szmmctag
Suche blog.de

Übersetzungen
E-Mail-Abonnement

Hier kannst Du für neue Einträge dieses Blogs eine E-Mail erhalten.

Besucherzähler
Seitenaufrufe insgesamt:
335567
Seitenaufrufe von heute:
0
Besucher insgesamt:
150507
Besucher heute:
0
  • Magic

    Hallo zusammen
    Heute morgen war ich zufällig bei Marion in der Spielhalle " Spielteam " in der Hagener Str.2 in Schwerte. Wir kennen uns und Quatschen hier und da mal. Ich war entzückt von ihrer neuen Kautsch, da habe ich gleich mal Probe sitzen gemacht:

    SAM_5377

    Ihr neuer Teppich gefällt mir genauso gut und Probe liegen war auch hier angesagt:

    SAM_5381

    Letzten Montag habe ich mir in Schwerte die Hacken abgelaufen, da ich jemanden versprochen hatte Auflaufformen mit Deckel zu besorgen. Ich war überall, bei Kik - bei Teddy- bei Woolworth und ....und.....und. Habe zwar welche gefunden, aber alles ohne Deckel. Zu guter Letzt fragte ich dann bei Louisa e.V. nach, sie hatten auch keine. Hatte hier schon mal über das Kinderhilfswerk berichtet:
    Wie schnell sich Gedanken manifestieren können
    http://saloma.blog.de/2013/10/15/schnell-gedanken-manifestieren-16597072/

    Den Rest der Woche war ich gedanklich mit dem Erfolgreichen Wünschen beschäftigt und siehe da => Als ich dann heute morgen aus der Spielhalle raus in die Fußgängerzone ging, fand ich einen Trödel Stand von Louisa e.V. vor und dort stand genau das was ich die ganze Woche gesucht habe, eine kleine und eine etwas größere Auflaufform - beide mit Deckel - spott billig habe ich beide auf der Stelle für 8e gekauft und bin Glücklich voller Freude @ home gegangen:

    SAM_5385

    Hat man die Finsternis überwunden, bekommt man es mit hohen Energie zu tun und Licht wird zur Zauberhaften Magie. Es geschehen Dinge, die mit dem normalen Menschenverstand nicht mehr nachvollziehbar sind. Am besten man erlebt diese Momente einfach im hier und jetzt, ohne sich den Kopf darüber zu zerbrechen, man kann es sowieso nicht erklären. Dafür kann man diese Wunderbaren Momente aber beschreiben und erzählen, was ich hiermit auch gerne tue:
    1001 Märchen
    http://saloma.blog.de/2014/09/16/1001-nacht-19412414/

    Hoku - Pokus - Sim - Sala - Salömchen - alle sollt ihr gesund werden

    Wünsche euch allen ein schönes Wochenende

  • Übersäuerung: Das Verhältnis von Säuren und Basen im Körper

    Quelle - Aus der Naturheilpraxis von René Gräber, Heilpraktiker und Fastenleiter
    Übersäuerung: Das Verhältnis von Säuren und Basen im Körper
    http://www.gesund-heilfasten.de/uebersaeuerung.html

    Zitat:
    Wir sprechen also von wenigstens 15 Millionen "Kranken" in Deutschland, für die das Thema Übersäuerung sicher eine Bedeutung hat - jedenfalls nach der Einschätzung, wie ich sie im Ärzteblatt gelesen habe. Dabei stand im Beitrag die Einschätzung "besonders". Also Erkrankungen bei denen "besonders" darauf zu achten sei: 15 Millionen Patienten in Deutschland. Soviel also erst einmal zum Thema, wenn Sie irgendwo lesen (oder hören), dass dies alles nur "Panikmache" oder "Geldmacherei" sei.

    Ich gehe davon aus, dass das Thema für ca. 60-70% der Patienten mehr oder weniger relevant ist. Und diese Patienten sind ja Menschen, die schon mit bestimmten Beschwerden und Erkrankungen in die Praxis kommen.

    Basische Ernährung ist nicht nur gesund - Sie hilft auch gegen Übersäuerung...
    http://www.gesund-heilfasten.de/Uebersaeuerung_und_Ernaehrung.html

    Picture 7

    Mein Körper war total über säuert ( Vergiftet. ) Lasst es nicht so weit kommen wie ich, bringt mit entgiften Licht in die Finsternis, dann geht es euch besser!

    Forum-Lichtallergie
    http://www.forum-lichtallergie.de/

    Gute Besserung

  • ♥ For you my dear ♥

    SAM_5363

    1001 Märchen
    http://saloma.blog.de/2014/09/16/1001-nacht-19412414/

    SAM_5362

    I want dance with you

    Ana Ba-heb-bak my sweet love ♥♥..•*¨`*•♫.•´*.¸.•´♥ •*¨`*•♫.• *´¨`*•.¸♥♥¸.•*´¨`*•.♥♥ ¨`*•.¸♥♥¸.•*´¨`*• .¸..•*¨`*•♫.•´*.¸.•´♥ •*¨`*•♫.• *´¨`*•.¸♥♥¸.•*´¨`*•. ¸♥¨`*•.¸♥♥¸.•*´¨`*•♥♥ .¸♥.•*´¨`*•.¸.•*´¨`*•.¸♥♥ A kiss for you

    SAM_5356

    The photos are from this morning

  • 1001 Märchen

    Gestern Abend als ich schlafen ging, befand sich diese verwelkte Rose in der Vase

    SAM_5329

    Gegen 2 Uhr 30 heute morgen wurde ich wach und die verwelkte Rose befand sich neben der Vase
    Habe sie genauso fotografiert, wie ich sie vorfand.

    SAM_5327

    Den selben Vorfall, dass sich die Rose selbstständig macht, hatte ich am Sonntag schon einmal,ich hatte R. davon erzählt, er wundert sich bei mir über nichts mehr.
    Die Rose hatte in diesem Blog ihren großen Auftritt:
    ♥ Sehnsucht ♥
    http://saloma.blog.de/2014/07/26/sehnsucht-18974920/

    Ich hohle das Foto aus dem Link mal hier hin :

    SAM_5234

    Gekauft habe ich diese Rose auch nicht, ich saß beim Bäcker, da bekam ich sie von einer mir unbekannten Person geschenkt, nahm sie mit nach hause und stellte sie in die Vase und weil ich sie so schön fand machte ich ein Bildchen:

    SAM_5254

    Übrigens kann man im obigen Foto seitlich rechts auch einen teil von einem Haken sehen.
    Neulich war ich mal jemand besuchen und diese Person hängte ihre Kehrschaufel an einem Haken in die Kammer. Während ich das beobachte dachte ich darüber nach, mir auch so einen praktischen Haken zu besorgen, damit meine Kehrschaufel mit samt Handfeger nicht immer so rum fliegen ( Redensart ).
    2 Tage später ging ich am Ostentor über die Ampel und mitten auf der Straße lag ein Haken,ich bückte mich und nahm ihn mit nach hause.
    Übrigens, jetzt gerade, als ich das schrieb, rief diese Person mit dem Haken bei mir an. Meine Gedanken manifestieren sich in Windes Eile.

    Hier ist der gefundene Haken mit seinen tollen Kurven noch mal ganz zu sehen:

    SAM_5335

    Kommen wir jetzt aber wieder zu der Rose, dieses Foto von ihr habe ich euch schon öfter gezeigt. Sie war eine schöne Rose in voller Blüte. Aber selbst wenn sie welkt,ist sie immer noch eine schöne Rose für mich!

    SAM_5257

    Ich lebe in einer Art Märchen, sozusagen 1001 Märchen.
    Habe sogar einen eigenen Stern

    SAM_5279

    der mir gestern verriet, dass bald wieder gestorben wird.

    SAM_5322

  • Gott und Göttin

    Gott und Göttin
    SiegfriedTrebuch.com - Das Portal der Bewusstseinsentwicklung
    http://www.siegfriedtrebuch.com/spiritualitaet/gott-und-gottin/

    SAM_5313

    Die Rückkehr der Göttinnen
    http://saloma.blog.de/2014/08/21/rueckkehr-goettinnen-19212006/
    Kraft der Liebe....Krankenheilung....Wunderwirken....
    http://saloma.blog.de/2014/09/01/kraft-liebe-krankenheilung-wunderwirken-19305596/

  • Gebet - Licht und Liebe für den Weltfrieden

    Gesprochen von Gisela Saloma

    Vater unser im Himmel
    Geheiligt werde dein Name.
    Dein Reich komme.
    Dein Wille geschehe,
    wie im Himmel, so auf Erden.
    Unser tägliches Brot gib uns heute.
    Und vergib uns unsere Schuld,
    wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
    Und führe uns nicht in Versuchung,
    sondern erlöse uns von dem Bösen.
    Denn dein ist das Reich
    und die Kraft und die Herrlichkeit
    in Ewigkeit.
    Amen

    Gebete sind sehr mächtig, helft bitte alle mit in euren Herzen für den Welt Frieden und für die Liebe zu beten.
    DANKE

    SAM_1870

    SAM_5313

  • Wächter der Wellenform

    Es gibt eine besondere Gruppe von Menschen, die ich als die “Wächter der Wellenform” bezeichne. Es ist eine weitgehend unorganisierte Gruppe unabhängiger Denker, die die Schriftzeichen an der Wand lesen können. Sie sind weder passiv noch offenkundig aggressiv. Sie sind mehr wie Meister des Schachspiels, die erkennen können, wie das Brett angelegt ist. Sie sind Experten darin, den nächsten Zug vorherzusehen. Und was das Wichtigste ist, sie sind wohlwollend und sorgen sich aufrichtig um das Schicksal der menschlichen Rasse. Sie kommunizieren ihre Ideen auf vielerlei Art und Weise – durch Musik, Dokumentationen, Websites und sogar durch gelegentliche Gespräche. Weil ihre Absichten vom Herzen kommen und edel sind, resoniert ihre Botschaft.

    An jene, die vor der Wellenform operieren, die zurückschauen und ihre Form sowie ihren Fluss betrachten können: Eure Mühen sind nicht vergeblich. Ihr seid Instrumente der Umformung der sogenannten „Normalitäts-Ausrichtung“ – ihr arbeitet gegen Energien, die zu definieren versuchen, was normal ist – auf eine Weise, die alles andere ist als das. Mit den Augen eines Besuchers aus einer anderen Welt mag das Normale wie ein eifriger TV-Zuschauer aussehen. Normal würde bedeuten, sich immer einer Autorität zu unterwerfen und niemals den Status-Quo in Frage zu stellen. Normal ist es, Diät-Cola zu trinken, täglich Fast-Food-Hamburger zu essen und starke Medikamente einzunehmen, um die Depression zu behandeln, die dadurch hervorgerufen wurde, so normal sein zu wollen. Normal bedeutet, aggressiv einem Footballteam zuzujubeln, das niemals zurückjubelt. Normal ist es, fluoridiertes Wasser zu trinken und keine auffälligen Fragen zur Effektivität zu stellen. – Aber ist es nicht interessant, dass dir das nicht mehr im Entferntesten als normal erscheint, lieber Leser? Das liegt daran, dass du leicht phasenverschoben bist.

    Die dehnbare, sanfte Form des “Normalen” ist das, was die Machthabenden anstreben. Sie werden Information und Moral gefährden und den Geist auf jede mögliche Weise schwächen, um eine niedrigere (Unterklassen-) Schwingung zu erhalten. Sie wissen, dass die Bevölkerung fähig ist, mit einer viel höheren Frequenz zu resonieren. Also werden die Bremsen angezogen – chemisch, psychologisch und schulisch, sowie in jeder anderen Weise, die den Machthabenden dienlich ist. Und wenn sie schließlich am Boden liegen, werden jene, die ihre bessere Einsicht im Namen der Knechtschaft aufs Spiel gesetzt haben, einfach verlassen und schnell vergessen werden.

    Die Wächter der Wellenform arbeiten ernsthaft dafür, das Bewusstsein anzuheben. Sie bewegen sich auf einem schmalen Grat, indem sie Information in kleinen, verdaulichen Portionen weitergeben. Wenn sie zu viel davon auf einmal anbieten, werden sie als Narren oder Schlimmeres verstoßen. Wenn sie nicht genug davon auf einmal weitergeben, dann werden die Menschen davon keine Notiz nehmen. Die Wächter der Wellenform beobachten, wie die Machthaber das Massenbewusstsein manipulieren, und sie arbeiten hart dafür, den Schaden wieder gutzumachen. Sie müssen Trolle und eine Unzahl anderer orchestrierter Manöver bekämpfen, die die Glaubwürdigkeit jener beschädigen sollen, die für ein Ansteigen der Schwingungen arbeiten. Sie müssen sich auch mit entführten Doppelgängern befassen, die eine schattenhafte Agenda präsentieren, während sie eine Robe des Wohlwollens tragen. Deswegen ist es von so essentieller Wichtigkeit, sich auf die Vibration der Wahrheit einzustimmen. Wenn man dies einmal geschafft hat, kann man nicht mehr zum Narren gehalten oder ausgetrickst werden. Ich schätze, du kannst erkennen, warum die Mächte, die sind (oder: sein wollen), nicht scharf auf die Idee der Erleuchtung sind.
    Text Quelle: Drei Grad Phasenverschiebung: SEI die WELLE
    http://revealthetruth.net/2014/03/02/drei-grad-phasenverschiebung-sei-die-welle/

    Foto Quelle - Saloma - Mystery - Saloma Blog
    http://saloma.blog.de/2014/04/26/mystery-18316999/

    SAM_4752

    Die Rückkehr der Göttinnen
    http://saloma.blog.de/2014/08/21/rueckkehr-goettinnen-19212006/
    Eine Woche vor Pfingsten 2014
    http://saloma.blog.de/2014/06/06/woche-pfingsten-18601188/
    Heilige Geometrie der Akasha,innere und äußere Welten
    http://saloma.blog.de/2014/06/01/heilige-geometrie-akasha-innere-aeussere-welten-18568210/
    Peter Gariaev, der Vater der Wellengenetik
    http://saloma.blog.de/2014/05/21/peter-gariaev-vater-wellengenetik-18502906/
    DNA kommuniziert im Universum
    http://saloma.blog.de/2014/05/21/dna-kommuniziert-universum-18503213/

  • Traditionelles aus der Schwerter Senfmühle

    Frank Peiserts Leben als Senfmüller beginnt mit einem leeren Eimer. Als er für seine Eltern neuen Senf in der Schwerter Senfmühle holen will, gibt es keinen mehr. Der alte Müller Wilhelm Adrian macht gerade fluchend die Mühlsteine sauber und sagt nur: „Senf ist alle. Wenn du welchen willst, musst du ihn selber machen.“ Heute steht Peisert selbst vor der alten Mühle. Das Untergestell ist immer noch dasselbe wie vor 75 Jahren. Adrians Großvater hat es damals gekauft. „Die modernste Senfanlage der Welt,“ hieß es im Prospekt. Die Granitsteine sind etwas jünger. Sie stammen aus einer anderen Senfmühle, die Pleite gegangen ist, wie so viele in den letzten Jahren. Jetzt stehen sie in der alten Waschküche der Schwerter Rohrmeisterei, da wo früher die Unterhemden zum Trocknen hingen. Der nur 40 Quadratmeter große Raum beherbergt die ganze Mühle: Außer den Mahlgängen sind das ein Walzenstuhl zur Zerkleinerung der Senfsaat und einige große Eichenfässer: für das Essigwasser, in dem die Maische angesetzt wird, und für den fertigen Senf.

    DAS REZEPT IST 150 JAHRE ALT

    Peisert benutzt nur hochwertige Zutaten – und nur ganz wenige: Gelbe und braune Senfsaat, dazu Salz, Essig und Wasser. Mehr braucht es nicht für einen guten Senf, keinen Zucker, keinen Süßstoff, kein Konservierungsmittel. Die gelbe Senfsaat bringt die Würze, die braune die Schärfe. Peisert füllt aus großen Säcken von beiden Sorten etwas ab. Für den mittelscharfen Adrian-Senf braucht er erheblich mehr gelbe Körner. Die genaue Mischung verrät er natürlich nicht. Das alte Rezept, mündlich überliefert seit den Anfängen der Schwerter Senfmühle vor gut 150 Jahren, ist sein Betriebskapital. Die Saat wird im Walzenstuhl geschrotet, das heißt, sie wird zwischen den beiden Profilwalzen zu einem groben Senfmehl zerrissen. Die Maschine hat Peisert erst vor kurzem gekauft, aber sie ist auch schon fast 60 Jahre alt. Vorher stand hier noch der alte Walzenstuhl aus dem Jahr 1923. Er hat damals 14,4 Millionen Reichsmark gekostet. Es war die Zeit der großen Inflation. Ist das Senfschrot fertig, kommt es zusammen mit reichlich Meersalz in ein großes Fass mit Essigwasser. Diese Mischung steht nun einen Tag im Maischebottich und wird immer wieder umgerührt. Dabei nimmt der Schrot einen Teil des Essigwassers auf und wird mahlfähig. Dann kommt der letzte und entscheidende Schritt: das Mahlen. Frank Peisert ist einer der letzten in Deutschland, die noch nach dem traditionellen Nassmahlverfahren Senf herstellen. Dreieinhalb Stunden dauert es, bis die 160 Liter Maische zweimal gemahlen sind. Zwei Steinpaare hat die Mühle. Jeder Granitstein hat etwa eineinhalb Meter Durchmesser und wiegt rund 450 Kilogramm. Die Steine zerdrücken das Senfschrot; dadurch kann die Saat mehr Flüssigkeit aufnehmen und wird immer sähmiger. Durch schmale Rinnen im Stein wird die Mischung nach außen gedrückt, wabert in einen Zwischenbehälter und wird dann in das zweite Steinpaar gepumpt – und am Ende tropft der nun wunderbar cremige Senf in ein weiteres großes Eichenfass.

    Das Vermächtnis des alten Senfmüllers

    Das klingt einfacher als es ist, denn Frank Peisert muss genau abschätzen wie lange der Senf zwischen den Steinen bleiben darf. „Groben Senf mahlen kann jeder, das Geheimnis ist fein zu mahlen!“ Dieses Vermächtnis hat er von seinem Vorgänger Wilhelm Adrian mit auf den Weg bekommen. Denn durch die Reibung der Mühlsteine entsteht Wärme, und zuviel Wärme lässt den Senf bitter werden. Peisert hat es schnell gelernt. „Die ersten drei Mahlungen hat der Adrian noch selber gemacht, nachdem meine Frau und ich die Mühle übernommen haben,“ erzählt er. „Danach meinte er, er hätte jetzt noch was anderes zu tun, er wär dann mal weg. Dann haben wir das alleine gemacht.“ Inzwischen hat Peisert schon eigene Spezialsorten kreiert: Die Renner sind Honig- und Currysenf, aber es gibt noch viele andere: mit Kräutern, Wein oder Preiselbeeren zum Beispiel. Und über den Regalen wachen die strengen Portraits der ersten Adrians, die dem mittelscharfen Senf ihren Namen gegeben haben.

    NACHGEFRAGT - FRANK PEISERT IM GESPRÄCH

    Frage: Wieso sind Sie Senfmüller geworden? Antwort: Das war relativ spontan. Meine Eltern waren Stammkunden der Schwerter Senfmühle, die damals noch meinem Vorgänger Wilhelm Adrian gehörte. Und als ich eines Tages wieder Senf holen wollte, stand der gerade fluchend auf der Maschine und sagte nur: Ich hab keinen mehr. Wenn du Senf willst, musst du ihn selber machen. Frage: Und das haben sie dann einfach gemacht? Antwort: Meine Mutter hatte vorher schon gesagt, ich sollte das machen, wenn der Adrian aufhört. Ich hatte mein Maschinenbau-Studium nicht beendet, und das war eine gute Alternative. Und was ich da über Materialfluss und Logistik gelernt hatte, konnte ich gebrauchen. Also hab ich gedacht: Da denkst du jetzt mal drüber nach. Dann haben wir so drei, vier Bier drüber nachgedacht, und den Senf kannten wir, wussten wie gut der schmeckt, und dann war klar, dass ich ein bisschen Senf mache, und ich hab gesagt: Das übernehme ich. Das war aber als Hobby gedacht. Es war relativ utopisch zu denken, dass man davon leben kann. Frage: Es ging dann aber doch. Antwort: Na ja, zuerst haben meine Frau und ich erstmal geguckt, wie das überhaupt geht. Und es ging gut. Wenn man ein gutes Rezept hat, ist es natürlich viel einfacher, als wenn man bei Null anfangen muss. Und inzwischen können wir tatsächlich davon leben. Wir hatten viele alte Stammkunden, sind dann auf Märkte und Feste gefahren und beliefern jetzt sogar Rewe. Da komme ich locker auf eine 70-Stunden-Woche, und wenn abgefüllt und etikettiert wird, hilft auch meine Frau mit. Aber Spaß macht es trotzdem. Für mich ist das eine Senf-Herstellung, so wie sie sein soll, wie es gewesen ist.

    DIE GESCHICHTE DER SCHWERTER SENFMÜHLE

    Die Geschichte der Schwerter Senfmühle beginnt 1845. Damals gründet die Handelsfirma Hegelich im benachbarten Hagen-Hohenlimburg einen Senfhandel, der schon bald nach Schwerte umzieht. Der Senf wird noch nicht gemahlen, sondern zerstoßen und als grobe Paste angeboten. 1902 verkauft der Sohn des Gründers das Senfgeschäft an seinen Stiefsohn Wilhelm Adrian. Nach ihm ist heute der mittelscharfe Senf der Schwerter Senfmühle benannt. Während der Inflation 1923 kauft Adrian einen neuen Doppelwalzenstuhl zur Zerkleinerung der Senfsaat für 14,4 Millionen Reichsmark. Die Familie und vier bis fünf Angestellte machen damit und mit einer Transmissionsmühle 500 bis 600 Kilogramm Senf am Tag, den sie mit Pferdekarren in der näheren Umgebung ausliefern. Damals gibt es im Rheinland und in Westfalen 75 Senfhersteller. Fast jede Region hat noch ihre eigene Senfmühle. 1935 kauft Adrian die Senfmahlgänge mit Direktantrieb, die noch heute in Betrieb sind. Damals ist es laut Werbeprospekt die modernste Senfanlage der Welt. Dass die Schwerter Senfmühle bis heute überlebt hat, liegt an der Hingabe ihrer Betreiber. 1960 übernimmt der Enkel des ersten Adrian, der auch Wilhelm heißt die Mühle von seinem Vater. Und obwohl in den Folgejahren die Senfherstellung zunehmend von der Industrie übernommen wird und große Handelsketten die Tante-Emma-Läden verdrängen, lässt er sich von seinen Kunden immer wieder überreden weiterzumachen. Bis er 1999 in Frank Peisert einen Nachfolger findet, der die Tradition der Schwerter Senfmühle fortsetzt und sie auch überregional zu neuer Blüte führt.

    Text Quelle: Rewe Dortmund

    Ich mag Senf, euch allen ein schönes Wochende gewünscht

  • Kraft der Natur

    Von der Natur hängt nicht nur unser physisches Überleben ab, wir brauchen die Natur auch, weil sie uns den Weg nach Hause zeigen kann, den Weg aus dem Gefängnis unseres Denkens hinaus. Wir haben uns im Handeln, Denken, Erinnern und Vorausplanen verloren, haben uns verirrt in einem Labyrinth verworrener Komplexität und in einer Welt voller Probleme.

    Wir haben vergessen, was Steine, Pflanzen und Tiere noch immer wissen. Wir haben vergessen, dass wir einfach SEIN können. Still sein.

    Da SEIN wo das Leben ist – hier und jetzt.

    Sobald Du Deine Aufmerksamkeit auf etwas Natürliches widmest, auf irgendetwas, dessen Existenz sich ohne menschliches Zutun entfaltet, trittst Du aus dem Gefängnis des begrifflichen Denkens heraus und hast bis zu einem gewissen Grad Anteil am Zustand der Verbundenheit mit dem SEIN, in dem sich alles natürliche noch befindet.

    Einem Stein, Baum, oder Tier Aufmerksamkeit zuzuwenden heißt nicht, an sie zu denken, sondern sie einfach wahrzunehmen und im Bewusstsein zu halten, dann teilt sich Dir etwas von ihrem Wesen mit. Du spürst wie still sie sind und dabei entsteht die selbe Stille auch in Dir.

    Du spürst wie tief sie im SEIN ruhen, wie sie vollkommen EINS sind mit dem was sie sind und wo sie sind. In dem Du das wahrnimmst, findest auch Du, tief in Dir selbst einen Ruheplatz.

    Wenn Du in der Natur wanderst, oder ruhst, solltest Du sie würdigen in dem Du voll und ganz da bist. Sei still…schaue…lausche…siehe wie Tiere und Pflanzen vollkommen sie selbst sind.

    Im Gegensatz zum Menschen spalten sie sich selbst nicht in zwei auf. Da sie ihr Leben nicht in einer mentalen Vorstellung von sich selbst schöpfen, brauchen sie sich auch nicht darum zu bemühen, diese Vorstellung zu schützen und zu bestärken.

    Das Reh ist es selbst, die Narzisse ist sie selbst. Alles in der Natur ist nicht nur EINS mit sich selbst, sondern auch mit der Totalität. Es hat sich nicht aus dem Gefüge des Ganzen getrennt, behauptet nicht für sich allein zu existieren.

    ICH und der Rest des Universums.

    Die Betrachtung der Natur kann Dich vom ICH befreien, diesem großen Störenfried. Richte Deine Aufmerksamkeit auf die vielen stillen Geräusche der Natur. Das Rascheln der Blätter im Wind, das Klopfen der fallenden Regentropfen, das Summen eines Insekts, den ersten Vogelgesang im Morgengrauen. Gib Dich vollkommen dem Lauschen hin.

    Jenseits der Geräusche ist etwas Größeres. Eine Heiligkeit die mit dem Verstand nicht zu begreifen ist. Du hast weder Deinen Körper geschaffen, noch bist Du in der Lage Deine Körperfunktionen zu bedienen. Eine Intelligenz die größer ist als der menschliche Geist ist am Werk. Es ist die gleiche Intelligenz, die die Natur erhellt.

    Dieser Intelligenz kannst Du nur nahekommen, wenn Du Dir Deines eigenen inneren Energiefeldes bewusst wirst. Wenn Du die Lebendigkeit, die belebende Präsenz im Körper spürst.

    Die Spielfreude und Unbekümmertheit eines Hundes, seine vorbehaltlose Liebe und seine Bereitschaft das Leben Augenblick für Augenblick zu feiern, stehen oft im scharfen Kontrast zum inneren Zustand des Hundebesitzers, der unter Umständen deprimiert, unruhig, problembeladen und in Gedanken verloren ist, und keines Wegs präsent ist, an dem einzigen Ort und der einzigen Zeit die es gibt.

    Im HIER und JETZT!

    Text Quelle - PRAVDA TV – Live The Rebellion

    Mehr im Video… Eckhart Tolle: Kraft der Natur

  • Kraft der Liebe....Krankenheilung....Wunderwirken....

    Wer die Liebe hat, der hat auch Kraft in sich und wird fähig sein zu jeder Tat, so ihm der Glaube nicht mangelt. Die Liebe macht wohl den Glauben lebendig, doch zuvor muß er erweckt werden, d.h., der Mensch muß sich mit dem, was er glauben soll, befassen, und die Liebe wird ihm dann auch die Stärke geben, so daß er nichts mehr anzweifelt und also auch alles zu leisten vermag.

    Die Liebe ist daher das Wertvollste, denn sie macht alles möglich.Ihr Menschen aber wisset die Kraft der Liebe nicht zu schätzen .... Ihr könntet Wunder vollbringen, ihr könntet Kranke heilen, ihr könntet jede Sorge bannen, euch wäre wahrlich nichts unmöglich, sowie ihr die Liebe in euch zur höchsten Entfaltung bringen würdet und glaubtet an ihre Kraft. Und so ist es nicht eine Gabe, die Ich euch verleihe, so ihr dies alles vermögt, sondern es ist die Auswirkung eurer Liebekraft, es ist die natürliche Folge, so ihr euch durch die Liebe Meine Kraft angeeignet habt.

    Ihr dürfet sonach nicht eine solche Gabe .... Kranke zu heilen, Wunder zu wirken usw. .... planmäßig anstreben, weil es keine Fähigkeit ist, die ihr ausbilden könnet, sondern ihr müsset nur die Liebe in euch stärker werden lassen, ihr müsset eine geistige Vollendung anstreben, die sich dann durch solche Fähigkeiten beweiset .... Nur die Liebe bringet alles zuwege. Wer sich völlig zur Liebe gestaltet und dadurch auch überzeugten Glaubens ist, der schöpfet aus Mir Selbst, er fühlt sich als Mein Kind, als Mein Anteil und kann sonach nicht anders denken, als daß ihm jede Tat gelingt, weil Ich ihm zur Seite stehe.

    Die Liebe aber muß im Herzen aufflammen, sie muß den Menschen gänzlich erfüllen, es muß ihn selig machen, sich alles dessen zu entäußern, was dem Mitmenschen mangelt. Die rechte Liebe ist völlig selbstlos, sie fordert nichts mehr für sich, sie teilt unentwegt aus, das gebende Prinzip beherrscht sie, und dennoch ist sie unbeschreiblich beseligend .... Und eine solche Liebe kann alles, was sie will, was als Folge ihrer Tiefe als Herzenswallung im Menschen zutage tritt, was sie wünschet, daß es sei .... Ein starker, lebendiger Glaube erhoffet sich bei Mir die Erfüllung seiner Bitte, und er wird nicht vergeblich bitten ....

    Auch ein Mensch kann sich Meiner Kraft bedienen und das gleiche vollbringen, doch immer nur, so er liebeerfüllt ist. Dann gebe Ich ihm nicht die Kraft, sondern er hat sie selbst sich angeeignet durch Liebeswirken, und das berechtigt .... Er ist in sein Urwesen zurückgekehrt, er hat sich nicht widerrechtlich etwas genommen, sondern er ist wieder, was er war zu Anbeginn, licht- und krafterfüllt, weil die Liebe in sich Licht und Kraft ist und der Mensch also auch durchflutet sein muß von Licht und Kraft, so er die Liebe hat. Es ist also nur eine Selbstgestaltung zur Liebe nötig, daß ihr Menschen Göttern gleich alles vollbringen könnet, und daß ihr nur das wollet, was Meinem Willen entspricht, ist verständlich, weil die Liebe gleichzeitig auch der Quell der Weisheit ist und nicht anders handeln kann, als es Mein Wille ist ....

    Amen

    Quelle - Bertha Dudde Kundgabe 5358 - 9.4.1952
    http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/5/5358.html

    SAM_5257

  • Es ist nie zu spät

    Neulich kam ich mal beim Bäcker raus und ein älterer Herr, der in einer mir bekannten und geselligen Runde in der Fußgängerzone saß fragte mich, ob ich mir die Soulfingers anhöre, da er wusste dass ich ein Fan von ihnen bin. Nein, ich höre Italienische Sehnsucht und fragte ihn ob er das Lied kennt?
    Er meinte nein, also fing ich an zu singen und tanzte im Rhythmus danach, er ließ dann grinsend verlauten, dass er das Lied doch kennt.
    Im gleichem Atemzug meinte er, ob ich die Frau gerade gesehen hätte die aus dem Bäcker kam, sie hätte über mich gelacht!
    Da hab ich mich richtig drüber gefreut, endlich mal jemand der nicht verklemmt ist!!!

    Neulich war ich mit Chiccomocco verabredet, er kam wie immer zu spät und ich musste auf einer Mauer vorm Haus Platz nehmen um auf ihn zu warten. Mit MP3 Player und einer Flasche Tee saß ich dann da und hörte Musik. Zum Glück dauert es nicht lange, als er angetuckert kam,ich stand auf und tanzte zur Musik über die Straße.
    Er schämte sich, hör auf mit dem Quatsch, die Leute denken du bist verrückt.

    Neulich war ich Jimmi besuchen, seit einem halben Jahr schläft er auf der Kautsch weil ihm andauernd die Luftmatratzen kaputt gehen. Und schon genauso lange sagte ich ihm, er solle sich mein Klappbett abholen, sozusagen ein Geschenk von mir, da ich es nicht mehr benötigte. Es passierte aber nichts!
    Neulich am 7.8.2014 bin ich dann mit dem Klappbett durch die Stadt gefahren, um es eigenhändig vorbei zu bringen!

    SAM_5268
    x
    SAM_5264
    x
    SAM_5266

    Als ich an der Nervenarzt Praxis vorbei ratterte, kam ein Bekannter da raus und meinte:
    Nimm dein Bett und geh.
    ich - hä, was meinst du?
    er - dieser Satz steht in der Bibel!
    Das wusste ich dann auch noch nicht!
    Bei Jimmi angekommen, zückte ich mein Händy und teilte ihm in seiner Dachgeschoss Wohnung telefonisch mit, dass ich mit dem Klappbett vor dem Haus stehe, er solle bitte runter kommen und mir helfen es die Treppe hoch zu hieven. Zwischenzeitlich hievte ich es in einem Mega Kraftaufwand schon ganze 4 Stufen aufwärts.
    Er kam mit diesen Worten die Treppe runter:
    Wer hat dich denn mit dem Bett hier hin gefahren?
    ich - niemand, bin gelaufen:
    er - Wie bist du denn drauf? das glaub ich doch jetzt alles nicht!!!

    Neulich am 10.8.2014 bei meiner morgendlichen Fitness Wander Route, fand ich sehr stark nach Alkohol riechend eine Person ohne Besinnung auf einer Mauer schlafend. Da er bei Ansprache nicht reagierte, reif ich die Polizei an, die dann auch mit Krankenwagen vorbei kamen.

    SAM_5272

    Es ist nie zu spät mit dem Saufen auf zu hören !

  • Haben Psychopharmaka bei Robin Williams Tod eine Rolle gespielt?

    Quelle - Kopp Online,Informationen die ihnen die Augen öffnen.
    http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/ethan-a-huff/haben-psychopharmaka-bei-robin-williams-tod-eine-rolle-gespielt-.html

    Blumen

  • Zitat - Serapis Bey

    Das, was es für euch zu lernen gilt, ist das große Vertrauen in das Licht, die Urkraft und in euch selbst

    Treppe zum Himmel0001
    x
    Weißer Fleck mit weißen Streifen -Foto vom 31.12.2011
    x
    SAM_5301

  • Die Rückkehr der Göttinnen

    Rückkehr der Göttinnen
    Die Rückkehr der Göttinnen zu bereiten, ist einer der Hauptaufgaben des Heiligtums der Sieben Göttinnen , denn ihre Macht und ihr Einfluss war in der öffentlichen Wahrnehmung während der letzten 1500 Jahre vollends verdrängt, in den 1500 Jahren davor infolge der Patriarchalisierung auf dem Rückzug. Die Göttinen stehen für die über Jahrzehntausende andauernde Verehrung der Lebenskraft als göttlich. Dieser Lebenskraft waren die Frauen über ihren Schoß besonders eng verbunden, da ihm für alle sichtbar das neue Leben (Leben,allgemeines) entsprang. Die Lebensverhältnisse gestalteten sich, vor allem ab Sesshaftwerdung der Menschen, matrilinear (Matriachat). Nachdem infolge der Verschriftlichung der Welt die Erkenntnismöglichkeiten zunahmen, entdeckten die Männer ihre biologische Vaterschaft und stießen die als Teil der Göttin verehrte Weiblichkeit von ihrem Thron (Sündenfall) und die Frauen in eine sie entrechtende Abhängigkeit. Dem Schoß setzten sie überall den heiligen Phallus entgegen (Phallokratie), vertrieben die Göttinnen und behandelten ihre Priesterinnen als Huren. Die Phallokratie führte über die Idealisierung zum die leiblichen Bedürfnisse und damit vor allem die leibliche Bindung des Mannes an die Frau verachtenden patriarchalen Monotheismus. Das Christentum wandte sich ab dem vierten und fünften nachchristlichen Jahrhundert in vorgeblicher Überwindung des antiken Heidentums einer allgemeinen Sexualfeindlichkeit zu, die die Beherrschbarkeit der Menschen revolutionierte und alles Weibliche außerhalb seiner männlichen Instrumentalisierung verachtete. Zwar mussten die Bischöfe und Patriarchen 431 n.Chr. Maria als Muttergottes anerkennen - weil sie anderenfalls der fortdauernden Verehrung der Göttinnen nicht Herr wurden-, indessen nur als geschlechtsloses Wesen beschränkt auf eine bloße Idee einer weiblichen Existenz – was indessen die meisten Gläubigen und selbst viele Amtsträger nie akzeptierten. Dennoch blieben die Frauen bis in die Neuzeit auf ihr zur Befriedigung männlicher Interessen, hier vor allem zur Vermehrung, instrumentalisiertes Dasein beschränkt, weitgehend entrechtet und vom gesellschaftlichen Leben allein als Frauen ausgeschlossen. Jedoch ist es nie gelungen, die Göttinnen wirklich zu verdrängen -wie das Schicksal der Verehrung von Maria zeigt-, wenn auch alles, was mit ihnen verbunden ist, wie die Lust und Liebe und das Glück und die Freuden des einzelnen Lebens und auch das Leben Einzelner generell wenig geachtet und ihr Leben gar millionenfach scheinbar um abstrakter Ideen willen, tatsächlich aber wegen Interessen anderer Einzelner, bedenkenlos geopfert wurde. Seit Jahrzehnten aber kündigt sich die Rückkehr der einst durch die Phallokratie vertriebenen Göttinnen wieder an, wie durch den Vorfall bei der Nossa Senhora da Nazaré in Portugal bestätigt wurde. Die Frauen gewinnen ihre Rechte zurück, nehmen am gesellschaftlichen Leben ohne Beschränkung und kraft eigenen Rechtes teil, haben die männliche Zeugungsmacht über sie abgeworfen, die Lust und Liebe und das Glück streben wieder nach ihrem alten Rang, die Bilder kehrten zurück wie auch die Achtung vor den natürlichen Lebensverhältnissen, das alles war durch die Abstrahierung mit seiner Vorherrschaft des Wortes infolge der Patriarchalisierung und der Phallokratie aufgegeben worden. Mit der Rückkehr der Göttinnen stehen wieder die Lust und Liebe und auch das Glück im Zentrum ihrer Verehrung im leiblichen Gebet vor allem in den Formen der Galaktisierung beim Sakralakt. Die Rückkehr der Göttinnen will nicht die Wiedereinführung eines Matriarchats, das es als Pendant zum Patriarchat ohnehin nie gegeben hat. Vielmehr soll an der vor langer Zeit vertanen Chance wieder angeknüpft werden, den heiligen Schoß mit dem heiligen Phallus nunmehr zu vereinen.
    Text Quelle - Heiligtum der Sieben Göttinnen
    http://hdsiebenglex.blogspot.de/2010/11/ruckkehr-der-gottinnen.html

    Heilige Hochzeit
    Als Heilige Hochzeit (Hierogamie, Altgriechisch: ιερογαμία) gilt der Teil eines Gottesdienstes, in dem es zur geschlechtlichen Vereinigung zur Verehrung der im Mittelpunkt stehenden Gottheit oder göttlichen Erscheinung kommt und wobei die Verbindung oder auch nur Annäherung zum Göttlichen mittels des sexuellen Erlebnisses erfolgt. Die körperliche Vereinnahmung des Göttlichen, wie sie die christliche Kirche in Form des Verzehrs von Wein und Brot kennt, geschieht in der Heiligen Hochzeit geschlechtlich. Abgesehen von heute verschiedentlich vorkommenden esoterischen Formen und außerhalb des Heiligtums geht die heilige Hochzeit als religiös-kulturelles Phänomen auf die frühe Verehrung von Göttinnen zurück, die überliefert ist für das Neolithikum und der nachfolgenden Bronzezeit (etwa ab 10.000 v. Chr.) mit Ausläufern in der Antike. Sie galt mit der erfolgreichen Durchsetzung des Christentums als endgültig überwunden. Spuren der sexuell bedeutsamen Verehrung von Göttinnen weisen noch sehr viel weiter zurück, wie in Form der die weiblichen Geschlechtsmerkmale stark hervorhebenden Statuetten nackter Frauenkörper bis zu 40.000 Jahre. Einzelheiten sind mangels des Fehlens von weiter als bis ins 3. vorchristliche Jahrtausend zurückreichenden schriftlichen Quellen umstritten. Nachdem zu vermuten ist, dass die Zurückdrängung des auch geschlechtlich bedeutsamen Göttinnenkults wie auch Formen des Matriarchats im engen Zusammen mit der der Verschriftlichung (Erfindung und Durchsetzung der Schrift) und dem damit verbundenen Aufkommen des Patriarchats und der Phallokratisierung steht, ist dieser Mangel an schriftlichen Quellen zwangsläufig. Die insoweit zumeist aus dem ersten vorchristlichen Jahrtausend stammenden oder in ihm nachgewiesenen größeren zusammenhängenden schriftlichen Quellen weisen aber mit Deutlichkeit auf den früheren Sexualkult der Heiligen Hochzeit hin. Die bis in die Antike überlieferten Göttinnen wie Innana, Istar, Astarte, Kybele bzw. der Großen Mutter, Isis und Aphrodite legen in ihren frühzeitlichen (also bis in das Neolithikum und der Bronzezeit zurückgehenden) Erscheinungen allesamt eine Verbindung zum Kult der geschlechtlichen Verehrung durch heilige Hochzeit nahe. Ihnen liegt regelmäßig die mythische Vorstellung von einer entsprechend dem Jahresablauf erfolgenden geschlechtlichen Vereinigung zwischen einer Göttin und ihrem jeweils wieder von den Toten auferstandenen gottgleichen Geliebten zugrunde, bei der der neue Geliebte für den nächsten Jahresablauf gezeugt wurde. Entsprechendes gilt für viele Göttinnen anderer Kulturkreise, wie die germanische Freya. Hintergrund dieser Verehrung war die Vorstellung, dass durch die mittels des weiblichen Leibs erfolgende Vermehrung eine Verbindung zur den göttlichen Kräften, die den Kreislauf des Lebens bedingen, besteht, so dass die frühsten Formen unmittelbar auf die Fruchtbarkeit zielten. Ob und inwieweit bei diesen Vorstellungen bereits ein Zusammenhang mit dem geschlechtlichen Rauschzustand, vor allem beim Orgasmus, bestand, liegt im Dunkeln. Jedenfalls von dem Zeitpunkt an, als sich die Beteiligung des Mannes an der Zeugung – in Form seiner Vaterschaft, anfangs durch die Annahme, dass er mit seinem Glied den weiblichen Schoß für die Einnistung von wandernden Seelen öffne- erwies, galt das sexuelle Erlebnis als Teil des göttlichen Wunders der Vermehrung, wodurch auch der Mann mit den Gottheiten in Kontakt treten konnte. Von dieser Vorstellung leitete sich auch die teilweise noch bis heute geltende Legitimationswirkung des Geschlechtsverkehrs im Hinblick auf die verehrten Gottheiten ab, wonach sich auch nach Einführung patriarchaler Königswürde das diese Würde nach manchen Vorstellungen vermittelnde Gottesgnadentum erst infolge einer geschlechtlichen Verbindung mit der Gottheit, vermittelt durch bestimmte Frauen (der Herkunft oder der Stellung als Priesterinnen nach), einstellte. Es gibt z.B. Berichte, deren kulturell-historische Authentizität umstritten ist, wonach der japanische Tenno seine Göttlichkeit aus einer geschlechtlichen Verbindung mit der Sonnengöttin nach seiner Inthronisierung herleite. Bekannt ist auch im Judentum die Vermittlung der Religionszugehörigkeit allein durch die Abstammung von einer jüdischen Mutter, eine Vorstellung die in Übereinstimmung mit alttestamentarischen Deutungen der Könige steht, die ihre (neue gottgewollte) Macht erst durch geschlechtliche Verbindung mit den Frauen des Vorgängers erwerben konnten. Damit befinden sich auch jene Formen der Heiligen Hochzeiten in Übereinstimmung, in denen in besonderer ritueller Weise an bestimmten Orten und Tagen der Herrscher einen Geschlechtsakt mit einer die Göttin repräsentierenden Priesterin vollzog, wie z.B. ausführlich im Gilgamesch-Epos dargestellt ist. Eine weitere Form der Heiligen Hochzeit –das dürfte die meist verbreitete Form der Verehrung gewesen sein- erfolgte aber - auch in der rituellen Vorstellung- unmittelbar zwischen den beteiligten Geschlechtspartnern, jedoch in der Absicht, sich im geschlechtlichen gemeinsamen Rausch mit der Göttin zu vereinen, also ohne dass der eine oder andere Partner als Repräsentant der Göttin angesehen wird. Die Vereinigung mit der Göttin oder auch Gott geschieht nach dieser Vorstellung im und durch den Rausch, bzw. Orgasmus unmittelbar. Hierzu gehört etwa Hesiods Bericht über den Brauch der Babyloner, ihre Töchter im Tempel sich Fremden hingeben zu lassen, bevor sie verheiratet wurden, wie auch die noch bis in die Neuzeit (zuletzt noch bei den Eskimos) beobachtete Praxis, dem regelmäßig unter dem besonderen Schutz der Götter stehenden Gast zur Nacht die eigene Frau oder Tochter mit beizugeben. In der Antike finden sich noch sehr viele andere Anhaltspunkte für diese Art der Verehrung wie in Teilen des Dionysios-Kults und in Form der überkommenen sogenannten Tempelprostitution mit den dann später als Tempelhuren verunglimpften Priesterinnen, aber auch in den drastischen Darstellungen früher Christen über die von ihnen gewaltsam durch Mord und Terror bekämpften heidnischen Gebräuche. Als Anhttp://hdsiebenglex.blogspot.co.uk/2013/11/allgemeine-liebe.htmltwort hierauf sind die unter der Regentschaft von Kaiser Iulian kurzfristig wieder eingesetzten vorchristlichen Riten zu verstehen, der im Rahmen seines Restitutionsediktes zur Wiederherstellung der Tempel auch auf der -nach christlicher Überlieferung- angeblichen Grabstätte von Jesus den dort möglicherweise schon von Hadrian gebauten Venustempel kurzfristig (unter Verdrängung der von Konstantin angeblich zuvor gebauten Grabeskirche) wieder einrichten ließ, in dem heilige Hochzeiten in früherer Traditionen gefeiert wurden. Das Heiligtum der Sieben Göttinnen knüpft an der antiken und frühzeitlichen Form der Heiligen Hochzeit in der Weise an, dass die in ihr stattfindende Vereinigung durch das leibliche Gebet eine Verbindung mit der göttlichen Kraft, der die Welt ihre Belebung verdankt, herstellt. Insofern setzt sich die alte Tradition der Heiligen Hochzeiten in den Gottesdiensten im Heiligtum fort wie auch in der Form der Galaktisierung, der Verallgemeinerung von Lust und Liebe, in der alle Beteiligte in heiliger Famile zusammenfinden. Wie die Menschen in vorchristlicher und frühantiker Zeit angenommen haben, finden die Gläubigen in der gegenseitigen Vereinigung mit dem Ziel, der Göttin zu dienen und ihre allgemeine Liebe zu erfahren, ihre Verbindung zum Göttlichen und zwar in Form des allgemeinen Lebens. Der Begriff der heiligen Hochzeit hat im Heiligtum aber nur eine historische heuristische Bedeutung, da seine Wahl selbst schon auf die sexualfeindliche Grundhaltung der christlichen Lehrinhalte zurückgeht, denn Hochzeit in dem gebrauchten Sinn setzt begrifflich bereits die Ausschließlichkeit der am Sexualakt beteiligten Personen voraus, der dann scheinbar durch den Begriff der Heiligkeit sanktioniert wird. Im Heiligtum aber ist der Sakralakt, also das leibliche Gebet an den Tagen und in den Orten der Göttin, allgemein und frei und nicht durch die Ausschließlichkeit einer Hochzeit bedingt. Außerhalb der Tempel und im zivilen Leben indessen dient ein jeder der Göttin geschlechtlich durch die Einhaltung der dem Sexualpartner versprochenen Treue, von der nur durch Scheidung entbunden werden kann.
    Text Quelle - Heiligtum der Sieben Göttinnen
    http://hdsiebenglex.blogspot.de/2011/03/heilige-hochzeit.html

    Leibliches Gebet
    Das leibliche Gebet ist eine Sonderform des Gebets, die als Sakralakt im Zentrum des Gottesdienstes und der Verehrung der Göttin durch das Heiligtum der Sieben Göttinnen steht und bei der der Betende die allgemeinen Liebe erfährt. Im Gebet sucht der Mensch nach dem, was über ihn hinausgeht, dem er angehört und dessen Teil er ist, das aber auch unabhängig von ihm ist, auch wenn er nicht wäre bzw. würde, mit dem wir das Göttliche definieren. Das allgemeine Leben, mit dem die Göttin einst die Welt befruchtete, als sie sie belebte, ist nichts anderes als die göttliche Energie, die durch ihren Willen zu beleben zur Kraft der Göttin gerichtet wurde. Als Kraft durchdringt sie die belebte Welt als der Göttin Lust und Liebe. Dank seines Bewusstseins nimmt der Mensch nicht nur sein eigenes einzelnes Leben wahr, sondern auch seine Teilhabe am Ganzen des allgemeinen Lebens, dies vor allem, wenn er es infolge seiner Sexualität und der Fähigkeit zum Gebären weitergibt und sich hierdurch in die Kette der sich erhaltenden Art und des fortbestehenden und –schreitenden Lebens stellt. Hierbei erkennt er das göttliche Wirken und die Lust und Liebe der Göttin werden zu seiner eigenen Lust und Liebe, zugleich ist ihm der Blick auf das Sein der Göttin eröffnet, was er als Glück erkennt und nachdem forthin er streben wird. Das Göttliche, zu dessen Teil er damit selbst wird, kann er aber nur durch seinen eigenen Leib erfahren, durch seine eigene Lust und Liebe und durch das eigene Behagen, das ihm sein Streben nach dem Glück vermittelt. Das sind keine abstrakten und allgemeinen Eigenschaften, keine des Geistes, sondern sie kann er allein mit dem begreifen, was sein Körper ihm vermittelt. Dass dabei die Natur mit ihrem sexuellen Begehren Pate gestanden hat, folgt notwendigerweise aus der Entscheidung der Göttin, das fortwirkende allgemeine Leben in dieser Weise zu verknüpfen. Dies ermöglicht dem Menschen den Zugang zu seinem leiblichen Gebet, bei dem sich sein Begehren und die dabei empfundene Lust und Liebe allein auf das Göttliche richten, um das zu begreifen, womit ihn die Göttin selbst ergreift. Denn die Göttin hat dem Menschen allein deswegen die Freiheit gegeben, dass er sie, nachdem sie mit ihrer Liebe die Welt belebt hat, auch wiederum lieben kann und Liebe ist nur aufgrund der Freiheit begehrenswert. Die Liebe ist die Energie der Göttin und die Lust sind die Sinne, mit denen man die Liebe spürt. Das leibliche Gebet besteht in der geschlechtlichen Vereinigung der Menschen mit dem ausschließlichen Ziel, gemeinsam in der Liebe der Göttin aufzugehen, damit die Lust der an der Vereinigung Beteiligten zur Lust der Göttin erstarkt. Nicht kann Ziel des gemeinsamen leiblichenGebets sein, wie im Einzelnen Kinder zu zeugen, wenngleich dennoch gezeugte der Verantwortung der Gemeinschaft und der Familien, in die sie hineingeboren werden, obliegen. In der Verallgemeinerung der Lust und Liebe jedoch wird der Mensch dem göttlichen Sein teilhaftig, das ihn über alles Irdische, und auch über Raum und Zeit und alles Fragen erhöht und ihm, wie im Orgasmus, einen Eindruck vom Göttlichen verschafft. In der Überwindung des geschlechtlichen Begehrens, das nur den anderen Partner meint, liegt die Erhöhung zum Göttlichen und zur Liebe, die die der Göttin und die der Menschen ist und alle Beteiligten zu einer heiligen Familie fügt. Das leibliche Gebet, an dem mindest zwei Menschen teilnehmen, das aber auch, wie beim Siebenmalsiebengebet in größerer Gebetsgemeinschaft gebetet werden kann, ist selbst frei und ungebunden wie die Liebe. Doch haben die Göttinnen einige Vorgaben gesetzt, so dass die unmittelbare Treue zu den Göttern die Menschen nur dann von ihren anderen Menschen gegebenen Versprechen zur Treue entbindet, wenn die Gebete an den Tagen Göttin und an ihren Orten erfolgen (soweit kein besonderer Gebetsort vorliegt) und im Sakralakt des Gottesdienstes oder der Andachten grundsätzlich nicht in außerhalb des Heiligtums bestehender Geschlechtsgemeinschaft. Das gilt aber nur für diese Sonderform des leiblichen Gebets. Ansonsten ist dieses Gebet immer und überall möglich, wenn zwischen den Betenden Einigkeit besteht und der dabei stattfindenden geschlechtlichen Vereinigung keine anderen gegebenen Versprechungen zur Treue entgegenstehen. Denn die Verlässlichkeit ist nichts anderes als der göttliche Wille, der jedem Werden zugrunde liegt.
    Text Quelle - Heiligtum der Sieben Göttinnen
    http://hdsiebenglex.blogspot.de/2010/12/leibliches-gebet.html

    Foto Quelle - Gisela Inge Saloma

    SAM_5313

  • Sonnenaufgang über den Dächern von Schwerte

    Heute morgen 5 Uhr 16, das sehe ich wenn ich im Wohnzimmer aus dem Fenster schaue,den Schwerter Nordstern und den Himmel mit roten Schleier, das machte mich neugierig!

    SAM_5279

    Ich liebe Fenster gucken, leider geht das bei mir nur mit Leiter. Im Hessischen Plattdeutsch guckt man kein Fenster sondern man sagt:

    hun ausm Fester gelubscht.

    SAM_5280

    Mein Ausblick hat sich gelohnt, der Tag beginnt!

    SAM_5276

    Schwerter Nordstern, früher war in dem Haus mal ne Kneipe.

    SAM_5277

    Habe mich mal Fenster guckend in Air - Brush und Wasserfarbe gemalt:

    Bild 049

    Neulich hab ich dieses schöne Röschen fotografiert, es wirkte ganz alleine und ich schloss es in mein Herz. Nahm es in Form eines Fotos mit nach hause und gebe es nun in die weite-weite Internetwelt weiter.
    Ein Geschenk von mir für meine Gäste und Freunde, habt alle einen schönen Tag und bleibt gesund.

    SAM_5274

  • Italien Erdrutsch von 2010

  • Pakt mit dem Teufel - die Seele verkauft

    Ich bin das Licht der Welt.
    Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.

    Johannes 8,12

    Foto Jesus

    Auch mein Kreuz hat Jesus Christus getragen
    Zwei Jahre Akupunktur Spende
    http://saloma.blog.de/2011/02/15/zwei-jahre-akupunktur-spende-10595010/

    Akupunkturnadeln

    Ja, Jesus hat eine besondere Stellung in der Heilung !
    http://saloma.blog.de/2014/07/06/jesus-besondere-stellung-heilung-18802541/

  • Botschaften der galaktischen Föderation

    SAM_5257

  • Italienische Sehnsucht

  • Welt - Friedens - Meditation

    Zitat:
    Das gab es noch nie! Daher möchte ich dir von diesem Ereignis erzählen. Dank des Internets und der Vernetzung blicken wir einen weltweiten Großereignis entgegen. Man kann es einen Flashmob bezeichnen. Auf der ganzen Welt, zur gleichen Uhrzeit.

    Deepak Chopra, ein berühmter und bekannter spiritueller Lehrer, ruft gemeinsam mit Freunden die Weltgemeinschaft auf, in einem gleichen Zeitraum für Frieden zu meditieren.
    Quelle: http://karingreitemann.com/meditation-fuer-frieden/

    Meditiert bitte alle mit heute am 8.8.2014 um 18 Uhr
    Lasst uns gemeinsam den Weltfrieden manifestieren, für die Liebe !!!
    Wer nicht Meditieren kann der Betet - oder Summt - oder singt!

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen vom Blog-Inhaber, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.