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  • Lupus die Unheimliche Krankheit

    Ein Indianerhäuptling erzählt seinem Sohn folgende Geschichte.

    "Mein Sohn, in jedem von uns tobt ein Kampf zwischen 2 Wölfen.

    Der eine Wolf ist böse.

    Er kämpft mit Ärger, Neid, Eifersucht, Sorgen, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Lügen, Überheblichkeit, Egoismus und Missgunst.

    Der andere Wolf ist gut.

    Er kämpft mit Liebe, Freude, Frieden, Hoffnung, Gelassenheit, Güte, Mitgefühl, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Vertrauen und Wahrheit."

    Der Sohn fragt: "Und welcher der beiden Wölfe gewinnt?"

    Der Häuptling antwortet ihm: "Der, den du fütterst."

    Text Quelle mir unbekannt ( Indianerweisheit )

    Eigene Bilder 003

    Foto Quelle Saloma, selbst gemalt in Air - Brush

  • Spirituelle Sexualität - Himmlich Lieben

    SAM_5313

    Die energetische Entwicklung der Erde führt zu höheren Schwingungsqualitäten, die eine direkte Auswirkung auf jedwede Energieform haben. Insbesondere auch auf die stärkste Energie des Menschen - die Sexualenergie.

    Spirituelle Praktiken, die die Sexualkraft als Weg zur Bewusstseinserweiterung verwenden, werden immer populärer. Tantriker wollen mit sexuellen Ritualen die kosmische Kraft erwecken und einen bewussteren Kontakt zur eigenen Göttlichkeit herstellen. Die taoistische Sexuallehre stellt die Sexualkraft in den Dienst der geistigen Entwicklung und der Transformierung in spirituelle Energie. Naturreligionen feiern die "heilige Hochzeit" und ehren damit Himmelsgott und Erdgöttin. Allen gemeinsam ist, dass sie die Sexualität nicht unterdrücken sondern kultivieren.

    In allen Religionen und Traditionen gab und gibt es einen engen Zusammenhang zwischen Spiritualität und Sexualität: Entweder, indem die Sexualkraft geehrt und als Werkzeug angesehen wird, die das Tor zu anderen Dimensionen öffnen kann. Oder, das Gegenteil, indem sie verneint und unterdrückt wird und die sexuelle Abstinenz als Voraussetzung für die spirituelle Entwicklung propagiert wird. Vor allem die christlichen Traditionen lehrten eine vollständige Trennung zwischen Körper und Seele. Noch heute vertritt die katholische Kirche Auffassungen, nach denen das Sexualverhalten der meisten heutigen Menschen verwerflich ist: Selbstbefriedigung, nichtehelicher und homosexueller Geschlechtsverkehr, Verhütungsmittel usw. werden als “unnatürlich” und dadurch sündig abgelehnt.

    Spirituelle Sexualität bietet uns einerseits die Chance, unsere Sexualität zu heilen und zwar sowohl bezüglich einschränkender Moralvorstellungen als auch bezüglich erlittener Verletzungen und Ängsten. Andererseits können wir die der Sexualität innewohnende schöpferische Kraft für unsere spirituelle Entwicklung und die Erweiterung unseres Bewusstseins einsetzen.

    Sexualität ist Schöpfungsenergie

    Die Sexualkraft, der Geschlechtstrieb, ist die stärkste Energie in unserem Körper. Aus ihr sind wir entstanden, sie erhält uns am Leben, sie liefert die Energie für unseren kreativen Ausdruck und sie lässt uns neues Leben erschaffen. Sexualität ist
    neutral, sie ist weder gut noch schlecht - sie ist einfach reine Schöpfungsenergie.

    Schon vor über 2000 Jahren entdeckten die Taoisten in China, dass die Geschlechtsorgane des Menschen über die göttliche Macht verfügen, Leben zu erschaffen und zu gestalten. Sie entwickelten deshalb Methoden, um diese lebenserschaffende Energie zu bewahren, zu harmonisieren und zu vermehren - für das Ziel der direkten, spürbaren Gotteserfahrung.

    Diese unbändige Kraft und Energie schafft aber auch große Unsicherheiten bei uns Menschen, weil sie uns schlicht und einfach überwältigt. Um dieser Unsicherheit zu entkommen, versuchen wir die sexuelle Energie zu kontrollieren und zu bewerten.

    Neben den bekannten Konsequenzen bezüglich Moralvorstellungen und Abwertungen, ist dies auch die Ursache für die erschreckend große Unbewusstheit gegenüber der Sexualität. Sie ist oft reiner Selbstzweck oder Triebbefriedigung. Je mehr Bewusstheit wir jedoch unserer eigenen Sexualität entgegenbringen, desto mehr sind wir in der Lage, diese Schöpfungsenergie in spirituelle Energie zu transformieren.

    Spirituelle Sexualität ist altes Wissen

    In vielen alten Religionen und Traditionen spielte die Sexualität innerhalb von Ritualen eine große Rolle. Die ältesten religiösen Zeremonien waren Fruchtbarkeitsriten. Die Sexualität wurde als eine elementare Lebenskraft angesehen, die für das Wachstum der Viehherden, reiche Ernten und der Sicherung der
    Nachkommenschaft verantwortlich war und in sexuell ausschweifenden Feiern verehrt. Sie diente dem Ausdruck der persönlichen Spiritualität.

    Ab der Bronzezeit war die Hierogamie, die "heilige Hochzeit", in den religiösen Riten von zentraler Bedeutung. Es handelte sich dabei um die mythologische geschlechtliche Vereinigung eines göttlichen Paares, wie z.B. Himmelsgott und Erdgöttin, die stellvertretend vom jeweiligen Herrscher und einer Priesterin nachvollzogen wurden.

    Im klassischen Griechenland wurden die Fruchtbarkeitsgötter in besonderen Tempeln mit orgiastischen Feiern verehrt. Der Hedonismus, das Streben nach Sinneslust und Genuss, war Ausdruck der Lebensfreude und der Würdigung des Körpers und seiner Geschlechtsfunktion. Damit fühlte man sich den Göttern verbunden, denen man ein lebhaftes und vielseitige Liebesleben zugestandt.

    Bis zur Entdeckung Polynesiens durch christliche Seefahrer gehörten ihre Bewohner zu den sexuell freiesten Menschen der Welt, deren religiöse Riten sinnliche Lust und sexuelle Darbietungen beinhalteten. Auch hier strebte man den Göttern nach, von denen man glaubte, dass sie sexuell sehr aktiv, also schöpferisch tätig, wären.

    Selbst das Judentum kennt eine Verbindung von Spiritualität und Sexualität. Zwar ist erst die Heirat die Schwelle zur aktiven Sexualität, diese wird aber durch Segen wie "Schenke diesen liebenden Gefährten große Freude, so wie Du Adam und Eva Freude gabst" geheiligt.

    Mit Visualisierungen während der sexuellen Vereinigung - beide denken an die göttlichen Namen des Erhaben - wird die spirituelle Dimension einbezogen. Die mystische Lehre im Judentum, die Kabbalah, geht sogar einen Schritt weiter: Die Vereinigung von Mann und Frau wird als ein Mittel zum Erreichen von Transzendenz gesehen, die Füllung der Seele durch das Licht des Schöpfers.

    Das sei auch der Grund, weshalb wir es einfach nicht vermeiden können, an Sex zu denken. “Die Anziehungskraft zum anderen Geschlecht und zum Genuss sind das Streben zu diesem Endzustand - die Anheftung an den Schöpfer, genannt "Sivug" (unendliche sexuelle Vereinigung).” (www.kabbalah.info/de/)

    Im asiatischen Kulturkreis gab es zeitweise gegensätzliche Tendenzen: neben den asketisch orientierten Traditionen entstanden Bewegungen wie Tantrismus, Taoismus und Kundalini-Yoga, die die sexuelle Energie bewusst für die spirituelle Entwicklung verwendeten.

    Die Karezza-Vereinigung

    Interessanterweise gab es auch in der christlichen Einflusssphäre immer wieder Ansätze, das kirchliche Dogma zu durchbrechen, und die Spiritualität mit der Sexualität zu verbinden. Eine davon ist die Praxis des Karezza, die der Begründer der religiösen Lebensgemeinschaft "Oneida" (1848 - 1881 im amerikanischen Bundesstaat New York), John Humphrey Noyes, entwickelte. Er unterschied den Geschlechtsakt in eine soziale und eine zeugende Funktion, wobei letztere in der Vertiefung der Liebe, eine innige Verbundenheit und eine intensive Herzverbindung besteht.

    Nach der körperlichen Vereinigung überlassen sich die Partner dem Auf und Ab der Erregung ohne physiologische Auslösung in den Orgasmus. Mann und Frau konzentrieren sich auf das Strömen der sexuellen Energie, bei der Karezza-Vereinigung "Magnetation" genannt. Sobald die Erregung dem Höhepunkt zusteuert, lässt (vor allem) der Mann die Erregungskurve bewusst wieder sinken. In dieser Verbindung verbleiben Mann und Frau eine lange Zeit, spüren und genießen die strömenden Energien, die schlussendlich in einer körperlichen und geistigen Verschmelzung und dem Gefühl des Einsseins gipfeln. Eine ausführliche Erläuterung der Karezza-Vereinigung erhalten Sie unter himmlisch-lieben.de/artikel/karezza.htm.

    Tantrismus - Mit Energielenkung zur Erleuchtung

    Der Tantrismus hatte seine Blütezeit zwischen dem 8. und 10. Jhd. n. Ch. und ist eine Richtung innerhalb des Hinduismus und des Buddhismus, in der Meditation, Magie, Mystik und Rituale eine große Rolle spielen.

    Das zentrale Element der tantrischen Lehre ist die Vereinigung der männlichen und weiblichen Polaritäten, symbolisiert durch die Gottheiten Shiva (männliches Prinzip) und Shakti (weibliches Prinzip). In der rituellen sexuellen Vereinigung wird die Kundalini-Energie - die grundlegende Vitalenergie des Menschen - geweckt, und in erweiterte Bewusstseinszustände, mit dem letztendlichen Ziel der Erleuchtung, verwandelt. Der Tantrismus ist deshalb hauptsächlich eine Anleitung zur Energielenkung im Körper.

    Die erweckte Kundalini-Energie wird vom 1. und 2. Chakra ausgehend, durch die anderen Chakren nach oben geleitet. Die Erleuchtung, die Einheit mit allem, ist erreicht, wenn die Kundalini-Energie im 7. Chakra angekommen ist. Eine wichtige Rolle spielt dabei das 4. Chakra, die Herzenergie. Alte Texte verweisen darauf, dass wahre Erleuchtung nur dann erreicht werden, kann, wenn der/die Praktizierende mit der Energie des Herzens in Berührung kommt und diese freisetzt.

    Der im Westen verbreitete Neo-Tantrismus, der von Osho initiiert wurde, unterscheidet sich stark vom ursprünglichen Tantra, das im Wesentlichen eine Geheimlehre war, die über Jahre von einem Meister an seine Schüler übermittelt wurde. Dennoch können die hier gelehrten Inhalte und Übungen eine intensive therapeutische und spirituelle Wirkung haben.

    Die Verbindung von Sexualität und Herz

    Eine Übung, die von nahezu allen Schulen des Neo-Tantrismus gelehrt wird, ist die Verbindung von Sexualität und Herz, die Sie alleine oder mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin ausführen können. Am intensivsten ist die Wirkung, wenn Sie diese Übung anwenden, während sich eine sexuelle Spannung in Ihnen aufgebaut hat. Sie eignet sich aber auch als Bestandteil Ihrer täglichen Meditationspraxis.

    Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit nach innen, nehmen Sie einen tiefen Atemzug und ziehen Sie dabei die Energie mit dem Einatmen aus den Genitalien in den Herzbereich oder sogar bis zum dritten Auge. Spannen Sie dabei den Beckenboden (den sog. PC-Muskel) so fest an wie möglich. Halten Sie den Atem und die Spannung etwa drei Sekunden an. Leiten Sie den Ausatem anschließend über den gleichen Weg wieder zurück und entspannen Sie den Beckenboden.

    Die sexuelle Energie aus dem 1. und 2. Chakra wird so durch die Energiebahnen nach oben in bzw. durch den Herzbereich geleitet und dabei transformiert. Die körperbezogene Sexualenergie wird durch die Vereinigung mit der Herzenergie in die spirituelle Dimension überführt.

    Taoismus - Sexualität als Ausdruck göttlicher Kraft

    Der von Lao-Tse begründete Taoismus war neben Buddhismus und Konfuzianismus jahrhundertelang eine der drei wichtigsten Religionen Chinas. Die Taoistischen Meister und Meisterinnen waren davon überzeugt,
    dass alles Leben auf der universellen Lebensenergie - dem Chi - basiert.

    Die Hauptquelle des Chi stellte für sie die Sexualenergie dar, der eine schöpferische, also göttliche Kraft innewohnt, die neues Leben erschaffen kann. Sie stellten deshalb die Sexualität in den Dienst der allgemeinen Gesundheit des Körpers und entwickelten die taoistische Sexuallehre.

    Worum es den Taoisten ging, war der bewusste Umgang mit Lebensenergie, ihre Steigerung und ihre Heilwirkung. Jeder Liebesakt ist ein Austausch von Energien, jede sexuelle Handlung lässt den Energiepegel ansteigen - oder eben sinken, wie bei einer Ejakulation.

    Das sexuelle Kung-Fu, wie die Übungen und Methoden der taoistischen Sexuallehre auch genannt werden (Kung-Fu bedeutet wörtlich "Übung"), zielt darauf ab, die sexuelle Energie im Körper zu halten, sie zu steigern und sie dann für kreative geistige und körperliche Zwecke zu verwenden. Die Lehre des Tao ermuntert sogar dazu, die sexuelle Energie jeden Tag zu spüren, denn bei Erregung produziert der Körper Sexualhormone, die als die Quelle der Jugend und Verjüngung angesehenen werden.

    Eine der bekanntesten Praktiken der taoistischen Sexuallehre sind die Übungen, die Männer dazu befähigen, Orgasmen zu erleben ohne dabei zu ejakulieren (multiple Orgasmen). Anstelle eines mit der Ejakulation einhergehenden Energieverlustes, wird die sexuelle Energie dabei in mehr Lebenskraft umgewandelt. Sie lernten aber auch dieses Mehr an Energie in geistige Energie zu transformieren, in ein Mehr an schöpferischer Kraft.

    Kurz vor dem Orgasmus befindet sich der Körper auf einem sehr hohen Energielevel. Dieser hohe energetische Zustand wird genutzt, um höhere, nämlich spirituelle Dimensionen zu erreichen.

    Bewusstheit in die Sexualität bringen

    Die erhöhte Schwingungsqualität der Erde erleichtert es uns, feinere, höher schwingende Energien in unserem Körper wahrzunehmen. Und das führt uns, fast ohne unser Zutun, in direkten Kontakt mit unserer Sexualenergie, der schöpferischen
    Lebensenergie. Wenn wir uns damit auseinander setzen, dann kann die spirituelle Sexualität ein Tor zu höheren Bewusstseinszuständen sein. Die Sexualorgane sind dabei genauso ein Werkzeug, wie andere Praktiken (z.B. Meditation, Yoga, Mantren, Qi Gong).

    Bei allen spirituellen Traditionen, die die sexuelle Energie dafür verwenden, um etwas zu bewirken, was über unser begrenztes Dasein hinausgeht - also Bewusstseinerweiterung zu erreichen - geht es darum, Bewusstheit in die Sexualität zu bringen. Die geweckten Energien wahrzunehmen, sie zu lenken und zu transformieren.

    Die Voraussetzung dafür ist eine gesunde Sexualität, d.h. den Sex genießen zu können, Spaß daran zu haben, ihn als etwas schönes anzusehen und Orgasmen haben zu können. Dazu gehört auch ein guter Kontakt zum eigenen Körper.

    Spirituelle Sexualität ist etwas für leidenschaftliche Menschen, die einen sinnlichen und sinnesfreudigen Weg für den Ausdruck ihrer Spiritualität gehen. Das soll aber kein Werturteil gegenüber Menschen sein, die ihre sexuelle Energie nicht in ihren spirituellen Weg integrieren können oder möchten. Diese werden einen anderen, für sie passenderen Weg finden.

    Kreativ visualisieren mit Sexualmagie

    Bei der Sexualmagie wird Sexualkraft in eine beabsichtigte Richtung gelenkt, um beispielsweise Herzenswünschen Energien zu geben, damit diese sich materialisieren. Damit werden Methoden wie die kreative Visualisierung oder die Bestellungen ans Universum mit zusätzlicher Energie unterstützt.

    1. Stellen Sie sich das Ziel, das Sie erreichen möchten, in allen Einzelheiten vor.
    2. Konzentrieren Sie sich während des Geschlechtsakt die ganze Zeit auf dieses Ziel.
    3. Lenken Sie beim Orgasmus alle freigesetzten Energien auf dieses Ziel. Die Energie geht immer dorthin, wohin Sie Ihre Aufmerksamkeit richten. Alternativ: Stoppen Sie die Stimulation vor dem Orgasmus und ziehen Sie die Energie aus dem Genitalbereich mit dem Atem in das 7. Chakra, in dem Sie sich das Ziel visualisieren.

    Text Quelle: Himmlich-Lieben.de
    Die Verbindung von Sexualität und Herz
    http://himmlisch-lieben.de/spirituelle-sexualitaet.html

    SAM_5257

    Foto Quelle: Gisela Inge Saloma

  • das CO2 ist NICHT am Klimawandel beteiligt

    Klimawandel durch das galaktische Jahr - das CO2 ist NICHT am Klimawandel beteiligt
    Link Quelle: ENGL - ESP - NL
    http://www.hist-chron.com/welt/klimawandel-durch-galaktisches-jahr.html

    Zweite Sonne über Tirol gesichtet
    Link Quelle Love.at Österreichs Partnersuche
    http://www.wetter.at/wetter/oesterreich-wetter/Zweite-Sonne-ueber-Tirol-gesichtet/168178417

  • Du bist ein virtueller Sklave! Sei der Wandel und Erhebe dich!

    Wir sind die Schöpfer!

    Leben

    Aus Unwissenheit glauben wir, dass das Leben zufällig und planlos ablaufe. Dahingegen lehrt uns die Weisheit, dass alles, was in diesem Theater des Lebens statt findet, eine tiefe Bedeutung hat. Was wir heute sehen können, ist nicht die Frucht des Zufalls, sondern die Frucht der Samen, die in der Vergangenheit gesät wurden. Säe jetzt die Samen des Friedens und du wirst ein Leben voller Frieden in der Zukunft erschaffen.
    Brahma Kumaris

  • Osho - Erobere deine Kindheit zurück

    Jeder sehnt sich danach, aber niemand unternimmt etwas, um sie zurück zu gewinnen. Jeder sehnt sich danach! Es heißt immer, dass die Kindheit ein Paradies ist, und die Dichter schreiben Gedichte über die Schönheit der Kindheit. Wer hält dich denn davon ab? Erobere sie zurück! Nimm diese Gelegenheit wahr, sie zurückzuerobern.

    Gedichte werden nicht helfen und die bloße Erinnerung, dass es ein Paradies war, bringt nichts. Warum begibst du dich nicht wieder dorthin? Warum nicht wieder ein Kind sein? Ich sage dir, wenn du wieder ein Kind sein kannst, beginnst du auf eine ganz neue Art, zu wachsen. Du wirst zum ersten Mal wieder wirklich lebendig sein. Und sobald du die Augen eines Kindes hast, die Sinne eines Kindes – jung, pulsierend vor Leben – dann pulsiert das gesamte Leben in dir. Vergiss nicht, es ist deine Schwingung, die sich ändern muss. Die Welt schwingt sowieso schon immer in Ekstase; aber du bist nicht eingestimmt. Das Problem ist nicht die Welt, du bist das Problem: du bist nicht darauf eingestimmt. Die Welt tanzt und feiert ständig, jeder Moment ist ein Fest. Das Fest geht von Ewigkeit zu Ewigkeit, nur du bist nicht darauf eingestimmt. Du hast dich davon abgesondert und du bist sehr ernst, sehr wissend, sehr reif. Du bist verschlossen. Wirf diese Begrenzung ab! Begib dich wieder in den Strom des Lebens. Tanze mit, wenn der Sturm kommt und die Bäume tanzen. Wenn die Nacht kommt und alles dunkel ist, dann sei auch dunkel. Und wenn am Morgen die Sonne aufgeht, dann lass sie auch in dir aufgehen. Sei wie ein Kind und genieße, ohne an die Vergangenheit zu denken.

    Ein Kind denkt nie an die Vergangenheit. Es hat gar keine Vergangenheit um darüber nachzudenken. Ein Kind macht sich keine Sorgen um die Zukunft; es ist sich der Zeit nicht bewusst. Es lebt völlig unbesorgt. Es lebt im Moment; es schleppt nie alte Sachen mit sich. Wenn es wütend ist, dann ist es wütend und wird in seiner Wut zu seiner Mutter sagen, „Ich hasse dich.” Und das sind nicht nur Worte, das ist die Wahrheit. In dem Moment ist es wirklich völlig im Hass. Im nächsten Moment wird es wieder herauskommen und es wird lachen und seiner Mutter einen Kuss geben und sagen, „Ich liebe dich.” Darin liegt kein Widerspruch. Es sind zwei verschiedene Momente. Es war total im Hass und jetzt ist es total in der Liebe. Es bewegt sich wie ein Fluss, im Zickzack. Aber wo immer es ist – wo immer der Fluss ist – er ist total, er fließt.

    Sei in dieser Zeit wie ein Kind – total. Wenn du hasst, dann hasse; wenn du liebst, dann liebe; wenn du wütend bist, sei wütend; und wenn dir nach feiern ist, dann feiere und tanze. Schleppe nichts aus der Vergangenheit mit dir herum. Bleibe dem Moment treu; sehne dich nicht nach der Zukunft. Steig für diese sieben Tage aus der Zeit aus! Deshalb sage ich, sei nicht ernst: denn je ernster du bist, umso mehr bist du dir der Zeit bewusst. Ein Kind lebt in der Ewigkeit; es gibt keine Zeit. Es ist sich dessen nicht einmal bewusst. Diese sieben Tage werden wirklich Meditation sein, wenn du aus der Zeit aussteigst. Lebe den Moment und sei ihm treu.

    Sei spielerisch. Es wird schwierig sein, weil du so sehr strukturiert bist. Du steckst in einer Rüstung und es ist nicht leicht, sie zu lockern, sie zu entspannen. Du kannst nicht tanzen, du kannst nicht singen, du kannst nicht einfach springen, du kannst nicht schreien und lachen und lächeln. Selbst wenn du lachen willst, brauchst du zuerst etwas, worüber du lachen kannst. Du kannst nicht einfach nur lachen. Es muss einen Grund geben: nur dann kannst du lachen. Es muss einen Grund geben: nur dann kannst du wirklich weinen.

    Lass das Wissen beiseite, lass die Ernsthaftigkeit beiseite; sei sieben Tage lang absolut spielerisch. Du hast nichts zu verlieren. Selbst wenn du nichts gewinnst, du kannst auch nichts verlieren. Was kannst du schon verlieren, wenn du spielerisch bist? Aber ich sage dir: du wirst nie wieder derselbe sein. Ich bestehe so auf das Spielerische, weil ich möchte, dass du genau an den Punkt zurück gehst, an dem du aufgehört hast, zu wachsen. Es gab einen Punkt in deiner Kindheit, an dem du aufgehört hast, zu wachsen und anfingst, unecht zu sein. Vielleicht warst du wütend, ein kleines Kind mit einem Wutanfall, sauer, und dein Vater oder deine Mutter sagten, „Du sollst nicht wütend sein! Das ist nicht gut!” Du warst ganz natürlich, aber so entstand eine Spaltung, und du hattest die Wahl. Wenn du natürlich bleiben wolltest, würdest du nicht die Liebe deiner Eltern bekommen. In dieser Woche möchte ich dich an den Punkt zurückbringen, an dem du anfingst, lieber gut als natürlich zu sein. Sei spielerisch, damit du deine Kindheit zurückerobern kannst. Es wird schwierig sein, weil du deine Masken, deine Gesichter ablegen musst; du wirst deine Persönlichkeit beiseite legen müssen. Aber denk daran, die innere Natur kann sich nur behaupten, wenn deine Persönlichkeit nicht da ist, weil die Persönlichkeit zum Gefängnis geworden ist. Leg sie beiseite. Es wird schmerzhaft sein, aber es lohnt sich, weil du daraus neu hervorgehen wirst. Und keine Wiedergeburt ist ohne Schmerzen möglich. Wenn du wirklich entschlossen bist, wiedergeboren zu werden, dann riskiere es.

    - Osho -

  • Gebet - Licht und Liebe für den Weltfrieden

    Gesprochen von Gisela Saloma

    Vater unser im Himmel
    Geheiligt werde dein Name.
    Dein Reich komme.
    Dein Wille geschehe,
    wie im Himmel, so auf Erden.
    Unser tägliches Brot gib uns heute.
    Und vergib uns unsere Schuld,
    wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
    Und führe uns nicht in Versuchung,
    sondern erlöse uns von dem Bösen.
    Denn dein ist das Reich
    und die Kraft und die Herrlichkeit
    in Ewigkeit.
    Amen

    Gebete sind sehr mächtig, helft bitte alle mit in euren Herzen für den Welt Frieden und für die Liebe zu beten.
    DANKE

    SAM_1870

    SAM_5313

    start[1]

    Jesus Christus unser Heiland hat eine besondere Stellung in der Heilung !
    http://saloma.blog.de/2014/07/06/jesus-besondere-stellung-heilung-18802541/

  • Wir sind Licht

    "Geh Du vor", sagte die Seele zum Körper, "auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich."
    "Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben",
    sagte der Körper zur Seele.

    © Ulrich Schaffer
    (*1942), Fotograf und Schriftsteller

  • Mutter Maria: "Die zwei Gesichter Gottes" (durch Pamela Kribbe)

    "Die zwei Gesichter Gottes"

    Liebe, wunderbare Männer und Frauen,

    Ich freue mich hier zu sein. Ich war einst auf der Erde und mein Name war Maria. Nun bin ich hier im Geiste bei euch, von Herz zu Herz. Seht mich als Gleichgesinnte an, als eine Freundin, eine Schwester. Ich bin mitten unter euch mit einem Gefühl von Freude und Enthusiasmus im Herzen, denn ich sehe euch strahlen. Ihr seid offen für die Liebe, für die hier herrschende, spürbare Überfülle, die ihr selbst mit erschaffen habt. Wenn Menschen zusammenkommen und ihre tiefsten Gefühle, ihren Schmerz, ihre Bedürfnisse miteinander teilen, entstehen gemeinsame Bahnen, ein gegenseitiges Willkommen, eine Einfachheit, die das Schönste in jedem hervorbringen. Lasst uns das gemeinsam feiern.

    Ich heiße euch von Herzen willkommen. Kommt heim in eure Herzen, in eure Essenz, und fühlt einmal, wie ungezwungen und freudvoll diese Essenz ist. Sie ist viel simpler als ihr denkt. Ihr seht spirituelles Wachstum oftmals als etwas Kompliziertes, etwas Komplexes, in das ihr langsam, Schritt für Schritt hineinwachsen müsst, wie wenn ihr ein Diplom zu erwerben versucht, für das ihr etwas Bestimmtes leisten und hart arbeiten müsst, Wissen und Sachkenntnis zusammentragen müsst. Aber die Wahrheit ist ganz einfach: in eurem Kern wisst ihr bereits alles, ihr seid bereits wo ihr hin wollt, es lebt und pulsiert bereits in euch. Fühlt das lebendige Licht in eurem Körper. Es ist da und schert sich nicht um Urteile über gut und schlecht, darüber, wer ihr sein oder nicht sein solltet. Es ist einfach still und ruhig da und wartet in all euren Körperzellen darauf, dass ihr es seht und euch mit ihm verbindet.

    Das innerliche Arbeiten mit einem Tier zum Beispiel, einem Totemtier, das zu dir passt, hilft dir wunderbar dabei, die Essenz wiederzufinden, weil das Tier selbst ungezwungen, instinktiv und intuitiv ist. Dort ist die Wahrheit zu finden, nicht im Kopf, nicht in den vielen Gedankengebilden, die dir von der Tradition angetragen werden, sondern in deinem Herzen. Nimm das lebendige Licht wahr, das um dich herum tanzt, lasse deine Sorgen los, lass uns diesen Moment genießen. Da ist etwas weit Größeres, das dich trägt, du musst nicht alles über dein Menschsein wissen und begreifen. Fühle das großartige Fließen lebendigen Lichtes, das durch die Natur und durch dich selbst hindurch strömt, denn du bist Teil der Natur.

    Wir sprechen heute über männliche und weibliche Energie. Es ist die Bestimmung dieser beiden Energien, zusammen einen Tanz von Glück und Freude und von Genuss, sogar Ekstase zu tanzen. Im Laufe eurer Vergangenheit sind diese beiden Energien einander entfremdet worden, und so können Männer und Frauen nur schwer die Brücke zueinander schlagen. Oftmals leben sie beide auf einer jeweils eigenen Insel, und das tut beiden weh. Das Leben ist dazu bestimmt, in Hingabe und Spontanität gefeiert zu werden. Stellt euch vor, dass ich euch mitnehme bis zurück zum Anfang der Schöpfung. In Wirklichkeit hat es nie einen Anfang gegeben, aber um es anschaulich zu machen, sprechen wir dennoch von einem Anfang. Stellt euch vor, dass die Essenz von Gott, die Schöpfung, zusammengeballt ist in einem Feuerkern voller Kraft, aber es noch keinen Unterschied, keine Unterscheidungen gibt, es nur das Eine gibt. Fühlt die tiefe, mächtige Kraft dieses Feuerkerns. Fühlt darin die tiefe, geräumige Stille, das Allumfassende und zugleich eine enorme Strömung, eine strömende, treibende Kraft, die auskeimen, austreiben will wie eine Blütenknospe im Frühling. Im Herzen von Gott ist ein Verlangen nach Schöpfung, nach Erfahrung, nach Unterschieden, Vielfalt, nach einem Reichtum an Schöpfungsmöglichkeiten. Und so entstand das Feuer der lebendigen Schöpfung, es entstanden Unterschiede und damit auch die Strömungen männlicher und weiblicher Energie, geboren aus dem Einen, zwei Gesichter von Gott. Stellt euch symbolisch vor, wie der erste Mann und die erste Frau aus der Quelle der Einheit heraus erwachen. Sie nehmen Gestalt an, nehmen Form an und haben jeder einen anderen Körper. Noch etwas ungewohnt bewegt das Eine sich nun im Männlichen und im Weiblichen. Stelle dir die Verblüffung und Verwunderung vor, wenn sie einander sehen, wenn die Frau und der Mann einander zum ersten Mal anschauen. Auf der einen Seite ist da die Erkennung der Gleichheit, denn beide sind in derselben Quelle verankert: in dem Leben, das auskeimen will, das feiern will, das fühlen und erleben will. Aber da ist auch das Andere, das Anders-Sein. Und da ist die Anziehungskraft zwischen beiden Polen. Eine Verwunderung und ein Verlangen, einander kennenzulernen. Wenn alles Eins ist, sich in einem Zustand der Einheit befindet, besteht wenig Chance auf ein Erforschen, Erkunden, Untersuchen, Entdecken. Sie entsteht erst mit der Zweiheit, der Dualität. Die ursprüngliche Bestimmung der Dualität ist also Freude, Überfluss und das einander Entdecken und Genießen. Im Anderen eine Art Geheimnis und Mysterium wahrzunehmen und auf eine fröhliche und freudvolle Weise immerwährend danach auf der Suche zu sein. Das ist die Bestimmung und der tiefe Sinn der Beziehung zwischen Mann und Frau. Erinnert euch wieder daran.

    Als Seele kommt ihr unmittelbar aus dem Einen, ihr seid direkte Abgesandte, ein Funke Gottes, des ursprünglichen Feuers. Ihr seid erfüllt von einer tiefen Weisheit und einer Urerinnerung an euer Zuhause; all dies habt ihr nicht verloren, das denkt ihr nur manchmal. Und aus der tiefen Quelle des Einen, das ihr seid, habt ihr euch für einen männlichen oder weiblichen Körper entschieden, habt ihr euch entschieden für die Erfahrung des Weiblichen oder des Männlichen in diesem Leben. Ihr seid also nicht das Männliche oder das Weibliche, ihr habt euch dafür entschieden, euch die Erfahrung zu Eigen zu machen und euch in einen männlichen oder weiblichen Körper zu kleiden.

    Schaue nun einmal nach deinem eigenen Körper, deiner eigenen Geschlechtlichkeit, dein Mann- oder Frau-Sein. Betrachte es mit neutralem Staunen, als etwas was du bist, aber auch nicht bist. Du bist mehr als das, du bist unbeschränkt in deinem Wesen. Wenn du so deine eigene Weiblichkeit oder Männlichkeit betrachtest, nimmst du einen gewissen Abstand dazu ein, du kehrst wieder in deine Heimat-Basis deine Seelen-Energie zurück, die sich für das Mann- oder Frau-Sein entschieden hat. Und ich bitte dich, dir nun deine eigene weibliche Energie als ein Mädchen vorzustellen. Du als Seele, als alte Seele, die schon so viel im Universum gereist ist, schaust nach dem Mädchen in dir selbst, siehst deine eigene weibliche Energie und nimmst sie bei der Hand. Nun siehe nach deiner männlichen Energie und siehe sie als einen Jungen, als ein männliches Kind, das zu dir gehört und reiche auch ihm die Hand. Und du hältst beide Kinder an der Hand. Nimm dir ruhig die Zeit dafür, das Bild auf dich wirken zu lassen. Fühle in dir die Anerkennung für diese beiden Aspekte von dir. Fühle deine eigene Ewigkeit als Seele und respektiere die Formen des Mann- und Frau-Seins, des Junge- und Mädchen-Seins. Schaue einmal, mit wem von beiden du den besten Kontakt hast, mit wem du am leichtesten eine Verbindung herstellst. Schaue auch einmal, wie es ihnen dabei geht. Sind die Kinder glücklich und zufrieden, oder fühlt sich eines einsam, unbeachtet? Schaue, was für Kleidung sie tragen, ob sie sich darin frei und spontan bewegen können.

    Siehe dann beide an, beginne mit dem Mädchen. Siehe ihr direkt in die Augen. Wenn du es schwer findest, etwas zu sehen, dann ersinne, erfinde es hier einmal, siehe ein schönes oder kräftiges oder verspieltes Mädchen vor dir stehen. Suche dir aus, was du dir gern vorstellen möchtest. Halte es spielerisch und leicht. Welches Mädchen würdest du gern bei dir haben? Frage das Mädchen einmal: „Was kann ich dir geben, was macht dich vollständig und ganz?“. Und das Mädchen zeigt es dir in Worten oder mit Gebärden. Dann machst du dasselbe mit dem kleinen Jungen, der bei dir ist. Schaue ihn erst an oder ersinne, wenn Du ihn nicht siehst, einen Jungen an seiner Stelle, lasse deiner Fantasie freien Lauf. Betrachte das Kind mit den Augen einer weisen Mutter, empfange es, heißes es willkommen, es ist schön so wie es ist, wie auch immer es ist. Frage dann diesen Jungen, der deine männliche Energie darstellt: „Fühlst du dich bei mir zu Hause, bist du gern bei hier? Was kann ich dir geben, was brauchst du, um dich ganz und vollständig zu fühlen?“ Und halte beide Kinder dann ganz fest. Nimm wahr, dass du der Meister bist, ein kraftvoller und auch sanfter Meister, der sich der beiden Elemente ihn ihm selbst annehmen kann. Behandele die Kinder mit Achtung und Respekt und schaue schließlich, wie sie sich zueinander verhalten. Bitte sie, einander an den Händen zu halten. Können sie einander sehen, finden sie es schön, beieinander zu sein? Oder besteht eine gewisse Distanz oder ein gewisses Misstrauen zwischen ihnen beiden?

    Bei allem, was ich euch bitte zu tun, lade ich euch ein, es spielerisch anzugehen, ohne Müssen oder Druck. Das ist keine mentale Übung, es geht darum, Kontakt mit Anteilen von dir selbst aufzunehmen, die zu dir gehören, die dich zur Essenz führen.

    In der Vergangenheit ist die männliche Energie in eurer Gesellschaft eingeengt worden, wurde einseitig. Sie wurde zu einer ordnenden, strukturierenden Energie, die der fließenden weiblichen Energie feindselig gegenüber stand. So entstand eine scheinbare Trennung zwischen beiden Energien. Die männliche Energie wurde ihrem ursprünglichen Kern entfremdet, entfremdete sich der Seele, dem Einen. Es war, als wenn die männliche Energie austrocknete, nicht mehr aus einer lebendigen Licht-Quelle ernährt wurde. Ihr alle habt Berührung mit diesem Erbe, sowohl ihr Männer als auch ihr Frauen. Heute, an diesem Tag, der im Zeichen der Transformation der männlichen Energie steht, will ich euch bitten, zu schauen, was diese Vergangenheit mit dem Jungen in euch gemacht hat, dem männlichen inneren Kind. Oft richtet sich die Aufmerksamkeit auf die weibliche Energie und darauf, dass sie das Opfer einer aggressiven männlichen Energie gewesen ist. Aber seht nun einmal, was das mit dem Jungen in euch gemacht hat, der ursprünglichen männlichen Energie in ihrer unschuldigen, reinen Form. Was sehr vielen Menschen passiert ist, sowohl Männern als auch Frauen, ist dass sie die männliche Energie innerlich, in sich selbst, verstoßen haben. Weil mit ihr bildlich Machtmissbrauch, Manipulation und Gewalt assoziiert wurde, haben viele von euch Abstand von ihrer eigenen männlichen Energie genommen. Was dann innerlich geschieht, jedenfalls wenn ihr euch auf den spirituellen Pfad begebt und eure Gefühle öffnet und euch nach innen kehrt, ist dass eure weibliche Energie zunimmt und ihr im Wahrnehmen von Energien und auch im Lesen der Stimmungen Anderer sehr empfindsam werdet, und dass diese Empfindsamkeit grenzenlos ist, dass ihr noch wackelig in euren Schuhen steht, weil ihr euch so leicht mit anderen verbindet, euer Herz sich öffnet, eure weibliche Energie sich entwickelt, indessen aber die männliche Energie sich noch immer auf einem ‚Abstellgleis‘ befindet: sie darf wegen all der negativen Assoziationen nicht da sein. So sieht es zweifellos in sensiblen Männern aus, die Angst haben, ihre Kraft, ihre Anschauungen, ihr Feuer zu zeigen, aus Furcht, aggressiv zu sein, in eine alte männliche Energie zurückzufallen. Schaue einmal in dich hinein und siehe, wie das in dir selbst ist. Kannst du den Jungen in dir, seine Kraft, seine Abenteuerlust und seine Anschauungen vorzeigen? Die ursprüngliche männliche Kraft hat etwas sehr Kreatives, sie kann Veränderungen bewirken, die Dinge in die Hand nehmen, etwas erschaffen und bewegen. Die männliche Energie in dir ist die Energie, die bewirkt, dass du dich traust, dich von der Gesellschaft zu unterscheiden, dass du dich aus einer Verbindung lösen kannst, dass du dich traust, Ich zu sagen. Das alles kannst du aus der Verbindung mit deiner Seele heraus tun, aus der Verbindung mit deinem Herzen. Das ist es, was viele von euch wieder lernen und erfahren müssen: dass ihr groß und kraftvoll sein könnt und dennoch in Verbindung mit eurer Seele steht. Bitte nun die männliche Energie in dir, zu dir zurückzukehren - über das Totemtier, das du vorhin gesehen hast, oder über das männliche innere Kind, den Jungen, der bei dir lebt. Lade nun ganz deutlich und explizit diese Energie zu dir ein, empfange sie. Diese männliche Energie, die ausgeglichen und rein ist, gehört zu deiner Essenz, sie gibt dir die Kraft, dich in der einzigartigen Person, die du bist, wirklich zu verwurzeln. Niemand sonst ist so wie du. Bewirke etwas! Dafür bist du hergekommen. Spüre deine männliche Kraft von innen heraus und spüre wie freundlich die männliche Kraft gegenüber deiner weiblichen Kraft ist. Deine männliche Kraft respektiert die weibliche. Sie will bei ihr sein, ihr dienen, mit ihr zusammenarbeiten. Eigne dir die männliche Kraft an! Fühle die Strömungen in deinem Rückgrat. Richte deinen Rücken auf und fühle die Energie von oben nach unten strömen. Fühle die Kraft der männlichen Energie in deinen Armen und Beinen, in deinen Händen und Füßen. Fühle auch wie die Kraft dir Raum gibt, deine Empfindlichkeit abgrenzt.

    Es kommt eine neue Zeit auf der Erde. Ihr Beginn ist bereits wirksam und fühlbar. In dieser neuen Zeit brauchen wir euch: Menschen mit einem schlagenden Herzen, verbunden mit dem Einen und daher im Stande, sowohl das männliche als auch das weibliche Element in sich selbst anzuwenden. Die Kraft von Verbindung, Verständnis und Sanftheit, aber auch die Kraft, für dich selbst einzustehen, Raum einzunehmen, etwas zu bewirken, etwas zu wagen, nein zu sagen. Die männliche Kraft wird dringen gebraucht, in Verbindung mit der weiblichen Energie. Fühle dich frei! Lasse dein Licht leuchten! Das ist die Bestimmung.

    Lasst das Leben wieder zu einem Tanz werden. Lasst die Dualität wieder eine Quelle der Freude, der Neugier, der Entdeckung und des Abenteuers sein. Das könnt ihr in eurem eigenen Leben vollbringen. Fühlt die Urkraft in euch.
    Quelle:
    Mutter Maria durch Pamela Kribbe, 04.12.2014, http://www.pamela-kribbe.nl/
    Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
    Quelle deutsch: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/die-zwei-gesichter-gottes

  • Der Heilige Geist: Gott in uns

    Manche Vorstellung von Gott ist uns geläufig: Gott als Vater oder als Mensch in Jesus. Beim Heiligen Geist sieht es oft anders aus. Wer genau ist die dritte Person der Trinität? Was sind seine Aufgaben? Und kann ich ihn wieder verlieren?

    Ein Christ glaubt an Gott als Vater und allmächtigen Schöpfer. Jesus Christus, sein Sohn, ist für den christlichen Glauben von ebenso großer Bedeutung. Doch gemäß dem Apostolischen Glaubensbekenntnis fehlt noch jemand: Gott-Heiliger Geist. Ein Christ glaubt in der Regel an einen Gott, der sich dem Menschen in drei Formen offenbart, in der Dreieinigkeit. Welche Bedeutung Vater und Sohn für den Menschen haben, ist meist klar. Die Aufgabe des Heiligen Geistes allerdings ist auch für manchen Christen schwammig.

    Zwar wird er oft vom Kindergottessdienst an thematisiert. Viel mehr als der Glaube, dass es ihn gibt, kommt allerdings dabei nicht heraus. Dabei ist die Existenz des Heiligen Geistes von Beginn an festgelegt. Nicht nur der dreieinige Gott wäre unvollständig ohne den Geist, auch sein Heilsplan bliebe lückenhaft. Für uns heute ist der Heilige Geist von größerer Bedeutung als je zuvor. Bevor diese Aussage näher beleuchtet wird, geht es in diesem Beitrag um den Heiligen Geistes an sich.

    Wer oder was ist der Heilige Geist?

    Ob bewusst oder unbewusst: Beim Kennenlernen einer Person zählt anfangs hauptsächlich der äußere Eindruck. Allerdings stößt man beim Heiligen Geist auf gewisse Schwierigkeiten. Schließlich ist ein „Geist“ unsichtbar. Dennoch finden sich in der Bibel Passagen, die vom Heiligen Geist in einer sichtbaren Form erzählen. Zum Beispiel schreibt der Evangelist Matthäus, dass der Geist bei der Taufe Jesu „wie eine Taube“ auftritt (Matth. 3,16).

    Die Bibel beschreibt den Heiligen Geist demnach als Wesen in sichtbarer wie in unsichtbarer Gestalt. Mehr lässt sich über das schleierhafte Äußere des Heiligen Geistes nicht sagen. Das ist auch nicht notwendig, da die äußere Erscheinung letztlich keinen Einfluss auf seine Bedeutung für uns Menschen hat. Viel wichtiger sind hingegen die inneren Werte. Die Bibel dient hierfür als Informationsquelle erster Güte und verschafft einen tiefen Einblick in den Charakter des Heiligen Geistes.

    Im biblischen Urtext steht für das deutsche Wort Geist „ruach“ (Hebräisch) im Alten Testament sowie „pneuma“ (Griechisch) im Neuen Testament. Beide lassen sich mit Hauch, Luft oder Wind übersetzen. Diese Worte stehen für einen besonderen Wesenszug des Heiligen Geistes. Wie ein Wind, der kräftig, als sanfte Brise oder kaum merklich weht, spürt man den Heiligen Geist mal mehr mal gar nicht - und doch ist er stets präsent. Freilich liest man in deutschen Übersetzungen der Bibel meist nicht vom Wind Gottes. Luther übersetzte zum Beispiel „ruach“ und „pneuma“ mit „Heiliger Geist“ oder „Geist Gottes“. An manchen Stellen spricht er auch vom „Atem Gottes“.

    Sehen wir den Heiligen Geist in der Bibel genauer an, müssen wir zwischen dem Alten und Neuen Testament unterscheiden.

    Der Heilige Geist im Alten Testament

    Bereits in 1. Mo. 1,2 berichtet die Bibel vom Geist Gottes. Diese Stelle belegt seine Existenz schon vor der Schöpfung. Von hier an erscheint er in vielen Geschichten durch das gesamte Alte Testament hindurch. Sehr wahrscheinlich hatten die Autoren des Alten Testaments keine mit dem Auge sichtbare Begegnung mit dem Heiligen Geist. Vielmehr versuchten sie aufzuschreiben, wie sie den Geist Gottes erlebt haben. Das Alte Testament berichtet oft davon, wie der Geist Menschen „erfüllt“. Das bedeutete zum Beispiel, dass Gott Menschen mit besonderen Gaben befähigt. Auch wird Josua, der Nachfolger Moses, vom „Geist der Weisheit“ erfüllt (5. Mo. 34,9). Das Volk Israel stand seit dem Auszug aus Ägypten unter dem Schutz des Geistes (Jes. 63,11). Bei der Salbung Davids zum König lesen wir, dass ihn der Heilige Geist erfüllte, um der königlichen Verantwortung nach Gottes Willen gerecht zu werden.

    Zu den wichtigsten Aufgaben des Heiligen Geistes im AT zählt wohl die Berufung der Propheten. Gott berief sie, weil sich das Volk Israel sich zunehmend von Gott abwandte und nicht mehr auf ihn hören wollte. Die Propheten nahmen so etwas wie eine Mittlerrolle zwischen Gott und seinem Volk ein (2. Sam. 23,2; Micha 3,8). Besonders interessant: Es war auch ein Prophet, der voraussagte, dass einer kommen wird, der in besonderer Weise vom Heiligen Geist erfüllt sein wird (Jes. 11, 1-2). Mit Jesus wollte Gott nicht nur seinen Bund mit den Menschen erneuern. Die Aussicht auf den Messias gab den Menschen eine neue Hoffnung und ermöglichte allen gleichermaßen einen neuen Weg zu Gott.

    Der Heilige Geist im Neuen Testament

    Im Neuen Testament ändert sich die Rolle des Heiligen Geistes dramatisch. In seiner Abschiedsrede an die Jünger verspricht Jesus wiederzukommen. In der Zwischenzeit sollte ein Statthalter Jesu unter den Menschen sein. Christus kündigt seinen Zuhörern den „Paraklet“ an. Luther übersetzte dieses griechische Wort mit „Tröster“. Damit hat Jesus eindeutig den Heiligen Geist gemeint (Joh. 14, 26). Offenbart hat sich der „Paraklet“ erstmals mit dem Pfingstereignis. Er befähigte die Jünger, die Botschaft Gottes in vielen Sprachen zu erklären. Jeder der Anwesenden hörte ihre Worte in der eigenen Muttersprache und konnte verstehen, was sie sagten. Ungefähr 3000 Menschen fanden damals zum Glauben an Jesus Christus (Apg. 2).

    Die Eigenschaften des Heiligen Geistes sind auch im Neuen Testament bemerkenswert. Im Brief an die Korinther steht, dass der Heilige Geist nachforscht (1. Kor. 2,10-13). Er besitzt einen eigenen freien Willen (1. Kor. 12,11), der auch uns Menschen bewusst von Gott gegeben wurde. Ebenso wie ein Mensch drückt sich der Heilige Geist durch „menschliche“ Gefühle aus, er ist zum Beispiel verletzlich. Paulus schreibt, dass der Mensch fähig ist, den Heiligen Geist zu betrüben (Eph. 4,30). Genauso teilt sich der Heilige Geist anhand menschlicher Ausdrucksformen mit. Er redet (1. Tim. 4,1) und vermittelt Wissen (Joh. 14,26), aber gibt seine Meinung auch klar durch Befehle wieder (Apg. 8,29). Er verbietet oder verhindert verschiedene Dinge (Apg. 16, 6-7).

    Eine neue innige Verbindung

    Seit dem Tod Jesu am Kreuz ist die Distanz von Gott zu Mensch aufgehoben. So wie der Vorhang im Tempel von Jerusalem zerriss, ist die Kluft zu Gott nun überwunden (Matth. 27,51). Damals trennte der Vorhang im Tempel das Heiligtum Gottes von der normalen menschlichen Welt. Dass der Vorhang „von oben an bis unten“ zerriss, zeigt wie Gott die Initiative ergriff, jedem Menschen zu begegnen. Seit Jesu Tod wirkt Gottes Geist in allen Menschen, die sich auf Jesus einlassen - und nicht mehr nur in den Hohepriestern, die auserwählt waren, einmal im Jahr Zugang zum Heiligtum zu haben. Diese Begegnung beschränkt sich auch nicht mehr auf das Allerheiligste im Tempel. Gottes Geist kommt direkt in unsere Herzen. Christen sind die neuen Tempel Gottes (1. Kor. 3,16).

    Der Tod Jesu schließt also den Kreis der Heilsgeschichte Gottes. Die gebrochene Beziehung zwischen Gott und Mensch ist wieder geheilt. Sie vermag durch den Heiligen Geist in uns inniger zu werden als je zuvor. Denn der Heilige Geist ist nicht nur der Statthalter Gottes in unseren Herzen. Der Heilige Geist ist Gott selbst. Gott höchstpersönlich möchte in uns „wohnen“. Er kommt uns entgegen und will mit jedem von uns in persönlichen Kontakt treten. Die Verbindung zu Gott ist durch seinen Geist wiederhergestellt. Bis zur Wiederkunft Jesu und der Vollendung der neuen Schöpfung hält der Geist Gottes die Verbindung aufrecht.

    Was sind die Aufgaben des Heiligen Geistes?

    Das Vorgehen des Heiligen Geistes ändert sich vom Alten wie zum Neuen Testament nicht besonders. Der Unterschied liegt aber darin, dass er seit der Himmelfahrt Jesu dessen Platz auf Erden als Stellvertreter Gottes für die Menschen eingenommen hat. Nun kann er in jedem Menschen wohnen, der ihn in sich aufnehmen will. Doch sein Wirken auf uns beginnt schon vor der Entscheidung, an Gott zu glauben. Das bedeutet natürlich nicht, dass uns Gott nie vor eine Wahl stellt. Allgemein aber lässt sich das Wirken des Heiligen Geistes in zwei Bereiche aufteilen:

    Die Aufgaben des Heiligen Geistes für mich persönlich

    Die Entscheidung, mein Leben mit Jesus zu bestreiten, ist eine sehr persönliche Wahl. Deshalb handelt auch der Heilige Geist in erster Linie in mir persönlich. Dieses Handeln beginnt schon vor dem Entschluss mit Jesus zu leben.

    Er offenbart: Aus eigener Kraft bin ich nicht in der Lage, in Gott den himmlischen Vater und in Jesus den Weg zum Vater zu erkennen (Joh. 14,6). Allein der Heilige Geist gibt mir zu verstehen, wer Gott ist und welche Bedeutung Jesus für mich hat. Er will uns klar machen, dass wir von Natur aus schuldig vor Gott sind und von allein nicht gerecht werden können. Nur durch Jesus, der das Leben ist, verliert all unsere Schuld ihre Last und der Weg zu Gott wird wieder frei (Joh. 16, 7-11). Der Heilige Geist offenbart auch Gottes Wesen in der Bibel und nährt in mir das Verlangen, Gottes Stimme zu hören.

    Er heiligt: Der Begriff „Heiligung“ bedeutet „Reinigung“. Entscheide ich mich für ein Leben mit Gott, werde ich von meinen Sünden „gereinigt“. Durch Jesu Tod sind alle meine Fehler wie Dreck von meinem Körper gewaschen. Nun kann der Heilige Geist Wohnung in mir beziehen. Jetzt kann es zu einem völlig neuen Leben kommen. Jetzt kann ich falsche Verhaltensweisen Stück für Stück ablegen und falsche Denkmuster durchbrechen.

    Er unterstützt: Weil ich Christ bin, werde ich also nicht zum Heiligen, der sich nicht mehr zu Schulden kommen lässt. Schon Jesus sagt deutlich, dass im Glauben an ihn der Geist erneuert wird, das „Fleisch“ - also die Aspekte meines Lebens, die nicht Gottes Maßstäben entsprechen - hingegen sündig bleibt (Matth. 26,41; Mark. 14,38). Immer wieder werde ich Dinge tun, die mich von Gott trennen: Lügen, jemanden verletzen, neidisch sein, usw. Aber von nun an hilft mir der Geist Gottes, Jesus immer ähnlicher zu werden. Als Ratgeber sagt er mir, was Recht und Unrecht ist. Als Kraftgeber schenkt er mir die Kraft, gegen die Sünde anzukämpfen. Er hilft mir, meinen Lebensstil nach Gottes Willen zu ändern (Joh. 14,16+14,26).

    Die Aufgaben des Heiligen Geistes für die Gemeinschaft

    Die Entwicklung als Christ ist mit mir persönlich nicht abgeschlossen. Da das Leben eines Christen nicht von Isolation, sondern von Beziehung und Gemeinschaft geprägt ist, geht der Aufgabenbereich des Heiligen Geistes auch in diese Richtung weiter. Er nimmt sowohl durch mich auf andere als auch durch andere auf mich großen Einfluss. Deshalb ist die Gemeinschaft mit anderen Christen ein wichtiger Bestandteil des geistlichen Lebens. Jesus verspricht uns, dass er gerade da unter uns ist, wo wir in seinem Namen Gemeinschaft haben (Matth. 18,20).

    Außerdem beschreibt Paulus, dass wir als Christen in der Gemeinschaft zu „einem Leib getauft“ sind (1. Kor. 12,13). Der menschliche Leib hat Hände zum Greifen, Füße zur Fortbewegung, einen Mund zum Sprechen usw. Ebenso bekommt jeder Christ im Leib Jesu eine besondere Gabe von Gott. Jede trägt dazu bei, dass Gott sein Reich bauen kann. Die sogenannten „Gaben des Heiligen Geistes“ können ganz unterschiedlicher Natur sein.

    Gottes Gaben sind nicht nur für mich da

    Die Apostel Petrus und Paulus sprechen in ihren Briefen oftmals von den „Geistesgaben“. Der Name verrät: Es handelt sich hierbei um Gaben des Heiligen Geistes. Jede Bibelstelle darüber spricht von unterschiedlichen Geistesgaben. Im Römerbrief zum Beispiel spricht Paulus von der Gabe prophetisch zu reden, den Menschen zu dienen oder sie in Glauben und Wissen zu unterrichten. Auch Ermahnung und Gemeindeleitung sind Geistesgaben (Röm. 12).

    An anderer Stelle erwähnt Paulus die Heilung, die Zungenrede (Reden in einer fremden, nie erlernten Sprache) und die Auslegung derselben (1. Kor. 12,8-11). Petrus hingegen beschränkt sich auf die Predigt und den Dienst an Menschen, hebt dafür in besonderer Weise hervor, jegliche Gabe im Namen Gottes auszuüben (1. Petr. 4,9-11).

    Für viele Christen bringen diese Bibelstellen Missverständnisse mit sich. Die Zungenrede und die Prophetie werden zwar als besondere Gaben angesehen, so auch von Paulus. Viele missverstehen jedoch die Stelle im 1. Kor. 14,1-5 als Checkliste für einen guten Christen. Mit dieser Annahme schießt man allerdings übers Ziel hinaus. Genauso wenig kann man aber behaupten, dass ich nichts für meine Gaben tun muss, da ich sie vom Heiligen Geist empfange. Natürlich legt der Heilige Geist bestimmte Gaben in mich hinein, doch wie ein Talent, das ich weiterbilde, muss ich auch meine Gaben finden und fördern.

    Man darf hierbei nicht aus dem Auge verlieren, dass mir die Geistesgaben nicht zur eigenen Erbauung dienen, sondern der Gemeinde Jesu von Nutzen sind, dem Leib Christi. Jede Gabe ist ein Werkzeug Gottes, mit dem er sein neues Reich baut. Und wenn ich meine Gabe für ihn einsetze, verherrliche ich seinen Namen. So schließt sich der Kreis und ich erreiche das, was der Heilige Geist erzielen will. Schließlich verweise der Heilige Geist durch sein Wirken nicht auf seine eigene Macht oder Größe, sondern auf die des allmächtigen Schöpfers.

    Dem Heiligen Geist Raum geben

    Wie aber erkenne ich, was mir der Heilige Geist sagen will? Die allgemeine Antwort: Je mehr Raum ich dem Heiligen Geist in meinem Leben gebe, desto spürbarer wird er in mir und desto klarer erkenne ich, was er mir sagen will. Das geschieht auf unterschiedliche Weise. An erster Stelle steht die Bibel. Ich muss mir Zeit für Gottes Wort nehmen. Natürlich kann ich von Gott nicht erwarten, dass er mein Leben durch drei Verse pro Tag stets verändert. Wichtiger ist es, das Gelesene im Alltag auf mich wirken zu lassen und umzusetzen.

    Ein weiterer Punkt, den ich schnell übersehe, ist das Reden des Geistes zu mir durch mein Gewissen. Oft stelle ich rückblickend fest, wie Gott meinen Weg geleitet hat, indem ich einfach auf meine innere Stimme hörte. So gewinnt der Heilige Geist Raum in meinem Leben.

    Gottes Geist verlieren?

    Genauso aber erlebe ich, wie ich den Gottes Geist manchmal gar nicht spüre – soweit, bis die Frage aufkommt, ob er überhaupt noch da ist. Tatsächlich schreibt Paulus in der Bibel, dass ich den Geist tatsächlich „dämpfen“ kann (1. Thess. 5,19).

    Hat er eines Tages also die Nase voll von mir? Diese Überzeugung sollte ich nicht zu schnell annehmen. Nach menschlichem Sinn für Gerechtigkeit ist das Maß zwar tatsächlich irgendwann zum Überlaufen voll. Zum Beispiel, wenn ich ständig den gleichen Fehler mache. Wie kann mir Gott auch dann immer wieder vergeben, wo ich doch ein Wiederholungstäter bin?

    Hier beweist Gott, dass er nicht nach menschlichem Muster funktioniert. Wider Erwarten und gegen jegliches menschliche Verständnis verspricht er mir, dass sein Geist „in Ewigkeit“ bei und in mir bleiben wird (Joh. 14,16 f.). Der Geist ist der Wind, der nicht stets spürbar, aber für immer in mir ist. Gott sagt mir hiermit nicht, dass ich mich nach der Bekehrung auf die Faule Haut legen kann. Vielmehr will er mich ermutigen, mir keine Sorgen darum zu machen, ob ich den Heiligen Geist habe oder nicht.

    Das erlöst mich nicht von dem Versuch Gott ähnlicher zu werden. Es nimmt aber die Angst, an Gottes Maßstäben zu scheitern. Der Geist hilft mir dabei, Gott ähnlicher zu werden und er gibt mich nie auf. Meine Sünden können nicht so zahlreich werden, als dass er das Weite sucht. Gottes Gnade ist so grenzenlos wie seine Liebe und wird somit nie enden.

    Quelle: mehrglauben.de
    http://www.mehrglauben.de/entdecken/hintergruende-verstehen/der-heilige-geist-gott-in-uns/11-1001-35

  • Die fünfte Herzkammer

    Die versteckte Kammer

    Es soll eine luftdichte verschlossene Kammer in jedem menschlichen Herzen geben, die jeder Chirurg bei einer Herzoperation weiträumig umgeht. Dies ist weder gechannelt noch eine esoterische Überlieferung, sondern das Ergebnis einer wissenschaftlichen Herzforschung durch Dr. O.Z.A. Hanish (1844 - 1936).

    Ein Bericht darüber lautet so:

    „In den frühen 1920er Jahren machte Dr. Hanish seine Entdeckung über das göttliche Atom bekannt. Er sagte, im hinteren Teil der vierten Herzkammer oder im linken Aurikel befinde sich eine fünfte Kammer, in der ich das göttliche Atom befinde. Diese Kammer sei eine luftleere Zelle, sie enthalte ein vollkommenes Vakuum. Er lichtete diese Kammer mit einer mikroskopischen Kamera ab und vergrößerte die erhaltenen Bilder um das Millionenfache. Dadurch wurde das wunderbare göttliche Atom sichtbar. Es zeigte sich als eine erwachsene (mature), geschlechtslose, menschliche Gestalt in vollkommener Jugendlichkeit. Diese Gestalt ist immer dieselbe; immer ist sie erwachsen und jugendlich, ob gefunden in einer alten Person oder in einem neugeborenen Menschenkind. Sie ist und bleibt frei von allen menschlichen Eigenschaften (human qualities). Sie steht aufrecht, ohne die Zellwände irgendwo zu berühren.

    In der Christusflamme im Herzen eines jeden Menschen befindet sich das vollkommene Bild, das Ebenbild seines Schöpfers. Dieses ist das göttliche Muster (Modell) genauso, wie es in JESUS war."

    Dieser „Herz-Mensch" ist das aus Gott erscheinende Urbild und dadurch die geformte und formende Bildekraft der menschlichen Lebensgestalt.

    Quellennachweis: Karl Ledergerber, Mit den Augen des Herzens “ Ein Neues Denken breitet sich aus“, ISBN 3-7999-0238-4
    Auszug aus dem Buch Metatron-Ancient Matser Healing, Eva-Maria Ammon, ISBN 987-3-938489-63-5

    Diese Kammer wird auch der Hot Spot genannt. Hier ist der Sitz deiner Göttlichkeit. Von hier aus geht sie über dein Kronenchakra hinauf zu deiner heiligen multidimensionalen Seele und ist dauerhaft mit der Urquelle selbst verbunden! Manches mal spüren Menschen diesen Ort, wenn sie tiefe und vor allem echte Liebe für einen anderen Menschen oder ein anderes Wesen empfinden. Dann weitet sich diese Stelle, und es entsteht ein auch körperlich spürbar sehr warmes Gefühl, das sich ausdehnt und dabei das Herzzentrum erweitert.
    Text Quelle: http://www.mamuriel.de/Ch_Herzkammer.htm

    4.12.2014 Hinweis :wave::wave::wave:
    Im Blog Wenn Anti Materie auf Materie stößt
    hat es unter :wave: noch eine Erweiterung zum besseren Verständnis gegeben:
    http://saloma.blog.de/2014/11/15/anti-materie-materie-stoesst-19712218/

  • Osho

    Wenn du dir klar machen kannst, daß du irgendwie abhanden gekommen bist ... du existierst, ohne zu wissen warum, du weißt nicht wie, du weißt nicht einmal, wer da in dir drin existiert. Diese Unbewußtheit erzeugt alles Leid, denn ohne es zu wissen führt alles, was du tust, zu Leiden. Es kommt nicht in erster Linie darauf an,was du tust; die entscheidende Frage ist, ob du es in deiner Anwesenheit oder in deiner Abwesenheit tust.

    Ganz egal was du tust – sofern du es in deiner uneingeschränkten Anwesenheit tust, wird dein Leben ekstatisch werden; es wird zur Glückseligkeit. Wenn du etwas ohne deine Anwesenheit, abwesend tust, wird dein Leben ein Leiden sein – zwangsläufig. ‚Hölle' bedeutet deine Abwesenheit.

    Schlagt euch also alle Fragen nach dem Handeln und Tun aus dem Kopf, denn ihr könnt tun was ihr wollt – wenn ihr abwesend seid, wird es bedeutungslos sein. Wenn du nicht da bist, ist alles verkehrt, was du tust.

    Einmal kam ein Mann zu Gautam Buddha. Er war von einem großen Mitleid, von großer Mitmenschlichkeit erfüllt, und so fragte er Gautam Buddha: ,Was kann ich tun, um der Welt zu helfen?"
    Buddha soll daraufhin gelacht und dem Mann geantwortet haben: „Du kannst gar nichts tun, denn es gibt dich noch nicht. Wie kannst du etwas tun, ohne dazusein? Schlag dir also den Gedanken an die Welt aus dem Kopf, daran, wie du der Welt dienen kannst, wie du andern helfen kannst."
    Buddha sagte: „Sei zu allererst da. Und bist du dann da, dann wird alles, was du tust, zu einem Dienst, wird es zu einem Gebet, wird es zu Mitgefühl. Deine Anwesenheit ist der Wendepunkt. Dein Dasein ist die Revolution."

    Text Quelle: Osho

    Die Befreiung
    http://saloma.blog.de/2013/11/20/befreiung-16987783/

  • Der Sufi Weg

    Eine Sufi Geschichte
    El Mahdi Abbassi erklärte, dass es nachweislich im Menschen etwas gäbe, woran jeder Versuch, ihm zu helfen, scheitern könne.
    Da ihm einige Leute diese Theorie nicht glaubten, versprach er ihnen, einen konkreten Beweis dafür zu liefern. Die Sache war längst vergessen, als El Mahdi einen Mann anwies, einen Sack Gold auf die Mitte einer Brücke zu legen; einen anderen sandte er zu einem bankrotten Schuldner, der sich an das eine Ende der Brücke stellen und sie dann überqueren sollte.
    Abbassi wartete mit seinem Augenzeugen am unteren Ende der Brücke. Als der Mann bei ihnen ankam, fragte ihn Abbassi: "Was hast du auf der Mitte der Brücke gesehen?"
    "Nichts", antwortete der Mann.
    "Wie ist das möglich?", fragte Abbassi.
    Der Mann erwiderte: "Als ich die Brücke betrat, dachte ich mir, dass es lustiger wäre, die Strecke mit geschlossenen Augen zurückzulegen, und das tat ich auch ..."

    Die Interpretation von Osho
    Ein Mensch trägt den Keim seines Glücks oder Unglücks, seines Himmels oder seiner Hölle in sich. Was immer dir geschieht - es geschieht deinetwegen. Äußere Ursachen sind zweitrangig, die inneren Ursachen geben den Ausschlag. Und solange du das nicht verstehst, ist keine Veränderung möglich. Dein Verstand will dich nämlich nur hinters Licht führen, wenn er nach außen verweist: "Die Ursache deines Unglücks oder Glücks liegt irgendwo außerhalb!"

    Wenn die Ursache außen liegt, besteht keine Möglichkeit zur Freiheit, denn dann kann es kein Moksha geben, keinen Zustand endgültiger Befreiung. Wenn du vom Außen abhängig bist, musst du für immer Sklave bleiben. Denn wie willst du die äußeren Ursachen beeinflussen? Und selbst, wenn du eine Ursache behebst, kommen tausend nach.''

    Das ist der Unterschied, der entscheidende Unterschied, zwischen einer religiösen und unreligiösen Haltung. Ein Kommunist denkt genau andersherum. Marx würde auf keinen Fall mit dem einverstanden sein, was El Mahdi in dieser Geschichte behauptet. Nach Marx liegen die Ursachen in den Lebensverhältnissen des Menschen. Der Mensch lebt unglücklich aufgrund äußerer Ursachen, die für sein Elend verantwortlich sind. Der Mensch kann erst dann glücklich werden, wenn diese Ursachen behoben sind. Nach Marx brauchen wir eine Revolution, die die äußeren Umstände verändert. Folgt man dagegen Jesus, Mohammed, Mahavir oder Krishna, dann stimmt diese Diagnose nicht.

    Die Ursachen liegen innen. Das Außen ist nur ein Vorwand. Ihr könnt die Außenwelt verändern, aber solange innen alles beim Alten bleibt, wird sich gar nichts ändern. Das Innere wird immer wieder die alten Muster herstellen, ganz egal wie die äußere Situation ist - denn der Mensch lebt von innen heraus.

    Du trägst deinen Himmel in dir. Und deine Hölle auch.

    Und wenn du unglücklich bist, dann schiebe es nicht auf die äußeren Ursachen. Damit ist dir nicht geholfen. Rationalisierungen reiten dich nur noch tiefer hinein. Wenn du unglücklich bist, dann forsche in dir nach, woran es liegt. Vergiß das niemals. Andernfalls kann man sich viele Leben lang im selben Gleis bewegen, immer im selben Teufelskreis.

    Mulla Nasruddin träumte eines Nachts er wäre im Himmel. Alles war so herrlich um ihn herum - ein stilles Tal, über dem die Sonne aufging, die Vögel zwitscherten, und er saß allein unter einem Baum. Aber bald verspürte er Hunger, und es war niemand da, weit und breit keine Seele. Trotzdem rief er: "Hallo, ist hier jemand?" Und ein schlanker schöner Mann erschien und verbeugte sich: "Zu Diensten, mein Herr. Was auch immer du befiehlst, will ich tun." Also bat er um etwas zu Essen. Und was er begehrte, wurde ihm sofort erfüllt. Er dachte "Essen" und schon stand das köstliche Mahl vor ihm. Er aß sich satt und legte sich dann aufs Ohr. Und so ging es weiter. Was immer er wollte ... , wollte er eine schönen Frau, dann war eine da. Was immer er wollte! Brauchte er abends ein Bett, so wurde auch das geliefert.

    Und so ging es ein paar Tage. Aber wie lange konnte das so weiter gehen ...? Er fing an, sich zu langweilen, es satt zu haben. Alles war einfach zu gut, wirklich zuviel. Es war unerträglich. Er sehnte sich nach etwas Unglück, es war alles zu schön. Er wünschte sich ein paar Probleme herbei, denn bisher hatte er noch nie ohne Konflikte, ohne irgendwelche Ängste leben müssen - über irgendetwas musste er traurig und deprimiert sein können. Aber alles war so selig, so unerträglich glückselig.

    Also rief er den Diener und sagte: "Es reicht. Ich würde jetzt gerne ein bisschen arbeiten. So ganz ohne Beschäftigung langweile ich mich ja zu Tode."

    Der Mann antwortete: "Ich will ja gern alles für dich tun - aber diese Bitte kann ich dir nicht erfüllen. Arbeit kann ich dir nicht geben. Das ist hier ausgeschlossen. Alles, was du dir wünschst, kann ich dir erfüllen - warum denn dann arbeiten? Wenn dir die gebratenen Tauben in den Mund fliegen, brauchst du keinen Handschlag mehr zu tun."

    Mulla Nasruddin sagte: "Ich halte es nicht mehr aus! Wenn ich nicht arbeiten darf, dann ist mir die Hölle weis Gott lieber!" Da fing der Mann zu lachen an und rief: "Wo meinst du denn, wo du bist!"

    Dieses Höllengelächter weckte ihn auf. Sein Traum war zerbrochen. Er kam sofort zu mir gerannt und sagte: "Dieser Traum ist sehr symbolisch. Was genau bedeutet er?"
    Ich sage zu ihm: "Erstens hättest du nicht solange mit dem Aufwachen warten sollen. In dem Augenblick, wo du glaubtest, im Himmel zu sein, hättest du schon die Augen aufmachen müssen. Wie kannst denn du im Himmel sein? Du? - und im Himmel? Wie konntest du das überhaupt glauben!"

    Wo immer du hingehst, nimmst du deine eigene Hölle mit. Himmel und Hölle sind nicht geographisch zu verstehen, es sind keine Orte - Himmel und Hölle existieren nicht räumlich. Sie sind Einstellungen. Sie sind psychisch zu verstehen. Sie existieren sehr wohl - aber nicht irgendwo da draußen, sondern im eigenen Inneren. Du kannst nicht "In den Himmel kommen" wohin sollte die Reise wohl gehen? Wo liegt der Himmel? Und du kannst genauso wenig "In die Hölle kommen."

    Du trägst Himmel und Hölle immer mit dir herum. Es ist wie mit der Spinne und ihrem Netz. Dieses Bild - eines der tiefsinnigsten Symbole überhaupt - stammt aus den Upanishaden. Dort heisst es, dass jeder Mensch wie eine Spinne sein eigenes Netz in sich trägt. Wo sich die Spinne auch aufhält, breitet sie ihr Netz aus. Sie produziert es aus ihren eigenen Eingeweiden. Und wenn die Spinne weiterzieht, verschlingt sie es wieder.

    Ihr tragt Himmel und Hölle in euch wie die Spinne ihr Netz. Und wo immer ihr euch aufhaltet, schafft ihr um euch her euer altes Muster.

    Lasst diese Wahrheit so tief wie nur möglich in euch einsinken; es hängt unendlich viel davon ab. Davon hängt ab, ob du dich veränderst oder nicht. Hast du diesen Punkt nicht verstanden, wirst du immer wieder in die Irre gehen. Seit zehn Jahren kommt ein Mann zu mir und fängt jedes mal von neuem zu meditieren an. Immer nur für ein paar Tage, höchstens ein, zwei Wochen. Und jedes mal fühlt er sich großartig, ganz einfach prima. Und während dieser Zeiten, wo er meditiert, kommt er dann zu mir und sagt, wie großartig, wie wohl er sich fühle, und dass es ihm noch nie so gut gegangen sei. Und dann plötzlich hört er mit einem Schlag auf, verschwindet für einige Monate und vergisst mich völlig. Aber bald kommt er total niedergeschlagen, deprimiert und innerlich zerrissen wieder an, und ich empfehle ihm, wieder mit dem meditieren anzufangen. Wenn ich ihn frage: "Warum hast du aufgehört? Du hattest dich doch so wohl gefühlt, du warst doch so glücklich?" - dann antwortet er: "Jedes mal wenn ich mich großartig und ausgezeichnet fühle, sagt mir eine innere Stimme: "Jetzt brauchst du nicht mehr zu meditieren! Und dann höre ich auf, allmählich rutsche ich wieder ab in die Dunkelheit, und das Elend geht von vorne los. Und dann komme ich wieder zu dir."

    Das letzte mal fragte ich ihn: "Wie oft hast du das eigentlich schon gemacht? Kannst du nicht aus deiner Erfahrung lernen? In den letzten zehn Jahren muss es ungefähr dreißig mal gewesen sein."

    Und er versprach: "Diesmal halte ich durch." Aber ich weis, dass es für ihn nicht möglich ist, denn das hat er schon viele male versprochen. Auf seine Versprechungen ist kein Verlass. Dreißig mal hat er mir das schon versprochen, und jedes mal hat er sein Versprechen gebrochen. Denn er weis überhaupt nicht, was er macht. Sobald er sich einer inneren Explosion nähert, geht sein Verstand auf Abstand und sagt: "So - warum jetzt noch weitermachen? Jetzt bist du glücklich und zufrieden. Warum machst du dir noch die Mühe, früh am morgen aufzustehen? Wozu weitermeditieren? Jetzt ist alles in Butter. Jetzt brauchst du das nicht mehr. Wenn die Krankheit geheilt ist, nimmt man keine Medizin mehr ein. Also mach Schluss."

    Und immer wieder ist es dasselbe, und nie begreift er, was sich eigentlich abspielt. Im Mahabharata, dem größten Epos der Welt, kommt folgende Geschichte vor, eine sehr schöne Geschichte: Die fünf pandavas - die fünf Brüder, um die sich das ganze Epos dreht - sind aus ihrem Königreich verbannt worden und ziehen als Flüchtlinge durch die Wälder. eines Tages haben sie großen Durst, einer der Brüder, der jüngste, geht auf die Suche nach Wasser. Er kommt an einen herrlichen See, aber sobald er ins Wasser steigt, um seinen Topf zu füllen, hört er eine unsichtbare Stimme. "Warte, beantworte mir erst meine Fragen, dann kannst du Wasser aus diesem See schöpfen. Das ist die Bedingung: Beantworte mir erst drei Fragen. Und wenn du sie nicht beantworten kannst, fällst du auf der Stelle tot um. Die erste Frage ist: "Was ist das Wichtigste am Menschen, das Allerwichtigste?" Der junge Mann wusste die Antwort nicht und fiel tot zu Boden.

    Darauf folgte ihm der nächste Bruder und wieder der nächste, und jedes Mal geschah das Gleiche. Schließlich ging der älteste, Yudhisthira, auf die Suche nach seinen Brüdern, die ausgeblieben waren, und auch er kam an den See und wollte Wasser schöpfen. Seine vier Brüder lagen tot am Ufer, und als er ins Wasser stieg, hörte er die gleiche Stimme: "Antworte erst auf meine Fragen, sonst musst auch du sterben. Und wenn du die Antwort weißt, dann wirst du nicht nur am Leben bleiben, sondern du kannst auch vom Wasser dieses Sees trinken, und das gleiche Wasser wird auch deinen Brüdern wieder das Leben geben. Du brauchst ihnen damit nur das Gesicht benetzen. erst aber meine Fragen. Die erste lautet: "Was ist das Wesentliche am Mensch?"

    Und Yudhisthira sagte: "Der wichtigste Zug am Menschen ist, dass er nie dazulernt." Er durfte das Wasser trinken und seine Brüder ins Leben zurückrufen. Und es stimmt, das ist einer der wesentlichsten Züge des Menschen: Er lernt nie etwas dazu. Er mag sich noch soviel Wissen in den Kopf stopfen, aber lernen wird er nie. Wissen und Lernen sind zweierlei. Wissen ist geborgt, es ist papageienhaft; du trichterst es dir ein, stopfst dir dein Gedächtnis damit aus. Dein Hirn wird zum Computer. Lernen ist etwas völlig anderes. Lernen kommt nur aus Erfahrung. Lernen heisst, nie denselben Fehler zu wiederholen, wachsamer zu werden, immer aufmerksamer, umsichtiger.

    Und das will auch diese Sufi-Geschichte sagen: Es steckt etwas in dir, das dich ständig scheitern lässt - und solange du es nicht zu fassen bekommst und mit Stumpf und Stiel ausreißt, wird alles, was du unternimmst, umsonst sein.

    Denn was du auch anstellst, du bist der Urheber, und darum muss es scheitern. Erst muss der Störfaktor in dir, der dich ständig scheitern lässt, behoben werden; er muss mit der Wurzel ausgerissen und verbrannt werden. Es ist dir sicher schon aufgefallen - vielleicht nicht sehr klar und scharf und eindringlich, aber bemerkt hast du es sicher schon, vielleicht mehr als Ahnung, neblig, vage und schattenhaft, wie durch einen Rauchschleier -, dass du immer wieder die gleiche Art von Fehlern machst, immer wieder. Wie beschämend! Nicht einmal neue Fehler kannst du erfinden. Was für einen unoriginellen, was für einen mittelmäßigen Geist du hast ... Hmm? Nicht mal neue Fehler könnt ihr euch ausdenken! Immer wieder dieselbe Mühle. Wie eine kaputte Schallplatte, die immer in der gleichen Rille stecken bleibt.

    Wie bei der Transzendentalen Meditation: Ram, Ram, Ram. Immer und immer wieder. euer Leben ist wie TM, wie eine kaputte Schallplatte. Oder ist es euch noch nicht aufgefallen, dass ihr ständig die gleichen Fehler wiederholt? In euren Beziehungen, in euren Liebesverhältnissen, in euren Freundschaften, in eueren Geschäften - immer wieder begeht ihr die gleichen Dummheiten. Und jedes mal hofft ihr, dass sich diesmal alles anders abspielen wird. Nichts wird sich ändern - denn ihr bleibt die Gleichen. Wie kann sich also etwas ändern? Ihr hofft gegen alle Hoffnung. Seht euch den dummen Verstand an: Er hofft, obwohl er tief drinnen genau weiß, dass es gar keine Hoffnung geben kann; denn du selbst stehst dir im Weg.

    Du verliebst dich in eine Frau, und alles ist so romantisch, so voller Poesie. Aber es geschieht nicht zum ersten mal. Es war schon oft so. Wie oft bist du schon verliebt gewesen, wie oft schon war die Welt rosarot und romantisch! Die Welt wurde zum Traum, und alles war so wunderschön - und plötzlich wurde das Ganze hässlich. Was eben noch so anziehend war, wird plötzlich abstoßend. Der schöne Traum ist zum Alptraum geworden. Was eben noch der Himmel war, ist jetzt die Hölle. Und so ist es immer wieder gewesen. Und trotzdem verliebst du dich wieder, trotzdem vergisst du alles - und alles wird wieder genauso kommen!
    Du bist eine Wiederholungsmaschine. Und solange du diese Maschine nicht zum Stehen bringst, ist jede Verwandlung ausgeschlossen. Aber wie? Wie diesen Mechanismus anhalten? Erst einmal muss man überhaupt wahrnehmen, dass es ihn gibt. Das ist der allererste Schritt. Man muss wahrnehmen, dass es diese Wiederholungsmaschine gibt, dass du als Automat funktionierst, nicht als Mensch. einfach nur als Mechanismus, der sich ständig wiederholt.

    Der Mensch in dir entsteht erst, wenn du aufhörst, eine Maschine zu sein. Der Mensch in dir entsteht erst, wenn du dich auf neue Wege begibst, wenn du neue Pfade betrittst, wenn du dich auf den Weg ins Unbekannte begibst.

    -Osho-
    Auszug aus "Der Sufi Weg" von Osho, http://www.innenwelt-verlag.de
    Text Quelle: http://www.die-welt-ist-im-wandel.de/Auszug_Der_Sufi_Weg.htm

  • Der Tod als neues Leben

    Die Beschäftigung mit den spirituellen Grundlagen des Menschen, gilt besonders heute als eine Grundvoraussetzung für eine gesunden, harmonischen Seelenentwicklung. Und dies wirkt im diesseitigen-, sowie im jenseitigen Leben nach;- über die verschiedenen Inkarnation hinaus! aus diesem Grunde ist es natürlich verständlich, wenn man jenes Wissen erweitern, und auch etwas verbreitern möchte, welches speziell in der Geisteswissenschaft Anthroposophie zu finden ist. Bis in die heutigen Zeit hinein gilt die Anthroposophie als wichtigste Instanz, für das Wissen vom nachtodlichen Leben, und alldem was damit alles noch in Zusammenhang steht. Nirgendwo konnte bisher eine genauere Darstellung von dem Leben nach dem Tode gefunden werden, als hier in dem literarischen Vermächnis Rudolf Steiners. Wie schon vorher geschildert, wurde in früheren Zeiten dieses Wissen von den Mensch-Kosmos-Verhältnissen, von den Eingeweihten in den Mysterienstätten bewusst geheim gehalten. Um unbefugte Menschen nicht zum Missbrauch zu verführen, wurde dies so gehandhabt. Diese Mysterienstätten waren daher streng abgesonderte Örtlichkeiten, zu denen nur sehr wenige Menschen Zutritt hatten. Dies war auch der eigentliche, bzw. einer der Grunde, für die Tradition der Geheimhaltung. Und die einzige Möglichkeit dieses Wissen wenigstens in verborgener Form allen Menschen zugänglich zu machen, waren eben Mythen, Dichtungen oder auch Bilder. Rudolf Steiner war der erste moderne Eingeweihte, der mit diesem alten Brauch der Geheimhaltung gebrochen hatte, und eine breite Esoterik als Geisteswissenschaft - speziell dies sollte immer betont werden (!) - vorangetrieben hat. Einer Geisteswissenschaft aber, die schon bei den aller ersten Schritten der Annäherung an den Menschen die Forderungen stellt, diese Geisteswissenschaft sehr genau und tief zu studieren, wenn sie wirklich fruchtbar wirken soll. Diese außerordentlich Umfangreiche Veröffentlichung der Geisteswissenschaftlichen Thematiken geschah aus einer Zeit-Notwendigkeit heraus, denn die innere geistige Verarmung im Zeitalter des Materialismus, schien dies zu gebieten.

    Anthroposophie als "Gebot der Stunde"

    Das gesammelte Wissen von Rudolf Steiner ist in über 500 Bänden zusammengefasst, und deckt alle wichtigen Bereiche des menschlichen Lebens ab. Dieses Wissen von den übersinnlichen Welten, d.h. das Wissen wie diese kosmische und physischen Welt zusammenhängt, kann für jeden Menschen (!) fruchtbar gemacht werden. Wie man sieht, sind die gesammelten Werke außerordentlich umfangreich und können heute in jeder Buchhandlung "gekauft" werden. Das Gebot der Stunde besteht also darin, zu lesen und sich zu informieren, oder sich speziell mit dieser Homepage genauer zu beschäftigen; was die Sache etwas vereinfacht, denn die Werke Rudolf Steiners sind als lesbare Lektüre mit gutem Grund etwas schwieriger gestaltet (siehe: Schwierige Anthroposophie). Soviel zu einer kleinen erweiterten Einführung, bevor wir mit ausführlicheren Schilderungen beginnen. Die folgenden Ausführungen knüpfen im Übrigen auch an die bis heute Interessant gebliebenen Nahtoderlebnisse an, welche bis dato so zahlreich erschienen sind. In den Seitenlinks (rechter Rand) kann man besonders interessante Erlebenisse sehen, die hier als eine Art Videobotschaft besonders interessant sind, und die sich sehr leicht mit der Anthroposophie verknüpfen lassen. Es sind Nahtoderlebnisse, welcher in sehr eindrücklicher Weise die Erlebnisse nach dem Tode schildern. Ein Video zeigt das erleben der "höheren Geistigen Welt" ( Himmel), das andere Video schildert eine dramatische Höllenerfahrung (auch das gibt es).
    Glaubenstradition und Geisteswissenschaft

    Jeder Mensch macht nach seinem Tod einen "geregelten Ablauf" von Erlebnissen durch, die ihn in immer höhere Regionen hinaufführen. Traditioneller Weise spricht man von einem aufstieg in den "Himmel". Früher wusste man aber auch, dass es nicht nur einen einzigen Himmel, sondern "mehrere Himmel" gibt. Das Wortspiel: "Sich wie im 7. Himmel fühlen" (!), deutet so etwas verborgen an. In der heutigen modernen Geisteswissenschaft Anthroposophie spezifiziert man dies aber noch viel genauer. Hier unterscheidet man z.B. zwischen einem „Seelenland", welches 7 Regionen hat,“ und einem „Geisterland“, welches weiter sieben Regionen, quasi beherbergt. Dies sind sozusagen Hauptregionen im nachtodlichen Leben. Dies mag vielleicht etwas schematisch klingen, doch dass sind keine abstrakten Hilfseinteilungen., sondern, jeder Mensch wird nach seinem Ableben diese Seelen-, oder Geistgebiete durchschreiten! Je nach seinen inneren Veranlagungen, die er sich in seinem physischen Dasein selbst geschaffen hat, wird die verschieden Region auf in wirken. Und, da die heutigen Menschen fast nichts mehr wissen von diesen Dingen, so können sie auch kaum mehr etwas damit anfangen, wenn von einem Tartaros (tiefe Höllenregion), von einem Kamaloka (Ort der Begierden), oder von höheren Geistesregion gesprochen wird. Überall, in jeder alten Tradition, treten uns wenigsten Andeutung von einen Leben nach dem Tode entgegen. Ursprünglich war dies war aber keine naive Glaubenslehre, an die die naive damaligen Menschen glaubten. Jeder wusste in vergangen Zeiten: man wird dieses Land betreten müssen. Kein Mensch kam auf den Gedanken darüber zu spekulieren, ob es dieses Leben nach dem Tod gibt oder nicht, so wie es heute getan wird. Man zweifelte nicht an einem Leben nach dem Tode, und das gesamte soziale Leben wurden danauch ausgerichtet. Die Feiertage, die Feldbestellung, alles richtete sich nach den Natur- und Kosmos-Gesetzten; von dem heute kaum mehr etwas im Bewusstsein verankert ist! Seit hunderten von Jahren, ja, sogar seit tausenden von Jahren, hat dass Eingeweihtenwissen eine Hauptrolle in einer menschlichen Gesellschaft gespielt. Und sogar das ganz kulturelle Leben stand im Zentrum dieser Geisteskultur. ieUnd, wie schon mehrmals ausgeführt, die letzten Ausläufer dieser Kultur sind unsere Traditionen. Traditionen wie die Perchtenläufe, um die schlechten Geister sichtbar und somit unschädlich zu machen, oder das Peitschenknallen zu Winterende um die Wachstumsgeister anzuregen usw.. Dies sind nur wenige Dinge, welche von einer alten geistdurchströmten Kultur heute in unverstanden Weise übrig geblieben sind.

    Traditionen spiegeln ein geistiges Erbe

    Die Traditionen sind in diesem Sinne aber viel zuwenig, um ein geistiges Erbe antreten zu können. Die Dinge müssen "Verstanden" werden, wenn die Menschen wieder anknüpfen wollen. Und dies auf der untersten, praktischen Ebene, wie z.B. eben auch auf der Landwirschafts- und Ernährungsebene. Die Taraditionen zeigen eine sehr starken Zusammenhang zwischen einer geistigen und einer physischen Welt. Die physische Welt soll sich nach den geistigen Gesetzen richten, und dem Menschen eine geistgemäße Zukunft ermöglichen und, seit es eine Geisteswissenschaft Anthroposophie gibt, ist es wieder möglich diese Dinge nicht nur zu glauben, sondern, jetzt kann man darüber wieder etwas wissen! Das Leben nach dem Tode kann rational verstanden werden! Das Wissen um die übersinnlichen Geistesregionen, die kosmischen Verhältnissen, und wie sich dieser Kosmos in seiner Wirksamkeit in der Welt wiederspiegelt, alles dies kann mit normalen Verstand erkannt und ergriffen werden.

    Der Tod als neues Leben
    Text Quelle Teil 1:neueanthtroposophie
    http://www.neuan.com/themen/karma-leben/leben-nach-dem-tod/tod-als-neues-leben/

    Leben nach dem Tod - Was kann man davon wissen?

    Das Thema Leben nach dem Tod steht heute, in einer modernen fragenden Gesellschaft, in vielfältiger Weise vor uns. Unzählige Nahtoderfahrungen berichten oft sehr eindrücklich von einem wirklichen Leben nach dem Tode, dass bei betroffenen Menschen meist einen sehr nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat. Mit Hilfe der medizinische Technik ist es heute möglich geworden, fast verstorbene Menschen wieder ins Leben zurückzuholen. Und Menschen, die eigentlich schon über die Schwelle des Todes getreten sind, können so von einer anderen, neuen Daseins-Sphäre berichten, die dem normalen Menschen unzugänglich ist. Wundersame, sonderbaren Erlebnisse sind es meist, von denen erzählt wird! Doch alle Erfahrungen haben eines gemeinsam: Betroffenen, die aus einer Schwellen-Wanderung zurückkehrten, haben eine zutiefst innerliche Überzeugung: Es gibt dieses Leben nach dem Tode! In der Antroposophie sind solche Berichte nichts Unbekanntes. Die Welten, welche der Mensch nach dem Tode durchwandert sind dort gut bekannt. Man weiß, dass der Verstorbene mehrere Stufen, bzw. mehrere Regionen durchwandert. In einem der Grundwerke Rudolf Steiners, der „Theosophie“, wurden diese verschiedenen verschiedenen Regionen des nachtodlichen Lebens sehr genau beschrieben. Noch nie wurde der Weg des Menschen in diesem Reich genauer geschildert, als in diesem Werk. Rudolf Steiner knüpft mit der Schilderung des nachtodlichen Lebens an eine alte verborgene Tradition an, welche dieses Wissen von dem nachtodlichen Leben immer kannte. Das Wissen von dem nachtodlichen Leben ist in diesem Sinne ist nicht neu. Es gab schon zu früheren Zeiten, wie z.B. im Mittelalter, Berichte von Personen, die als physisch lebende Personen (!) zu diesen überirischen Reichen Zutritt hatten. Und über die Jahrhunderte verteilt, gab es solche Personen in zahlreicher Art. Damals war es aber nicht üblich, diese Fähigkeit öffentlich bekannt zu geben, oder dieses Wissen über die übersinnlichen Welten öffentlich zu sprechen, denn, die katholische Kirche war zu damaligen Zeiten die einzige Instanz, welche es erlaubt war über Glaubensfragen zu sprechen. Diese Regelung war sehr streng, so dass es eben auch zu den untrieben der Inquisition kam; der damals abertausende von Menschen zum Opfer fielen. Und bis in 19. Jhdt. hinein war es daher kaum möglich, genaueres über das Leben nach dem Tode zu erfahren, von autorisierten Personen, welche man üblicher Weise mit Eingeweihte bezeichnet.

    Eingeweihte kennen das Leben nach dem Tode

    Eingeweihte sind Personen, die zum Reich physisch lebender Personen "und zum dem Reich der Verstorbener" zutritt haben, und in diesem Sinne sind Eingeweihte „Bürger zweier Welten“; die, wie gesagt, bis zum letzen Jahrhundert immer versteckt agieren mussten. Doch, diese Tatsache änderte sich aber mit dem beginnenden 20. Jahrhundert, und es gab dann vereinzelte Personen, denen es sogar möglich wurde einen größeren Rahmen für dieses Wissen zu gewinnen. Immer mehr Menschen kamen, die genaueres darüber Wissen wollten und so war es auch Rudolf Steiner möglich in der damaligen Zeit die heutige Anthroposophie aufzubauen. Rudolf Steiner knüpft hier als moderner Eingeweihter und Geistesforscher an die alte Tradition an, zu denen auch Dante Alighieri zählte, einem zu den Eingeweihten aus dem späten Mittelalter. Auch er beschrieb die Regionen des nachtodlichen Lebens in seiner „Göttlichen Komödie“. Diese Schrift ist als eine Dichtung in Versen verfasst, doch man darf sich nicht täuschen lassen; für den, der in solchen Sachen kundig ist, ist es gewiß, - Dante beschreibt seine eigen Erlebnisse! Oder auch Hieronymus Bosch, ein wichtiger Maler des Mittelalters, hatte eine "Doppel-Welt-Bürgerschaft". In seinen berühmten Malerein sieht man die nachtodlichen Welten in Bildern dargestellt. Speziell das „Triptychon“ muss hier besonders erwähnt werden. In diesem Werk werden die verschiedensten nachtodlichen Regionen verschlüsselt in Details wiedergegeben. Hieronymus war ein Meister der Bildsprache; und auf diese Art konnte etwas von den übersinnlichen Welten erahren werden. Der Zeit angemessen, natürlich!
    Wozu braucht man dieses Wissen?

    Mit der Anthroposophie ist es möglich geworden, dieses Nachtodliche Leben noch viel genau zu beschreiben, als dies nach den alten Traditionen üblich war, doch, viele Menschen meinen: Wozu soll dies gut sein? Wozu brauche ich jetzt dieses Wissen? Genügtes nicht zu warten bis man verstorben ist? Oder, vereinzelte Menschen fragen in diesem Zusammenhang auch: ist es nicht viel besser, wenn man lebt mit "beiden Beinen" auf der Erde steht, und sich um diese Fragen erst gar nicht kümmert? Diese Reaktion ist sehr häufig festzustellen wenn man sich an ein eher rational, oder kritisch denkenden Leserbereich, wendet. Eine derartige Reaktion ist, wenn man auf einen dementsprechenden Fragestellungskomplex trifft, durchaus sehr vertändlich. Nun, es kann leicht möglich sein, dass man solche Anfangshürden hat, die einen hindern sich genauer mit der Geisteswissenschaft Anthroposophie zu beschäftigen. Ganz falsch scheinen dieses inneren Blockade-Argumente im ersten Moment ja nicht zu klingen, doch, trotzdem beinhaltet gerade diese Denkweise ein gewaltigen Trugschluss, denn die moderne Geistesforschung zeigt ganz klar und eindrücklich: das Wissen vom Leben nach dem Tod, und auch das Wissen um die Wirkung der Karmagesetzte, ist für den heutigen modernen Menschen im- und nach seinem Leben durchaus notwendig!

    Man stirbt so wie man lebt!

    Diese Botschaft ist sehr, sehr schwerwiegend, denn, sie besagt: dass nur der Mensch richtig sterben kann, der auch richtig gelebt hat! Das Leben nach dem Tod hängt von dem Leben vor dem Tode ab! Und dies ist vorallem in einem höheren Sinne zu verstehen, denn, wer mit dem Leben nach dem Tode vertraut ist, der wandert in ein Land, dass er, wenn auch nicht als Eingeweihter, sodoch als Wissender (durch die Anthroposophie), betritt. Dies wußten, damals wie heute, nicht viele Menschen. Leider muss man sagen. Und nichts anderes meine auch Goethe, als er sprach: der Mensch verdirbt, wenn er nicht stirbt (Eingeweiht war) bevor er stirbt. Oder: kennst du nicht das stirb und Werde, so bist du nur ein trüber Gast auf dieser Erde! In diesen Zusammenhängen geschaut klingen dann die Botschaften, die sonst ja ganz unverständig bleiben müssten, ja ganz anders, oder? Nun, diese Botschaften mögen für uns heutigen Ohren noch ungewohnt oder neu klingen, doch, in vergangen Zeiten war dieses Bewußtsein noch in einem sehr breiten Maße, sehr eindrücklich vorhanden. Viele Menschen wussten und fühlten dies auch. In "Memento Mori", war der Leitspruch in älteren Zeiten, der noch durch die Jahrhunderte hindurch gewirkt hat. Heute, als moderner, aufgeklärter Mensch, versteht man diesen Zusammenhang aber nicht mehr. Doch, es war viel mehr als nur eine Aberglaube der damaligen Menschen. Die damaligen Menschen wussten eben dass, was man heute auch wieder wissen sollte, denn, der Mensch betritt nach dem Ableben nachtodlichen Regionen, von denen es besser ist sie vorher zu kennen. So merkwürdig dies auch klingen mag, so lebens- oder, wenn man so will Todes-Praktisch erweisen sind diese Erkenntnisse, denn, im Prinzip ist es im verenfachten Sinne ganau so, wie wenn jemand ein neues Land betritt (oder einen Kontinent), dass er nicht kennt,- man verirrt sich ohne Landkarte!

    Die Anthroposophie bietet eine Landkarte!

    Im heutigen üblichen Sinne kennt man den Zusammenhang zwischen Himmel und Erde, zwischen physischer Welt und übersinnlicher Welt, oder zwischen physischen Leben und eben dem Leben nach dem Tode, wenn überhaupt nur, als Trennung zwischen gut und böse. Wenn du gut bist, dann kommst du in den Himmel, und wenn du böse bist, dann kommst du in die Hölle usw.. So, oder ähnlich sind die heutigen modernen Deutungen zwischen den Welten. Dieses Denkweise hat eine lange Tradition, welche - auch im geisteswissenschaftlichen Sinne - ein gewisse Berechtigung hat. Doch, diese Betrachtungsweise alleine ist viel zu dürftig um eine wahre Erklärung zu bieten. Es ist schon richtig, dass es sich hier, im Nachtodlichen Leben, besonders heruasstellt, wie der Mensch gedacht, gefühlt und gelebt hat und dass sich nun alles im Gegenbild äußert. Das Kamalokagebiet nennt man dies. Doch, eines stellt sich eben speziell auch heraus, nämlich, dass sich ein Mensch, wenn er sich in seinem "physischem Leben" mit spirituellen Fragen beschäftigt hat, diese nachtodlichen Regionen völlig anders betreten kann. Und dies bedeutet eben: Wer sich mit solchen Geistesthemen durchdrungen hat, der hat nicht nur im physischen Leben, sondern auch im nachtodlichen Bereich eine bessere innere Führung! Das mit vollem Lebensinteresse durchdrungenen Wissen von dem nachtodlichen Leben, ist wie eine "roter Faden" für den Seelenwanderer Menschen. Erst durch diese Erkenntnisse der Lebensgesetze, kann der Mensch sein jetziges Leben - und vorallem seinen Tod - geistgetragen durchschreiten. Dies gilt auch für die höheren nachtodlichen Geistesregionen. Und dies wirkt sich - zwangsläufig - wiederunm bis in die nächten Inkarnationen aus. Dies ist eines der grundlegendsten Erkenntnisse, welche die Anthroposophie bieten kann.

    Text Quelle Teil 2 : neueanthtroposophie
    http://www.neuan.com/themen/karma-leben/leben-nach-dem-tod/

  • Wenn Anti Materie auf Materie stößt

    den....2012 Nachts um 3 Uhr bekam ich eine sehr starke elektrische Entladung in meiner Wohnung. Ich erkläre mal kurz :

    Ich schlief tief und feste auf meiner Kautsch im Wohnzimmer, hatte Besuch, der im Schlafzimmer übernachtete. Gegen 3 Uhr nachts wurde ich durch eine extrem laute Explosion mitten in meinem Wohnzimmer geweckt. Der Knall hörte sich an wie eine Explosion mit einem mächtig dunkel klingenden Kawumm, es klang wie ein Feuer, in das man Benzin schüttet.
    Direkt im Anschluss, ein Bruchteil von einer Sekunde später, viel von der Zimmerdecke, durch den energetischen Druck eine Kappe von meiner Gardinenstange ab.

    SAM_5471

    Die Kappe kullerte aber nicht, sondern es knallte noch mal und sie blieb dann genauso liegen wie sie aufgeschlagen war. Sie ist beim Aufprall nicht mal gehüpft oder gekullert, sondern blieb liegen wie magnetisch an das Laminat angezogen.

    SAM_5472

    Ich sah, dass mein Kater Babbels direkt vor mir auf einem Sessel vom schlafen ebenfalls verwundert aufwachte, er wurde auch durch den Knall geweckt, also er kann nicht dafür verantwortlich gemacht werden.

    Babbels böse

    Ich stand auf und ging zu der Person..... ins Schlafzimmer, machte sie wach und fragte, ob sie auch gerade den Knall gehört hat. Sie meinte ja, das wäre wohl Babbels gewesen. Ich sagte nein, der Babbels war das nicht, der saß auf dem Sessel als es knallte, das habe ich gesehen. Habe Stromkasten alles nachgeschaut, es ist alles ok, nichts durchgebrannt oder verändert. Der Gesamte Strom in meiner Wohnung ist OK. Ich legte mich dann wieder hin und schlief weiter.
    Am nächsten Tag bekam ich dann einen Anruf, dass in der Nach jemand verstorben war, den ich kenne. Mir kam es vor, als wenn es dieser Person im Jenseits, dort wo sie gelandet war nicht gefallen hat und sie wieder zurück wollte!!! Im Vorfeld, so ca.einem Dreiviertel Jahr habe ich auch mehrfach davon geträumt, dass diese Person gestorben ist.

    Es ist so, dass ich damals ja noch mein Karma aus leitete und dem Totenreich nicht entgangen ist, dass bei mir noch ein Hintertürchen für sie offen ist, um sich bemerkbar zu machen oder um dort zu versuchen zu fliehen, letzteres geht aber nicht, denn der Tod macht keine halben Sachen. Ich habe schon immer an das Leben nach den Tod geklaut, und meine vielen Erlebnisse, haben meinen Glauben noch bestärkt. Nach meinem Wissenschaftlich selbst erlebten Erkenntnissen nach zu urteilen, kommen Spuk, Polter Geister - Telekinese und Sonstige Paranormale Erscheinungen vom Entgiften des Karmas, auch wenn kein Ektoplasma im Sichtbaren Bereich ausgeschieden wird, so oder so, habe ich alles schon tausendfach erlebt, mir kann keiner mehr was erzählen!

    Hier im Link wird es auch beschrieben:

    Ektoplasma und Amrita
    http://www.paranormal.de/kundalini/anhang/01-EktoplasmaAmrita.htm
    Ektoplasma bildet eine Brücke zwischen dem Astralen und der Materie. Es ist innerhalb beider Bereiche in allen Zwischendichtigkeiten vorhanden, von fast nur astral bis zur physischen Materialisation. Ektoplasma ist die energetische Ursache für Materialisationen, Telekinese, Poltergeistphänomene und Ähnlichem. Menschen, die von Natur aus dazu neigen Ektoplasma zu bilden, nennt man medial veranlagte Menschen. Diese Veranlagung ist vererbbar.

    Quelle: Helpster
    Stößt Materie Antimaterie ab?
    http://www.helpster.de/stoesst-materie-antimaterie-ab_171482
    Wie verhalten sich Materie und ihr Gegenstück zueinander?
    Letztlich sind sich Materie und Antimaterie gar nicht so unähnlich. Das Einzige, was sie im Aufbau voneinander unterschiedet, ist, dass Antimaterie andersherum gepolt ist. So finden sich bei der Antimaterie negativ geladene Antiprotonen im Atomkern, welcher von Positronen umkreist wird, die - wie der Name es schon vermuten lässt - anders als Elektronen positiv geladen sind.Interessant wird es, wenn Materie und Antimaterie aufeinandertreffen. Was dann passiert, nennt der Physiker Annihilation. Was recht endgültig klingt, ist es auch. Beide Teilchen löschen sich dabei nämlich gegenseitig aus, wobei enorme Mengen Energie freigesetzt werden. Genauer gesagt wird ihre Masse komplett in Energie umgewandelt.

    Link Quelle: Leben nach dem Tod - was passiert wenn wir sterben?
    Spiritual Science Research Foundation
    Die Verbindung der bekannten und der unbekannten Welten
    http://www.spiritualresearchfoundation.org/de/leben-nach-dem-tod#2
    Zitat aus dem Link:
    In der heutigen Zeit Spirituelle Praxis gemäß den 6 Grundprinzipien der Spiritualität zu machen, ist wie das Schwimmen gegen die starke Strömung der Flut. Aber es ist auch ein garantierter Weg, nach dem Tod in die höheren feinstofflichen Regionen einzutreten.

    :wave:
    Damals, als ich noch diese Katastrophalen Zustände - Extrem Zustände und Ausnahme Zustände aushielt und ich dem Tode sehr nahe war, bekam ich andauernd folgende Flashbacks.

    In schlechten Zuständen ging ich oft wandern, ich hatte beobachtet, dass sich beim laufen mein schlechter zustand oft ( aber nicht immer )verbessert.
    In Gedanken versunken lief ich da so her und schaute beim laufen unter mich auf die Straße. In einer Kurve laufend hebte ich den Blick geradeaus und sah die mir bekannten großen Häuser vor mir, wie ein einziges lang gezogenes Kaugummi, ganz klein und weit entfernt. Diese Zustände machten mir sehr große angst, ich kam mir vor, als wenn ich im nichts unterwegs bin, ich hatte den Eintruck, dass es diese Welt gar nicht gibt. Senkte ich den Blick auf die Straße, war alles wieder in Ordnung.
    Aber wehe ich hob den Kopf beim laufen geradeaus, war das Flashback wieder da, ich hatte das ganz oft!

    Ihr kennt das ja alle, wenn man sich länger im Kreis dreht und stehen bleibt, bekommt man Schwindel und es dreht sich alles, das ist normal, aber das was ich damals hatte, war nicht normal.

    :wave:

  • Die wahre Aufgabe der Bienen beim Aufbau des Lichtplaneten

    KoeniginmitBienen

    Das staatenbildende Volk der Bienen hat seit jeher eine wichtige Funktion in unserer Kultur, der Honig, der Met, das Bestäuben der Pflanzen und der Nutzpflanzen sind zu einem Überlebensfaktor für Flora und Fauna geworden.
    Ein Aspekt der jedoch kaum Beachtung findet, ist die wahre Aufgabe der Bienen für die Erde.
    Dies soll hierbei beleuchtet werden.
    Der Schulungsplanet Erde mit seiner interkosmischen Bibliothek hat eine Vielzahl an Leben hervorgebracht, so kann man die materiellen Erscheinungen in 4 Schöpfungsstufen unterteilen.
    Mineral, Pflanze, Tier und Mensch.
    Jede Stufe ist grob in 4 Bewusstseinsebenen eingeteilt, die Erscheinungsformen der Körper, die da wären:
    der physische Körper (Gruppenseele)
    der Ätherkörper (Gruppenseele)
    der Astralkörper (Gruppenseele)
    der Mentalkörper (Ichseele).

    Der Mensch hat durch seinen Mentalkörper die Fähigkeit im Ich-Bewusstsein zu leben und hebt sich dadurch von den anderen Schöpfungsformen ab.
    Es gibt jedoch eine Ausnahme in der Fauna und zwar bei allen staatenbildenden Tieren - es ergibt sich aus der Gruppenseele ein übergeordnetes Bewusstsein, speziell bei der Biene ein sog.
    Ich-Bewusstsein, das im Folgenden als „BIEN“ bezeichnet wird.

    In früheren Zeiten gab es eine Kommunikation zwischen dem „Bienenvater“ und dem „BIEN“.
    Der Bienenvater erzählte von den Vorkommnissen und Mühen auf dem Bauernhof und der BIEN verstand über die Frequenzen der Emotion und Gedanken mit Ihm zu kommunizieren.

    Damit ein Bienen Ich-Bewusstsein entstehen kann, müssen einige Voraussetzungen gegeben sein.
    Die Bienenkönigin ist das Herzstück eines Bienenvolkes und wenn sie, wie heute üblich durch künstliche Befruchtung entsteht, kann sie kein Ich-Bewusstsein entwickeln. Nur wenn sie einer Schwarmzelle entstammt, kann sie zu einem Sonnenwesen werden.
    Wenn eine Bienenkönigin aus einer Schwarmzelle schlüpft, fliegt sie der Sonne entgegen, somit haben es die Drohnen als Erdwesen schwer, Ihr zu folgen.
    Die Bienenkönigin fliegt dabei bis auf Regenbogenhöhe von ca 2,1 km hoch - genau genommen in den Violettbereich des Regenbogens (Zuchtköniginnen können nicht so hoch fliegen) und wird dort von mehreren Drohnen begattet. Solch eine Bienenkönigin begründet dann mit einem „Ich-Bewusstsein“ ihr Volk.
    Mit einem Tonfrequenzmesser können wir Menschen dann auch nachmessen, ob ein Ich in das Volk eingezogen ist oder nicht.
    Bei einem Volk mit Zuchtkönigin liegt die Frequenz bei 450 Hz, bei einer Sonnenkönigin bei 566 Hz.

    Der nächste wichtige Bestandteil zur Entstehung eines Biens ist die richtige Anordnung der Völker.
    Dabei muss man sich den Regenbogen als eine Art Dom vorstellen, der von den Baumeistern der Kathedralen bei uns als Sakralbau erstellt wurde.
    Der Siebenstern mit seinem charakteristischen Winkel von 51 52`42“ ergibt bei den frühmittelalterlichen Kathedralen jenen heiligen Raum, wie der von der Kathedrale von Chartre, wo heilige Form und dessen Rhythmus eine heilige Geometrie ausmachen. Die Templer wussten dies umzusetzen, so liegt im Zentrum dieses Siebensterns das Allerheiligste verborgen.

    Wenn durch die Bienenkönigin ein solcher Kathedralenbau erzeugt wird, bewirkt ein Aufstellen von sieben Bienenvölkern im Winkel von 51 Grad 52`genau diese heilige Kraft, die einen derart heiligen Ort erschafft.
    Der Siebenstern steht auf einem Kreis von 13 Metern Durchmesser, auf dem die sieben Sternspitzen (Bienenvölker) markiert werden (einen Punkt zum anderen hat dabei eine Länge von 5,64 m). Diese Punkte und die Kreismitte dürfen sich auf keiner geopathogenen Zone befinden.
    Die Bienenvölker stehen dann auf diesen Punkten auf einem 40 cm hohen Podest, mit dem Flugloch nach Süden gerichtet.
    Über jedem Bienenvolk mit einem „Ich“ entsteht dann eine stehende Säulenwelle, die kosmische Energie ( freie Energie, oder Orgonenergie) in die das Bienenvolk zieht. Der Bien transformiert diese Kräfte und Energien von allen sieben Völkern in die Mitte des Kreises – dort werden sie dann in einem Radius von 4,2 Kilometern, kugelförmig, in alle Richtungen ausgestrahlt.

    Die stehende Säulenwelle
    kann man auch als Vortex bezeichnen, die in einem Wasserstrudel oder einer Windhose zu erkennen ist. Auch unsere DNA-Helix ist in einer Vortex angeordnet und gibt die Grundstruktur des schöpferischen Prozesses vor.
    Bei einer Rechtsdrehung des Wirbels wird dabei magnetische Kraft hinzugefügt, bei einer Linksdrehung wird in dem magnetischen System Energie angezogen. Dabei wirkt sich die Richtung direkt auf die Elektronen-Spins aus, die sich als aufbauend(rechts) und abbauend(links) auf organische Systeme auswirken.
    Unsere heutige destruktive Verbrennungstechnologie nutzt Frequenzen, also Wellen, als Energieträger, nicht so die Hochkulturen der frühen Kulturen, wie die der Atlanter.
    Dort wurden noch die Wirbelenergien, die die Kreatoren der Welten als universelles Prinzip einsetzten, genutzt und auch technisch umgesetzt. Raumfluggeräte und Heilungstechnologie wurde und wird damit betrieben.
    Auch die geistige Entwicklung des Menschen wird in solch einer stehenden Säulenwelle enorm beschleunigt, so lässt sich der drehende Wirbeltanz der Maulana-Derwische erklären, den der persische Mystiker Djallaladin Maulana Rumi entwickelte, um eine heilige Vortex über und um den Menschen zu erzeugen.

    Überprüft man die Frequenz des Bienenvolkes eines solchen Siebensterns, so stellt man eine erstaunliche Frequenz von 999.999,9 Hz ( 999,9 kHz) fest!
    Stellt man 4 Bienenvölker darauf, bleibt es gleich, doch beim 5ten Volk erhöht sich die Frequenz auf 1.321 kHz. Der Siebenstern überspringt damit die Frequenz der göttlichen Frequenz von 1000kHz.
    Um dies verstehen zu können, muss man zu den Anfängen der Bienen auf dem Planeten Erde gehen, nämlich zu den Atlantern, die sie einst mitbrachten.
    Dieses Wissen und die Technologie brachten die Bienen als ein eigenständiges, ätherisches Volk der Atlanter mit auf die Erde, die Atlanter wiederum nutzten auch den Siebenstern und verankerten so das Grundgitter des geisigen Lichtnetztes des Planeten. Ziel war es, den Planten Erde in einen Lichtplaneten zu wandeln und somit das Kollektivbewusstsein der Spezies Humanoid zu erheben. Dabei wurde der Ätherkörper der Bien über die schon vorhandene Wespe herausgezüchtet, hohe Atlanter verkörperten sich in einem Akt des Mitgefühls und der Hilfe für den Planeten Erde in das Hohe Beusstsein des BIEN. Dieses Wissen wurde dann nach Ägypten transportiert, wo die Bienen als heilig galten. Später geriet dieses Wissen und die dazugehörige Technologie in Vergessenheit.

    Unser heutiges Bienensterben ist in diesem Zusammenhang ein über Pestizide, Elektrosmog, HAARP und Chemtrails ein bewusst geführter Kampf der Dunkelkräfte, auch gegen die wichtige Aufgabe der Bienen und allen Staatenbildenden Insekten, die Grundfesten des spirituellen Lichtgitters des Planeten zu zerstören.

    Wir können also zusammenfassend sagen: eine Biene strahlt eine Frequenz von 450 Hz aus, ein Volk einer Schwarmkönigin hingegen 566 Hz. Ein Durchschnittsmensch strahlt eine Frequenz von 642 Hz aus, nach seinem Tod maximal 777 kHz, die somit höchste Stufe der Mentalwelt.
    Ein einziges Volk eines Siebensterns hat aber schon eine Frequenz von 999,9 kHz, die höchste Frequenz der Ätherwelt, die sieben Ichs der sieben Völker strahlen dann zusammen und ergeben ein eigenständiges Wesen des BIENS mit einer göttlichen Frequenz von ab 1321 kHz und mit einem Engel als Führungsspitze.
    Solch ein Siebenstern kann durch verschiedene äußere Umstände beeinflusst sein und wirkt dementsprechend unterschiedlich in seinem Einzugsgebiet.
    Menschen, die eine stark negative Ausstrahlung haben, können die Wirkung drastisch mindern. Menschen die sich schon weiter entwickelt haben, sind in der Lage die hohen Energien aufzunehmen und können sich somit stärken – sowohl geistig als auch körperlich - und saugen diese Frequenzen auf wie ein Schwamm.
    Geopathogene Zonen, seien es Erdstrahlen, Erdgase, Wasseradern, Erdverwerfungen (radioaktive Strahlung) und Gitternetzkreuzungen, werden neutralisiert.
    Grubengase und Wasseradern sind wiederum bei Ameisenvölkern sehr beliebt.
    Auch für diese Ordnung und die damit einhergehende Balance der Kräfte sind bei diesen Bewusstheiten sehr wichtig, daher wäre es interessant, sich mit der Aufgabe der Ameisen, speziell in diesem Zusammenhang, zu beschäftigen. Ameisen benötigen zur Aufzucht Ihrer Brut dieses spezifische Millieu von Wasseradern (Feuchtigkeit) und Grubengasen( Wärme).
    Die Neutralisierung der Strahlung hat keinerlei Auswirkung auf diese Parameter.
    Auch chemische Gifte werden durch den Siebenstern neutralisiert.
    Brunnen die mit verseuchtem Grundwasser gespeist wurden, sind erst wieder mit frischem Wasser genießbar. Hohe Nitratbelastungen werden auf natürliche Weise gesenkt.
    Die Effekte der Drehrichtung der Elektronen der Atome, auch Spin genannt, sind von entscheidender Bedeutung, insbesondere bei der Wasserqualität.
    Man kann mit einem Pendel nachprüfen ob das Wasser rechts-oder linksdrehend ist.

    Rechtsdrehendes Wasser hat einen geordneten Spin, linksdrehendes Wasser einen ungeordneten Spin, demzufolge ist es wertlos.
    Die Ordnung des Wassers ist abhängig von der Magnetkraft der Erde. Die Grenze liegt bei 0,45 G (Gauß= Magnetkraft). Bei allen Wassern unter 0,45 G dreht sich das Pendel links herum, bei allen Wassern über 0,45 G entsprechend rechts herum.
    Da das Magnedfeld der Erde in den letzten Jahren stark nachgelassen hat, haben alle Hausbrunnen, die mit Oberflächenwasser gespeist werden, linksdrehendes Wasser.
    Bei allen Wassern und auch Hausbrunnen, die in einem Siebenstern Wirkungsbereich stehen, bleiben die Drehverhältnisse so wie sie auch vorher waren.
    Die Frequenzerhöhung des Siebensternes hat also keine Auswirkung auf die Magnetkraft der Erde.
    Jeder Mensch ist aufgrund seiner Physiologie ein elektromagnetisches Wesen.
    Das Torusfeld unseres Körpers reguliert dieses Feld, das auch für unser Bewusstsein maßgeblich verantwortlich ist. Wir können diesen Magnetismus somit sehr leicht aktivieren und bewusst/gezielt einsetzten.
    Durch das Reiben der Hände entsteht beispielsweise ein elektromagnetisches Feld, das wir laden und somit ein Glas Wasser mit unserer rechten Hand magnetisch aufladen- oder aber mit unser linken Hand über einem Wasserglas magnetisch entladen können. So entsteht auch der Funke, der manchmal beim Händeschütteln mit einem Stromschlag einhergeht.
    Auch auf die Lebensmittel hat ein Siebenstern keine Einwirkung, wenn es auf schlechtem Boden gedeiht. Hier ist die Agnihotra-Feuer Zeremonie ein Segen und wird immer verbreiteter angewandt.

    Es zeigt sich also ein Bild der Bienen in einer völlig neuen Dimension, nämlich der wahren Aufgabe ihres Seins, wenn man sie in natürlicher Form wieder kultivieren kann, so wird die Erhöhung des Planeten in einer viel rasanteren Geschwindigkeit folgen können.
    Beim Lichtkörperprozess von Gaia betrug der Frequenzbereich bis 1945 bei 642 Hz gewesen.
    Ab 850 Hz verändert sich die Aura zu einem Lichtplanten, momentan haben wir ein sehr wechselndes, gesamtglobales Feld.
    Die Pole sind von der Frequenz her am Höchsten und auch Deutschland liegt in einem recht beachtlichen Frequenzbereich, an manchen Stellen von bis zu 835 Hz . So ergibt das Besprühen mit Chemikalien (Chemtrails), sowie die Bearbeitung mit Hochfrequentstrahlen wieder einen neuen Sinn nebst der Einwirkung auf die von der Sonne kommenden Photonen und auf unsere DNA und unser Bewusstsein.
    Die Inkarnierung der atlantischen Seelen und die der BIEN in dieser Zeit sind ein zyklischer Prozess, der immer zu den Zeiten der Wende geschieht. Es sind immer wieder die selben Seelen, jene, die solche Übergangszeiten bestreiten und auch die Widersacher der satanischen Kräfte sind immer wieder die selben, nur drehen sich alle miteinander in der Vortex mit jeder Inkarnation eine Stufe weiter, bishin zum Lichtmenschen und zum Lichtplaneten.
    Die neuen/alten Technologien sind unvermeidlich und in bestimmten Kreisen auch nach wie vor in Gebrauch.
    Ausschlaggebend für die Nutzung der Masse ist das Gesamtbewusstsein, das mit der uneingeschränkten Macht auch uneingeschränkteVerantwortung mit sich bringt, möchte man die Erfahrungen aus den verschiedenen Untergängen der Hochkulturen nicht immer und immer wiederholen.
    Die lichten Imker und Hobbyimker unter uns können durch das Aufstellen von Siebensternen helfen die Aufgabe der Bienen wieder herzustellen. Heilung des Alten und Erweckung des Neuen gehen dabei Hand in Hand und die Frequenzen und Informationen der Lichtwerdung liegen in unser aller Macht.

    Text und Fotoquelle:
    Freigeist-Forum-Tübingen Grenzwissenschaften - Spiritualität - Zukunftsforschung - Einheit
    dieser Artikel
    wurde veröffentlicht in dem Magazin
    "NeuZeit" Wir zeigen Alternativen
    http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2013/10/die-wahre-aufgabe-der-bienen-beim.html

  • Prophezeiungen einer Globalkatastrophe aus dem Kosmos durch Jakob Lorber

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    Schutz durch Bunker und unterirdische Städte? Erkennen eines Gottesgerichtes {Offb.06,15 ff.}

    Für das bewußt von der 'Elite' und ihren politischen und medialen Handlangern in Unwissenheit um die akute Gefahr gehaltene Volk kommt das göttliche Strafgericht unbemerkt 'wie ein Dieb in der Nacht'. Die Medien verschweigen, leugnen oder bagatellisieren bis zum letzten Moment das global sich nähernde Unheil, um ein vorzeitiges Zusammenbrechen jeder Ordnung, Panikkäufe, Bankruns, Aufruhr etc. zu verhindern. Die 'Elite' und ihre maßgeblichen Helfer treffen jedoch schon seit vielen Jahren genau gegen dieses Szenario intensivste Vorratshaltung, Bunkerbau und Bau zahlreicher unterirdischer Städte und (Fema-)Konzentrationslager, z.B. in den USA. Sie erfüllen damit weitere biblische Vorhersagen:

    Johannes schildert, wie die Menschen - egal welchen Standes - sich vor dem herannahenden Unheil aus dem Kosmos schützen wollen:
    {Offb.06,15} "Und die Könige auf Erden und die Großen und die Obersten und die Reichen und die Gewaltigen und alle Sklaven und alle Freien a verbargen sich in den Klüften und Felsen der Berge." {a jes.02,10 .19}

    Alle Menschen versuchen gleichermaßen verzweifelt, Schutz in Bunkern, Unterständen, Kellern, Höhlen, Bergwerksstollen etc. zu finden. Aber gewaltige Erdbeben, ausgedehnte Überschwemmunge einerseits, Hitzeorkane, Steinregen und Sauerstoffmangel wegen der 3tägigen Giftatmosphäre andererseits machen jeden überirdischen und unterirdischen Ort unsicher.

    Hand nach rechts Auch die in den USA, Russland, Australien und sonstigen Ländern inzwischen mit Hochdruck im Bau befindlichen oder bereits vorhandenen großen unterirdischen Städte (D.U.M.B.S.) in teils mehreren km Tiefe werden evtl. noch gegen einen Atomkrieg, aber sicher nicht gegen dieses göttliche Strafgericht aus dem Kosmos irgendeinen Schutz bieten können. Das geht aus obigen Prophezeiungen wohl deutlich genug hervor. Die vermutlich ausschließlich für die 'NWO-Elite' reservierten unterirdischen Städte werden daher wohl lediglich als extrem teure, letzlich besonders tiefe und betonbefestigte Massenelitärgroßsärge dienen können, über denen Trümmerberge oder Wassermassen alles für die Nachwelt verbergen.

    Angesichts ihrer ausweglosen Situation erkennen nun erst wohl viele Menschen, dass es sich hierbei um den prophetisch schon lange und oft angekündigten 'Tag des Zornes', 'Tag des Herrn', also um ein Riesenstrafgericht Gottes über die entartete Menschheit handelt:

    {Offb.06,16} "und sie a sprachen zu den Bergen und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes! {aLukas.23,30}
    {Offb.06,17} Denn es ist gekommen a der große Tag des Zorns, und b wer kann bestehen?« {a Amos.05,18; Römer.02,05; b Malachias.03,02}

    Text Quelle: Globalkatastrophe aus dem Kosmos in naher Zeit?
    http://www.j-lorber.de/jl/0/endzeit/nat-kat.htm
    http://www.j-lorber.de/index.htm

  • Fülle der Gnade .... Vaterliebe unwandelbar ....

    In der Fülle der Gnade steht ihr, solange ihr Mein Wort empfanget direkt von Mir. Ihr könnet diese Gnade nicht schätzen, denn ihr habt als Mensch nicht den rechten Begriff von der unendlichen Liebe, die in diesem Geschenk zum Ausdruck kommet, und ihr würdet auch auf Erden das Maß Meiner Liebe nicht ertragen können, so ihr fähig wäret, ihre Tiefe zu ermessen. Ich rede mit euch .... es vollzieht sich an euch ein Wunder, eine offensichtliche, auch den Mitmenschen erkennbare Offenbarung Meiner Liebe, Allmacht und Weisheit .... Ihr Menschen, die ihr von irdischer Materie umgeben seid, die ihr überhaupt nur begreifen könnt, was materiell ist, ihr könnet Zwiesprache halten mit dem größten Geist der Unendlichkeit; ihr könnet Belehrungen entgegennehmen, die in euch haftenbleiben, auch wenn ihr wieder voll und ganz in der materiellen Welt seid .... sie sind euer Eigentum geworden, es sind geistige Schätze, die nimmer vergehen.

    So ihr nun Mein Wort empfanget, umfasset euch die treueste Vaterliebe, sie neigt sich euch zu, sie schenkt sich euch und macht euch unaussprechlich reich, denn Meine Liebe zu besitzen ist das Erstrebenswerteste für Meine Geschöpfe, wenngleich sie es als Menschen nicht begreifen können. Ihr höret Mich, und Ich bin sonach euch gegenwärtig. Und so Ich bei euch bin, könnet ihr alles von Mir erreichen, Ich höre jede Bitte, jeden Ruf, und Ich werde euch nichts abschlagen, weil Ich euch liebe und diese Liebe euch beweise, indem Ich mit euch rede, indem Ich Selbst im Wort bei euch bin.

    Wo ist ein Vater, der seine Kinder liebt und ihre Bitten nicht erfüllt? Wo ist ein Kind, das nicht glücklich ist in der Nähe des Vaters, dessen Liebe es besitzet? Die ganze Fülle der Gnade schütte Ich aus über Meine Kinder, so sie Mich anhören und von Mir Worte der Liebe empfangen wollen. Und Ich weiche nicht von euch, Ich bleibe in eurer Nähe stets und ständig, denn Meine Kinder gebe Ich nicht auf, sondern Ich trachte nach immer innigerer Verbindung, bis sie mit Mir unzertrennlich vereint sind auf ewig.

    Das Glück der Liebe ist euch fremd, denn ihr könntet es auf Erden nicht ertragen. Doch eines will Ich euch sagen, daß es nichts Seligeres gibt als eine erfüllte Liebe, eine Liebe, die sich schenkt, die sich nicht versagt und die nach inniger Vereinigung strebt .... Diese Liebe schenke Ich euch, und wenngleich ihr sie noch nicht empfindet, so besitzet ihr sie doch, so ihr Mein Wort empfanget, so ihr aufmerksam lauschet, was Ich durch die Stimme des Geistes zu euch spreche. Dann umfängt euch die Liebe des Vaters, und sie lässet euch nimmer, denn ihr seid aus Meiner Liebe hervorgegangen, und in Ewigkeit wird sich Meine Liebe zu euch nicht verringern, sie wird sich nicht ändern, sie bleibt, wie sie war im Anfang, unveränderlich, und gilt euch, bis in alle Ewigkeit ....

    Amen

    Quelle: BD 4399 7.8.1948
    http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/4/4399.html

  • Paranormal

    Auszüge aus meinem Tagebuch:

    5.8.2011
    Ich war bei einer Bekannten aus dem Verein, Schwerter Tauschring in dem ich seid 2003 Mitglied bin und sollte dort mithelfen ihre Fenster putzen. Ich war gerade dabei, mit guter Laune meine Arbeit zu verrichten, als ich an Klaus dachte und darüber, wie sehr er mir geholfen hat. Plötzlich aus heiterem Himmel erschien Klaus als Spiegelung auf der Fensterscheibe die ich gerade säuberte, da ich gerade an ihn dachte, wich ich ja so was von erschrocken zurück, schaute zur Seite und sah Klaus plötzlich leibhaftig am Haus vorbei gehen. Ich dachte ich spinne und wäre fast von der Leiter gefallen!. Er hatte mich aber nicht gesehen. Mein Herz hat richtig gepocht, so habe ich mich erschrocken. Ich fragte mich anschließend, warum Klaus ausgerechnet diese Str. entlang läuft, konnte mir das aber nicht erklären, er nimmt doch sonst einen anderen Weg.

    Am 7 9. 2011 traf ich Klaus in der Stadt, er stand etwas abseits an der Ampel bei Coop, ich gab ihm ein Handzeichen, er möchte bitte mal stehen bleiben. Er reagierte und kraxelte wie immer mit seinen langen Beinen rum. Er schien wohl etwas verunsichert zu sein.
    Ich erzählte ihm, dass ich einen Katze habe und fragte ihn, wie er denn wieder auf dem Kopf aussieht, er sah aus, als wenn er sich keinen Frisör leisten kann. Also sagte ich ihm, er solle doch vorbeikommen, ich schneide ihm ehrenamtlich die Haare. Er meinte Danke, er kommt gerne darauf zurück, er meldet sich.

    Er rief am nächsten Tag am 8.9.2011 dann bei mir an und machte einen Termin am Freitag den 9.9.2011 gegen 9 Uhr zum Haare schneiden aus.
    Beim Haare schneiden redetet wir über dieses und jenes und danach saß er nach da und bestaunte meinen Kater Babbels, den ich kurz zuvor von meinem Sohn aus Ägypten mitgebracht bekam. Als Klaus ging, zauberte er noch einen Tafel Schokolade für mich aus seiner Jacke, ich schimpfte, weil ich doch abnehmen wollte, nahm sie aber an. Er ging dann ganz normal und gut gelaunt nach hause.

    In der Woche vom 12 bis zum 17 .9. rief ich mindestens 4 mal bei Klaus an, ich hatte ein Problem mit meinem PC, Babbels war mir über die Tastatur gelaufen und ich konnte auf einmal keinen Zahlen mehr schreiben. Ich dachte Klaus könne mir vielleicht helfen. Er ging aber nicht ans Telefon, deswegen sprach ich ihm vier mal auf den Anrufbeantworter und bat um Rückruf.
    Beim vierten Anruf sprach ich besorgt auf seinen Anrufbeantworter, er solle sich doch bitte mal melden, da macht man sich ja sorgen, wenn er nicht zurück ruft, nicht dass noch was passiert und keiner findet dich - aber , er rief wieder nicht zurück.
    In dieser Woche nahm ich auch einmal die Glocken war, die ich ja nie höre, eben weil ich sie immer höre. Ich kann mich daran erinnern, dass ich auch über die Bedeutung von den Glocken nachdachte, immer wenn ich Glocken bewusst höre stirbt jemand. Das habe ich in meinem Spirituellen Tagebuch auch öfter mal beschrieben. Das war bei .... und meiner....so.

    Am Montag den 19.9.2011 ging ich in die Schwerter Tafel essen. Dort traf ich G., den ich dann auch gleich fragte, ob er wüsste wo Klaus ist, ich rufe schon dauernd bei ihm an, aber er ruft nicht zurück, auch ihm sagte ich

    „ nicht dass ihm noch was passiert und er liegt in seiner Wohnung und wird nicht gefunden „

    G. meinte, dass er mit seiner Eisenbahner Ausstellung wohl beschäftigt ist und dass er vielleicht keinen Zeit hatte, um mich zurück zu rufen. Ich gab mich dann damit zufrieden, war aber andauern Kopfmäßig mit Klaus beschäftigt.

    Am Freitag den 30.9.2011 habe ich gegen 17 Uhr an meinem PC gesessen und einen starken süßen Parfüm Geruch bemerkt. Mir schien, als ob jemand direkt neben mir steht, der Parfüm benutzt. Es war aber niemand da. Auch im Flur war alles ruhig, keiner war anwesend. Mir war wieder unheimlich und ich schaute mich um und fragte mich, was das wieder zu bedeuten hat. Diese Parfüm Attacke dauerte so ca 1-2 Minuten.
    Gegen Abend, als ich mich zum schlafen legte, bemerkte ich gefühlsmäßig wieder eine Energie vor meinem Bett, die mir Angst machte und mir war wieder unheimlich.
    In der kommenden Nacht habe ich dann geträumt, dass ich Klaus geheiratet habe. Er hatte das selbe auch mal von mir geträumt und das hatte er mir damals auch erzählt. Ich hatte noch nie von Klaus geträumt und wunderte mich beim aufwachen darüber. Wahrscheinlich habe ich von Klaus geträumt, weil ich ja mit ihm beschäftigt war, weil er sich nicht meldete, dachte ich.

    Ich stand auf und machte mich fertig, da ich, mit G. und dessen Frau an diesem morgen nach Falkenbach fahren wollten.
    Gegen 9 Uhr 30 befanden wir uns auf der Autobahn. Die Sonne schien und es war richtig heiß, eben ein Spätsommer. Babbels hatten wir im Katzenkorb hinten im Auto. Ich saß vorne, M. fuhr und G. saß auf der Rückbank bei Babbels.
    Das erste Stück auf der Autobahn bemerkte ich einen Kälte auf meiner Stirn, so dass ich mich mindestens eine halbe Stunde still in Gedanken wunderte, was das denn jetzt schon wieder ist. Es kam und ging, so was hatte ich noch nie. Der Lupus erzeugte all die Jahre immer nur ein Wärmegefühl auf der Stirn, daher konnte das nicht kommen. Mir kam es vor, als wenn der Tod mich auf der Stirn anfasst, jedenfalls habe ich das gedacht.
    Als das aber nicht weck ging, sprach ich es laut aus:
    Wortlaut:
    Ich weiß nicht was mit meiner Stirn los ist, ich fühle dort Kälte, das kann aber nicht sein, denn die Sonne scheint mir durch die Frontscheibe ins Gesicht, der Rest von Gesicht ist ganz warm, nur die Stirn ist in Abständen eiskalt.
    Ich erzählte weiter:
    Ich weiß nicht, irgend was stimmt nicht, gestern habe ich in meiner Wohnung, direkt neben mir einen starken süßen Parfüm Geruch war genommen, es war aber niemand da, der Parfüm Duft verstreute.
    Dann stand gestern wieder einen Energie vor meinem Bett und heute Nacht habe ich geträumt, ich habe Klaus geheiratet. Ich versuche schon die ganze zeit Klaus telefonisch zu erreichen, aber er ruft mich nicht zurück, nicht dass ihm noch was passiert und ihn findet niemand. Die beiden haben dazu nichts gesagt, nur zugehört. Erst als ich darüber sprach, ging das Kältegefühl auf meiner Stirn weck.

    Am Sonntag den 2.10.2011 sind wir dann wieder zurück nach Schwerte gefahren, es war immer noch wunderschönes Wetter.

    Mittwoch den 5.10.2011 Ich wurde nachts mehrmals wach und musste aufs Klo. Mir ging es nicht gut. Auch wunderte ich mich, warum ich ständig Pippi machen muss.
    Das letzte mal, als ich wach wurde, ging es mir so schlecht, dass ich dachte ich müsse sterben. Ich konnte die Energie in meinem Körper regelrecht fühlen und hatte das Gefühl, als wenn jemand in mir drinnen ist. Ich fühlte mein inneres so fremd. Auch hatte ich mühe, zur Toilette zu laufen.
    Ich dachte noch, so kann ich morgen früh nicht nach W. fahren, da muss ich absagen.
    Aber, als ich morgens aufstand, ging es mir wieder gut und ich fuhr.
    Danach bin ich von der Schwerter Heide bis nach Schwerte gelaufen. Unterwegs an der Eisenbahnbrücke Schwerte Ost fuhr ein Bus an mir vorbei, ich dachte, ob Klaus darinnen sitzt ? Nein, darinnen war kein Klaus.

    Am selben Tag, etwas später zu hause rief mich meine Freundin R. an und erzählte mir, dass Klaus Tod ist und man ihn in seiner Wohnung schon länger Tod aufgefunden hat. Die Leute sprechen von einer Woche bis zu 10 tagen. Ich konnte das gar nicht fassen, das schien mir so unglaublich, dass mich das erst mal gar nicht berührte und fragte, ob das auch stimmt?
    Leider war es wirklich wahr.
    Nach dem Telefonat, ca,eine halbe Stunde später lag ich dann mit Babbels auf der Kautsch und dachte über Klaus nach. Plötzlich wie aus heiterem Himmel erblickte ich eine dicke fette Monsterspinne, die unter dem Sessel hervor kroch. Ich lief in die Küche und holte ein Glas und stülpte es über die Spinne, so dass sie fixiert war und nicht weck laufen konnte.
    Ich dachte sofort das ist Klaus, weil sie eben auch so unheimlich lange Kraxelbeine hatte wie er. Außerdem weiß ich, dass Tote sich in lebenden Tieren zeigen können. Ich musste meinen Sohn anrufen, der die Spinne dann beseitigte. Er meinte, dass er noch nie in seinem leben so eine große Spinne gesehen hat! - ich auch nicht!!!
    Er schmiss sie aus dem Flur Fenster im Dachgeschoss und kam mit den Worten zurück - Mensch Mama, die ist so groß, dass ich sie unten noch hab laufen gesehen!

    Am selben Tag, ging ich gegen 12 Uhr noch in die Tafel zum essen, dort traf ich G. und erzählte ihm, dass Klaus Tod ist und das er viele tage, Tod in seiner Wohnung gelegen hat. Er fragte mich, woher ich das weiß und ob das auch stimmt. Nah hör mal, habe ich gesagt, ich erzähle hier doch keinen Schauermärchen natürlich stimmt das! G. kann auch bezeugen, dass ich ihm das schon die ganze zeit vorher gesagt habe. Dass ich mir sorgen um Klaus mache weil er nicht ans Tel. geht, nicht dass er noch Tod in seiner Wohnung liegt und es findet ihn keiner.
    Aber, das selbe habe ich zur gleichen zeit, auch Frau S. erzählte und auch G. und M. im Auto auf der Autobahn und auch R.
    G. hatte mir dann später erzählt, dass Klaus neulich am Bahnhof schon einmal zusammengebrochen war. Er war ja Herzkrank und musste Tabletten nehmen, weil er schon mal einen Herzinfarkt hatte, er sollte auch Operiert werden, aber das lehnte er ab.
    Außerdem war er 2-3 Wochen vorher von einer Biene in die Zunge gestochen worden, er kam ins Krankenhaus und bekam dort wohl ein Allergieserum, da seinen Zunge stark angeschwollen war.

    Ca. ein Jahr vor seinem Tod war er mal bei mir in der Wohnung. Ich hatte aber kein Zeit und saß am PC und schrieb einen blog. Klaus machte dann Anstalten zu gehen und stand direkt neben mir am PC, wo sich auch die Wohnungstür befindet. Er hielt einen Weile inne und schaute mir beim schreiben zu. Auf einmal legte er seinen Hand auf meinen Kopf und hielt inne. Es war aber kein streicheln, sondern nur das längere berühren meines Kopfes. Habe mich gefragt warum er das macht?

    Zur Erinnerung an unseren Freund Klaus
    http://saloma.blog.de/2011/11/24/nachruf-unseren-lieben-freund-klaus-herbert-huhn-12214975/

  • Warum ist die Welt so ein Chaos?

    Es gibt eine Wirklichkeit, die den Geist verwandelt, wenn sie ihn erfasst – man muss nicht das Geringste tun. Diese Wirklichkeit tritt in Aktion, sie wird tätig, sie hat ihre eigene Wirkungsweise. Der Geist muss sie jedoch wahrnehmen, muss sie kennen, er darf keine Vermutungen anstellen und darf sich nicht alle möglichen Vorstellungen von ihr machen. Ein Geist, der nach ihr sucht, wird sie niemals finden, aber dieser Zustand existiert zweifellos. Wenn ich das sage, stelle ich keine Vermutungen an und spreche auch nicht von einer vergangenen Erfahrung. Es ist so. Dieser Zustand existiert. Und wenn man diesen Zustand erfährt, stellt man fest, dass alles möglich ist, denn das ist Schöpfung, das ist Liebe, das ist Mitgefühl.
    Krishnamurti in der Rede am 23. Dezember 1956 in Bombay

    Kurzbiographie – Jiddu Krishnamurti 1895–1986

    Jiddu Krishnamurti wurde am l2. Mai l895 in Mandanapalle, Südindien geboren. Als er 14 Jahre alt war, begannen führende Persönlichkeiten der Theosophischen Gesellschaft Indien sich seiner besonders anzunehmen, weil sie glaubten, eine ungewöhnlich reine Aura bei ihm wahrzunehmen. Sie betrachteten ihn als den kommenden «Weltlehrer», den sie verkündet hatten. Krishnamurti erhielt eine sorgfältige Erziehung in Indien und in England

    Schon mit 15 Jahren machte man ihn zum Oberhaupt des weltumspannenden theosophischen Ordens «Star of the East». Krishnamurti wurde weltweit bekannt als ein kraftvoller, kompromissloser, nicht kategorisierbarer Lehrer, dessen Reden und Schriften keine Verbindung zu bestimmten Religionen oder philosophischen Systemen hatten, und die weder östlich noch westlich waren.

    Zum Entsetzen seiner theosophischen Umgebung löste Krishnamurti den Sternenorden, dem mehrere Tausend Mitglieder angehörten, am 3. August 1929 auf: In einer Rede vor 3'000 Sternenorden-Mitgliedern teilte er seinen denkwürdigen und wohlüberlegten Entscheid öffentlich mit. Er sagte in dieser Rede unter anderem:

    «Ich behaupte, dass die Wahrheit ein wegloses Land ist.» – «Mein einziges Interesse besteht darin, den Menschen absolut und unbedingt frei zu machen»

    Für den Rest seines Lebens widersetzte er sich dem Guru-Status, den andere ihm aufdrängen wollten. Er bereiste weiterhin viele Teile der Welt und sprach überall sowohl vor grossem Publikum als auch mit zahlreichen Einzelpersonen aus allen sozialen Schichten. Er wollte jedoch keine Autorität sein, er akzeptierte keine Anhänger und er sprach immer von Mensch zu Mensch.

    «Schaffen Sie sich bitte kein Bild vom Sprecher. Der Sprecher ist nicht sehr wertvoll – was bedeutungsvoll ist, ist das, was er sagt»...

    (Zitat aus der Rede Nr. 1 in Saanen, 1984)

    Der Kern seiner Lehre war die Erkenntnis, dass die Gesellschaft nur grundlegend verändert werden kann, wenn das Bewusstsein des Einzelnen transformiert wird. Er lehrte, dass die Menschheit die Umwelt, in der sie lebt, selbst kreiert hat, und dass nur die Transformation der menschlichen Psyche die Gewalt und das Leiden, die seit Jahrtausenden in der Welt herrschen, beenden könne. Er betonte in seinen Reden immer wieder die Notwendigkeit der Selbsterkenntnis und das Verstehen der einengenden, trennenden Einflüsse der kulturellen, religiösen und nationalistischen Prägungen und Konditionierungen. Sein Ziel war, die Menschen psychologisch zu befreien, damit sie in Harmonie mit sich selber, mit der Natur und mit den andern leben können.

    Anlässlich einer Rede am 17. April 1935 in Rio de Janeiro, Brasilien, wurde Krishnamurti die Frage gestellt:

    «Wie können wir der Menschheit am besten helfen, Ihre Lehre zu verstehen und zu leben?» Krishnamurti antwortete:

    «Dies ist sehr einfach: dadurch, dass man sie selbst lebt. Was ist es denn, das ich lehre? Ich gebe Ihnen kein neues System und keine neuen Glaubenssätze, aber ich sage, erkennt die Ursache, die zu diesem Mangel an Liebe, zu dieser Angst, zu fortwährenden Kriegen, Hass Standesunterschieden und Isolation der Menschen geführt hat. Die Ursache ist der grundsätzliche Wunsch aller Menschen, sich durch Macht zu schützen. Wir alle möchten der Welt helfen, aber wir beginnen nie bei uns selbst. Wir möchten die Welt umgestalten, aber die grundlegende Veränderung muss in uns selbst zuerst stattfinden. Beginnen sie also, Verstand und Herzen von der Besitzgier zu befreien. Dies erfordert nicht blossen Verzicht, sondern Scharfsinn und Intelligenz.»

    (Zitat aus: Krishnamurti – 100 Jahre, von Evelyne Blau, Aquamarin-Verlag)

    Krishnamurti reiste lebenslang unermüdlich, um überall auf der Welt Reden zu halten und die Schulen und Zentren zu besuchen, die er in den USA, Indien und England gegründet hatte. 25 Jahre lang, von 1961 bis 1985 lebte und sprach Krishnamurti jeden Sommer mehrere Wochen in Saanen im Berner Oberland. Er liebte die Berge und die wunderbare Landschaft. Die Saanen- Treffen finden auch heute noch in modifizierter Form in einem internationalen Rahmen statt.

    Krishnamurti starb 1986 im 91. Lebensjahr in Ojai, Kalifornien.

    Leben und Lehre von Krishnamurti sind untrennbar miteinander verbunden. Er entwickelte seine einzigartige Lehre aus seinem eigenen Sein und Leben heraus, denn er las keine philosophischen und religiösen Bücher.

    Seine Reden, Dialoge, Tagebücher und Briefe wurden in mehr als 60 Büchern gesammelt und in viele Sprachen übersetzt, so dass sich jedermann anhand dieser authentischen Quellen ein eigenes Bild über den Inhalt der Botschaft verschaffen kann, die Krishnamurti der Menschheit zu vermitteln versuchte.

    Ein Teil von Krishnamurtis Vorträgen wurde auf Video aufgenommen und es gibt zwei biographische Filme, so dass auch heute eine «persönliche» Begegnung möglich ist

    Text Quelle: Yoga Vidya
    http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Krishnamurti.htm

    "Weisheit ist etwas, das jeder Einzelne von uns entdecken muss, aber sie ist nicht das Ergebnis von Wissen. Wissen und Weisheit haben nichts miteinander zu tun.
    Krishnamurti - "Das Buch des Lebens"

  • Zitat von Rumi

    “Ich starb als Stein und wurde Pflanze;
    Ich starb als Pflanze und wurde Tier;
    Ich starb als Tier und wurde zum Menschen.
    Warum sollte ich mich also fürchten?
    Wurde ich jemals geringer durch den Tod?
    Einstmals werde ich als Mensch sterben, und
    Werde ein Wesen aus Licht, ein Engel des Traums.
    Aber mein Weg führt weiter – Alles außer Gott verschwindet.
    Ich werde, was niemand gesehen oder gehört hat;
    Ich werde Stern über allen Sternen
    Und strahle über Geburt und Tod.”

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