnt Einsichten. Man beginnt, alte Verhaltensweisen aufzugeben. Erste Ahnungen darüber, dass es noch andere Dimensionen gibt, als die, die wir sehen können, stellen sich ein. Immer mehr macht man übersinnliche Erfahrungen und erlebt telepathische Gedankenübertragung. Die Träume werden zusehends intensiver und man hat Klarträume. Die Schlafmuster verändern sich.

    Es ist eine Zeit mit vielen Herausforderungen. Man ist jetzt euphorisch über das neue spirituelle Wissen, aber der Verstand analysiert es noch.

    Lichtkörperstufe 6

    Physisch-mentale Veränderungen. Man sortiert nun alte Bilder der Wirklichkeit aus. Es kommen nun auch sinngemäße äußerliche Veränderungen: Bisherige Freundschaften brechen auseinander, die Arbeitsplatzsituation verändert sich, man wird mit Menschen bekannt, die man als gleichgesinnt empfindet. Das Gesetz der Resonanz wirkt sich nun immer offensichtlicher aus: Überall stößt man auf Hinweise und Publikationen, die einen tiefer in das Neue bringen. Die übersinnlichen Erlebnisse häufen sich und man macht nun auch eigene spirituelle Erfahrungen. Aber es kommt auch zur Identitätskrise bis zum Identitätsverlust. Es ist eine schwierige Zeit mit großen Herausforderungen. Immer wieder neigt man zum Aufgeben. Einige wählen den Tod, weil sie es bis weiter nicht schaffen. Wer diese Zeit übersteht, schafft auch mehr. Am Ende steigt ein weiterer Seelenanteil hinab.

    Lichtkörperstufe 7

    Physisch-emotionale Veränderungen. Emotionale Blockaden kommen nun hoch. Man fühlt sich konfrontiert mit Unwertsein, Inkompetenz, Scham und Schuld. Es kommt zu emotionalen Ausbrüchen. Es ist eine Phase des erwachten spirituellen Bewußtseins mit Enthusiasmus bei weiterhin bestehenden emotionalen Ungereimtheiten, weshalb man sich selbst überhebt und die kompensierende Vorstellung hat, etwas Besonderes im Spirituellen zu sein. Dabei betont man das mit Ritualen, Fasten u.a. Aber man wird auch spontaner, lebt im Hier und Jetzt.

    Die emotionalen und karmischen Bindungen beginnen sich aufzulösen. Man hört auf die innere Stimme und folgt der inneren Führung. Aber immer wieder flackern auch Lebensängste auf. Es entwickelt sich eine Liebe zur Natur und zum Ganzen. Man entdeckt die Göttlichkeit. Man wird ruhiger und gelassener.

    Das Herzchakra öffnet sich nun, und damit auch alle anderen Chakren. Frühere Interessen und Neigungen fallen allmählich weg. Man fühlt sich nur noch zu Gleichgesinnten hingezogen und hat keine Resonanz mehr zu „niederen“ Charakteren. Dabei wird die Ausstrahlung auch kühler und distanzierter. Verbindungen zu anderen werden überpersönlicher.

    Man wird sich nun auch seiner Co-Inkarnationen und Parallel-Selbste bewußt.

    Körperlich kommt es jetzt zu Brust- und Herzschmerzen, was sich wie Angina pectoris anfühlen kann. Es kommt zum Druck auf das Brustbein, an der Stirn und am Hinterkopf und zum Schmerz auf dem Kopfscheitel, weil das endokrine System sich entwickelt. Das Gesicht verändert sich und man sieht jünger aus, hat weniger Falten.

    Das Herzchakra öffnet sich, Stirn- und Kronenchakra werden aktiviert
    Thymus, Hypophyse und Zirbeldrüse beginnen zu wachsen
    Der erhöhte Zellmetabolismus mit Energie verringert den Alterungsprozess

    Lichtkörperstufe 8

    Physisch-emotionale Veränderungen. Die Säuberung von emotionalen und mentalen Blockaden bringt eine Zeit großer Herausforderungen, in der viel Kraft nötig ist. Die Aura reinigt sich von Blockaden. Die überphysischen Chakren werden teilweise aktiviert, sodass man sich ins Vereinte Chakra einklinken kann und Informationen aus allen Dimensionen und Inkarnationen erhält und Lichtsprache möglich wird. Das erkennt man daran, dass man Lichtschriften aufblitzen oder energetische Bewegungen sieht, und es einen Informationen erreichen, von denen man nicht weiß, woher sie stammen. Die Hellfühligkeit ist groß und man nimmt alle Energien aus dem Umfeld auf.

    Nun wird man von der eigenen Überseele gelenkt. Man sieht in anderen Menschen das spirituelle Wesen, und das Interesse ist spiritueller denn persönlicher Natur. Auch das sexuelle Interesse geht zurück. Wenn, dann erlebt man eine neue Sexualität mit kosmischem Orgasmus. Es ist kein Bedürfnis da, eine Beziehung mit einem ungleichen Partner einzugehen. Man wirkt nun noch unpersönlicher auf andere. Ist man ohne Partner, weiß man evt., dass der eigene Seelenpartner in der 5. Dimension auf einen wartet.

    Körperlich kommt es zum Druck im Kopf, an der Stirn, am Hinterkopf und dem Gefühl, dass der Kopf wächst. Man erlebt starke Kopfschmerzen und noch schlimmeres verschwommenes Sehen, Schlaf- störungen, Gedächtnisstörungen bis Erinnerungsverlust, Denkstörungen, Desorientierung, Schwindelanfälle, Konzentrationsstörungen, unklares Denken, Plan- und Entscheidungs- schwierigkeiten, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen und Brennen über dem rechten Ohr. Man sieht Flammenschriften und andere Lichterscheinungen aufblitzen (Lichtsprache).

    Zirbeldrüse und Hypophyse wachsen weiter
    Die Gehirnstruktur verändert sich, das Gehirn nimmt bis zu 100% seiner Nutzungsmöglichkeit ein, der Kopf wächst
    Die Herzfrequenz steigt vorübergehend an
    Die außerkörperlichen Chakren 8, 9 und 10 werden aktiviert und man klinkt sich ins Vereinte Chakra ein
    Es wird ein ätherischer Empfangskristall aktiviert (daher das Brennen über dem rechten Ohr) und Infos heruntergeladen, man erhält Informationen aus der geistigen Welt (daher Lichtsprache)

    Lichtkörperstufe 9

    Physisch-emotionale Veränderungen. Alte, niedere Charaktereigenschaften lösen sich auf. Es wird einem klar, dass man keine Kontrolle mehr braucht. Die Identität, Werte und das Selbstverständnis verändern sich durch einen weiteren Seelenabstieg. Man gibt sich seiner eigener Seele hin und macht die Erfahrung, alles im Leben selbst zu erschaffen. Man integriert Parallelselbste und könnte sich dabei vorübergehend fremd oder besessen fühlen, mit Verhaltensweisen, die einem bei sich selbst unbekannt scheinen, als ob man sich von außen beobachtet. Es ist eine schwierige Zeit, die Mut und Tapferkeit erfordert. Oft fühlt man sich erschöpft und deprimiert. Und es sind auch noch Existenz-Restängste da.

    Man wird vom Höheren Selbst geführt und ist immer am richtigen Ort zur richtigen Zeit und tut und erlebt immer das Richtige. Man beginnt, mit dem multidimensionalen Selbst zu verschmelzen, mit dem Ziel, alles von sich zu manifestieren. Man erhält Informationen aus anderen Dimensionen. Man beginnt, göttliche Weisheit und Liebe zu verkörpern. Das Ego löst sich auf.

    Körperlich kommt es zu Schmerzen im unteren Rücken und in der Hüfte, einem Druck und Dichtegefühl im Unterleib und Beckenboden, zur Gewichtszu- oder -abnahme, eventuell zum Wachstumsschub, zum Druck auf der Stirn, zur Erschöpfung und (bei Frauen) zu Hormon- und Menstruationsstörungen.

    Man erhält kodierte Mitteilungen aus anderen Dimensionen (Lichtsprache)
    Die Zirbeldrüse wächst weiter und produziert mehr Wachstumshormone
    Die Chakren 9 und 10 öffnen sich, die Chakren 11 und 12 beginnen sich zu öffnen

    Lichtkörperstufe 10

    Physisch-spirituelle Veränderungen. Man fühlt sich mit allem verbunden. Die höheren Chakren öffnen sich, die Aura ist ein einziges Lichtfeld. Man entwickelt die übersinnlichen Fähigkeiten eines galaktischen Menschen: Hellsichtigkeit, Teleportation, Aportation, Materialisierung und Dema- terialisierung u.a. Reisen durch Raum und Zeit und in andere Dimensionen werden möglich.

    Lichtkörperstufe 11

    Physisch-spirituelle Entwicklung. Alle höheren Chakren sind nun offen. Der Lichtkörper ist fast fertig und beginnt schon hoch zu vibrieren. Interdimensionales Reisen, Wahrnehmungen und Kom- munikation sind nun möglich.

    Der Planet Erde wird zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in seiner jetzigen Raum-Zeit-Struktur sein, und lineare Zeit gibt es nicht mehr. Es ist der „Himmel auf Erden“. Nun entscheidet man, ob man als Helfer auf der Erde bleibt, denn die Lichtarbeiter gestalten das Leben auf der Erde um, oder ob man als reine Energieform aufsteigt.

    Lichtkörperstufe 12

    Physisch-spirituelle Veränderung. Man hat einen halbätherischen Körper und ernährt sich von Licht und Luft. Man hat alle Fähigkeiten der Stufe 11 integriert. Nun vibriert der Körper schon so hoch, dass man durch Dinge durchgehen oder -greifen kann. Man kann sich auch bewusst wieder physisch verdichten, wenn man das will.

    Der fertig aktivierte Lichtkörper ist dann ein halbätherischer, galaktischer sogenannter Adam-Kadmon-Körper, der sich nicht nur überwiegend von Licht und Luft ernährt, sondern auch die multidimensionale Wahrnehmung und Kommunikation erlaubt. Er wird dann auch an eine bestimmte inter-dimensionale elektromagnetische Lichtstruktur angeschlossen, die sogenannte Merkabah, die das interdimensionale Reisen ermöglicht.

    Neben der Erde steigen noch 383 weitere Planeten (mit nicht so hoher materieller Dichte wie wir) ins Licht.

    Auch die Zeit bricht in sich zusammen. Vor 30 Jahren ging es noch gemütlich zu: Da dauerte es lange, bis sich etwas Gedachtes manifestierte. Aber heute, da wir uns alle durch die neuen Energien zum galaktischen Menschen entwickeln, ge-schieht das sofort.

    Die globale Zivilisation, so wie sie heute ist, wird zusammenbrechen. Und es wird eine völlig neue Zivilisation entstehen. Wenn im Jahre 2012 die Erde bzw. unser ganzes Sonnensystem, in die neue Dimension eintritt, wird der Teil unserer Zivilisation, dessen Ansinnen immer noch von Macht und Negativem begleitet wird, untergehen. Der andere Teil geht ins Licht.

    Das ist der Aufstieg ins Licht. Wir werden diesen Aufstieg nicht über den Tod machen, also nicht, indem wir dafür erst sterben müssen, sondern wir werden diesen Aufstieg mit unserem derzeitigen physischen Körper vollziehen - noch in diesem Leben. In den nächsten Jahren werden wir uns alle weiterentwickeln. Durch das neue Energiegitter um unseren Planeten herum sind wir nun in der Lage, das zu schaffen. Hilfe erhalten wir von allen Seiten: Von Engeln, geistigen Führern, aufgestiegenen Meistern und der Galaktischen Förderation sowie den Sirianern, in dessen Einflussbereich wir dann kommen werden. Sie waren es, die sich bei der Galaktischen Förderation dafür eingesetzt haben, uns zu helfen, damit wir diesen Übergang schaffen. Laut ihnen ist die Erde ein sehr wichtiger Planet, der zwar unscheinbar an der Peripherie der Milchstraße sitzt, der aber eine wichtige Aufgabe als Informationsträger hat.

    Der Aufstiegsprozess ist das Endereignis dieser jetzigen Transformation. Nach dem Aufstieg treffen auch viele ihren Seelenpartner wieder.

    Nach dem Aufstieg bzw. dem Durchleben des Lichtkörperprozesses ist man in einem halbätherischen Zustand im selben physischen Körper wie sonst auch, nur dass dieser höher schwingt und dadurch feinstofflicher ist. Man sieht strahlender und jünger aus und hat alle Fähigkeiten eines galaktischen Menschen.

    Zu diesem Zeitpunkt werden wir die Hilfe der Förderation bekommen und mit den Sirianern in Kontakt treten. Die Sirianer sind humanoid wie wir und sehen uns sehr ähnlich. Sie stehen uns deshalb so nahe, weil wir teilweise von ihnen abstammen.

    Wie oben beschrieben, wurde in den 80er-Jahren die Energiestruktur der Menschheit gemessen, und es wurde befunden, dass die Menschheit soweit ist, sich weiterzuentwickeln. Dabei werden wir nun die ganze Zeit unterstützt. Die nächste Messung soll 2012 stattfinden. Kryon sagte vor Jahren schon, dass wir Menschen (der spirituell orientierte Teil vor allem) dem Zeitplan weit voraus seien. Maria teilte uns durch Natara Ende letzten Jahres dasselbe Ergebnis mit.

    Der Schulungsplanet Erde wird sich zur Bibliothek Erde verwandeln. Die Erde wird im Universum bekannt sein, und viele werden die Erde aufsuchen wollen.

    Für Außenstehende stellen diese 25 Jahre bis zum Jahr 2012 nur einen winzigen Ausschnitt in der Menschheitsgeschichte dar. Aber es ist für sie ein großartiger Augenblick, der noch nie da war. Und schon lange, sagen sie, werden die Vorbereitungen für diese große Veranstaltung getan und die Zuschauerränge vergeben. Für sie ist es ein riesiges „Medienspektakel“, auf das sie lange gewartet haben. Sie kommen aus der Zukunft hierher, um bei einem Ereignis dabeizusein, vom dem sie nur gehört haben, wie diese Wandlung einst vonstatten ging. Für sie ist es eine Legende, dem beizuwohnen für sie so ist, als ob wir im Fernsehen live der Geburt Christi zusehen würden, könnte man diese übertragen. Vor etwa 10 Jahren hieß es noch, dass keiner weiß, wie wir diesen Wandel machen werden, denn, so sagen sie, diese Seiten bis zum Jahr 2012 seien im Buch der Erde noch leer. Mittlerweile haben wir schon einiges auf der Erde verändert. Wir sind uns unserer Herkunft bewusst geworden, haben uns erinnert und wissen um unsere Fähigkeiten, die Welt zu verändern. Damals sagte die geistige Welt, sie kennen nur das Ergebnis der Erde: Dass aus einer festen, niederen Energiestruktur eine lichtere wurde, bei der sozusagen aus der Raupe ein Schmetterling wurde. Weniger als neun Jahre liegen vor uns. Schreiten wir also weiter voran und bringen diesen Planeten zum Erblühen.
    Text Quelle: LICHTSPRACHE - Die Zeitschrift für den Transformationsprozess
    http://www.energie-der-sterne.de/Newsletter/Lichtkorperprozess/lichtkorperprozess.html

  • Der globale Transformationsprozess

    1987 hat es begonnen. 1987 war für die Erde ein sehr wichtiges Jahr, denn im August des Jahres begannen sich die Energien auf unserem Planeten zu verändern. Es war der Beginn einer Trans- formation, die 25 Jahre lang dauern wird. Hintergrund ist die Bereitschaft und Notwendigkeit der Erde und der Menschen für einen weiteren Schritt auf der Evolutionsleiter. Aber nicht nur das: Der Mensch wurde einst von seiner spirituellen Verbindung abgeschnitten. Dies geschah zu der Zeit, als Atlantis unterging und es zur Sintflut kam. Der Mensch, der die Sintflut überlebte, war ein völlig anderer. Aus ihm sind wir entstanden. Die DNS, zuvor ausgestattet mit zwölf Strängen, war zurückmutiert auf die heutigen zwei Stränge. Die Chakren schlossen sich, die Bewusstheit ging verloren.

    Die ursprüngliche zwölfstrangige DNS, die wir einst besaßen, erlaubte uns, in allen Dimensionen beheimatet zu sein. Als sie beschnitten wurde und zur heutigen zweistrangigen Doppelhelix wurde, wurden wir von dieser Multidimensionalität abgeschnitten. Wir wissen nichts von ihr, können uns diese Dimensionsformen nicht vorstellen, und doch sind sie nach wie vor existent.

    Aber es fing eigentlich schon 1986 an. Ursprünglich wussten wir in unseren Zellen, dass wir auf eine Erde, in eine Zeitepoche inkarnieren, in der wir den Untergang, die Zerstörung der Erde miterleben würden. Zeugnis dafür sind die vielen Prophezeiungen, die allesamt von einer Endzeit und dem Untergang der Welt sprechen, dem so genannten Armageddon. Und ursprünglich sollte es auch so kommen. Wir alle wussten zu Beginn, dass wir nicht lange hierbleiben würden. Doch dann veränderten sich die Energien auf unserem Planeten. Als es im April 1986 zur Tschernobyl-Katastrophe kam, sollte diese ursprünglich die Erde zerstören. Aber wir waren innerlich bereit, etwas zu verändern, neue Energien auf diesen Planeten zu bringen. Und so blieb die Katastrophe auf ein Gebiet begrenzt. Das war der Beginn der Bereitschaft, eine neue Erde zu erschaffen. Es war der erste Schritt zum Aufstieg. Ihm folgten weitere - vor allem politische - Ereignisse. Zwei wichtige Meilensteine waren der Fall der Mauer und das Ende der Sowjetunion und des Kalten Krieges. 9/11 - das heißt, der Zusammenbruch der WTC-Türme, läutete schließlich einen weiteren Wandelprozess ein.

    Bei diesem Transformationsprozess, der mittlerweile seit 20 Jahren im Gange ist, bewegt sich unser Planet - und wir uns damit auch - von der dreidimensionalen Form über die viertdimensionale in die fünftdimensionale Form des Daseins. Gleichzeitig erhöhen sich die Energien auf der Erde. Denn nur durch eine Erhöhung der Grundschwingung eines Planeten oder eines Menschen geschieht eine Höherentwicklung von einer physisch-dichten in eine lichte, höherdimensionale Form. Die höherdimensionale Form ist wiederum Ausdruck für eine Weiterentwicklung in bewusstseinserhöhender, spiritueller Hinsicht. Dafür ist aber auch eine Reinigung von Altlasten nötig, die für die neue Form nicht mehr gebraucht werden. Diese Reinigung geschieht zum einen durch die Anpassungen der Erde an eine neue Energiestruktur, durch die Spannungen entstehen können, welche wir in Form von Naturkatastrophen erleben, und zum anderen sind diese Ausdruck dafür, was die Erde an Müll und negativen Energien, die auf ihr abgeladen wurden, nicht mehr ertragen kann und will.

    Der Photonenring

    Aus dem galaktischen Raum gelangen seit langem elektrische Partikel auf die Erde. Wissenschaftler haben diese Strahlung als unerklärlich starke Gammastrahlen festgestellt. Zu tun hat das mit dem Photonengürtel, dem wir uns seit den 1960er-Jahren angenähert haben. Es handelt sich bei ihm um einen Lichtring oder eine Lichtwolke. Der Kontakt mit diesem Ring verändert alle Strukturen auf unserem Planeten. Diesem Photonenband nähern wir - das heisst die Erde und unser gesamtes Sonnensystem - uns an. Je näher wir dem Photonenband sind, desto umfassender sind die energetischen Veränderungen, die er mit sich bringt. Der Einfluss des Photonenringes löst zahlreiche Aufrüttelungen auf unserer Erde wie Kälteperioden, Überflutungen, Erdbeben, Vulkanausbrüche und Wetterkatastrophen aus, weil die Erde diese Energie nicht gewöhnt ist und sich erst an sie an- passen muss. Längst befinden wir uns nun in diesem Photonenband.
    Dieser Einfluss hält bis zum Jahr 2012 an, denn solange braucht die Erde, um sich an diese neue Energie anzupassen. Doch die Photonenenergie bleibt uns nach 2012 erhalten, denn sie wird dafür sorgen, dass wir zu neuen Technologien bzgl. Energiegewinnung finden werden.
    Das Jahr 2012 ist der Endpunkt im Maya-Kalender. Er beschreibt das Ende der Zivilisation, so wie sie bisher war und bestätigt den Evolutionssprung, der uns bevorsteht. Das heißt nicht, dass mit dem Jahr 2012 ein Untergang der Welt verbunden ist - im Gegenteil: Wir erleben in diesen 25 Jahren den Beginn einer neuen, andersdimensionalen Welt, die sich nach 2012 zu einer ganz neuen Gesellschaft mit neuem Bewusstsein entwickeln wird.
    In den letzten Jahren berichteten mediale Quellen, dass der Dimensionswechsel bereits 2008 stattfinden wird, da wir Menschen in unserem Bewusstseinssprung schneller sind, als man geglaubt hat. Es wird aber auch gesagt, dass die Zeitrechnung seit Christi Geburt nicht stimmte, dass wir uns eigentlich die ganze Zeit schon vier Jahre weiter befinden, und dass 2012 eigentlich 2008 ist. Neueste Quellen sprechen sogar von 2007, und dass es bereits im Herbst 2006 beginnen wird. Und so war es auch. Wir sind bereits dabei, den Dimensionswechsel zu vollziehen, seitdem im Oktober 2006 der erstmalige Eintritt in die fünfdimensionale Welt stattfand.

    Neues Erdmagnetgitter

    Die zweite wichtige Komponente der neuen Energiestruktur, in der wir uns seit 1987 befinden, ist ein neues planetares Magnetgitter. Dieses Globalgitternetz, das den gesamten Erdglobus umspannt ist Träger der morphogenetischen Felder. Dieses beeinhaltet das gesamte Erdgedächtnis, das dazu da ist, die jeweilige evolutionäre Stufe, in der sich die Menschheit befindet, zu realisieren. Nun wurde ein neues Globalgitternetz installiert, weil wir am Beginn eines neuen evolutionären Sprungs sind. Dieses neue Magnetgitter wurde für die spirituelle Weiterentwicklung der Menschheit erschaffen. Das neue Magnetgitter verändert die Energien unseres Planeten, um die Voraussetzung dafür zu schaffen, in eine höhere Dimension aufzusteigen. Gleichzeitig werden die Energien eines jeden einzelnen Menschen erhöht, damit jeder einzelne Mensch den Sprung in das Neue Zeitalter in der höheren Dimension schafft.

    Lichtarbeiter

    Schon um den 16./17. August 1987 waren diese neuen Energien spürbar. Bei vielen Menschen stellte sich zu diesem Zeitpunkt und danach ein plötzliches Interesse an esoterischem Wissen ein. Rund 80 Prozent der Weltbevölkerung spürte auf irgendeine Weise die Auswirkungen dieser Veränderung, die auch Harmonische Konvergenz genannt wird. Die markantesten Veränderungen stellten sich zunächst bei den sogenannten Lichtarbeitern ein. Das sind Menschen, die vorgeburtlich eingewilligt haben, anderen Menschen bei diesem Übergangsprozess ins Neue Zeitalter zu helfen. Es handelt sich bei Ihnen einerseits um irdische Menschen aus dem Reinkarnationszyklus und andererseits um galaktische Wesen, die extra bei uns inkarniert sind, um die Grundschwingung beschleunigen zu helfen. Von diesen Lichtarbeitern gibt es etwa 8 Millionen auf unserer Erde. Bei ihnen zeigte sich der Transformationsprozess von Anfang an stärker und beschleunigter, weil die geistige Welt wollte, dass sie schneller “erwachen”.
    Der Transformationsprozess ist ein Prozess des Erwachens, sozusagen ein Bewusstseinsprozess, der von uns Menschen ausgeht und sich auf die Erde und den Evolutionsprozess überträgt. Erwachen heißt, zu durchschauen, warum man hier ist, wer man ist und was man sich vorgenommen hat hier auf der Erde und auf dieser Ebene zu tun. Im Prozess des Erwachens wird einem klar, dass das irdische Kleid nicht alles ist, dass es andere Dimensionen gibt, Leben im Universum, von dem man möglicherweise abstammt, und dass hinter dem Leben hier auf dem Schulungsplaneten - und ganz besonders in dem aktuellen leben - ein Zweck, ein Sinn steckt, der mit einer Aufgabe verbunden ist. Dabei treten alltägliche Dinge, Verstrickungen und ähnliches mehr und mehr in den Hintergrund, Dinge, die man ebenso als das erkennt, was sie sind: eine Illusion der “Matrix” oder des “Schleiers”. Dem schließt sich automatisch ein Interesse an geistigen (spirituellen) Dingen an.

    Die Schwingung erhöht sich

    Gleichzeitig interagieren wir mit den Energien der Erde, die laufend ihre Schwingung erhöht.Zusammen mit der Photonen-Einstrahlung (auch durch die Hyperaktivität der Sonne) sowie des veränderten Magnetgitters sind wir aufgefordert, diesen Energien standzuhalten, mit ihnen zu schwingen. Vor allem für den physischen Körper ist das nicht leicht, denn dieser muss diese Schwingungserhöhung aushalten. Während dieser Transformation sind wir also aufgefordert, uns dieser neuen Energie anzupassen. Und noch mehr: Im Laufe dieses Prozesses integrieren wir außerhalb von unserem physischen Dasein existierende Seelenanteile von uns, um vollständig zu werden. Unsere gesamte Seele kann nämlich aufgrund unseres Abgeschnittenseins von der Quelle nicht bei uns sein, sondern nur “Ableger” davon, weil die Seele höher schwingt und sich dem physischen Körper bisher nicht anpassen konnte. Im Laufe des Transformationsprozesses erhöht jeder durch die neue Schwingung des Planeten seine eigenen Schwingungen und integriert damit weitere Seelenanteile von sich.

    Naturkatastrophen als Reinigungsprozess der Erde

    Jede Energieerhöhung unseres Planeten ist verbunden mit einer Irritation der Erde, so dass es durch die Energieschwankungen zu Naturkatastrophen kommt. Und das erleben wir ja auch massiv. Überall auf unserem Globus kommt es derzeit zu Überflutungen, Erdbeben und anderen Naturkatastrophen. Diese stellen nichts anderes als der Versuch der Erde dar, sich an diese neue Energiestruktur anzupassen und sich von der alten, oft negativen Energie, die auch wir Menschen produziert haben, zu reinigen und zu befreien.

    So wie die Erde nun dabei ist, sich zu reinigen, so ist auch bei jedem einzelnen Menschen eine Neuordnung der Energien im Gange: Die neuen Energien können auch hier zu Irritationen führen, die zu allen möglichen Ausbrüchen führen können, ob nun emotional, körperlich, geistig oder spirituell. Dabei geht es darum, dass jeder Mensch sich energetisch an diese neuen Energien anpasst, damit er durch die Diskrepanz keinen Schaden nimmt. Die planetare Grundfrequenz wird laufend höher, und wenn sich die eigene Körperfrequenz nicht anpasst, können Irritationen bis hin zu Krankheiten entstehen. Energetische Unausgewogenheit im Kollektiv zeigt sich dann auch auf der Erde in Form von Spannungen. Stabilität zu erlangen ist darum für die Erde und für jeden einzelnen sehr wichtig, um diese Zeit zu überstehen. Übrigens: Auch die teilweise chaotischen Wettermuster zeigen diese Spannungen auf, neben den klimatischen Veränderungen, denen Mutter Erde unterworfen ist.

    Anpassung an die neue Energie

    Die Anpassungen an die neuen Energien haben ihren Hintergrund, denn sie gehen mit Veränderungen des Körpers einher. Wo die Erde sich klimatisch verändert, da verändert der Mensch sich körperlich. Seit der Aktivierung im Jahre 1989 arbeiten alle Menschen an dieser Veränderung und Anpassung, und das jeder in seinem eigenen Tempo. Besonders intensiv verläuft der Prozess bei reiferen Seelen und bei den Lichtarbeitern. Ziel ist eine noch nie dagewesene Bewusstseinsentwicklung, die mit der eigenen Seelenintegration mit all ihren Aspekten wie Parallel-Selbsten und Co-Inkarnationen, einhergeht, aber auch Anteilen, die noch nie inkarniert waren oder Anteilen aus der 5. oder 6. Dimension. Die Chakren verändern sich ebenso wie die DNS-Muster, einfach in Folge des Bewusstseinswandels. Die Chakren sind Energieportale in unserem feinstofflichen Körper, ohne dessen energetischer Versorgung unser physischer Körper gar nicht lebensfähig wäre. Außerkörperliche Chakren kommen noch dazu. Der Körper verändert sich also ebenfalls im Transformationsprozess.

    Die DNS hat zwölf Stränge

    Dabei entwickelt sich der Mensch und wird spiritueller, d.h. sich seiner wieder bewusst. Die DNS, ursprünglich mit zwölf Strängen ausgestattet und derzeit auf zwei mutiert, bekommt im Laufe des Prozesses wieder zehn Stränge dazu und wird wieder vollständig. Nun dürfen wir uns aber nicht vorstellen, dass uns reale Stränge wachsen, und das nur innerhalb von 25 Jahren. Die 10 DNS-Stränge befinden sich in energetischer Form in unseren Zellen und werden durch die Schwingungserhöhung und die Aktivierung des Zellgedächtnisses wieder aktiviert. Sie nehmen allmählich ihre Funktion wieder auf, zunächst im immateriellen Bereich. Später entwickeln sie sich immer mehr in den materiellen Bereich hinein, doch das dauert. Die ersten Auswirkungen spüren wir jedoch schon jetzt. Genauso verhält es sich auch mit der Veränderung anderer Organe. Auch die Zirbeldrüse, die Hypophyse und der Thymus entwickeln sich wieder und wachsen, doch sie tun es ebenso allmählich. Das Gehirn wird im Laufe der Zeit wieder voll aktiviert, die Hirnchemie ändert sich, die Sinnesorgane schärfen sich, d.h. wir werden hellfühliger und hellsichtiger. Im Laufe dieses Prozesses beginnt der Körper, Sonnenlicht als Energieversorgung zu nutzen, die Zellen verstoffwechseln Licht, weshalb auch immer mehr Menschen Lichtnahrung zu sich nehmen und immer weniger Essen vertragen.

    Der galaktische Mensch

    Der Mensch wird sich somit allmählich zum galaktischen Menschen entwickeln. Dieser ist dann in voller Resonanz mit dem neuen Magnetgitter. In der Zukunft wird der Mensch hellfühliger, hellhöriger und hellsichtiger sein, sich telepathisch verständigen können, seinen Körper verjüngen können, bzw. keinem Alterungsprozess mehr unterstehen. Wie das geht? Durch die Veränderung der DNS verändert sich auch das Alterungsgen, das dafür sorgt, dass der Körper altert. Ebenso verhält es sich mit dem Todesprozess. Es gibt viele Menschen, die innerhalb des Transformationsprozesses das so genannte “Todesphantom” oder den “Phantomtod” erleben. In diesem Prozess erleben sie ihren eigenen irdischen Tod. Das kann durch einen knapp dem Tode entgangenen Unfall oder eine Krankheit sein, oder dass man auf irgendeine andere Weise mit dem eigenen Tod konfrontiert wird und man erkennt, dass man ihn überwindet. Ich selbst habe es als Eingebung erlebt, dass ich wusste, dass ich sterben würde (im Jahr 2002). Es war der Termin, an dem ich in der alten Energie gestorben wäre. In der neuen Energie lebte ich weiter, weil die Umstände sich geändert hatten. Ich spürte, die freie Wahl zu haben und entschied mich, zu bleiben.
    Der Tod wird in der Zukunft nicht mehr dieselbe Bedeutung haben, denn uns wird klar werden, dass er nur ein Übergang zu einer anderen Welt ist. In ferner Zukunft werden wir sehr viel älter werden, wenn der Alterungsprozess sich verlangsamt. Letzteres spüren wir bereits jetzt. Jede Generation hat in dieser jetzigen Zeit 12 Jahre geschenkt bekommen, was man daran erkennt, dass wir uns alle etwa 10 Jahre jünger fühlen, uns so verhalten und auch so aussehen. Und auch die Lebenserwartung, die vor 20 Jahren noch bei etwa 72 Jahren lag, hat sich erhöht: Sie liegt heute bei 84 Jahren. Und so wie unser physischer Körper langsamer altert, wird auch das Bewusstsein des Todes ein anderes werden. Der Tod wird seinen Schrecken verlieren. In der Zukunft wird es normal sein, zu wissen, dass man frühere Leben hatte und dass jede Existenz in eine andere übergeht und der Körper nur eine Hülle für die Seele ist. Kryon sagt, im Laufe des Transformationsprozesses scheiden wir das Todeshormon aus, was für die Existenz des Todes verantwortlich ist.

    Der Mensch von morgen wird alles mit dem Bewusstsein steuern können, weil ihm seine eigene Schöpferkraft bewusst sein wird. Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Wirklichkeit - und das erkennen jetzt immer mehr Menschen. Diese Erkenntnis wird in allen Menschen - nach und nach - eine ganz andere Sichtweise über das Leben auslösen, die mit mehr Wertschätzung, Verantwortung, Vertrauen und Liebe für das Dasein auf der Erde einhergehen wird.
    Der Mensch wird sein Herz auf spirituelle Weise wieder öffnen. Alle Programmierungen, Glaubensmuster und Blockaden, die keine Herzqualitäten haben, werden verschwinden, so dass machtorientierte Strukturen auf unserem Planeten keine Chance mehr haben. Am Ende ist da der vollentwickelte, spirituelle, bewusste galaktische Mensch, mit einem physischen Körper, der mit einer 12-strangigen DNS ausgestattet ist und Licht verstoffwechseln kann und daraus seine Energie bezieht.All dies ist jetzt natürlich noch Zukunftsmusik. Es wird mehrere Generationen brauchen, bis der Mensch sich dorthin entwickelt hat. Aber die Voraussetzungen dafür schaffen wir gerade, und der Entwicklungsprozess dorthin ist in vollem Gange.

    Neue Kinder

    Die Kinder, die jetzt geboren werden, die seit etwa 1987 auf die Welt kommen, sind fast alle automatisch der neuen Energie angepasst und erreichen die Transformation ohne Mühen und körperliche Schäden. Diese Kinder sind bereits lange als Indigo-Kinder bekannt. Ihre Vorreiter gab es schon lange vor 1987. Die ersten Ansätze der Fähigkeiten dieser neuen Kinder waren bereits bei den Menschen vorhanden, die ab etwa 1960/1965 geboren wurden.
    Die Indigos kommen mit vollem Bewusstsein zur Welt. Sie wissen, warum sie hier sind und wie lange sie auf Erden weilen werden. Diese neuen Kinder unterscheiden sich vom bisherigen Menschen dadurch, dass in ihnen bereits die Anlagen zum vollbewussten Menschen angelegt sind und sie störungsfrei und ohne Mühen die Anpassung an die neuen Energien erreichen können. Diese Kinder stellen die ersten Menschen des neuen Evolutionsschrittes dar. Sie vermehren die Liebesenergie auf unserem Planeten und leisten damit einen Beitrag zum Erreichen der kritischen Masse für den Transformationsprozess.
    Mittlerweile kommen schon wieder weitere Generation neuer Kinder auf unseren Planeten: Die Kristallkinder und die Diamantkinder. Die Kristallkinder werden seit dem Jahr 2000 geboren, sind also im Gegensatz zu den mittlerweile über 20 Jahre alten Indigos noch im Kleinkind- und Schulkindalter. Wo die Indigos keine Schuld kennen, kennen die Kristallkinder keine Angst. Während die “unbequemen”, rebellischen Indigo-Kinder das System in Frage stellen und z.B. das bisherige Schulsystem zum Einsturz bringen (was gerade passiert), sind die Kristallkinder sanftmütiger und fallen durch ihre friedvolle Art auf. Die nächste Generation von Kindern sind die Diamantkinder, die jetzt auf die Erde kommen. All diese neuen Kinder stellen die neue Menschheit unseres Planeten dar, weshalb es auch so wichtig ist, wie mit Ihnen umgegangen wird.

    Die Macht und das Karma-Spiel

    Früher war die Macht der Liebe nicht sehr groß. Aber nun bewirkt schon wenig davon viel, und die negativen Kräfte haben nicht mehr so einen starken Einfluss. Dadurch gelingt es uns, Karma auf- zuarbeiten und alte Programmierungen loszuwerden. Das führt dazu, dass wir irgendwann aus dem Karma- und Reinkarnationszyklus heraustreten und die Notwendigkeit des Immer-wieder-inkarnieren-müssens überwinden. Dunkle Energien, die sich zurzeit massiv auf der Erde (in Politik, Wirtschaft und Industrie vor allem) zeigen, tangieren zurzeit ebenso Karma aus, “angesteckt” durch das Licht, das sich auf der Erdebene ausbreitet. Dadurch gibt es zurzeit auch so viele Machtkämpfe, politische Entgleisungen und religiöse Streitereien. Die Polaritäten verstärken sich, und wenn Licht auf das scheint, was im Dunkeln liegt, wird das beleuchtet, was verborgen wurde. Deshalb erscheint die Welt uns derzeit so, als ob alles schlimmer als besser wird und überall nur noch Chaos herrscht. In Wirklichkeit ist jeder Mensch, jede Führungsperson, jedes Land, jede Volksgruppe dabei, Karma auszuvibrieren und bewusster zu werden. Verkleidungen fallen dabei ab, Masken fallen und Wahrheiten kommen ans Licht, weshalb wir auch so viele Enthüllungen und dementsprechend viele Rücktritte in Politik, Wirtschaft und Industrie erleben. Je bewusster ein Mensch wird, desto weniger Karma wird er aufbauen wollen. Die Bewusstheit, die jeder jetzt entwickelt, führt dazu, dass jeder Mensch sich klar darüber wird, wie jeder mit jedem verbunden ist. Und dass, wenn man jemandem etwas antut, man dies eigentlich sich selbst antut. Der Mensch wird in Zukunft immer weniger Streit und Krieg anzetteln, weil er ein Leben in Frieden und Bewusstheit vorziehen wird.

    Die Zeitbeschleunigung und die veränderte Materiedichte

    Auch die Zeit hat sich beschleunigt. Während sich die Ereignisse in den 1950er-Jahren noch langsam zu entwickeln schienen, kam in den 1960er-Jahren mit Beginn des Einflusses des Photonenringes und dem Einfluss der ersten Vorreiter der Indigos eine neue Dynamik auf die Erde. Die Frequenz lag damals bei 7 Hz; heute liegt sie bei etwa 14 Hz. Eine Beschleunigung der Frequenz bedeutet nicht nur, dass sich die Zeit beschleunigt, sondern auch die materiellen Strukturen. Auf subatomarer Ebene verändert sich die Dynamik der Moleküle und Atome, d.h. die Zwischenräume zwischen ihnen. Materie wird also zunehmend durchlichtet und weniger fest. Dies alles findet seit Jahren statt, weshalb wir auch erleben, wie immer mehr materielle Strukturen (wie neuerdings die Brücken) zusammenbrechen, weil sie keinen Halt mehr haben. Da wir selber ebenfalls von dieser höheren (bzw. schnelleren) Schwingung betroffen sind, merken wir jedoch nicht, wie sich die Materie verändert, d.h. wir sehen nicht, wie ein materieller Gegenstand seine Dichte verliert, bevor er nicht zusammenbricht. Das liegt daran, dass unsere physischen Körper sich mit verändern, und so auch unsere Sinnesorgane. Nur die Zeitbeschleunigung spüren wir, denn es kommt uns in der Zeitwahrnehmung so vor, als hätten wir für all das, was unseren Tag ausfüllt, nicht mehr genug Zeit, als habe der Tag keine 24 Stunden mehr, sondern nur noch 16. Und so ist es tatsächlich. Unsere Uhren zeigen uns zwar noch volle 24 Stunden an, aber in Wirklichkeit gibt es diese 24 Stunden nicht mehr. Gleichzeitig gelingt es vielen Menschen, sich trotz weniger Zeit mehr Zeit zu “schaffen”. Mit zunehmender Bewusstheit darüber, dass wir alles selbst erschaffen, was uns im Leben widerfährt, und dass wir fähig sind, in andere Dimensionen zu reisen, schaffen wir uns Zeit-Räume, in denen wir bewusst im Jetzt sind und die Zeit darin dehnen können. Manchmal ist das die einzige Möglichkeit, die eigene Zeit noch organisieren zu können.
    Das Geschehen im Jetzt, im Augenblick wird für den einzelnen Menschen immer wichtiger werden, weil das Planen und die Kontrolle über den Alltag immer mehr abnehmen werden. Dies ist Bestandteil einer fünfdimensionalen Lebensweise. Und so wird auch immer mehr Menschen bewusst werden, dass es Zeit, wie wir sie linear messen, nicht gibt. Außerhalb der vier Dimensionen gibt es keine lineare Zeit. Das Jahr 2012 ist laut der Maya der Moment, an dem wir aus der Zeit austreten. Die Mayas, die uns den Kalender mit dem Enddatum 2012 brachten, waren Meister der Zeit. Sie lehren uns, dass es Zeit nicht gibt und dass das Jahr 2012 das Ende der Zeit, wie wir sie kennen, bedeutet. Der Wechsel der Zeit und der Übergang in die fünfdimensionale Lebensweise geschieht dennoch schrittweise, denn wir sind bereits dabei , die Zeit aufzuheben und in den 5D-Alltag zu gehen.

    Jeder ist an der Transformation beteiligt

    Jeder Mensch steckt jetzt im globalen Transformationsprozess. Der eine spürt es mehr, der andere weniger. Aber dabei sind wir alle! Dazu muss man nicht spirituell sein. Es geht einzig um die Bewusstwerdung, wer wir sind und wozu wir hier sind, um die Liebe, um die Öffnung des Herzens, um die Öffnung für das Neue. Viele Menschen erleben die körperlichen und seelischen Veränderungen sehr deutlich. Z.B. kann sich der Prozess der Transformation in Krankheiten oder emotionaler Zerissenheit zeigen. Bemerkbar macht sich dieser Prozess auch dadurch, dass Energien im Körper zu fliessen beginnen und dass sich das Leben in rascher Abfolge ändert, dass sich bestimmte körperliche Symptome einstellen, dass wir alte Bekanntschaften und Freundschaften hinter uns lassen, alte Berufssituationen usw. Neue Personen tauchen in unserem Leben auf, mit denen wir in viel grösserer Resonanz stehen als zu früheren Freunden. Schlaf und Träume ändern sich. Die Erinnerungsfähigkeit nimmt zu usw. Bei den meisten Menschen stellten sich die ersten Veränderungen im April 1989, bei den Lichtarbeitern bereits im März 1988 ein. Inzwischen sind viele Jahre vergangen. Im Transformationsprozess gab es zahlreiche Toröffnungen und energetische Ereignisse so wie die Harmonische Konkordanz im November 2003 oder das Venus-Transit im Juni 2004. Jetzt sind wir in 2007 und sind bereits inmitten des Durchbruchs zur fünfdimensionalen Realität angelangt. Diese fühlt sich komplett anders an als die bisherige 3D- und 4D-Wirklichkeit. Früher dachten wir, wir würden unsichtbar werden, wenn der Dimensionswechsel eintritt. Doch das, was frühere Kanäle an Informationen preisgaben, konnten sie auch nur so empfangen, wie ihre Wahrnehmung es zuliess. So haben sich die Wahrscheinlichkeiten verändert und mögliche Zukünfte damit auch.

    2012 und die Zukunft der Erde

    2012 ist kein Endpunkt. 25 Jahre (von 1987 an) ist ein Prozess im Gange, der uns auf die neue Art zu leben, auf die neue Zivilisation, die wir sein werden, vorbereitet. 2012 oder 2008 ist dabei kein plötzlicher Übergang in 5D, sondern es geht es dann los und die neue Welt fängt an, in die Manifestation zu kommen. Bis dahin brechen die größten Blockaden aus der alten 3D-Energie weg, um Platz für das Neue zu machen - in jedem Menschen wie auch auf der Erde. Während wir also jetzt den Wandel erleben, den Übergang, so ist das einzige, was sich 2012 ändert, dass der Wandel dann anfängt, seine Ergebnisse zu zeigen. Manche Quellen sagen, dass die Spirituelle Hierarchie erneut schaut, ob wir den Wandel schaffen oder geschafft haben, so wie sie bereits im Jahr 1987 prüfte, ob es losgehen kann. Doch der Aufbau der neuen Welt beginnt dann erst.

    Im Laufe des Transformationsprozesses entsteht schließlich eine völlig neue Zivilisation. Das Leben auf der Erde wird sich in den nächsten hundert Jahren so sehr verändern, dass es nicht wiederzuerkennen sein wird. Es werden neue Arten der Energieerzeugung entstehen (weshalb die alten Energien wie Erdöl, Kohle und Atom jetzt auch zusammenbrechen), und freie Energien werden dann in grossem Umfang für alle Menschen zur Verfügung stehen. Es werden neue Formen des Städtebaus und der Landwirtschaft entstehen. Geld verliert an Bedeutung, die Armut wird besiegt werden, und die Kämpfe zwischen den unterschiedlichsten Menschen, zwischen den Religionen und Glaubensvorstellungen nehmen ab, so dass Frieden und Harmonie auf unserem Planeten zunehmen. Politiker werden in geistiger Übereinstimmung handeln und dabei von höheren Wesen unterstützt werden. Der Mensch wird eine erhöhte Wahrnehmung entwickelt und seine geistige Grundschwingung erhöht haben. Krankheiten nehmen dadurch ab. Unser Planet wird ein völlig anderer, und es entsteht eine völlig neue galaktische Zivilisation, die dann auch vermehrt Raumfahrt unternehmen und schließlich auch Kontakte zu anderen Planeten haben wird.
    Die Erde wird ihr Äusseres natürlich auch ändern. Physische Strukturen, die jetzt noch existieren, werden im Laufe der Zeit immer weniger werden und zu Strukturen werden, die der 5. Dimension entsprechen. Aus diesem Grund brechen die alten Strukturen jetzt auch nach und nach zusammen. Dieser gesamte Prozess vollzieht sich jetzt und wird in den nächsten Jahrzehnten weitergehen. Aus einer festen, niederen Energiestruktur der Erde wird dann eine lichtere Struktur, ein neuer Planet sozusagen. Die Erde, bekannt als Schulungsplanet, der einzige Planet, auf dem solch eine Dualität und Polarität vorherrscht, wird dann zu einem Planeten erblühen, der es ermöglicht, zu Sein statt Dramen zu erleben, mitzuerschaffen statt Opfer zu sein. Es wird eine fünfdimensionale Lebensweise mit Menschen sein, die in Liebe die Schöpfung der Erde ehren, indem sie als vollbewusste Menschen leben, anstatt sich zu bekriegen. Es ist wie die Transformation von der Raupe zum Schmetterling. Die Erde erblüht zur wahren Schönheit, ebenso wie der Mensch, der auf ihr lebt.
    Text Quelle-LICHTSPRACHE - Die Zeitschrift für den Transformationsprozess
    http://www.energie-der-sterne.de/Newsletter/Transformationsprozess/transformationsprozess.html

  • Krisen und Herausforderungen im Transformationsprozess

    In Zeiten wie diesen, wo so viel gereinigt werden will wie nie zuvor, und in denen es erforderlich ist, sich klarzuwerden, welchen Weg man gehen will, geschieht es leicht, dass man in eine psychische Krise gerät. Gerade Menschen, die sich auf dem spirituellen Weg befinden, können an diesen Punkt kommen, wenn zum Beispiel Dinge aus der Kindheit, aus früheren Leben, Ego-Reste und unerledigte Themen der letzten Jahr-zehnte, die noch nicht bereinigt wurden, das Verhalten bestimmen. Wird ein Mensch z. B. noch immer von Traumata aus der Kindheit beeinflusst, so wird es schwer für ihn, für das, was heute passiert, die Verantwortung zu übernehmen. Je instabiler die Psyche ist, desto anfälliger wird jemand dann auch für spirituelle Krisen. Diese können sich in Momenten zeigen, in denen man den Glauben verliert, Momente, in denen man den Überblick über den eigenen Weg nicht mehr hat, wo sich der Schleier der Dualität wieder fester um einen zieht.

    Muster aus der Kindheit

    Wird ein Mensch in seinem Verhalten noch immer von Traumata aus der Kindheit beeinflusst, so wird es schwer für ihn, für das, was heute passiert, die Verantwortung zu übernehmen. Oft hat sich durch ein prägendes Erlebnis ein Muster festgesetzt, das wie ein Programm immer wieder abgespielt wird und Funksignale aussendet, um den richtigen Resonanzboden zu finden, auf dem das Muster weiter genährt werden kann. Je instabiler die Psyche dabei ist, desto anfälliger wird jemand dann auch für spirituelle Krisen. Wurde zum Beispiel jemand als Kind eingesperrt, weil seine Mutter überfordert war und nur auf diese Weise die Möglichkeit sah, zur Ruhe zu kommen, wird dieser Mensch als Erwachsener Schwierigkeiten haben, sich genug Raum zu gönnen. Er wurde in seiner inneren Freiheit beschnitten, damit ein anderer genug Raum hat. Dieses Opfer setzt sich in seinem Leben fort.
    Er wird stets versuchen, für andere Platz zu machen und sich selbstlos verhalten, gleichzeitig aber darüber verzweifeln, dass er selbst nie genug Raum für sich hat. Als Erwachsener wird er es deshalb schwer haben, „zu seinem Recht zu kommen“, wenn es darum geht, den eigenen Platz zu verteidigen oder einzunehmen. Arbeitsplatz, Wohnungssuche – all diese alltäglichen Spielfelder unserer Erdebene sind davon betroffen. Hat er ein Geschwisterteil, das als Kind nicht eingesperrt wurde, z.B. weil die Mutter bei ihm nicht mehr diese Probleme hatte, dann wird er vielleicht erleben, wie sich dieser Bruder oder Schwester mühelos einen Platz im Leben schafft und vielleicht sogar noch das Elternhaus erbt, während er selber leer ausgeht. Der Betroffene wird seine Suche fortsetzen, wird sie vielleicht mit Sehnsucht in den großen Weltraum erleben, während er gleichzeitig neidisch auf all die anderen ist, die ihr Zuhause haben, während er selbst sich überall gefangen fühlt, weil er es als Kind so erlebt hat. Doch in jedem Muster steckt eine Weisheit, und diese gilt es zu entdecken. Ob es sich um mangelnde Geborgenheit, mangelnde Zugehörigkeit, Mangel und Verzicht, einer Opferhaltung, Geschwisterneid, mangelnde Beachtung oder Leistungsdruck handelt. Das Gute an der Suche nach dem Platz im Leben ist der Weg, den dieser Mensch auf seiner Suche beschreitet, denn er führt ihn in weitaus größere Abenteuer als denjenigen, der in seinem gemachten Nest bleibt. Eine Suche nach dem inneren Raum beginnt, und während die Suche nach dem eigenen Platz der geistigen oder spirituellen Suche nach dem Sinn des Lebens weicht, findet der Betreffende etwas viel Größeres: den inneren unendlichen Raum. Ebenso wird es demjenigen gehen, dessen Eltern ihn nie beachtet haben. Er wird so lange von seinen Mitmenschen nicht gesehen, bis er beginnt, sich selbst anzuerkennen. Entbehrungen, die ein Mensch in seiner Kindheit erleben musste, können dazu führen, im Mangel steckenzubleiben. Aber der Betreffende hat damit auch das Geschenk der Wertschätzung, was ihm den Weg in die Fülle ebnen kann. Ein Kind, das ständig Kritik erfahren hat, wird als Erwachsener solange andere kritisieren, bis er sich selbst so angenommen hat wie er ist. Ein Mensch, dessen Vater ihn zu Höchstleistungen angespornt hat, wird so lange beweisen wollen, dass er den Erwartungen des Vaters entspricht, bis er unter dem Druck zusammenbricht und anfängt, sich selbst zu genügen.

    Die Reihe ließe sich unendlich fortsetzen, denn Muster, die in der Kindheit gesetzt werden, gibt es viele. Sie begleiten und prägen uns. Sie bringen uns an Grenzen und fordern uns auf, den Schlüssel zu finden, um diese Grenzen zu öffnen. Oft ist der Gang zum Therapeuten unumgänglich, um das Muster zu erkennen, will man die nächsten Schritte in der eigenen Entwicklung gehen. In der heutigen Zeit der Transformation kommen Kindheitstraumen an die Oberfläche, die nicht mehr zugedeckelt werden können. Denn ohne diese Bewusstwerdung, würde sich das Rad immer weiter drehen, ohne dass wir die Möglichkeit erhalten, aus ihm auszusteigen.

    Frühere Inkarnationen

    Auf der Erde sind derzeit neben den jungen Seelen, die die Erdebene „ausprobieren“, vor allem alte Seelen inkarniert, die ganz bewusst hier sind, um mitzuhelfen, die Erde in die nächste Dimension zu bringen. All jene, die jetzt auf dem Planeten inkarniert sind und dabei sind, den Reifegrad zu erlangen, durchlaufen förmlich einen Marathon, bei dem sie innerhalb weniger Jahre oder Monate die Sequenzen eines oder mehrerer ihrer früheren Inkarnationen durchmachen, um Reste von Karma auszuvibrieren. Auch das kann zu Krisen führen.
    Auf dem Weg in die fünfte Dimension durchleben wir in sehr beschleunigter und komprimierter Form all das noch einmal durch, was wir angesammelt haben und auf der neuen Erde nicht mehr brauchen. Es ist überhaupt kein Wunder, dass viele so erschöpft sind, denn was wir in einem einzigen Leben – nämlich dem jetzigen – durchmachen, ist das gesamte Paket aller Inkarnationen, die wir im Reinkarnationszyklus gelebt haben. Alles, was sich an Erfahrungen, Beziehungen und Mustern in diesen vielen Leben angesammelt hat, kommt jetzt auf den Tisch. Wir begegnen Menschen aus früheren Inkarnationen, wir durchleben noch einmal kurze Sequenzen früherer Erfahrungen, und wie im Zeitraffer arbeiten wir uns durch das durch, was uns im Eiltempo zu überrennen scheint. Es ist also nicht ungewöhnlich, wenn es uns so vorkommt, als würden wir zehn Leben in einem leben; denn wir tun es tatsächlich!

    Jeder kennt die Historienfilme, die seit etwa 10 bis 15 Jahren vermehrt im Fernsehen und im Kino laufen. Und oft erkennt man schon beim Hinsehen, zu welcher Epoche man Resonanz hat. Identifiziert man sich mit einer historischen Figur, muss das nicht heißen, dass man diese gewesen ist, aber es verrät die Energiesignatur, in der man gelebt hat. Das kann die der Verfolgung oder die des Mangels, des Opfers, des Märtyrers oder das der Macht eines Königs gewesen sein. Das gleiche gilt für Romane, die in früheren Zeitaltern spielen. Auch hier lassen sich Resonanzen erkennen, die ein wertvoller Hinweisgeber sein können. Wenn man sich ein paar Monate oder ein paar Jahre lang nach einem ganz bestimmten Land auf der Erde sehnt, in das man unbedingt reisen möchte, dann ist das höchst-wahrscheinlich ein Ort, an dem man mal gelebt hat. Nach einiger Zeit ist der Wunsch, hinzufahren, verschwunden und die Energie der damaligen Existenz ist verpufft. Bewusst lassen sich natürlich auch frühere Leben in Reinkarnationstherapien durchlaufen. Doch ist es heute nicht mehr zwingend notwendig, genau zu wissen, wo man gelebt hat, mit wem und was man dort möglicherweise durchlitten hat. Wenn man zu viele Erinnerungen hochholt, können diese auch das Jetzt belasten und sogar die nächsten Schritte in der Entwicklung behindern. Nur wenn ein Muster aus einem früheren Leben das Erleben im heute blockiert, ist es empfehlenswert, genauer hinzuschauen. Vielen Menschen kommen in der heutigen Zeit auch ohne Rückführungen Erinnerungen an frühere Leben hoch. Wir dürfen nicht vergessen: Zeit gibt es nicht. Die „früheren“ Existenzen existieren in Wirklichkeit ebenfalls im Jetzt und sind jederzeit abrufbar. Deshalb lassen sich frühere Erlebnisse auch im Jetzt heilen.

    Erinnerungen aus Atlantis

    Besonders Atlantis ist derzeit ein Spielfeld, aus dem Erinnerungen in unser Bewusstsein strömen. Viele, die jetzt hier inkarniert sind, haben ein oder mehrere Leben in Atlantis verbracht und sind mit dem Thema des Unterganges vertraut. Das atlantische Karma ist besonders hartnäckig, weil es große Energien bindet, die wir im Transformationsprozess für unsere Weiterentwicklung brauchen.
    Durch den Untergang des einstigen Inselkontinents tragen die meisten Menschen die Angst in sich, dass solch eine Katastrophe noch einmal passiert. Alle Weltuntergangs-Prophezeiungen, die seit einigen Jahren, vor allem seit 1999, kursieren, sind Ausdruck für die Angst, solch ein Szenario noch einmal durchleben zu müssen. Die Angst verhindert, dass wir das, was das Erbe von Atlantis uns zu geben hat, zum Beispiel den Zugang zu fortgeschrittenen Technologien, nicht annehmen können. Nicht umsonst haben wir das Gefühl, dass die Energiepolitik nicht vorankommt und sogar Rückschritte (in die Atomkraft) macht. Atlantische Erinnerungen kommen zurzeit als Ängste wie Höhenangst, Todesangst oder Angst vor Wasser hoch. Auch die Angst, den „drohenden“ Weltuntergang nicht verhindern zu können, gehört dazu. (Hierzu erscheint im Juni mein Buch: „Das Erbe von Atlantis“, Smaragd-Verlag) So können auch frühere Leben und die Erinnerungen daran Krisen und Herausforderungen darstellen, die es zu bewältigen gilt.

    Spirituelle Krisen

    Bei psychischen Krisen sei besonders das Ego erwähnt, das sich unweigerlich in jeder spirituellen Entwicklung meldet. Wächst das spirituelle Selbst, so wächst auch erst mal das Ego-Selbst mit. Auf der Hälfte des Weges kann es dann sein, das der Mensch, der sich auf einem spirituellen Weg befindet, sein Wachstum mit seinem Ego interpretiert. Die Folge ist, dass er stolz auf das wird, was er erreicht hat. Er wird überheblich und stellt sich über andere und meint, er wäre weiter als die anderen.
    Psychische Krisen können dann entstehen, wenn wir bei einer beschleunigten spirituellen Entwicklung der psychischen Entfaltung und Bereinigung zu wenig Raum lassen. Wenn ein Haus gebaut wird, beginnt man ja auch erst damit, das Fundament zu legen. Und erst am Schluss wird das Dach aufgesetzt. Wenn nun ein Mensch im Transformationsprozess einen wahren spirituellen Marathon hinlegt, dabei aber seine Muster aus Kindheit und früheren Leben außer Acht lässt, sein spirituelles Selbst immer größer wird und sein Ego gleichzeitig wächst, ohne dass er es merkt, dann ist der Zusammenbruch vorprogrammiert. Beim Hausbau dieses Menschen fehlt dann das Fundament einer stabilen, gesunden Psyche. Wenn das Dach – Ausdruck für den spirituellen Ausbau – auf das Haus gesetzt wird, bricht das ganze Haus zusammen, weil es durch das fehlende Fundament instabil war. Deshalb ist es wichtig, die Transformation Schritt für Schritt zu machen. Nicht jede Fortbildung bringt uns weiter, und nicht jedes Versprechen auf Erlösung garantiert, schnell am Ziel zu sein. Abkürzungsversuche erzeugen manchmal Umwege. Geduld mit sich selbst zu haben gehört auch dazu, will man auf dem Weg keine Rückschritte machen. Einen Schritt nach dem anderen zu machen ist besser, als mehrere Schritte zu überspringen und dann ganz von vorne anfangen zu müssen.

    Schattenanteile und Karmabereinigung

    Wo Licht ist, ist auch Schatten. Diesen Ausspruch kennen wir alle. Und er ist wahr. In der Entwicklung, die wir im Schnelldurchlauf von 25 Jahren durchmachen, erhöht sich das Licht auf unserem Planeten in exponentiellem Maße. Der Mensch erwacht, zerreißt den Schleier der Dualität und lässt das Licht herein. Doch wir erleben alle, dass, je mehr Licht in unserem Leben entsteht, auch mehr Schattenanteile an die Oberfläche kommen. Das gehört zur Transformation dazu, denn Karmabereinigung und –auflösung ist eines der Attribute der neuen Energie. Solange dieser Prozess im Gange ist, erleben wir die Konfrontation mit unseren eigenen Schattenanteilen. Muster aus der Kindheit, Erlebnisse aus früheren Leben – sie alle tragen die Attribute der Polarität in unser Leben und zeigen uns die dunklen Flecken auf. Sie sind wie Türen, die wir erst öffnen müssen, bevor wir ins Licht geboren werden können. Hinter diesen Türen verbergen sich Anteile von uns selbst, die oft durch andere Menschen in unser Leben getragen werden. Durch ihr Verhalten oder durch die Interaktion mit ihnen wer-den uns Schattenanteile bewusst, die es zu bereinigen gilt. Oft neigen wir aber auch dazu, diesen Schatten zu bekämpfen, weil wir zunächst nicht erkennen, dass er einen Anteil von uns selbst darstellt. Dann kommt es zu Schuldprojektionen, Streit und Kampf.
    Diese Schatten existieren auch auf globaler Ebene. Sie treten in Form von Diktaturen oder Schattenregierungen auf. Solange die Polarität existiert, solange die Dualität von Gut und Böse noch existiert, werden auch die Schattenregierungen und so genannten „Bösen“ noch da sein. Im Transformationsprozess wird das Licht so stark aufgedreht, dass alle dunklen Seiten der Menschheit ans Tageslicht kommen und aufgedeckt werden, weshalb wir zurzeit auch erleben, wie eine Enthüllung nach der anderen stattfindet und es uns so vorkommt, als ob die (zivilisatorische, politische) Welt sich momentan von ihrer hässlichsten Seite zeigt.

    Energieraub

    Im Kampf der Polarität kommt es oft zu Energieraub zwischen Menschen. Auch das stellt eine Herausforderung dar. Weil zurzeit so viel Karma ausvibriert und Muster bearbeitet werden, braucht der Mensch viel Energie, um all das zu schaffen, will er nicht täglich ausgelaugt und erschöpft sein. Auch der Planet erhöht ständig seine Energie. Alles läuft schneller als noch vor 20 Jahren. Im Abarbeiten von Schattenanteilen spielen oft Vermeidungsstrategien und Kontrollmechanismen eine Rolle. Auch vorgeburtliche Verträge binden uns manchmal an das Einhalten bestimmter Lebensaufgaben. Dies alles benötigt vermehrte Energie. Und so findet seit längerem ein Energieraub statt, den jeder von uns schon erlebt hat. Er kann zwischen einzelnen Menschen, die miteinander befreundet sind, zwischen Beziehungspartnern, in Eltern-Kind-Beziehungen und zwischen Chef und Angestellten (in Form von Mobbing) auftreten. Jeder versucht, seine Energie bei sich zu behalten, um den immer stressiger werdenden Alltag zu schaffen. Manche Menschen sind sich gar nicht bewusst darüber, dass sie anderen die Energie wegnehmen oder dass anderen ihnen Energie abziehen. Und dann gibt es jene, durch die wiederum Wesenheiten wirken und die sich der Energie anderer bemächtigen, oft ohne dass diejenigen davon wissen (Besetzungen). Die größte Energie wird über das luziferische Feld abgezogen, wenn das so genannte „Dunkle“ auf verdeckte Weise versucht, von Menschen Energie zu erhalten.
    Der Grund, warum uns Energie abgezogen wird, und warum wir dies auch selber bei anderen tun, ist das Spiel mit der Macht. Auch dieser Kampf um Energien gehört zu den Geburtsschmerzen des Übergangs in die nächste Dimension. Erst wenn uns bewusst geworden ist, dass niemand uns Energie wegnehmen kann, sind wir ganz im Vertrauen und in der Liebe. Erst wenn uns bewusst geworden ist, dass wir anderen keine Energie wegnehmen brauchen, um uns vollständiger und stärker zu fühlen, sind wir auf dem Weg zur inneren Bewusstwerdung und Vervollkommnung.

    Transformations-Symptome

    Während des Transformationsprozesses durchlaufen wir eine Reihe von Veränderungen, um uns auf die neue Energie einstellen zu können. Auch diese können sehr verwirrend sein und uns durcheinanderbringen, bis hin zur Identitätskrise oder des Identitätsverlusts. Körperliche Beschwerden wie Müdigkeit, Erschöpfung, Schmerzen an verschiedensten Körperbereichen, Gewichtsveränderungen kommen vor. Da der Zellstoffwechsel sich beschleunigt, werden Traumata aus früheren Leben oder der Kindheit ausgelöst, die ja in den Zellen gespeichert sind; ebenso Gifte, die sich im Laufe des Lebens in Zellen und Geweben angesammelt haben, verbunden mit den jeweiligen Erinnerungen, Gedanken und Gefühlen, die mit all dem ebenfalls an die Oberfläche kommen. Die Sinneswahrnehmungen verstärken sich, wobei sich hellseherische und hellfühlige Fähigkeiten entwickeln. Lärm- und Lichtüberempfindlichkeit, Kopfschmerzen und Nervosität gehören ebenso zu den Stresssymptomen, die wir im Übergang erleben. Sehstörungen kündigen oft an, dass das Dritte Auge sich öffnen möchte. Träume bringen Unerledigtes oder Erinnerungen an die Oberfläche. Auch die Schlafmuster verändern sich, was vorübergehend zu Schlafstörungen oder dem Bedürfnis, viel zu schlafen, führen kann. Mehr zu den Symptomen des Transformationsprozessen findet man in dem Klassiker „Der Lichtkörper-Prozess“ von Reindjen Anselmi.

    Lebensänderungen

    Während dieser 25 Jahre entsteht aus uns im wahrsten Sinne des Wortes ein neuer Mensch. Der Lichtkörperprozess, von dem jeder Mensch betroffen ist, und bei dem das Energiesystem so ausgerichtet wird, dass wir am Ende mit unserem Lichtkörper sozusagen neue Wege gehen können, stellt uns vor große Herausforderungen. Neben emotionalen, körperlichen und geistigen Veränderungen sowie den zahlreichen Bewusstwerdungsprozessen sind wir auch noch energetisch herausgefordert, indem wir uns während des Übergangs vor Energieraub schützen müssen.

    Durch den Transformationsprozess ändert sich das Le-ben radikal. Nachdem altes bewusst geworden ist und man auf die neue Energie eingestellt ist, kommen auch sinngemäße äußerliche Lebensveränderungen. Freundschaften ändern sich, man verabschiedet sich von Menschen und beginnt mit einer anderen Resonanz andere Menschen ins Leben zu ziehen. Der Arbeitsplatz verändert sich oder man entdeckt, was man tatsächlich beruflich machen möchte. Auf einmal passt vielleicht der bisherige Lebenspartner nicht mehr zu einem und man stellt fest, dass es Bedürfnisse gibt, die gelebt werden wollen. Vielleicht sieht man nun hinter dem, was man bisher erlebt hat, einen Sinn oder gar einen roten Faden, entdeckt die Fügungen, die zu den nächsten Schritten führen. Süchte werden bewusst und wollen überwunden werden. Bindungen zu den Eltern werden gelöst. Neue Wahrheiten kommen ans Licht und bringen einen dazu, sich von jenen zu verabschieden, die zu der neuen Wahrhaftigkeit nicht mehr passen. Eine neue Freiheit entsteht. Im Laufe dieses Prozesses entdecken wir schließlich, dass wir alles, was uns wiederfahren ist, selbst erschaffen haben und dass wir all das, was in unserem Leben geschieht, selbst kreieren und in der Hand haben. Wenn wir dann von der Kontrolle loslassen, die bisher noch notwendig war, um die Zügel nicht an andere abzugeben, dann entdecken wir, dass wir auch keine Energie mehr verlieren können. Somit hört auch der Energieraub auf. Schuldzuweisungen haben ein Ende, und man kann die Verantwortung für das eigene Leben übernehmen.
    An einem bestimmten Punkt ist man angeschlossen an die geistige Welt. Dann weiß man darum, beschützt und begleitet zu sein, weiß, welche Geistführer und Engel bei einem sind, berät sich mit ihnen und tritt in einen Dialog mit den inneren Führern. In letzter Instanz entdeckt man, dass man auch sie nicht mehr wirklich braucht, weil man sein eigener Meister wird. Die Verbindung zum Höheren Selbst ist stabil und man ist permanent verbunden mit der eigenen Schöpferkraft.

    Der Transformationsprozess fordert uns alle aufs Äußerste heraus. Seit 1987 arbeiten wir daran, zu vollbewussten Menschen zu werden, die mithelfen, die Erde zu einem lichtvolleren Ort zu machen. Jeder einzelne von uns fängt bei sich an, bearbeitet Muster aus der Kindheit, Erfahrungen aus früheren Leben, löst Ängste und alte Abhängigkeiten, konfrontiert sich mit sich selbst, um in die Eigenliebe zu kommen, bewältigt gleichzeitig noch den Alltag, eingebunden in eine Gesellschaft, die ebenfalls im Geburtsprozess zum Neuen ist und visioniert die neue Welt, die nur innerhalb eines Vierteljahrhunderts in die Startlöcher geht. Wir haben Schlange gestanden, sagt Kryon, als wir sehnsüchtig darauf warteten, hier inkarnieren zu können. Und manchmal fragt sich der eine oder andere, ob es sich lohnen wird, und ob wir es schaffen werden. Manchmal möchten wir am liebsten aufgeben und fragen uns „Wofür?“ Auch diese Zweifel gehören zur Transformation dazu. Ob Kindheit, frühere Leben, atlantische Erinnerungen, Energieraub oder Schattenbearbeitung – all diese Herausforderungen sind zusammengefasst unser Leben. Es gehört uns. Wir haben es uns ausgesucht und es erschaffen. Und auch wenn es sich manchmal so anfühlt, als ob es nicht mehr auszuhalten ist, so ist es doch genau das, was wir wollten. Nehmen wir also mit jedem neuen Tag die Herausforderung an, ein vollbewusster Mensch zu werden. Nehmen wir die Krisen an, die immer mal wieder daraus erwachsen. Oft vergessen wir, dass alles, was uns widerfährt, ein Geschenk ist. Danken wir also den Menschen, unseren Eltern, unseren Vorfahren und unseren geistigen Begleitern in Liebe dafür, dass sie uns helfen, bei uns selbst anzukommen, und dass wir es mit jedem neuen Tag schaffen, eine neue Welt zu kreieren. (© SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 40, Apr. 2006)
    Text Quelle: LICHTSPRACHE Die Zeitschrift für den Transformationsprozess
    von Susanne Sejana Rakeena Kreth
    http://www.energie-der-sterne.de/Impressum/Lichtsprache-Ausgaben/Ausgabe_Apr__2006/Transformationskrisen/transformationskrisen.html

  • Giftcocktail Körperpflege: Der schleichende Tod aus dem Badezimmer

    Dass herkömmliche Körperpflegeprodukte Allergien auslösen können, wissen die meisten von Ihnen. Dass sie aber auch schwere Krankheiten verursachen können, ist kaum jemandem bekannt. Und wer kann sich schon vorstellen, dass die Hersteller in ihre Shampoos oder Cremes gefährliche Substanzen hineinmischen? Schließlich gibt es doch Gesetze und Grenzwerte?

    Nun, die gibt es, allerdings längst nicht für alle Substanzen, und man muss sich auch fragen, wer diese Gesetze und Grenzwerte festlegt und auf welcher Basis.

    Fakt ist, dass herkömmliche Körperpflegeprodukte extrem gefährlich sind. Und zwar weniger wegen ihrer akuten Giftigkeit, sondern wegen ihrer Langzeitgefahren und des äußerst riskanten „Cocktails“, dem wir uns täglich aussetzen: Die Grenzwerte bedenklicher Substanzen sind sehr schnell überschritten, wenn Sie täglich mehrere Produkte verwenden; viele Substanzen reichern sich darüber hinaus im Körper an; und schließlich können Substanzen auf der Haut und im Körper chemisch miteinander reagieren – was dabei herauskommt und welche Auswirkungen dies auf Ihren Körper hat, ist überhaupt nicht erforscht.

    Warum sagt uns das niemand?

    „Milde Shampoos enthalten eben milde Substanzen“

    Können Sie sich vorstellen, dass Inhaltsstoffe, die zum Beispiel als Konservierungsmittel deklariert sind, auch eine lokal betäubende Wirkung haben? Solche Substanzen mischen die Hersteller gerne „milden“ Babyshampoos bei, damit Ihr Kind nicht weint, wenn Sie ihm die Haare waschen. Tatsächlich jedoch passiert etwas ganz anderes: Das Auge wird kurzfristig betäubt, und Ihr Kind nimmt das Brennen im Auge nicht mehr wahr. Das Resultat: Weil das Auge durch den fehlenden Schmerz – eine notwendige Warnung – keine Tränenflüssigkeit abgibt, gelangen giftige Substanzen leichter ins Auge und damit natürlich auch in den Körper.

    Auch Lotionen, die „hautberuhigend“ wirken, enthalten oft ein Lokalanästhetikum, das die Haut einfach für einen gewissen Zeitraum betäubt. In meinem Buch „Giftcocktail Körperpflege“ decke ich 17 solcher Substanzen auf. Doch ich vermute, dass die tat-sächliche Anzahl von Stoffen, die eine lokal betäubende Wirkung haben, in Wahrheit noch viel größer ist.

    „Aber ich habe keine Beschwerden und vertrage meine Produkte!“

    Dass Sie Ihre Produkte „vertragen“, heißt nicht, dass Sie dagegen immun sind. Es bedeutet lediglich, dass Sie noch nicht daran gedacht haben, dass gewisse körperliche Beschwerden – beispielsweise Konzentrationsschwierigkeiten, dauerhafte Müdigkeit oder andere sogenannte unspezifische Beschwerden – mit diesen Produkten in Verbindung stehen können, das ist alles.

    „Aber die Dosis macht doch das Gift!“

    Das ist völlig korrekt. Jetzt geht es nur noch darum, herauszufinden, welche Dosis Sie bisher abbekommen haben. Das wissen Sie nicht? Nun, ich weiß es auch nicht, und genau das ist das Problem. Wir haben die Dosierung überhaupt nicht im Griff …

    Kind will Zähne nicht putzen

    Nehmen wir das Beispiel Fluorid. Fluorid wird immer noch als Allheilmittel gegen Karies und als unverzichtbarer Bestandteil von Zahncremes deklariert (diese Behauptung steht allerdings auf sehr schwachen Beinen). Doch wir nehmen Fluoride nicht nur mit der Zahncreme auf: Viele Speisesalze enthalten inzwischen Fluorid, Kindern verabreicht man Fluoridtabletten, der Zahnarzt führt Behandlungen mit Fluorid durch, Mineralwasser und Leitungswasser sowie zahlreiche Tees und Lebensmittel enthalten (natürliches) Fluorid – das bedeutet, Sie bekommen vermutlich eine erkleckliche Dosis Fluorid verabreicht.

    Mehr, als Ihrem Körper lieb ist, denn Fluorid ist weder ein essentieller Nährstoff noch ein essentielles Spurenelement, und der Körper kann nur einen Teil des Fluorids wieder ausscheiden. Der Rest reichert sich im Körper an. Und irgendwann, wenn das sprich-wörtliche Fass übergelaufen ist, reagiert Ihr Körper. Zum Beispiel mit einer reduzierten Gehirnleistung, mit vorzeitigen Alterungserscheinungen, mit Schilddrüsenerkrankungen, Nieren- und Leberschäden, mit Fortpflanzungsstörungen, Knochenerkrankungen und sogar mit Krebs. Das Problem: Schulmediziner sind nicht darauf geschult, eine Fluorid-belastung als Grund für diese Krankheiten in Betracht zu ziehen.

    Schulmediziner sind überhaupt nicht darauf geschult, Inhaltsstoffe von Körper-pflegemitteln als Grund für bestimmte Krankheiten in Betracht zu ziehen!

    In zahlreichen westlichen Ländern gibt es eine wahre Epidemie von Arthritis, Osteoporose, Hüftbrüchen und chronischer Müdigkeit. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass das Fluorid, das viele von uns täglich in verschiedenen Formen aufnehmen, dafür mitverantwortlich ist. Die Ärzte wissen viel zu wenig über Skelettfluorose, und die frühen arthritischen Symptome sind leicht mit anderen Knochen- und Gelenker-krankungen zu verwechseln. Wie viele Patienten werden mit „Sehnenscheiden-entzündung“, „Repetitive Stress Syndrome“ oder „Arthritis unbekannten Ursprungs“ fehldiagnostiziert?

    Der Pharmakologe und Toxikologe Prof. Steynaus sagt, dass Fluoride die stärksten bekannten Breitspektrum-Enzyme sind. Sie hemmen unter anderem auch das Enzym Lipase, das für die Fettverdauung unverzichtbar ist, und zwar bereits ab einer Konzentration von 1:15 Millionen. Und weil durch das Fluorid tausende von Stoffwechsel-vorgängen im Organismus nicht mehr ordnungsgemäß ablaufen, kann es zu Symptomen kommen, die dann mit Zivilisationskrankheiten verwechselt werden. In Wirklichkeit findet jedoch eine schleichende Vergiftung statt.

    Schädliche Sonnencreme

    „Sonnenschutzmittel schützen vor Hautkrebs“

    UVA-Strahlen dringen tiefer in die Haut ein als UVB-Strahlen und können dadurch mehr Zellen schädigen. UVB-Strahlen verbleiben dagegen an der Hautoberfläche und können deshalb zu Sonnenbrand führen. Sie fördern jedoch auch die Aktivierung von Vitamin D, das für unsere Gesundheit überaus wichtig ist und Krebs vorbeugen kann. Es gibt Forscher, die behaupten, dass auf jeden, der an sonnenbedingtem Hautkrebs gestorben ist, 30 Menschen kommen, die durch Vitamin D vor dem Krebstod bewahrt werden!

    Damit wir Vitamin D über Sonnenlicht möglichst gefahrlos aufnehmen können, empfehlen Dermatologen einen möglichst hohen Lichtschutzfaktor (LSF). Doch jetzt nimmt der Irrsinn seinen Lauf, denn: Sonnencremes mit LSF blockieren nämlich vor allem die nützlichen und nur latent schädlichen UVB-Strahlen, aber nur zu einem geringen Teil die viel schädlicheren UVA-Strahlen!

    Inzwischen ist mehr als fraglich, ob diese Lichtschutzfilter tatsächlich vor schwarzem Hautkrebs schützen. Es scheint zwar keinen Zweifel daran zu geben, dass Sonnenschutz-mittel vor Sonnenbrand, solaren Keratosen (Verhornungsstörungen der Haut) und weißem Hautkrebs schützen können, doch die bisher einzige randomisierte Studie zu malignen Melanomen ergab keine schlüssigen Ergebnisse.

    Ganz im Gegenteil: Obwohl Sonnenschutzprodukte mit UV-Filtern immer häufiger verwendet werden, gibt es nicht weniger, sondern immer mehr maligne Melanome. Ver-schiedene Studien zeigen zudem, dass Menschen, die Sonnenschutzprodukte benutzen und deshalb mehr Zeit in der Sonne verbringen, ein höheres Risiko haben, an schwarzem Hautkrebs zu erkranken.

    An diesen Beispielen können Sie sehen, wie komplex die Thematik „Körperpflegeprodukte“ ist.

    Lug und Trug, wo man hinsieht

    Dass ein „wirksames“ Deo lediglich die Poren in den Achseln verstopft (meist mit giftigen Aluminium-Verbindungen), statt die Entstehung von Schweiß zu verhindern, wussten Sie vermutlich nicht. Durch diese Pfropfen in den Schweißdrüsen wird dann die natürliche Entgiftung der Haut verhindert. Und es gibt immer mehr wissenschaftliche Anzeichen dafür, dass das Aluminium in direkter Verbindung mit der Entstehung von Brustkrebs steht.

    Oder wussten Sie zum Beispiel, dass Anti-Schuppen-Produkte nur die Symptome bekämpfen, nicht aber die Ursache? Das bedeutet, sobald Sie das Produkt absetzen, kommen die Schuppen wieder. Deshalb heißt es in der Werbung auch so schön „bei regelmäßiger Anwendung“. Dazu kommt, dass die meisten Anti-Schuppen-Wirkstoffe gefährliche Resistenzen erzeugen, das ungeborene Leben schädigen sowie negative Auswirkungen auf Leber und Immunsystem haben können und häufig auch hormonähnliche Wirkungen aufweisen.

    Falls Sie sich schon einmal gefragt haben, wie es die Hersteller schaffen, diese fein duftenden Produkte so wahnsinnig günstig anzubieten – das liegt schlicht und ergreifend daran, dass meist nur die qualitativ minderwertigsten Zutaten verwendet werden. In vielen Fällen sind es auch einfach nur Abfallprodukte. Die meisten davon mit echten Gesundheitsgefahren.

    Übrigens: Die deutsche Zahnärzteschaft macht bereits seit 1953 mit der Zuckerindustrie und fluorverarbeitenden Industrie gemeinsame Sache. 1967 kommt es zu einer weiteren Vereinbarung: Der Bundesverband Deutscher Zahnärzte schließt mit der Wirtschaft-lichen Vereinigung Zucker ein Abkommen auf gegenseitige Unterstützung, bekannt als „Süßes Gespräch“.

    Das glauben Sie nicht? Das “süße Gespräch” findet man in Nr. 20/1967 der “Zahnärztlichen Mitteilungen” auf Seite 974.
    Es wird auch hier erwähnt: http://de.wikipedia.org/wiki/Fluoridierung#cite_note-82

    Bei diesen Kooperationen geht es keineswegs darum, Ihre Gesundheit zu schützen, sondern darum, den Zuckerkonsum hoch zu halten und mit giftigem Fluorid Geld zu machen.

    So geht man mit Ihrer Gesundheit um …

    Ein riskanter Cocktail

    Es gibt im Grunde kein herkömmliches Produkt, das keine gefährlichen Substanzen enthält – Duschgel, Shampoo, Spülung, Lotion, Creme, Sonnenschutz, Deo, Parfum, Haarspray, Rasierschaum, Lippenpflege usw. – alle enthalten zahlreiche synthetische Stoffe, gegen die sich der Körper früher oder später wehrt.

    Die meisten Hersteller werden Ihnen sagen, dass Sie sich wegen der Inhaltsstoffe keine Sorgen machen müssen. Sie werden zugeben, dass in ihren Produkten zwar viele Chemikalien enthalten sind, dass die Konzentrationen aber sehr gering und damit harmlos sind. Auf den ersten Blick klingt dieses Argument nachvollziehbar. Tatsächlich ist es jedoch eine süß umhüllte Lüge, denn Wissenschaftler haben – wie ich in meinem Buch zeige – bewiesen, dass Menschen, deren Haut immer wieder mit kleinen Mengen gefährlicher Substanzen in Berührung kommt, durchaus großen Schaden davon tragen können!

    Die Hautbarriere ist keine undurchlässige Barriere. Das wissen wir spätestens, seit Nikotin- und Hormonpflaster auf den Markt kamen. Diese kleinen Pflaster können die darin enthaltenen Wirkstoffe sehr effektiv in den Blutkreislauf einschleusen und damit die Chemie im Körper völlig verändern. Dieser Vorgang ist bei Körperpflege- und Kosmetikprodukten ganz ähnlich.

    Was tun?

    Lassen Sie sich nicht länger hinters Licht führen und informieren Sie sich.

    Schlagen Sie nach, welche Substanzen Ihre Körperpflegeprodukte enthalten. In meinem Buch „Giftcocktail Körperpflege“ führe ich rund 500 der am häufigsten verwendeten gefährlichen Stoffe auf und erläutere, was sie anrichten können.

    Ziehen Sie die notwendigen Konsequenzen: Informieren Sie sich über mögliche Aus-leitungen. Wechseln Sie zu unbedenklichen, gesunden Naturkosmetika. Leider ist auch hier nicht alles Gold, was glänzt. Die Begriffe „Naturkosmetik“ oder „Bio“ sind nicht geschützt. Die Hersteller haben also freie Hand, um ihre Produkte mit gesundheits-gefährdenden, billigen Inhaltsstoffen zu versehen. Und genau das tun sie auch. Ein Naturkosmetik- oder Ökosiegel kann hilfreich sein, muss es aber nicht. Ein Beispiel: Manchmal werden Stoffe erlaubt, die zwar auf natürlichen Rohstoffen basieren und biologisch abbaubar sein müssen, aber an ihrer hautreizenden oder allergenen Wirkung ändert das natürlich nichts.

    Gerade die Älteren unter uns sollten einmal darüber nachdenken, denn sie haben diese gefährlichen Substanzen über Jahrzehnte hinweg verwendet. Das bedeutet, in ihrem Körper hat sich vermutlich bereits eine sehr große Menge an Giftstoffen angesammelt. Es ist also durchaus möglich, dass nur noch eine winzige Menge dieser giftigen Chemikalien fehlt, bis Ihr Körper mit einer schweren Krankheit rebelliert. Bitte gehen Sie dieses Risiko nicht ein.

    Die Autorin: Marion Schimmelpfennig

    - Journalistin, Marketingexpertin
    - Entwickelte eine schwere Allergie gegen einen Inhaltsstoff eines herkömmlichen Deos
    - Beschäftigte sich daraufhin mit der Gefährlichkeit von Inhaltsstoffen in Körperpflegemitteln
    - Recherchierte ein Jahr lang weltweit – in wissenschaftlichen Artikeln, wissenschaftlichen Studien und sprach mit den führenden Wissenschaftlern auf den jeweiligen Gebieten
    - Autorin des Aufklärungsbuches „Giftcocktail Körperpflege“
    - Hält Vorträge zu diesem Thema
    - Betreiberin der Facebook-Seite http://www.facebook.com/giftcocktailkoerperpflege
    - Arbeitet an weiterem Aufklärungsbuch – „Die Mineralwasser- und Getränke-Mafia“

    Ihr Buch: Giftcocktail Körperpflege: Der schleichende Tod aus dem Badezimmer (Gebundene Ausgabe)

    Quelle: PRAVDA TV – Live The Rebellion
    http://pravda-tv.com/2014/04/04/giftcocktail-korperpflege-der-schleichende-tod-aus-dem-badezimmer/
    symptome.ch vom 31.03.2014

    Hallo zusammen
    Tja, das habe ich immer schon behauptet und ich bin jemand der sich bei einer Vergiftung zum schluss- nicht mehr mit Seife und Duschgel usw. oder sonstiges waschen konnte, wenn überhaubt. Die meisten Menschen haben überhaupt keine Ahnung was sie da alles morgens oder abends im Bad bei ihrer "ach so reinen Körperpflege" in ihren Körper ein massieren.Über die überaus schädlichen Sonnencremms habe ich mir hier auch schon die Finger wund geschrieben, ich habe davon zuletzt Allergisch reagiert und einen Lebensgefährlichen Anaphylaktischen Schock bekommen.
    Keiner von euch hat meine Zustände erlebt und ich für meinen teil packe sonen Zeugs nicht mal mehr mit der Kneifzange an, das könnt ihr mir glauben!!!

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